2.Mose 38

Neue evangelistische Übersetzung

von Karl-Heinz Vanheiden
1 Den Brandopferaltar fertigte er aus Akazienholz. Er war viereckig, zweieinhalb Meter lang, ebenso breit und eineinhalb Meter hoch.2 An seinen vier oberen Ecken ließ er Hörner aufragen, die aus einem Stück mit dem Altar bestanden. Dann beschlug er ihn mit Bronzeblechen.3 Auch die Töpfe, Schaufeln und Schalen, die Fleischgabeln und Feuerbecken waren aus Bronze.4 Er fertigte auch ein netzartiges Gitter aus Bronze an, das von unten her in die Einfassung des Altars geführt wurde und bis zu seiner halben Höhe reichte.5 Dann goss er vier Ringe und befestigte sie an seinen Ecken. Sie dienten als Ösen für die Tragstangen,6 die er aus Akazienholz machte und mit Bronze überzog.7 Die Stangen wurden durch die Ringe an den Seiten des Altars gesteckt, damit er so getragen werden konnte. Er war aus Brettern zusammengefügt und innen hohl.8 Dann stellte er aus den Spiegeln[1] der Frauen, die sich vor dem Eingang zum Zelt[2] der Gottesbegegnung zusammenscharten,[3] ein Wasserbecken aus Bronze und dazu einen bronzenen Untersatz her. (3Mo 8,3; 4Mo 10,3; 4Mo 25,6; 1Sam 2,22)9 Als Abgrenzung des Vorhofs an der Südseite ließ er auf fünfzig Metern Länge Planen aus gezwirnter Leinwand aufhängen,10 die von zwanzig Säulen gehalten wurden. Die Säulen hatten Sockel aus Bronze. Die Haken und Verbindungsstangen waren jedoch aus Silber.11 Genauso war es bei der fünfzig Meter langen Nordseite.12 Auf der Westseite war der Vorhof 25 Meter breit. Seine Planen wurden von zehn Säulen gehalten. Auch sie hatten Sockel aus Bronze und Haken und Verbindungsstangen aus Silber.13 Auch die dem Sonnenaufgang zugekehrte Ostseite war 25 Meter breit.14 Links vom Tor waren Planen auf siebeneinhalb Meter Länge an drei Säulen aufgehängt15 und ebenso rechts davon.16 Die Planen waren aus gezwirnter Leinwand gefertigt.17 Alle Säulen des Vorhofs hatten Verbindungsstangen und Haken aus Silber und Sockel aus Bronze. Ihre Köpfe waren mit Silber überzogen.18 Das Tor des Vorhofs war eine Plane von zehn Meter Breite und zweieinhalb Meter Höhe, die aus gezwirntem Leinen bestand, worin blaue, rote und karmesinrote Fäden eingewebt waren.19 Sie war an vier Säulen aufgehängt, deren Sockel aus Bronze bestanden. Die Köpfe und Verbindungsstangen waren jedoch mit Silber überzogen, und die Haken bestanden aus Silber.20 Alle Zeltpflöcke für die Wohnung und den Vorhof waren aus Bronze.21 Es folgt eine Liste des Materials, das für die Wohnung verwendet wurde, die Wohnung der göttlichen Urkunde.[4] Man hatte sie auf Anweisung Moses unter der Leitung von Itamar, dem Sohn des Priesters Aaron, aufgestellt.22 Bezalel Ben-Uri, der Enkel von Hur aus dem Stamm Juda, hatte alle Arbeiten ausgeführt, die Jahwe Mose befohlen hatte.23 Unterstützt wurde er von Oholiab Ben-Ahisamach aus dem Stamm Dan, einem Kunsthandwerker, der sich besonders auf das kunstfertige Weben und Sticken mit blauen, roten und karmesinroten Fäden und gezwirntem Leinen verstand.24 Die Goldmenge, die zum Bau des Heiligtums gespendet und verarbeitet worden war, betrug nach dem Normgewicht im Heiligtum 29 Talente und 730 Schekel.[5]25 Das Silber aus der Abrechnung der Gemeinde ergab insgesamt 100 Talente und 1.775 Schekel nach dem Normgewicht im Heiligtum.26 Eingerechnet war der halbe Schekel für die 603.550 Männer[6] der Gemeinschaft, die zwanzig Jahre und älter waren. (2Mo 30,13)27 Die 100 Talente Silber waren zum Gießen der 100 Bodenplatten verwendet worden, die die Wände des Heiligtums und die Säulen für die Vorhänge trugen.28 Aus den 1.775 ‹Schekeln›[7] wurden die Haken für die Säulen hergestellt und außerdem die Köpfe der Säulen und die Tragstangen versilbert.29 Die gespendete Kupfermenge hatte ein Gewicht von 70 Talenten und 2.400 Schekeln.[8]30 Daraus wurden die Sockel für den Eingang zum Offenbarungszelt gemacht, der Metallüberzug für den Altar, sein Bronzegitter und alle seine Geräte,31 die Sockel für die Säulen rund um den Vorhof und für seinen Eingang sowie die Pflöcke für das Zelt und die Abgrenzung des Vorhofs.

