from Biblica1So get rid of every kind of evil, and stop telling lies. Don’t pretend to be something you are not. Stop wanting what others have, and don’t speak against one another.2Like newborn babies, you should long for the pure milk of God’s word. It will help you grow up as believers.3You can do this now that you have tasted how good the Lord is.
The living Stone and a chosen people
4Christ is the living Stone. People did not accept him, but God chose him. God places the highest value on him.5You also are like living stones. As you come to Christ, you are being built into a house for worship. There you will be holy priests. You will offer spiritual sacrifices. God will accept them because of what Jesus Christ has done.6In Scripture it says, ‘Look! I am placing a stone in Zion. It is a chosen and very valuable stone. It is the most important stone in the building. The one who trusts in him will never be put to shame.’ (Isa 28:16)7This stone is very valuable to you who believe. But to people who do not believe, ‘The stone the builders did not accept has become the most important stone of all.’ (Ps 118:22)8And, ‘It is a stone that causes people to trip. It is a rock that makes them fall.’ They trip and fall because they do not obey the message. That is also what God planned for them. (Isa 8:14)9But God chose you to be his people. You are royal priests. You are a holy nation. You are God’s special treasure. You are all these things so that you can give him praise. God brought you out of darkness into his wonderful light.10Once you were not a people. But now you are the people of God. Once you had not received mercy. But now you have received mercy.
Living godly lives among people who don’t believe
11Dear friends, you are outsiders and those who wander in this world. So I’m asking you not to give in to your sinful desires. They fight against your soul.12People who don’t believe might say you are doing wrong. But lead good lives among them. Then they will see your good deeds. And they will give glory to God on the day he comes to judge.13Follow the lead of every human authority. Do this for the Lord’s sake. Obey the emperor. He is the highest authority.14Obey the governors. The emperor sends them to punish those who do wrong. He also sends them to praise those who do right.15By doing good you will put a stop to the talk of foolish people. They don’t know what they are saying.16Live as free people. But don’t use your freedom to cover up evil. Live as people who are God’s slaves.17Show proper respect to everyone. Love the family of believers. Have respect for God. Honour the emperor.18Slaves, obey your masters out of deep respect for God. Obey not only those who are good and kind. Obey also those who are not kind.19Suppose a person suffers pain unfairly because they want to obey God. This is worthy of praise.20But suppose you receive a beating for doing wrong, and you put up with it. Will anyone honour you for this? Of course not. But suppose you suffer for doing good, and you put up with it. God will praise you for this.21You were chosen to do good even if you suffer. That’s because Christ suffered for you. He left you an example that he expects you to follow.22Scripture says, ‘He didn’t commit any sin. No lies ever came out of his mouth.’ (Isa 53:9)23People shouted at him and made fun of him. But he didn’t do the same thing back to them. When he suffered, he didn’t say he would make them suffer. Instead, he trusted in the God who judges fairly.24‘He himself carried our sins’ in his body on the cross. He did it so that we would die as far as sins are concerned. Then we would lead godly lives. ‘His wounds have healed you.’ (Isa 53:5)25‘You were like sheep wandering away.’ But now you have returned to the Shepherd. He is the one who watches over your souls. (Isa 53:6)
