1Und nun höre, Israel, die Gebote und Rechte, die ich euch lehre, dass ihr sie tun sollt, auf dass ihr lebt und hineinkommt und das Land einnehmt, das euch der HERR, der Gott eurer Väter, gibt.2Ihr sollt nichts dazutun zu dem, was ich euch gebiete, und sollt auch nichts davontun, auf dass ihr bewahrt die Gebote des HERRN, eures Gottes, die ich euch gebiete. (5Mo 13,1; Spr 30,6; Offb 22,18)3Eure Augen haben gesehen, was der HERR getan hat bei Baal-Peor[1]; denn jeden, der dem Baal-Peor folgte, hat der HERR, dein Gott, vertilgt aus eurer Mitte. (4Mo 25,3)4Aber ihr, die ihr dem HERRN, eurem Gott, anhinget, lebt alle heute noch.5Sieh, ich habe euch gelehrt Gebote und Rechte, wie mir der HERR, mein Gott, geboten hat, dass ihr danach tun sollt im Lande, in das ihr kommen werdet, um es einzunehmen.6So haltet sie nun und tut sie! Denn darin zeigt sich den Völkern eure Weisheit und euer Verstand. Wenn sie alle diese Gebote hören werden, dann müssen sie sagen: Was für weise und verständige Leute sind das, ein herrliches Volk! (Jes 2,3)7Denn wo ist so ein herrliches Volk, dem Götter so nahe sind wie uns der HERR, unser Gott, sooft wir ihn anrufen? (2Sam 7,23)8Und wo ist so ein großes Volk, das so gerechte Ordnungen und Gebote hat wie dies ganze Gesetz, das ich euch heute vorlege? (Jer 8,8)9Hüte dich nur und bewahre deine Seele gut, dass du nicht vergisst, was deine Augen gesehen haben, und dass es nicht aus deinem Herzen kommt dein ganzes Leben lang. Und du sollst deinen Kindern und Kindeskindern kundtun (Ps 103,2)10den Tag, da du vor dem HERRN, deinem Gott, standest an dem Berge Horeb, als der HERR zu mir sagte: Versammle mir das Volk, dass ich sie meine Worte hören lasse und sie mich fürchten lernen alle Tage ihres Lebens auf Erden und ihre Kinder lehren. (2Mo 19,17; 5Mo 6,7)11Da tratet ihr herzu und standet unten an dem Berge; der Berg aber stand in Flammen bis in den Himmel hinein, und da war Finsternis, Wolken und Dunkel.12Und der HERR redete mit euch mitten aus dem Feuer. Den Klang der Worte hörtet ihr, aber ihr saht keine Gestalt, nur eine Stimme war da. (5Mo 5,4; 5Mo 5,24)13Und er verkündigte euch seinen Bund, den er euch gebot zu halten, nämlich die Zehn Worte, und schrieb sie auf zwei steinerne Tafeln. (2Mo 31,18)14Und der HERR gebot mir zur selben Zeit, euch Gebote und Rechte zu lehren, dass ihr danach tun sollt in dem Lande, in das ihr zieht, es einzunehmen.15So hütet euch um eures Lebens willen – denn ihr habt keine Gestalt gesehen an dem Tage, da der HERR mit euch redete aus dem Feuer auf dem Berge Horeb –,16dass ihr euch nicht versündigt und euch irgendein Bildnis macht, das gleich sei einem Mann oder einer Frau, (2Mo 20,4)17einem Tier auf dem Land oder Vogel unter dem Himmel,18dem Gewürm auf der Erde oder einem Fisch im Wasser unter der Erde.19Hebe auch nicht deine Augen auf zum Himmel, dass du die Sonne sehest und den Mond und die Sterne, das ganze Heer des Himmels, und fallest ab und betest sie an und dienest denen, die der HERR, dein Gott, zugewiesen hat allen Völkern unter dem ganzen Himmel. (5Mo 17,3; Röm 1,23)20Euch aber hat der HERR angenommen und aus dem Schmelzofen, nämlich aus Ägypten, geführt, dass ihr sein Erbvolk sein sollt, wie ihr es jetzt seid. (2Mo 19,5; 1Kön 8,51; Jes 19,25; Jes 48,10; Jer 11,4)21Und der HERR war so erzürnt über mich um eures Tuns willen, dass er schwor, ich sollte nicht über den Jordan gehen noch in das gute Land kommen, das dir der HERR, dein Gott, zum Erbteil geben