2.Mose 38

Neues Leben. Die Bibel

von SCM Verlag
1 Bezalel zimmerte auch den Brandopferaltar aus Akazienholz. Er war fünf Ellen lang, fünf Ellen breit und drei Ellen hoch[1]. (2Mo 27,1)2 An jeder der vier Ecken des Altars war ein Horn, das mit dem Altar aus einem Stück hergestellt war. Diesen Altar überzog er mit Bronze.3 Dann stellte er aus Bronze alle Geräte her, die auf dem Altar benutzt wurden – die Aschebehälter, Schaufeln, Becken, Fleischgabeln und Feuerpfannen.4 Anschließend fertigte er für den Altar ein netzartiges Gitter aus Bronze an, das er auf halber Höhe unterhalb der Einfassung anbrachte.5 Dann goss er vier Ringe für die Tragstangen und befestigte sie an den vier Ecken des Gitters.6 Die Tragstangen selbst machte er aus Akazienholz und überzog sie mit Bronze.7 Sie wurden auf beiden Seiten des Altars durch die Ringe geschoben, damit man ihn tragen konnte. Der Altar war innen hohl und aus Holzbrettern gefertigt.8 Das bronzene Becken und sein bronzenes Untergestell stellte Bezalel aus den Spiegeln der Frauen her, die am Eingang des Zeltes Gottes den Dienst versahen. (2Mo 30,18)9 Dann führten die Kunsthandwerker unter der Leitung von Bezalel die Arbeiten für den Vorhof aus. Die Vorhänge aus feinem Leinen erstreckten sich auf der Südseite über 100 Ellen[2]. (2Mo 27,1)10 Dazu fertigten sie 20 Säulen und 20 bronzene Sockel an; die Haken und Stangen für die Vorhänge waren aus Silber.11 Auch für die ebenfalls 100 Ellen[3] lange Nordseite fertigten sie 20 Säulen mit bronzenen Sockeln sowie silberne Haken und Stangen an.12 Die Westseite war 50 Ellen lang[4]. Ihre Wände bestanden aus Vorhängen, die von zehn Säulen mit Sockeln sowie silbernen Haken und Stangen gehalten wurden.13-14 Die Ostseite war ebenfalls 50 Ellen lang[5].15 Auf beiden Seiten des Eingangs war der Vorhang jeweils 15 Ellen[6] lang und wurde von drei Säulen auf drei Sockeln gehalten.16 Sämtliche Vorhänge des Vorhofs bestanden aus feinem Leinen.17 Jede Säule hatte einen bronzenen Sockel, die Haken und Stangen waren aus Silber. Die Kapitelle der Säulen waren mit Silber überzogen, die Säulen selbst waren mit silbernen Stangen versehen.18 Den Vorhang vor dem Eingang zum Vorhof webten sie aus feinem Leinen mit kunstvollen Mustern aus violettem, purpur- und karmesinfarbenem Garn. Er war 20 Ellen lang, fünf Ellen breit und fünf Ellen hoch[7], genauso wie die übrigen Vorhänge des Vorhofs.19 Der Vorhang wurde von vier bronzenen Säulen gehalten, die auf bronzenen Sockeln ruhten. Die Haken waren aus Silber; die Kapitelle der Säulen und die Stäbe waren versilbert.20 Alle Zeltpflöcke des Zeltes Gottes und des Vorhofs waren aus Bronze.21 Im Auftrag von Mose machten die Leviten unter der Leitung von Itamar, dem Sohn des Priesters Aaron, eine Aufstellung des Materials, das zum Bau des Zeltes Gottes verwendet wurde.22 Bezalel, der Sohn Uris und Enkel Hurs, vom Stamm Juda, hatte alles angefertigt, was der HERR Mose aufgetragen hatte.23 Ihm stand Oholiab, der Sohn Ahisamachs, vom Stamm Dan zur Seite, ein Kunsthandwerker, dessen Fähigkeiten vor allem auf dem Gebiet des Webens und Bestickens von feinem Leinen und violettem, purpur- und karmesinfarbenem Garn lagen.24 Zum Bau des Zeltes Gottes und seiner Geräte wurden insgesamt 29 Talente und 730 Schekel[8] Gold verwendet, das freiwillig gespendet worden war.25 Die Gesamtsumme des Silbers, das anlässlich der Musterung aller männlichen Israeliten zusammengekommen war, betrug 100 Talente und 1775 Schekel[9]. (2Mo 12,37; 2Mo 30,11; 4Mo 1,46; 4Mo 26,51)26 Jeder gemusterte Mann, der 20 Jahre oder älter war, hatte einen halben Schekel nach dem Gewicht des Heiligtums bezahlt; insgesamt waren es 603.550 Männer.27 Aus den 100 Talenten Silber wurden die 100 Sockel für das Heiligtum und für die Säulen, an denen der Vorhang befestigt war, gegossen; pro Sockel ein Talent[10].28 Aus den restlichen 1775 Schekel Silber wurden die Haken für die Säulen gegossen sowie die Kapitelle und Verbindungsstangen versilbert.29 Das Volk hatte darüber hinaus 70 Talente und 2400 Schekel Bronze[11] gespendet.30 Daraus hatte Bezalel die Sockel der Säulen am Eingang des Zeltes Gottes gegossen; außerdem den bronzenen Altar mit dem bronzenen Gitter und die Geräte des Altars.31 Des Weiteren hatte er aus der Bronze die Sockel für die Wände des Vorhofs und die Sockel für seinen Eingang hergestellt sowie die Zeltpflöcke für das gesamte Zelt Gottes und den Vorhof.