1Macht darum Schluss mit allem, was unrecht ist! Hört auf zu lügen und euch zu verstellen, andere zu beneiden oder schlecht über sie zu reden. (Eph 4:25; Jas 1:21; Jas 4:11)2Wie neugeborene Kinder nach Milch schreien, so sollt ihr nach dem unverfälschten Wort Gottes verlangen, um im Glauben zu wachsen und das Ziel, eure Rettung, zu erreichen. (1Co 3:2)3Ihr habt doch schon gekostet, wie gütig Christus, der Herr, ist. (Ps 34:9)4Kommt zu ihm! Er ist der lebendige Stein, den die Menschen als unbrauchbar weggeworfen haben; aber bei Gott ist er ausgesucht und wertvoll. (Ps 118:22; Isa 28:16)5Lasst euch selbst als lebendige Steine zu einem geistigen Haus erbauen, zu einer Priesterschaft, die Gott geweiht ist und die ihm, vermittelt durch Jesus Christus, Opfer darbringt, Opfer geistiger Art, an denen er Gefallen hat, nämlich den Opferdienst des ganzen Lebens.[1] (Isa 61:6; Ro 12:1; 1Co 3:16; Eph 2:21; 1Pe 2:9)6In den Heiligen Schriften heißt es: »Auf dem Zionsberg lege ich einen Stein, einen ausgesuchten, wertvollen Grundstein. Wer auf ihn vertraut, wird nicht zugrunde gehen.« (Isa 28:16; Ro 9:33)7Wertvoll ist dieser Stein für euch, die ihr auf Jesus Christus vertraut. Aber für die, die ihn ablehnen, gilt: »Der Stein, den die Bauleute als wertlos weggeworfen haben, ist zum Eckstein geworden. (Ps 118:22; Mr 12:10; Ac 4:11)8An ihm stoßen sich die Menschen. Er ist zum Felsblock geworden, an dem sie zu Fall kommen.« An ihm stoßen sich alle, die dem Wort Gottes nicht gehorchen. Doch so hatte es Gott für sie bestimmt. (Isa 8:14; Lu 2:34; Ro 9:33)9Ihr aber seid das erwählte Volk, das Haus des Königs, die Priesterschaft, das heilige Volk, das Gott selbst gehört. Er hat euch aus der Dunkelheit in sein wunderbares Licht gerufen, damit ihr seine machtvollen Taten verkündet. (Ex 19:5; De 14:2; Tit 2:14; 1Pe 1:1; 1Pe 2:5)10Früher wart ihr nicht sein Volk; aber jetzt seid ihr das Volk, das Gott gehört. Früher galt euch nicht sein Erbarmen; aber jetzt habt ihr sein Erbarmen erfahren. (Ho 2:25; Ro 9:25)
Frei zum Tun des Guten
11Ihr wisst, meine Lieben, dass ihr Gäste und Fremde in dieser Welt seid. Darum ermahne ich euch: Gebt den Leidenschaften nicht nach, die aus eurer selbstsüchtigen Natur aufsteigen[2] und die ständig mit eurem guten Willen im Streit liegen. (Ps 39:13; Ga 5:1; Heb 13:14; 1Pe 1:1; 1Pe 1:17)12Euer Leben mitten unter den Menschen, die Gott nicht kennen,[3] muss einwandfrei sein. Wenn sie euch alles mögliche Böse nachsagen, sollen sie eure guten Taten sehen und von ihren eigenen Augen eines Besseren belehrt werden. Vielleicht kommen sie dann zur Besinnung und preisen Gott für ihre Rettung am Tag seines Gerichts. (Mt 5:16)13Fügt euch um des Herrn willen jeder von Menschen gesetzten Ordnung. Ordnet euch dem Kaiser unter, der an höchster Stelle steht. (Ro 13:1)14Ordnet euch seinen Vertretern unter, die er eingesetzt hat, um alle zu bestrafen, die Unrecht tun, und alle mit Anerkennung zu belohnen, die das Rechte tun.15Denn Gott will, dass ihr durch eure guten Taten alle zum Schweigen bringt, die aus Dummheit und Unwissenheit gegen euch reden. (1Pe 3:16)16Handelt als freie Menschen; aber missbraucht eure Freiheit nicht, um ein zuchtloses Handeln damit zu entschuldigen. Denkt daran, dass ihr nur frei seid, weil Gott euer Herr geworden ist.[4] (Ga 5:13)17Ehrt alle Menschen, liebt die Gemeinschaft der Brüder und Schwestern,[5] fürchtet Gott, ehrt den Kaiser! (Pr 24:21; Mr 12:17; Php 2:12; 1Pe 1:22)
Christus als Beispiel
18Ihr Sklaven und Sklavinnen, ordnet euch euren Herren und Herrinnen unter, und erweist ihnen den schuldigen Respekt,[6] nicht nur den guten und freundlichen, sondern auch den launischen. (Eph 6:5)19Es ist eine Gnade Gottes, wenn jemand ohne Schuld nur deshalb Kränkungen erfährt und leiden muss, weil er im Gewissen an Gott gebunden ist. (1Pe 5:12)20Habt ihr etwa Grund, euch zu rühmen, wenn ihr ein Unrecht begangen habt und dafür geschlagen werdet? Aber wenn ihr das Rechte getan habt und dafür leiden müsst, ist das eine Gnade von Gott. (1Pe 4:14)21Und eben dazu hat er euch berufen. Ihr wisst doch: Christus hat für euch gelitten und euch ein Beispiel gegeben, damit ihr seinen Spuren folgt. (Mt 10:38; Php 2:5; 1Pe 3:18)22Ihr wisst: »Er hat kein Unrecht getan; nie ist ein unwahres Wort aus seinem Mund gekommen.« (Isa 53:9; Joh 8:46; Heb 4:15)23Wenn er beleidigt wurde, gab er es nicht zurück. Wenn er leiden musste, drohte er nicht mit Vergeltung, sondern überließ es Gott, ihm zum Recht zu verhelfen. (Isa 53:7; Mr 14:48; Mr 14:65; Mr 15:5; Mr 15:16; 1Pe 3:9)24Unsere Sünden hat er ans Kreuz hinaufgetragen, mit seinem eigenen Leib. Damit sind wir für die Sünden tot und können nun für das Gute leben. Durch seine Wunden seid ihr geheilt worden! (Isa 53:5; Ro 6:10; Col 2:4)25Ihr wart wie Schafe, die sich verlaufen haben; jetzt aber seid ihr auf den rechten Weg zurückgekehrt und folgt dem Hirten, der euch leitet und schützt. (Isa 53:6; Eze 34:5; Eze 34:16; Joh 10:11)