از Biblica1اما چه كم هستند كسانی كه اين حقيقت را باور میكنند! چه کم هستند كسانی كه خداوند اين حقيقت را به آنان آشكار ساخته است!2در نظر خدا او مانند درخت سبزی بود كه در زمين خشک و شورهزار روئيده و ريشه دوانده باشد؛ اما در نظر ما او زيبايی و جلوهای نداشت كه مشتاقش باشيم.3ما او را خوار شمرديم و رد كرديم، اما او درد و غم را تحمل كرد. همهٔ ما از او رو برگردانيديم. او خوار شد و ما هيچ اهميت نداديم.4اين دردهای ما بود كه او به جان گرفته بود، اين رنجهای ما بود كه او بر خود حمل میكرد؛ اما ما گمان كرديم اين درد و رنج مجازاتی است كه خدا بر او فرستاده است.5برای گناهان ما بود كه او مجروح شد و برای شرارت ما بود كه او را زدند. او تنبيه شد تا ما سلامتی كامل داشته باشيم. از زخمهای او ما شفا يافتيم.6ما همچون گوسفندانی كه آواره شده باشند، گمراه شده بوديم؛ راه خدا را ترک كرده به راههای خود رفته بوديم. با وجود اين، خداوند تقصيرها و گناهان همهٔ ما را به حساب او گذاشت!7با او با بیرحمی رفتار كردند، اما او تحمل كرد و زبان به شكايت نگشود. او را مانند بره به كشتارگاه بردند؛ و او همچون گوسفندی كه نزد پشم برندهاش بیزبان است، خاموش ايستاد و سخنی نگفت.8به ناحق او را به مرگ محكوم كرده، كشتند و مردم نفهميدند كه او برای گناهان آنها بود كه كشته میشد بلی، او به جای مردم مجازات شد.9هنگامی كه خواستند او را همراه خطاكاران دفن كنند، او را در قبر مردی ثروتمند گذاشتند؛ اما هيچ خطايی از او سر نزده بود و هيچ حرف نادرستی از دهانش بيرون نيامده بود.10خداوند میفرمايد: «اين خواست من بود كه او رنج بكشد و بميرد. او جانش را قربانی كرد تا آمرزش گناهان به ارمغان آورد، بنابراين صاحب فرزندان بیشمار خواهد شد. او زندگی را از سر خواهد گرفت[1] و ارادهٔ من به دست او اجرا خواهد شد.11هنگامی كه ببيند عذابی كه كشيده چه ثمری به بار آورده، راضی و خشنود خواهد شد. خدمتگزار عادل من بار گناهان بسياری از مردم را به دوش خواهد گرفت و من به خاطر او آنها را خواهم بخشيد.12به او مقامی بزرگ و قدرتی عظيم خواهم داد، زيرا او خود را فدا كرد، از خطاكاران محسوب شد، بار گناهان بسياری را بر دوش گرفت و برای خطاكاران شفاعت كرد.»
اشعيا 53
Hoffnung für alle
از Biblica1Doch wer glaubt schon unserer Botschaft? Wer erkennt, dass der HERR es ist, der diese mächtigen Taten vollbringt?2Gott ließ seinen Diener emporwachsen wie einen jungen Trieb aus trockenem Boden. Er war weder stattlich noch schön. Nein, wir fanden ihn unansehnlich, er gefiel uns nicht!3Er wurde verachtet, von allen gemieden. Von Krankheit und Schmerzen war er gezeichnet. Man konnte seinen Anblick kaum ertragen. Wir wollten nichts von ihm wissen, ja, wir haben ihn sogar verachtet.4Dabei war es unsere Krankheit, die er auf sich nahm; er erlitt die Schmerzen, die wir hätten ertragen müssen. Wir aber dachten, diese Leiden seien Gottes gerechte Strafe für ihn. Wir glaubten, dass Gott ihn schlug und leiden ließ, weil er es verdient hatte.5Doch er wurde blutig geschlagen, weil wir Gott die Treue gebrochen hatten; wegen unserer Sünden wurde er durchbohrt. Er wurde für uns bestraft – und wir? Wir haben nun Frieden mit Gott! Durch seine Wunden sind wir geheilt.6Wir alle irrten umher wie Schafe, die sich verlaufen haben; jeder ging seinen eigenen Weg. Der HERR aber lud alle unsere Schuld auf ihn.7Er wurde misshandelt, aber er duldete es ohne ein Wort. Er war stumm wie ein Lamm, das man zur Schlachtung führt. Und wie ein Schaf, das sich nicht wehrt, wenn es geschoren wird, hat er alles widerspruchslos ertragen. Man hörte von ihm keine Klage.8Er wurde verhaftet, zum Tode verurteilt und grausam hingerichtet. Niemand glaubte, dass er noch eine Zukunft haben würde.[1] Man hat sein Leben auf dieser Erde ausgelöscht. Wegen der Sünden meines Volkes wurde er zu Tode gequält!9Man begrub ihn bei Gottlosen, im Grab eines reichen Mannes,[2] obwohl er sein Leben lang kein Unrecht getan hatte. Nie kam ein betrügerisches Wort über seine Lippen.10Doch es war der Wille des HERRN: Er musste leiden und blutig geschlagen werden. Wenn er mit seinem Leben für die Schuld der anderen bezahlt hat, wird er Nachkommen haben. Er wird weiterleben und den Plan des HERRN ausführen.11Wenn er dieses schwere Leid durchgestanden hat, sieht er wieder das Licht[3] und wird für sein Leiden belohnt. Der Herr sagt: »Mein Diener kennt meinen Willen, er ist schuldlos und gerecht. Aber er lässt sich für die Sünden vieler bestrafen, um sie von ihrer Schuld zu befreien.12Deshalb gebe ich ihm die Ehre, die sonst nur mächtige Herrscher erhalten. Mit seinen starken Kämpfern wird er sich die Beute teilen. So wird er belohnt, weil er den Tod auf sich nahm und wie ein Verbrecher behandelt wurde. Er hat viele von ihren Sünden erlöst und für die Schuldigen gebetet[4].«