2.Mose 38

Gute Nachricht Bibel 2018

von Deutsche Bibelgesellschaft
1 Weiter machte Bezalel aus Akazienholz den Altar für die Brandopfer, zweieinhalb Meter lang und ebenso breit und eineinhalb Meter hoch. (2Mo 27,1)2 An seinen oberen Ecken hatte er vier Hörner, die mit ihm aus einem Stück gefertigt waren. Der ganze Altar wurde außen mit Bronze überzogen.3 Bezalel ließ auch die zugehörigen Geräte herstellen, alle aus Bronze: die Schalen zum Auffangen des Blutes, die Fleischgabeln und Kohlenbecken sowie die Schaufeln und Kübel zum Beseitigen der Asche.4-5 Für den Transport wurde der Altar auf seinen vier Seiten mit einem gitterförmigen Bronzerahmen eingefasst, der vom Boden bis zur halben Höhe reichte und dort auf die Einfassung traf, die außen rings um den Altar lief. An den vier Ecken dieses Rahmens wurde je ein bronzener Ring angebracht, um die Tragstangen hindurchzustecken.6 Die Tragstangen wurden aus Akazienholz gefertigt, mit Bronze überzogen7 und durch die Ringe gesteckt. Der Altar war innen hohl, da er aus Brettern zusammengefügt war.8 Weiter machte Bezalel das Becken aus Bronze und seinen bronzenen Untersatz. Er fertigte beides aus den Bronzespiegeln der Frauen, die am Eingang des Heiligen Zeltes ihren Dienst verrichteten. (2Mo 30,18; 1Sam 2,22)9-17 Als Abgrenzung des Vorhofs machte Bezalel leinene Planen und Säulen, zwischen denen sie angebracht werden sollten. Auf der Nord- und Südseite waren es je zwanzig Säulen auf jeweils fünfzig Meter Länge, auf der Westseite zehn Säulen auf fünfundzwanzig Meter. Die Säulen erhielten bronzene Sockel; die Haken und Stangen zum Befestigen der Tücher wurden aus Silber gemacht. Auf der Ostseite kamen links und rechts des Eingangs je drei Säulen auf einer Breite von jeweils siebeneinhalb Metern. Die Kapitelle der Säulen waren mit Silber überzogen. (2Mo 27,9)18-19 Den Vorhang am Eingang machten die Männer aus gezwirntem Leinen und webten blaue, rote und karmesinrote Wollfäden hinein. Er wurde zwischen vier Säulen aufgehängt, die genau wie die übrigen Säulen gefertigt waren; seine Höhe war wie die der gesamten Abgrenzung zweieinhalb Meter.20 Alle Pflöcke, die das Zelt und die Abgrenzung halten sollten, wurden aus Bronze hergestellt.21-23 Bezalel, der Sohn von Uri und Enkel von Hur aus dem Stamm Juda, hatte nun alle Anweisungen ausgeführt, die Mose vom HERRN bekommen hatte. Oholiab, der Sohn Ahisamachs aus dem Stamm Dan, war ihm dabei zur Seite gestanden, ein erfahrener Handwerker, der sich insbesondere auf das kunstvolle Weben und Sticken mit blauer, roter und karmesinroter Wolle und gezwirntem Leinen verstand. Da befahl Mose dem Priester Itamar, dem Sohn Aarons, mithilfe der Leviten eine Aufstellung zu machen, wie viel Gold, Silber und Bronze für das Heilige Zelt, die Wohnstätte des Bundesgesetzes, aufgewendet worden war.24 Die Goldmenge, die für das Heiligtum gespendet und bei seiner Herstellung verarbeitet worden war, betrug mehr als 29 Zentner,[1] gewogen nach dem Gewicht des Heiligtums.25-26 Die 603550 Männer der Gemeinde, die 20 Jahre und älter waren, hatten jeder ein halbes Silberstück beigesteuert; das machte nach dem Gewicht des Heiligtums zusammen über 100 Zentner Silber. (2Mo 30,11)27 Genau 100 Zentner wurden für die hundert silbernen Bodenplatten verbraucht, die die Wandbretter des Heiligtums trugen; auf jede Platte kam ein Zentner Silber.28 Aus den darüber hinausgehenden 13 Kilo wurden die silbernen Haken und Stangen und die Verkleidung der Kapitelle hergestellt.29 Die gestiftete Kupfermenge betrug fast 71 Zentner.30-31 Daraus fertigten sie den Metallüberzug und den Rahmen des Brandopferaltars und alle zum Altardienst nötigen Geräte sowie die Sockel der Säulen am Eingang des Zeltes und der Säulen rund um den Vorhof, und schließlich noch die Pflöcke, mit denen das Zelt und die Abgrenzung des Vorhofs befestigt wurden.

