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Jeremiah 47

Gute Nachricht Bibel

1 Noch bevor der Pharao die Stadt Gaza eroberte, sprach der Herr zum Propheten Jeremia und befahl ihm, über die Philister folgende Botschaft zu verkünden: (Isa 14:28; Jer 25:20) 2 »So spricht der Herr: ›Wasser bricht von Norden herein. Es wird zu einem reißenden Strom, der alles überflutet: das offene Land und was dort wächst, die Städte und ihre Bewohner. Die Menschen klagen und schreien, (Jer 1:14) 3 denn sie hören das Stampfen der Pferde, das Rasseln der Streitwagen, das Rollen der Räder. Da kümmern selbst Eltern sich nicht mehr darum, wo ihre Kinder bleiben; so sehr hat die Angst sie gepackt. 4 Denn der Tag ist gekommen, der allen Philistern den Untergang bringt. Niemand wird übrig bleiben, der Tyrus und Sidon künftig noch zu Hilfe kommen könnte.[1] Ich selbst, der Herr, bin es, der die Philister vernichtet, den Rest dieser Leute, die einst von der Insel Kreta kamen.‹« (De 2:23; Am 9:7; Zep 2:5) 5 Die Einwohner von Gaza trauern; sie haben sich den Kopf kahl geschoren. In Aschkelon ist jeder Freudenlaut verstummt. Ihr Nachkommen der Anakiter, [2] wie lange werdet ihr noch trauern müssen und euch die Haut blutig ritzen? (Jer 16:6) 6 Ach, Schwert des Herrn, willst du denn keine Ruhe geben? Kehr zurück in deine Scheide! Hör auf zu wüten, halt ein! (Jer 46:10) 7 Aber wie könnte es Ruhe geben? Der Herr selbst gab ihm den Befehl, Aschkelon und das Gebiet an der Küste zu schlagen.