wird, (5Mo 3,26)22sondern ich muss in diesem Lande sterben und werde nicht über den Jordan gehen. Ihr aber werdet hinübergehen und dies gute Land einnehmen.23So hütet euch nun, dass ihr den Bund des HERRN, eures Gottes, nicht vergesst, den er mit euch geschlossen hat, und nicht ein Bildnis macht von irgendeiner Gestalt, wie es der HERR, dein Gott, geboten hat.24Denn der HERR, dein Gott, ist ein verzehrendes Feuer und ein eifernder Gott. (2Mo 20,5; 2Mo 24,17; 5Mo 9,3; Jes 10,17; Hebr 12,29)25Wenn du nun Kinder zeugst und Kindeskinder und ihr im Lande wohnt und versündigt euch und macht euch Bildnisse von irgendeiner Gestalt, sodass ihr übel tut vor dem HERRN, deinem Gott, und ihn erzürnt,26so rufe ich heute Himmel und Erde zu Zeugen über euch, dass ihr bald weggerafft werdet aus dem Lande, in das ihr geht über den Jordan, um es einzunehmen. Ihr werdet nicht lange darin bleiben, sondern werdet vertilgt werden. (5Mo 30,19; 5Mo 31,28; 5Mo 32,1)27Und der HERR wird euch zerstreuen unter die Völker, und es wird von euch nur eine geringe Zahl übrig bleiben unter den Heiden, zu denen euch der HERR wegführen wird.28Dort werdet ihr Göttern dienen, die das Werk von Menschenhänden sind, Holz und Stein, die weder sehen noch hören noch essen noch riechen können. (5Mo 28,36; Ps 115,4)29Ihr werdet dort den HERRN, deinen Gott, suchen, und du wirst ihn finden, so du ihn von ganzem Herzen und von ganzer Seele suchen wirst. (Ps 27,8; Jer 29,13)30Wenn du geängstet sein wirst und dich das alles treffen wird in künftigen Zeiten, so wirst du dich bekehren zu dem HERRN, deinem Gott, und seiner Stimme gehorchen. (5Mo 30,2)31Denn der HERR, dein Gott, ist ein barmherziger Gott; er wird dich nicht verlassen noch verderben, wird auch den Bund nicht vergessen, den er deinen Vätern geschworen hat.32Denn frage nach den früheren Zeiten, die vor dir gewesen sind, von dem Tage an, da Gott den Menschen auf Erden geschaffen hat, und von einem Ende des Himmels zum andern, ob je so Großes geschehen oder desgleichen je gehört sei,33dass ein Volk die Stimme Gottes aus dem Feuer hat reden hören, wie du sie gehört hast, und dennoch am Leben blieb? (2Mo 20,1; 2Mo 20,19)34Oder ob je ein Gott versucht hat, hinzugehen und sich ein Volk mitten aus einem Volk herauszuholen durch Machtproben, durch Zeichen, durch Wunder, durch Krieg und mit starker Hand und ausgerecktem Arm und durch große Schrecken, wie das alles der HERR, euer Gott, für euch getan hat in Ägypten vor deinen Augen? (5Mo 7,19; 5Mo 29,2)35Du hast es sehen können, auf dass du wissest, dass der HERR allein Gott ist und sonst keiner. (5Mo 32,39)36Vom Himmel hat er dich seine Stimme hören lassen, um dich zurechtzubringen; und auf Erden hat er dir gezeigt sein großes Feuer, und seine Worte hast du aus dem Feuer gehört. (2Mo 20,1; 2Mo 20,18; 2Mo 20,20)37Weil er deine Väter geliebt und ihre Nachkommen erwählt hat, hat er dich aus Ägypten herausgeführt mit seinem Angesicht durch seine große Kraft, (2Mo 33,14)38damit er vor dir her Völker vertriebe, die größer und stärker sind als du, und dich hineinbrächte, um dir ihr Land zum Erbteil zu geben, wie es jetzt ist.39So sollst du nun heute wissen und zu Herzen nehmen, dass der HERR Gott ist oben im Himmel und unten auf Erden und sonst keiner,40und sollst halten seine Rechte und Gebote, die ich dir heute gebiete; so wird’s dir und deinen Kindern nach dir wohlgehen und dein Leben lange währen in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, gibt für immer.