2.Mose 38

Hoffnung für alle

von Biblica
1 Bezalel fertigte den Brandopferaltar aus Akazienholz an; der Altar war quadratisch: zweieinhalb Meter lang und ebenso breit. Die Höhe betrug eineinhalb Meter.2 An den vier oberen Ecken ragten Hörner hervor. Sie waren nicht aufgesetzt, sondern Teil der Seitenwände. Der ganze Altar wurde mit Bronze überzogen.3 Auch die dazugehörigen Gefäße und Werkzeuge ließ Bezalel aus Bronze herstellen: die Aschenkübel, Schaufeln, Fleischgabeln, Feuerbecken und Schalen zum Auffangen des Blutes.4 Er fertigte einen Gitterrahmen aus Bronze an, der unter dem Altar befestigt wurde und ihn ringsum bis zur halben Höhe umschloss.5 Dann goss er vier bronzene Ringe und brachte sie jeweils an den vier Ecken des Gitters an. Sie sollten als Halterung für die Tragstangen dienen.6 Die Stangen fertigte Bezalel aus Akazienholz und überzog sie mit Bronze.7 Er steckte sie durch die Ringe an den Seiten des Altars, damit man den Altar tragen konnte. Der Brandopferaltar war aus Brettern zusammengesetzt und darum innen hohl.8 Bezalel fertigte auch das Wasserbecken mit seinem Gestell aus Bronze an. Dazu verwendete er die Bronze aus den Spiegeln der Frauen, die am Eingang des heiligen Zeltes ihren Dienst taten.9 Dann ließ Bezalel die Vorhänge aus feinem Leinen nähen, die als Abgrenzung des Vorhofs dienen sollten. Die Abgrenzung an der Südseite sollte 50 Meter lang werden.10 Außerdem wurden silberne Haken und Stangen angefertigt sowie 20 Holzpfosten mit Bronzesockeln, an denen die Vorhänge befestigt werden sollten.11 Für die 50 Meter lange Nordseite wurden die gleichen Vorhänge, silberne Haken und Stangen sowie 20 Holzpfosten mit Bronzesockeln hergestellt.12 Für die Westseite des Vorhofs ließ Bezalel Vorhänge mit insgesamt 25 Metern Breite nähen, hinzu kamen 10 Holzpfosten und ebenso viele Bronzesockel sowie die dazugehörigen silbernen Haken und Stangen.13 Auch auf der Ostseite, in Richtung Sonnenaufgang, wurden Vorhänge für eine Breite von 25 Metern benötigt.14-15 Links und rechts vom Eingang im Osten sollten die Vorhänge auf einer Breite von je 7,5 Metern an jeweils drei Holzpfosten hängen, die auf Bronzesockeln standen.16 Für alle diese Vorhänge wurde feines Leinen verwendet,17 die Pfosten standen auf Sockeln aus Bronze, und die Vorhänge waren mit silbernen Haken und Stangen an den Pfosten befestigt. Auch die Kapitelle