2.Mose 37

Lutherbibel 2017

von Deutsche Bibelgesellschaft
1 Und Bezalel machte die Lade aus Akazienholz, zwei und eine halbe Elle lang, anderthalb Ellen breit und ebenso hoch, (2Mo 25,10)2 und überzog sie mit feinem Golde innen und außen und machte ihr einen goldenen Kranz ringsherum.3 Und er goss vier goldene Ringe für ihre vier Ecken, für jede Seite zwei,4 und machte Stangen aus Akazienholz und überzog sie mit Gold5 und tat sie in die Ringe an den Seiten der Lade, sodass man sie tragen konnte.6 Und er machte den Gnadenstuhl aus feinem Golde, zwei und eine halbe Elle lang und anderthalb Ellen breit,7 und zwei Cherubim aus getriebenem Golde fertigte er für die beiden Enden des Gnadenstuhls,8 einen Cherub an diesem, den andern an jenem Ende. Am Gnadenstuhl arbeitete er die Cherubim heraus für seine beiden Enden.9 Und die Cherubim breiteten ihre Flügel nach oben aus und bedeckten damit den Gnadenstuhl, und sie standen Antlitz gegen Antlitz und sahen auf den Gnadenstuhl.10 Und er machte den Tisch aus Akazienholz, zwei Ellen lang, eine Elle breit und anderthalb Ellen hoch, (2Mo 25,23)11 und überzog ihn mit feinem Golde und machte ihm einen goldenen Kranz ringsherum12 und machte ihm eine Leiste ringsherum, eine Handbreit hoch, und einen goldenen Kranz um die Leiste.13 Und er goss für ihn vier goldene Ringe und befestigte sie an den vier Ecken an seinen vier Füßen14 dicht unter der Leiste, dass man die Stangen hineintun und den Tisch tragen könnte.15 Und er machte die Stangen aus Akazienholz und überzog sie mit Gold, dass man den Tisch damit trüge.16 Und er machte auch aus feinem Golde das Gerät für den Tisch: Schüsseln und Löffel, Kannen und Schalen, in denen man das Trankopfer darbringen sollte.17 Und er machte den Leuchter aus feinem, getriebenem Golde. Daran waren der Fuß und der Schaft, Kelche und Knäufe und Blumen. (2Mo 25,31)18 Sechs Arme gingen von seinen Seiten aus, nach jeder Seite drei Arme.19 Drei Kelche wie Mandelblüten waren an jedem Arm mit Knäufen und Blumen. So gingen die sechs Arme von dem Leuchter aus.20 An dem Leuchter aber waren vier Kelche mit Knäufen und Blumen,21 je ein Knauf war unter jedem Paar der sechs Arme, die von ihm ausgingen.22 Knäufe und Arme gingen aus dem Leuchter hervor. Er war ganz und gar aus feinem Gold getrieben.23 Und er machte die sieben Lampen mit ihren Dochtscheren und Pfannen aus feinem Gold.24 Aus einem Zentner feinen Goldes machte er ihn und all sein Gerät.25 Er machte auch den Räucheraltar aus Akazienholz, eine Elle lang und ebenso breit, viereckig, und zwei Ellen hoch. Seine Hörner waren aus einem Stück mit ihm. (2Mo 30,1; 2Mo 30,22)26 Und er überzog ihn mit feinem Golde, seine Platte und seine Wände ringsherum und seine Hörner, und machte ihm einen Kranz ringsherum von Gold27 und zwei goldene Ringe unter dem Kranz zu beiden Seiten, dass man Stangen hineintäte und ihn damit trüge.28 Und die Stangen machte er aus Akazienholz und überzog sie mit Gold.29 Und er machte das heilige Salböl und das Räucherwerk aus reiner Spezerei nach der Kunst des Salbenbereiters.