Freistädte im Ostjordanland
41Da sonderte Mose drei Städte aus jenseits des Jordans gegen Sonnenaufgang, (4Mo 35,6; 5Mo 19,2)42damit dorthin fliehen konnte, wer seinen Nächsten totschlägt ohne Vorsatz und ihm zuvor nicht feind gewesen ist; der soll in eine dieser Städte fliehen, damit er am Leben bleibe.43Das sind Bezer im Wüstengebiet der Hochebene für die Rubeniter und Ramot in Gilead für die Gaditer und Golan in Baschan für die Manassiter.
Überleitung zum Gesetz
44Dies ist das Gesetz, das Mose den Israeliten vorlegte.45Dies sind die Ermahnungen und Gebote und Rechte, die Mose den Israeliten kundtat, als sie aus Ägypten gezogen waren,46jenseits des Jordans im Tal gegenüber Bet-Peor, im Lande Sihons, des Königs der Amoriter, der zu Heschbon herrschte, den Mose und die Israeliten schlugen, als sie aus Ägypten zogen. (4Mo 21,24)47Und sie nahmen sein Land ein, dazu das Land Ogs, des Königs von Baschan, der beiden Könige der Amoriter, die jenseits des Jordans waren gegen Sonnenaufgang,48von Aroër an, das am Ufer des Arnon liegt, bis an den Berg Sion, das ist der Hermon, (5Mo 3,8)49und das ganze Jordantal östlich des Jordans gegen Sonnenaufgang bis an das Meer der Araba am Fuße der Abhänge des Pisga.
1Maintenant, Israël, écoute les commandements et les lois que je t’enseigne. Respecte-les, afin de vivre et d’entrer en possession du pays que l’Eternel, le Dieu de tes ancêtres, te donne.2Vous n’ajouterez rien à ce que je vous commande et vous n’en retrancherez rien. Vous obéirez aux commandements de l’Eternel votre Dieu, que je vous transmets[1]. (5Mo 13,1; Offb 22,18)3Vous avez vu de vos yeux ce que l’Eternel votre Dieu a fait à cause du dieu Baal de Peor[2]: il a exterminé tous ceux d’entre vous qui s’étaient adonnés au culte de cette divinité. (4Mo 25,1)4Mais vous, qui êtes restés fidèles à l’Eternel votre Dieu, vous êtes tous vivants aujourd’hui.5Vous le savez: je vous ai enseigné les commandements et les lois, comme l’Eternel mon Dieu me l’a ordonné, afin que vous y obéissiez dans le pays où vous allez entrer pour en prendre possession.6Obéissez-y et appliquez-les, c’est là ce qui vous rendra sages et intelligents aux yeux des peuples: ils en entendront parler et ils s’écrieront: « Il n’y a qu’un peuple sage et avisé, c’est cette grande nation! »7Où est, en effet, le peuple, même parmi les plus grands, qui a des dieux aussi proches de lui que l’Eternel notre Dieu l’est pour nous toutes les fois que nous l’invoquons?8Et quel est le grand peuple qui a des commandements et des lois aussi justes que toute cette Loi que je vous donne aujourd’hui?
