1بياييد خداوند را ستايش كنيم و در وصف«صخرهٔ» نجات خود، با شادی سرود بخوانيم!2با شكرگزاری به حضور او بياييم و با سرودهای شاد او را بپرستيم!3زيرا خداوند، خدای عظيمی است؛ او پادشاهی است كه بر همهٔ خدايان فرمان میراند.4اعماق زمين در دست خداوند است و بلندی و عظمت کوهها از آن او میباشد.5آبها و خشكیها را خدا بوجود آورده و آنها به او تعلق دارند.6بياييد در برابر خدا، سر فرود آوريم و او را عبادت كنيم. بياييد در حضور آفرينندهٔ خود زانو بزنيم.7ما قوم او هستيم و او خدای ما، ما گلهٔ او هستيم و او شبان ما. ای كاش امروز صدای خداوند را بشنويد كه میفرمايد:8«سختدل و نامطيع نباشيد چنانكه اجداد شما در صحرای مريبا و مسا نامطيع شدند.[1] (خروج 17:1)9در آنجا، اجداد شما، هر چند بارها معجزات و اعمال شگفتانگيز مرا ديدند، اما باز به من شک كردند.10مدت چهل سال، از آنها محزون و بيزار بودم، زيرا دل و فكرشان از من دور بود و نمیخواستند دستوراتم را اطاعت نمايند11تا اينكه خشمگين شده، قسم خوردم كه نگذارم وارد سرزمينی شوند كه وعده داده بودم در آن آرام و قرار بگيرند.»
1Kommt, lasst uns dem HERRN zujubeln! Wir wollen ihn preisen, den Fels, bei dem wir Rettung finden!2Lasst uns dankbar zu ihm kommen und ihn mit fröhlichen Liedern besingen!3Denn der HERR ist ein gewaltiger Gott, der große König über alle Götter!4In seiner Hand liegt alles – von den Tiefen der Erde bis hin zu den Gipfeln der höchsten Berge.5Ihm gehört das Meer, er hat es ja gemacht, und seine Hände haben das Festland geformt.6Kommt, wir wollen ihn anbeten und uns vor ihm beugen; lasst uns niederknien vor dem HERRN, unserem Schöpfer!7Denn er ist unser Gott, und wir sind sein Volk. Er kümmert sich um uns wie ein Hirte, der seine Herde auf die Weide führt. Hört doch auf das, was er euch heute sagt:8»Verschließt eure Herzen nicht, wie es eure Vorfahren getan haben; damals, als sie mich in der Wüste herausforderten und mir bittere Vorwürfe machten[1]. (خروج 17:1)9Jeden Tag erlebten sie, dass ich sie führte. Und trotzdem haben sie immer wieder neue Beweise meiner Macht verlangt.10Vierzig Jahre lang ekelte ich mich vor diesem Volk. Schließlich sagte ich: ›Ihr ganzes Wünschen und Wollen ist verkehrt und leitet sie in die Irre. Die Wege, die ich sie führen will, verstehen sie nicht.‹11Darum habe ich in meinem Zorn geschworen: ›Niemals sollen sie in das verheißene Land kommen, nie die Ruhe finden, die ich ihnen geben wollte!‹«