2.Mose 37

Neue evangelistische Übersetzung

von Karl-Heinz Vanheiden
1 Die Lade stellte Bezalel aus Akazienholz her. Sie war eineinviertel Meter lang, dreiviertel Meter breit und ebenso hoch.2 Innen und außen überzog er sie mit reinem Gold und verzierte sie oben mit einer Goldleiste.3 Dann goss er vier Ringe aus Gold und machte sie so an den vier Ecken fest, dass an jeder Längsseite zwei Ringe waren.4 Er fertigte Stangen aus Akazienholz an und überzog sie mit Gold.5 Diese Stangen steckte er durch die Ringe an der Längsseite, damit man die Lade tragen konnte.6 Dann stellte er eine Deckplatte aus reinem Gold her, eineinviertel Meter lang und dreiviertel Meter breit.7 An beide Enden dieser Platte stellte er zwei Cherubim-Figuren, die aus getriebenem Gold gefertigt waren.8 Sie standen einander gegenüber und waren fest mit der Platte verbunden.9 Die Cherubim hielten ihre Flügel nach oben über die Deckplatte ausgebreitet. Ihre Gesichter waren einander zugewandt, und ihr Blick war auf die Deckplatte gerichtet.10 Den Tisch machte er aus Akazienholz, einen Meter lang, einen halben Meter breit und dreiviertel Meter hoch.11 Er überzog ihn mit reinem Gold und fasste ihn mit einer goldenen Schmuckleiste ein.12 Dazu machte er einen Rahmen von zehn Zentimeter Höhe, der ebenfalls von einer goldenen Schmuckleiste eingefasst war.13 Dann fertigte er vier goldene Ringe für ihn an und befestigte sie an den Kanten der vier Füße.14 Die Ringe waren dicht an dem Rahmen befestigt und dienten als Ösen für die Stangen, damit man den Tisch tragen konnte.15 Die Tragstangen machte er aus Akazienholz und überzog sie mit Gold.16 Dann fertigte er die Gefäße für den Tisch an: Schüsseln und Schalen, dazu die Kannen und Krüge, die für das Trankopfer gebraucht werden, alles aus reinem Gold.17 Den Leuchter machte er aus reinem Gold. Er war mit seinem Fußgestell, seinem Schaft, seinen Kelchen, Knäufen und Blüten aus einem Stück getrieben.18 Von seinem Schaft gingen je drei Arme nach beiden Seiten aus.19 Jeder von ihnen war mit drei Kelchen in Form von Mandelblüten verziert, jede mit einem Knauf darunter.20 Auf dem Schaft selbst befanden sich vier solcher Blütenkelche mit Knauf,21 drei davon unter den Ansatzstellen der Armpaare.22 Der ganze Leuchter mit seinen Knäufen und Armen war aus einem Stück gearbeitet und bestand aus reinem Gold.23 Auch seine sieben Lampen, seine Dochtscheren und Pfännchen waren aus reinem Gold.24 Aus einem Talent reinen Goldes fertigte er ihn und seine Geräte an.25 Er machte auch einen Räucheraltar aus Akazienholz. Der war viereckig, einen halben Meter lang, ebenso breit und einen Meter hoch. Seine Hörner bestanden aus einem Stück mit ihm.26 Dann überzog er ihn mit reinem Gold: seine Platte, seine Wände und seine Hörner, und brachte ringsum eine goldene Leiste an.27 Unter dieser Leiste waren an beiden Seiten je zwei goldene Ringe angebracht, durch die Tragstangen gesteckt werden konnten.28 Die Stangen wurden aus Akazienholz gemacht und mit Gold überzogen.29 Von kundigen Salbenmischern ließ er das heilige Salböl und den wohlriechenden Weihrauch herstellen.

