Psalm 129

Neue Genfer Übersetzung

von Genfer Bibelgesellschaft
1 Ein Wallfahrtslied, gesungen auf dem Weg hinauf nach Jerusalem.[1] Oft hat man mich angefeindet von meiner Jugend an – so soll Israel sagen – (Ps 120,1)2 oft hat man mich angefeindet von Jugend an, aber keinem gelang es, mich zu überwältigen![2]3 Auf meinem Rücken haben die Feinde ihre Furchen gezogen ´wie auf einem Acker`, ja, lange Furchen haben sie gezogen.4 Der HERR aber ist gerecht, er hat die Stricke durchschnitten, mit denen die Gottlosen mich gebunden hielten.5 In Schande sollen sie fallen und den Rückzug antreten, sie alle, die Zion hassen.6 Es soll ihnen ergehen wie dem Gras auf den Dächern: kaum sprießt es auf, da ist es schon wieder verdorrt.7 Kein Schnitter sammelt es auf, niemand bündelt es zu Garben.[3]8 Und so ruft auch niemand, der vorübergeht, den Gruß: »Der HERR segne euch!« Wir segnen euch im Namen des HERRN!

Psalm 129

nuBibeln

von Biblica
1 En vallfartssång. ”De har förtryckt mig mycket ända från min ungdom,” ska Israel säga,2 ”de har förtryckt mig mycket ända från min ungdom. Men de har inte besegrat mig.3 Min rygg är sönderplöjd av dessa plöjare, de har dragit långa fåror.4 Men HERREN är rättfärdig. Han har skurit av de gudlösas band.”5 Alla som hatar Sion ska vända tillbaka i skam.6 De blir som gräs på taket, som vissnar innan det börjar växa.7 Den som skördar får inte en handfull av det, och ingen binder samman en kärve av det.8 Och ingen som går förbi dem ropar: ”HERRENS välsignelse är över er! Vi välsignar er i HERRENS namn.”

Psalm 129

Hoffnung für alle

von Biblica
1 Ein Lied für Festbesucher, die nach Jerusalem hinaufziehen. Das soll Israel bekennen: Solange wir zurückdenken können, wurden wir ständig unterdrückt.2 Ja, solange es uns Israeliten gibt, hat man uns verfolgt. Und doch konnten uns die Feinde nicht auslöschen!3 Unseren Rücken haben sie bearbeitet wie einen Acker, in den man tiefe Furchen pflügt.4 Doch der HERR ist treu und gerecht! Er durchschnitt die Stricke, mit denen uns die Gottlosen gefangen hielten.5 Alle, die Gottes Stadt auf dem Berg Zion hassen, sollen beschämt zurückweichen!6 Es soll ihnen ergehen wie dem Gras auf den Dächern, das verdorrt, bevor es aufschießen kann!7 Kein Schnitter kann es schneiden, und niemand bindet es zu Bündeln zusammen.8 Kein Wanderer ruft den Schnittern im Vorbeigehen zu: »Der HERR segne euch! Wir segnen euch im Namen des HERRN!«