La révélation sur le mont Sinaï
9Seulement, veille attentivement sur toi-même, et garde-toi bien d’oublier les événements dont tu as été témoin; qu’ils restent gravés dans ta mémoire pour tous les jours de ta vie et informes-en tes fils et tes petits-fils.10En particulier, n’oublie pas ce jour où tu t’es tenu devant l’Eternel ton Dieu au mont Horeb, lorsque l’Eternel m’a dit: « Assemble ce peuple devant moi et je lui communiquerai mes paroles, afin qu’il apprenne à me craindre tous les jours de sa vie sur la terre et qu’il l’enseigne à ses enfants[3]. » (2Mo 19,10; Hebr 12,18)11A ce moment-là, vous vous êtes approchés du pied de la montagne et vous vous êtes tenus là alors qu’elle était embrasée d’un feu qui montait jusqu’au ciel, cerné de ténèbres et d’épais nuages.12L’Eternel vous a parlé du milieu du feu, vous avez entendu ses paroles, mais vous n’avez vu aucune forme; il n’y avait qu’une voix.13Il vous a révélé les clauses de son alliance, ce qu’il vous ordonnait d’observer, à savoir les dix commandements[4]. Puis il les a écrites sur deux tablettes de pierre. (2Mo 20,1; 2Mo 31,18; 5Mo 5,6)14En même temps, il m’a ordonné de vous enseigner des commandements et des lois que vous devrez appliquer dans les pays où vous vous rendez pour en prendre possession.
L’interdiction des idoles
15Vous prendrez bien garde à vous-mêmes, car vous n’avez vu aucune forme le jour où l’Eternel vous a parlé au mont Horeb du milieu du feu.16N’allez pas vous corrompre en vous fabriquant des idoles, des figures ou des représentations quelconques, d’après le modèle d’un homme ou d’une femme[5], (2Mo 20,4; 3Mo 26,1; 5Mo 5,8; 5Mo 27,15; Röm 1,23)17ou le modèle de quelque animal vivant sur la terre, celui d’un oiseau volant dans le ciel18ou celui d’un animal qui se meut à ras de terre ou encore d’un poisson nageant dans les eaux plus bas que la terre.19N’allez pas lever les yeux vers le ciel et regarder le soleil, la lune, les étoiles et tous les astres du ciel, pour vous laisser entraîner à vous prosterner devant eux et leur rendre un culte. L’Eternel, votre Dieu, a laissé cela à tous les peuples qui sont sous tous les cieux.20Mais vous, l’Eternel est allé vous chercher, il vous a arrachés à cette fournaise de fer qu’était l’Egypte pour faire de vous son peuple, celui qui lui appartient, comme vous l’êtes à présent[6]. (2Mo 19,5; Tit 2,14; 1Petr 2,9)21L’Eternel s’est mis en colère contre moi à cause de vous et il a déclaré avec serment que je ne franchirais pas le Jourdain et que je n’entrerais pas dans le bon pays que l’Eternel, votre Dieu, vous donne à posséder[7]. (4Mo 20,12)22Car je vais mourir dans cet endroit-ci sans passer le Jourdain, mais vous, vous le franchirez et vous prendrez possession de ce bon pays.23Gardez-vous d’oublier l’alliance que l’Eternel votre Dieu a conclue avec vous et de vous fabriquer une idole représentant quoi que ce soit, contrairement aux ordres de l’Eternel votre Dieu.24Car l’Eternel votre Dieu est comme un feu qui consume[8], un Dieu qui ne tolère aucun rival[9]. (2Mo 20,5; Hebr 12,29)
L’exil, châtiment de l’idolâtrie
25Ainsi, lorsque vous aurez des enfants et des petits-enfants, et que vous aurez habité un certain temps dans le pays, si vous vous laissez aller à fabriquer des idoles représentant quoi que ce soit, si vous faites ainsi ce que l’Eternel votre Dieu juge mauvais et que vous l’irritez,26je prends aujourd’hui à témoin contre vous le ciel et la terre: si vous faites cela, vous ne tarderez pas à disparaître du pays dont vous allez prendre possession après avoir traversé le Jourdain, vous n’y subsisterez pas longtemps, car vous serez entièrement détruits.27L’Eternel vous dispersera parmi les peuples et vous serez réduits à un petit nombre au milieu de ces peuples chez lesquels l’Eternel vous forcera à aller[10]. (5Mo 28,36)28Là, vous serez soumis à des dieux fabriqués par les hommes, des dieux de bois et de pierre, incapables de voir et d’entendre, de manger et de sentir.29Alors vous chercherez l’Eternel votre Dieu, et vous le trouverez, si vous vous tournez vers lui de tout votre cœur et de tout votre être[11]. (Jer 29,13)30Dans votre détresse, lorsque tous ces malheurs auront fondu sur vous, dans la suite des temps, vous reviendrez à l’Eternel votre Dieu et vous lui obéirez.31Car l’Eternel votre Dieu est un Dieu compatissant, il ne vous abandonnera pas, ni ne vous détruira, il n’oubliera pas l’alliance qu’il a conclue par serment avec vos ancêtres.