2.Mose 37

Neue Genfer Übersetzung

von Genfer Bibelgesellschaft
1 Bezalel zimmerte[1] die Bundeslade aus Akazienholz, eineinviertel Meter[2] lang, drei viertel Meter[3] breit und drei viertel Meter[4] hoch. (2Mo 36,8)2 Er überzog sie innen und außen mit reinem Gold und brachte ringsum eine goldene Zierleiste an.3 Er goss vier goldene Ringe ´und montierte sie so` an den vier Ecken der Lade, dass sich an zwei gegenüberliegenden Seiten jeweils zwei Ringe befanden.4 Er fertigte zwei Stangen aus Akazienholz und überzog ´auch` sie mit Gold.5 Dann steckte er die Stangen durch die Ringe an den Seiten der Lade, damit man sie tragen konnte.6 ´Anschließend` stellte er eine Deckplatte[5] aus reinem Gold her, ´ebenfalls` eineinviertel Meter[6] lang und drei viertel Meter[7] breit. (2Mo 25,17)7 Er schmiedete zwei Kerub-Engel aus gehämmertem Gold für die Schmalseiten der Deckplatte.8 Die Engel wurden in einem Stück aus der Deckplatte herausgearbeitet, an jeder Schmalseite einer.9 Ihre Flügel waren nach oben ausgebreitet und überspannten die Deckplatte. Ihre Gesichter waren einander zugewandt und blickten auf die Platte herab.10 Bezalel zimmerte aus Akazienholz den Tisch ´für die geweihten Brote`. Der Tisch war einen Meter[8] lang, einen halben Meter[9] breit und drei viertel Meter[10] hoch.11 Bezalel überzog ihn mit reinem Gold und brachte ringsum eine goldene Zierleiste an.12 An der Tischplatte befestigte er einen acht Zentimeter[11] hohen Rahmen[12], den er ebenfalls mit einer goldenen Leiste verzierte. (2Mo 25,25)13 Er goss vier goldene Ringe und montierte sie an den vier Ecken des Tisches, und zwar an den Beinen14 in der Nähe des Rahmens. Die Ringe dienten als Halterung für die Tragestangen.15 Diese fertigte Bezalel ´ebenfalls` aus Akazienholz und überzog sie mit Gold. Mit ihrer Hilfe konnte man den Tisch transportieren.16 Außerdem stellte Bezalel die Gefäße her, die auf dem Tisch stehen sollten, nämlich Schüsseln und Schalen sowie Kannen und Becher für das Trankopfer. ´Alle Gefäße bestanden` aus reinem Gold.17 Bezalel fertigte den Leuchter ´für das Heiligtum` aus reinem, gehämmertem Gold. Der ´ganze` Leuchter – der Fuß, der Schaft und die kelchartigen Verzierungen mit ihren Blütenkelchen und Blütenblättern – wurde aus einem einzigen Stück herausgearbeitet.18 ´Aus seinem Schaft` traten sechs Arme hervor, drei auf der einen und drei auf der anderen Seite.19 Jeder Arm war mit drei Kelchen verziert, die wie Mandelblüten mit ihren Kelchen und Blütenblättern aussahen.[13]20 Der Schaft wies vier solcher Kelche in Form von Mandelblüten auf.21 Einer davon lag unterhalb der Stelle, wo die ´ersten` beiden Arme ansetzten, ein zweiter unterhalb der Stelle, wo die ´mittleren` beiden Arme ansetzten, und ein dritter unterhalb der Stelle, wo die ´oberen` beiden Arme ansetzten. So befand sich am Ansatz von allen drei Armpaaren[14] jeweils ein Blütenkelch.22 Auch die Verzierungen und die Arme des Leuchters bestanden aus reinem, gehämmertem Gold und waren ´zusammen mit` dem ganzen Leuchter aus ´einem einzigen Stück` herausgearbeitet.23 Seine sieben Öllampen und die dazugehörigen Dochtscheren und ´Öl` schalen wurden ebenfalls aus reinem Gold gefertigt.24 Zur Herstellung des Leuchters und seines Zubehörs verwendete Bezalel ´insgesamt` fünfunddreißig Kilogramm[15] reines Gold.25 Bezalel baute den Räucheraltar aus Akazienholz. ´Die Grundfläche des Altars` war quadratisch, ein halber Meter[16] mal ein halber Meter[17], und seine Höhe betrug einen Meter[18]. Seine Hörner wurden ´nicht aufgesetzt, sondern` mit dem Altar aus einem Stück gearbeitet.26 Bezalel überzog den Altar mitsamt seinen Hörnern von allen Seiten mit Gold und brachte ringsum eine goldene Zierleiste an.27 Dann goss er ´je` zwei goldene Ringe für die Seitenwände des Altars und befestigte sie unterhalb der Zierleisten. Die Ringe dienten als Halterung für die Tragestangen, mit deren Hilfe man den Altar transportieren konnte.28 Auch die Tragestangen fertigte Bezalel aus Akazienholz und überzog sie mit Gold.29 Außerdem bereitete er auf fachmännische Weise[19] das heilige Salböl und das reine, wohlriechende Räucherwerk zu.

