1اين است پيغام خدا دربارهٔ دمشق: «دمشق از بين خواهد رفت و تبديل به ويرانه خواهد شد.2شهرهای ”عروعير“ متروک خواهند شد و گوسفندان در آنجا خواهند خوابيد و كسی نخواهد بود كه آنها را بترساند.3اسرائيل قدرتش را از دست خواهد داد و دمشق سقوط خواهد كرد. بازماندگان سوريه مانند قوم اسرائيل خوار و ضعيف خواهند شد.» اين را خداوند قادر متعال فرموده است.4خداوند میفرمايد: «عظمت اسرائيل محو خواهد شد و ثروتش از بين خواهد رفت.5در آن روز، اسرائيل مانند كشتزارهای درهٔ رفائيم خواهد بود كه پس از درو، چيزی در آن باقی نمیماند.6عدهٔ بسيار كمی از قوم اسرائيل باقی خواهند ماند، همانگونه كه پس از چيدن زيتون دو سه دانه روی شاخههای بلند، و چهار پنج دانه نوک شاخههای كوچک باقی میماند.» اين را خداوند، خدای اسرائيل فرموده است.7در آن روز، مردم به سوی آفرينندهٔ خود كه خدای مقدس اسرائيل است روی خواهند آورد،8و ديگر به بتهايی كه به دست خود ساختهاند، يعنی اشيريم و بتهای آفتاب، رو نخواهند نمود.9در آن روز، شهرهای مستحكم ويران خواهند شد همچون شهرهای حویها و اموریها كه ساكنانشان آنها را در حين فرار برای اسرائيلیها واگذاشتند.10ای اسرائيل، تو خدای نجات دهندهٔ خود و«صخرهٔ» مستحكم خويش را فراموش كردهای و درختان میكاری تا در زير آنها بتها را بپرستی.[1] (اشعيا 1:29)11ولی بدان كه حتی اگر در همان روزی كه درختان را میكاری آنها نمو كرده، شكوفه آورند، با وجود اين محصولی نخواهند داد. در آن روز، آنچه نصيب شما میشود بلای كشنده و درد علاجناپذير خواهد بود.12قومهای جهان مثل دريا میخروشند و همچون طوفان غرش میكنند13و مانند سيل يورش میآورند. اما خدا آنها را خاموش میكند و به عقب میراند. ايشان مانند كاه در برابر باد، و خاک در برابر گردباد هستند.14در شب رعب و وحشت ايجاد میكنند، ولی پيش از فرا رسيدن صبح نابود میشوند. اين سزای كسانی است كه سرزمين ما را تاراج میكنند و به يغما میبرند.
1Dies ist Gottes Botschaft über Damaskus: »Die Stadt Damaskus wird verschwinden, nur ein Trümmerhaufen bleibt von ihr übrig.2Auch Aroër und die Städte in der Nähe liegen dann verlassen da. Friedlich weiden Schafe und Ziegen zwischen den Ruinen, niemand jagt sie weg.3Auch das Nordreich Israel wird seine starken Befestigungen verlieren, und das Königreich von Damaskus wird verschwinden. Die überlebenden Syrer trifft das gleiche Schicksal wie die Israeliten: Von ihrem früheren Glanz bleibt nicht viel. Darauf gebe ich, der HERR, der allmächtige Gott, mein Wort.4Es kommt der Tag, da wird die Pracht der Nachkommen von Jakob gänzlich verblassen. Israels fetter Leib magert bis auf die Knochen ab.5Dann gleicht es den Weizenfeldern in der Refaïm-Ebene: In der Erntezeit fasst man die Ähren mit der Hand, mäht sie ab und sammelt zuletzt noch ein, was am Boden liegt.6Doch ein kleiner Rest des Volkes wird übrig bleiben, so wie die wenigen Oliven, die nach der Ernte noch am Baum hängen. Zwei oder drei bleiben oben im Wipfel zurück und vielleicht noch einige unter den Blättern. Das verspreche ich, der HERR, der Gott Israels.7Dann endlich werden die Menschen wieder an mich, ihren Schöpfer, denken und ihren Blick wieder auf den heiligen Gott Israels richten.8Ihre selbst gemachten Altäre würdigen sie keines Blickes. Sie verehren keine heiligen Pfähle mehr und verbrennen keinen Weihrauch zu Ehren fremder Götter.9Es kommt eine Zeit, in der die befestigten Städte der Israeliten verlassen daliegen. Sie gleichen den ausgestorbenen Dörfern in den Wäldern und auf den Bergen, die von den Bewohnern des Landes einst aus Angst vor den Israeliten verlassen wurden. Das Land wird zur Einöde,10weil du, Volk Israel, mich, deinen Gott, der dich rettet, vergessen hast. Du hast keinen Gedanken mehr übrig für deinen Gott, der dich schützt wie ein mächtiger Fels. Nein, du legst lieber schöne Gärten für andere Götter an und bepflanzt sie mit exotischen Reben.11Du zäunst sie sorgfältig ein und bringst sie noch am selben Morgen zum Blühen. Doch das alles hilft dir nichts! Wenn du glaubst, die Früchte deiner Mühen einsammeln zu können, wirst du nur tiefe Wunden und unsägliches Leid ernten.«
Vergeblicher Ansturm der Völker
12Hört ihr den Lärm? Ganze Völkermassen kommen auf uns zu, riesige Heere stürmen heran! Es klingt wie das Brausen gewaltiger Meereswogen,13wie das Donnern wütender Wellen in sturmgepeitschter See. Doch Gott bringt sie zum Schweigen. Nur ein Wort – und sie suchen das Weite. Sie werden auseinandergejagt wie Spreu, die der Wind davonbläst, wie dürres Laub, das der Sturm vor sich herwirbelt.14Am Abend sind wir alle noch vor Schreck wie gelähmt, doch bevor der Morgen graut, gibt es die Feinde nicht mehr. So geht es allen, die uns überfallen und ausplündern wollen! Sie werden keinen Erfolg haben!