der Pfosten waren mit Silber überzogen.18 Für den Eingang selbst ließ Bezalel einen 10 Meter breiten Vorhang machen, bunt und kunstvoll gewebt aus violetter, purpurroter und karmesinroter Wolle und feinem Leinen. Wie die anderen Vorhänge des Vorhofs war er 2,5 Meter hoch.19 Für ihn wurden vier Holzpfosten mit Bronzesockeln sowie silberne Haken und Stangen angefertigt. Das obere Ende dieser Pfosten war mit Silber überzogen.20 Die Pflöcke für das heilige Zelt und für die Vorhänge des Vorhofs ließ Bezalel aus Bronze herstellen.21 Für den Bau des heiligen Zeltes, in dem das Bundesgesetz aufbewahrt werden sollte, wurden große Mengen an Material benötigt. Mose hatte den Priester Itamar, den Sohn Aarons, beauftragt, die folgende Liste aller verwendeten Materialien zusammen mit den Leviten aufzustellen.22 Bezalel, der Sohn Uris und Enkel Hurs vom Stamm Juda, hatte alle Arbeiten so ausgeführt, wie der HERR es befohlen hatte,23 und Oholiab, der Sohn Ahisamachs vom Stamm Dan, hatte ihn dabei unterstützt. Oholiab war ein Kunsthandwerker, der sticken und weben konnte. Er verarbeitete violetten, purpurroten und karmesinroten Stoff und feines Leinen.24 Das Gold aus den freiwilligen Opfergaben, das zur Arbeit am Heiligtum verwendet wurde, wog etwa 1000 Kilogramm, nach dem Gewicht, das im Heiligtum gilt.25 Das verarbeitete Silber stammte aus der Abgabe, die jeder gemusterte Israelit zu entrichten hatte. Es wog rund 3520 Kilogramm, nach dem Gewicht, das im Heiligtum gilt.26 Alle wehrfähigen Männer, die 20 Jahre und älter waren, mussten ein halbes Silberstück geben; insgesamt waren es 603.550 Männer.27 Aus dem Silber wurden 100 Sockel für die Wandplatten und für die Pfosten des heiligen Zeltes gegossen, an denen die Vorhänge befestigt wurden; jeder Sockel wog 35 Kilogramm.28 Aus den restlichen 20 Kilogramm Silber wurden die Haken und Stangen für die Vorhangpfosten des Vorhofs gegossen und die oberen Enden der Pfosten versilbert.29 Die Bronze, die durch die freiwilligen Gaben zusammenkam, wog etwa 2500 Kilogramm.30 Daraus ließ Bezalel die Sockel für den Eingang des heiligen Zeltes herstellen, den Brandopferaltar mit seinem Gitterrahmen und den dazugehörigen Gefäßen und Werkzeugen,31 die Sockel für die Abgrenzung des Vorhofs, die Sockel für den Eingang zum Vorhof sowie alle Pflöcke für das heilige Zelt und für die Vorhänge des Vorhofs.