2.Mose 37

Zürcher Bibel

von Theologischer Verlag Zürich
1 Dann machte Bezalel die Lade aus Akazienholz, zweieinhalb Ellen lang, anderthalb Ellen breit und anderthalb Ellen hoch. (2Mo 25,10)2 Und er überzog sie mit reinem Gold innen und aussen und brachte ringsum eine goldene Leiste an.3 Und er goss vier goldene Ringe für ihre vier Füsse, zwei Ringe an der einen Seite und zwei Ringe an der anderen Seite.4 Und er machte Stangen aus Akazienholz und überzog sie mit Gold.5 Dann führte er die Stangen durch die Ringe an den Seiten der Lade, so dass man die Lade tragen konnte.6 Dann machte er eine Deckplatte aus reinem Gold, zweieinhalb Ellen lang und anderthalb Ellen breit.7 Und er machte zwei goldene Kerubim. Als getriebene Arbeit machte er sie, an den beiden Enden der Deckplatte:8 den einen Kerub am einen Ende und den anderen Kerub am anderen Ende. Aus der Deckplatte arbeitete er die Kerubim heraus, an ihren beiden Enden.9 Und die Kerubim breiteten Flügel nach oben aus und beschirmten mit ihren Flügeln die Deckplatte. Und ihre Gesichter waren einander zugewandt. Zu der Deckplatte hin waren die Gesichter der Kerubim gerichtet.10 Dann machte er den Tisch aus Akazienholz, zwei Ellen lang, eine Elle breit und anderthalb Ellen hoch. (2Mo 25,23)11 Und er überzog ihn mit reinem Gold und brachte ringsum eine goldene Leiste an.12 Und er machte ringsum eine Einfassung von einer Handbreite, und er machte für diese Einfassung ringsum eine goldene Leiste.13 Dann goss er vier goldene Ringe und befestigte die Ringe an den vier Ecken, bei seinen vier Beinen.14 Dicht an der Einfassung waren die Ringe als Halterungen für die Stangen, so dass man den Tisch tragen konnte.15 Dann machte er die Stangen aus Akazienholz und überzog sie mit Gold, so dass man den Tisch tragen konnte.16 Und er machte die Geräte, die auf dem Tisch stehen sollten, die dazugehörigen Schüsseln, Schalen und Becher und die Kannen, mit denen das Trankopfer gespendet wird, aus reinem Gold.17 Dann machte er den Leuchter aus reinem Gold. Als getriebene Arbeit aus einem Stück machte er den Leuchter, seinen Fuss und seinen Schaft, seine Kelche, Knäufe und Blüten. (2Mo 25,31)18 Und sechs Arme gingen von seinen beiden Seiten aus, drei Arme des Leuchters auf der einen Seite und drei Arme des Leuchters auf der anderen Seite.19 Drei mandelblütenförmige Kelche waren an dem einen Arm, mit Knauf und Blüte, und drei mandelblütenförmige Kelche an dem anderen Arm, mit Knauf und Blüte. So war es bei den sechs Armen, die von dem Leuchter ausgingen.20 Und am Leuchter waren vier Kelche, mandelblütenförmig, Knäufe und Blüten:21 ein Knauf unter dem ersten Paar seiner Arme, ein Knauf unter dem zweiten Paar seiner Arme und ein Knauf unter dem dritten Paar seiner Arme, bei allen sechs Armen, die von ihm ausgingen.22 Ihre Knäufe und ihre Arme waren aus ihm herausgearbeitet, das Ganze aus einem Stück von reinem Gold getrieben.23 Dann machte er seine sieben Lampen, die dazugehörigen Dochtscheren und Pfannen, aus reinem Gold.24 Aus einem Talent reinen Goldes machte er ihn und alle dazugehörigen Geräte.25 Dann machte er den Räucheraltar aus Akazienholz, eine Elle lang und eine Elle breit, viereckig, und zwei Ellen hoch. Seine Hörner waren aus einem Stück mit ihm. (2Mo 30,1; 2Mo 30,22)26 Und er überzog ihn mit reinem Gold, seine Platte und seine Wände ringsum und seine Hörner, und brachte ringsum eine goldene Leiste an.27 Auch zwei goldene Ringe brachte er unterhalb seiner Leiste an, auf seinen beiden Seiten, an seinen beiden Seitenwänden, als Halterungen für Stangen, so dass man ihn damit tragen konnte.28 Und die Stangen machte er aus Akazienholz und überzog sie mit Gold.29 Und er machte das heilige Salböl und das reine, wohlriechende Räucherwerk, wie es ein Salbenmischer macht.