L’Eternel seul est Dieu
32En effet, Israël, informe-toi sur les temps anciens où tu n’étais pas encore né, depuis le jour où Dieu a créé l’homme sur la terre, informe-toi, d’un bout du ciel à l’autre: est-il jamais arrivé un événement aussi extraordinaire? A-t-on jamais entendu rien de pareil?33Un peuple a-t-il entendu comme toi la voix de Dieu[12] parlant au milieu du feu, sans perdre la vie?34Et quel dieu a jamais entrepris d’aller se chercher un peuple du milieu d’un autre peuple, à force d’épreuves, de signes miraculeux, de prodiges, par des combats, et en intervenant avec puissance, en semant la terreur, comme tout ce que l’Eternel, votre Dieu, a fait pour vous en Egypte, et dont tu as été témoin[13]? (2Mo 7,1)35Toi, il t’a fait voir tout cela, pour que tu saches que l’Eternel seul est Dieu, et qu’il n’y en a pas d’autre[14]. (Jes 45,21; Mk 12,32)36Il t’a fait entendre sa voix du haut du ciel pour faire ton éducation; et sur la terre, il t’a fait voir son feu imposant, d’où tu as entendu ses paroles.37Parce qu’il a aimé tes ancêtres et parce qu’il a choisi leurs descendants après eux, il t’a fait lui-même sortir d’Egypte en déployant une grande puissance38pour déposséder à ton profit des peuples plus grands et plus puissants que toi, afin de te faire entrer dans leur pays et de te le donner en possession, comme il va le faire maintenant.39Reconnais donc aujourd’hui et garde présent à l’esprit que l’Eternel seul est Dieu en haut dans le ciel et en bas sur la terre, et qu’il n’y en a pas d’autre.40Obéis à ses lois et à ses commandements que je te transmets aujourd’hui, afin que tu sois heureux, toi et tes enfants après toi, et que tu vives de nombreux jours dans le pays que l’Eternel ton Dieu te donne pour toujours.
Les cités de refuge à l’est du Jourdain
41Alors Moïse choisit trois villes à l’est du Jourdain,42pour servir de refuge[15] à celui qui aurait tué quelqu’un involontairement sans lui avoir porté de haine; le meurtrier pourra s’enfuir dans l’une de ces villes et il aura la vie sauve. (4Mo 35,9; 5Mo 19,1; Jos 20,1)43Pour la tribu de Ruben, c’était Bétser, sur le plateau du désert; pour celle de Gad, Ramoth en Galaad; et pour Manassé, Golân en Basan.
Introduction
44Voici la Loi que Moïse exposa aux Israélites,45c’est-à-dire les ordonnances, les lois et les décrets qu’il leur communiqua après leur sortie d’Egypte,46lorsqu’ils campaient à l’est du Jourdain, dans la vallée en face de Beth-Peor au pays de Sihôn. Ce roi des Amoréens avait habité à Heshbôn et avait été battu par Moïse et les Israélites après leur sortie d’Egypte.47Ils prirent possession de son pays, ainsi que de celui d’Og, roi du Basan; ces deux rois amoréens avaient régné sur les régions situées à l’est du Jourdain.48Israël occupa tout le pays qui s’étendait depuis Aroër sur la falaise qui domine le torrent de l’Arnon jusqu’à la montagne de Syôn, c’est-à-dire l’Hermon,49– y compris toute la plaine de la vallée du Jourdain du côté oriental du Jourdain, jusqu’à la mer Morte au pied du Pisga.