2.Mose 38

Neue Genfer Übersetzung

von Genfer Bibelgesellschaft
1 Bezalel baute[1] den Brandopferaltar aus Akazienholz. ´Die Grundfläche des Altars` war quadratisch, zweieinhalb Meter[2] mal zweieinhalb Meter[3], und seine Höhe betrug eineinhalb Meter[4]. (2Mo 36,8)2 An den vier Ecken ragten Hörner auf, die aus einem Stück mit dem Altar gearbeitet waren. Der ganze Altar wurde mit Bronze beschlagen.3 Außerdem stellte Bezalel das Zubehör für den Altar her: die Behälter für die Entsorgung der Fettasche, die Schaufeln, die Schalen ´für das Blut der Opfertiere`, die Fleischgabeln und die Kohlebecken. Alle diese Gegenstände fertigte er aus Bronze.4 Er stellte auch ein bronzenes Gitternetz ´mit hochgezogenen Seitenwänden` her, legte es unter den Altar und befestigte es an dessen Vorsprung, so dass es die untere Hälfte des Altars umschloss[5]. (2Mo 27,5)5 Außerdem goss er vier Ringe für die Tragestangen ´und befestigte sie` an den vier Ecken des Gitternetzes.6 Die Tragestangen fertigte er aus Akazienholz, überzog sie mit Bronze7 und steckte sie in die Ringe an den Seiten des Altars, um ihn transportieren zu können. Der Altar wurde aus Brettern gefertigt und war innen hohl.[6] (2Mo 27,8)8 Außerdem fertigte Bezalel ein bronzenes Wasserbecken mit einem bronzenen Untergestell an. Dazu verwendete er die Spiegel[7] der Frauen, die am Eingang des Begegnungszeltes ihren Dienst versahen.9 Bezalel steckte mit Hilfe von Vorhängen aus gezwirntem Leinen ´rings um die Wohnung des HERRN` einen Hof ab. Auf der Südseite war der Vorhang fünfzig Meter[8] lang.10 Gehalten wurde er von zwanzig Pfosten mit Sockeln aus Bronze und mit Haken und Querstangen[9] aus Silber. (2Mo 27,10)11 Auch auf der Nordseite war der Vorhang fünfzig Meter[10] lang und wurde gehalten von zwanzig Pfosten mit Sockeln aus Bronze und mit Haken und Querstangen aus Silber.12 Auf der Schmalseite im Westen war der Vorhang fünfundzwanzig Meter[11] lang, gehalten von zehn Pfosten mit Sockeln aus Bronze und mit Haken und Querstangen aus Silber.13 Auch die Eingangsseite im Osten, Richtung Sonnenaufgang, war fünfundzwanzig Meter[12] lang.14 Rechts vom Eingang[13] stand ein Vorhang von siebeneinhalb Meter[14] Länge, aufgehängt an drei Pfosten mit den dazuzugehörenden Sockeln.15 Links vom Eingang[15] stand ebenfalls ein Vorhang von siebeneinhalb Meter[16] Länge, aufgehängt an drei Pfosten mit den dazugehörenden Sockeln.16 Alle Vorhänge rings um den Hof waren aus ´weißem`, gezwirntem Leinen gefertigt.17 Die Sockel für die Pfosten bestanden aus Bronze und ihre Haken und Querstangen aus Silber. Auch die Kapitelle der Pfosten waren mit Silber überzogen. Alle Pfosten waren durch silberne Querstangen miteinander verbunden.18 Der Vorhang, der den Eingang zum Hof abschirmte, bestand aus gezwirntem Leinen und war mit eingestickten Mustern in den Farben Blau, Purpur und Karmesinrot verziert. Er war zehn Meter[17] lang und – genauso wie die Vorhänge, die den Hof umschlossen – zweieinhalb Meter[18] hoch.19 Aufgehängt war er an vier Pfosten, die auf bronzenen Sockeln standen. Die Haken und Querstangen bestanden aus Silber. Auch die Kapitelle waren mit Silber überzogen.20 Alle Zeltpflöcke für die Wohnung und den Hof bestanden aus Bronze.21 Beim Bau der Wohnung ´des HERRN`, in der die Gesetzestafeln aufbewahrt werden sollten[19], wurde auf Moses Befehl die folgende Liste erstellt. Die Leviten führten darin unter Aufsicht des Priesters Itamar, des Sohnes Aarons, ´alle verwendeten Metalle` auf. (2Mo 25,21)22 Bezalel, der Sohn Uris und Enkel Hurs aus dem Stamm Juda, hatte alle Arbeiten so ausgeführt, wie der HERR es Mose aufgetragen hatte.23 Ihm hatte Oholiab, der Sohn Ahimasachs, aus dem Stamm Dan zur Seite gestanden. Oholiab konnte sowohl Holz und Metall bearbeiten als auch Stoffe weben und besticken. Er verarbeitete dabei blaue, purpurfarbene und karmesinrote Wollfäden und ´weiße` Leinengarne.24 Das Gold aus den freiwilligen Opfergaben, das zum Bau des Heiligtums und aller dazugehörenden Gegenstände verwendet wurde[20], wog etwa 1000 Kilogramm[21] nach dem im Heiligtum üblichen Gewicht.25 Das Silber, das bei der Musterung der Israeliten zusammengekommen war, wog etwa 3520 Kilogramm[22] nach dem im Heiligtum üblichen Gewicht.26 Jeder Mann, der zwanzig Jahre und älter war, hatte als Kopfsteuer ein halbes Silberstück[23] gegeben. Insgesamt waren es 603550 Männer.27 Aus dem Silber wurden die Sockel für die Stützrahmen des Heiligtums und die Sockel für den Vorhang ´vor dem Allerheiligsten` gegossen. Da jeder Sockel fünfunddreißig Kilogramm[24] wog, wurden dafür 3500 Kilogramm[25] Silber verwendet.28 Aus den restlichen zwanzig Kilogramm[26] fertigte Bezalel die Haken und die Querstangen für die Säulen sowie den Überzug für die Kapitelle.29 Die Bronze, die als freiwillige Opfergabe gestiftet worden war[27], wog etwa 2500 Kilogramm[28].30 Bezalel fertigte daraus die Sockel am Eingang des Begegnungszeltes, den bronzenen Altar mit seinem Gitternetz und seinem gesamten Zubehör,31 die Sockel für die Umzäunung des Hofs sowie alle Zeltpflöcke für die Wohnung und für die Umzäunung.