1.Makkabäer 4

Einheitsübersetzung 2016

von Katholisches Bibelwerk
1 Gorgias aber nahm fünftausend Mann und tausend ausgewählte Reiter; das Heer brach in der Nacht auf. (2Mak 8,23)2 Er wollte nämlich das jüdische Heer überfallen und überraschend schlagen; Leute aus der Burg zeigten ihm den Weg. (1Mak 1,33)3 Doch Judas erfuhr davon und brach selbst mit seinen Männern auf, um das Lager der königlichen Streitkräfte vor Emmaus zu schlagen,4 solange die Truppen außerhalb des Lagers zerstreut waren.5 Gorgias erreichte noch in der Nacht das Lager der Juden, fand aber niemand. Daher suchte er sie in den Bergen, denn er dachte: Sie sind vor uns geflohen.6 Bei Tagesanbruch erschien Judas mit dreitausend Mann in der Ebene. Doch sie waren nicht so ausgerüstet und bewaffnet, wie sie es wünschten.7 Als sie das Kriegslager der fremden Völker sahen, das stark, fest gebaut und ringsum von Reiterei umgeben war - lauter gut ausgebildete Soldaten -,8 da sagte Judas zu seinen Männern: Fürchtet euch nicht vor ihrer Übermacht und habt keine Angst vor ihrem Ansturm!9 Denkt daran, wie unsere Väter im Roten Meer gerettet wurden, als der Pharao sie mit einem Heer verfolgte!10 Lasst uns zum Himmel rufen, dass er uns gewogen sei und des Bundes mit unseren Vätern gedenke und dass er dieses Heer heute vor unseren Augen aufreibe!11 Dann werden alle Völker erkennen, dass es einen gibt, der Israel loskauft und rettet.12 Als die fremden Soldaten aufblickten, sahen sie die Juden heranrücken.13 Da kamen sie aus ihrem Lager heraus, um zu kämpfen; die Männer des Judas aber bliesen die Trompeten.14 Sie stießen aufeinander und die fremden Völker wurden aufgerieben und flohen in die Ebene.15 Alle, die nicht schnell genug waren, fielen unter dem Schwert. Die Juden verfolgten sie bis nach Geser und in die Ebene von Idumäa, Aschdod und Jamnia, es fielen ungefähr dreitausend von ihnen.16 Dann hörte Judas mit seiner Streitmacht auf, sie zu verfolgen, und kehrte um.17 Er sagte zum Volk: Fallt noch nicht über die Beute her; denn uns steht noch ein Kampf bevor.18 Gorgias steht mit seinen Truppen dicht vor uns in den Bergen. Stellt euch also jetzt gegen eure Feinde auf und greift sie an; nachher könnt ihr ungehindert eure Beute holen.19 Während Judas noch sprach, sah man eine Abteilung der Feinde hinter dem Berg auftauchen.20 Als sie merkten, dass ihre Leute geschlagen waren und die Juden das Lager angezündet hatten - der weithin sichtbare Rauch zeigte an, was geschehen war -,21 bekamen sie bei diesem Anblick große Angst. Als sie außerdem sahen, dass das Heer des Judas kampfbereit in der Ebene stand,22 flohen sie alle ins Land der Philister.23 Jetzt erst machte sich Judas an die Plünderung des Lagers. Sie erbeuteten viel Gold und Silber, violette und rote Purpurstoffe und andere reiche Schätze.24 Auf dem Rückmarsch priesen und lobten sie den Himmel: Denn er ist gütig, denn seine Huld währt ewig. (Ps 118,1)25 So wurde Israel an jenem Tag wunderbar gerettet.26 Die Philister, die sich hatten retten können, kamen zu Lysias und meldeten ihm alles, was sich ereignet hatte. (2Mak 11,1)27 Auf diese Nachricht hin war er bestürzt und in großer Sorge. Denn der Feldzug gegen Israel war nicht so verlaufen, wie er es gewollt hatte; der Auftrag des Königs war nicht ausgeführt worden.28 Darum warb er im nächsten Jahr sechzigtausend Söldner an, ausgesuchte Männer, dazu fünftausend Reiter, um wieder gegen die Juden zu Felde zu ziehen.29 Sie zogen nach Idumäa und schlugen in Bet-Zur ihr Lager auf. Judas aber kam ihnen mit zehntausend Mann entgegen.30 Als Judas das gewaltige Heer erblickte, sprach er folgendes Gebet: Gepriesen seist du, Retter Israels. Du hast den Angriff des Riesen durch die Hand deines Knechts David zurückgeschlagen; du hast das Kriegslager der Philister Jonatan, dem Sohn Sauls, und seinem Waffenträger in die Hand gegeben. (1Sam 14,1; 1Sam 17,1)31 Gib dieses Heer in die Hand deines Volkes Israel! Schande sollen sie davontragen mitsamt ihrem Fußvolk und ihrer Reiterei.32 Jag ihnen Angst ein und lass ihren kühnen Mut schwinden! Ihr Untergang soll sie erschüttern.33 Schlag sie nieder durch das Schwert derer, die dich lieben! Dann werden alle, die deinen Namen kennen, dein Lob singen.34 Als nun die Heere aufeinanderstießen, fielen etwa fünftausend von den Soldaten des Lysias im Handgemenge.35 Als Lysias sah, welche Niederlage sein Heer erlitten hatte und wie kühn die Leute des Judas waren, bereit, tapfer zu leben oder zu sterben, kehrte er nach Antiochia zurück. Dort warb er Söldner an, um mit noch stärkerer Macht noch einmal gegen Judäa zu ziehen.36 Judas und seine Brüder aber sagten: Unsere Feinde sind nun aufgerieben. Wir wollen nach Jerusalem hinaufziehen, den Tempel reinigen und ihn neu weihen. (2Mak 10,1)37 Das ganze Heer versammelte sich also und zog zum Berg Zion hinauf.38 Da sahen sie das Heiligtum verödet daliegen. Der Altar war entweiht; die Tore hatte man verbrannt. In den Vorhöfen wuchs Unkraut wie in einem Wald oder auf einem Berg und die Nebengebäude waren verfallen. (Ps 74,2)39 Da zerrissen sie ihre Gewänder, begannen laut zu klagen und streuten sich Staub auf das Haupt.40 Sie warfen sich nieder, mit dem Gesicht zur Erde. Sie bliesen die Signaltrompeten und schrien zum Himmel.41 Dann befahl Judas einer Schar seiner Männer, die Besatzung der Burg zu belagern, bis das Heiligtum gereinigt sei.42 Er wählte untadelige und gesetzestreue Priester aus,43 die das Heiligtum reinigten und die durch Befleckung entweihten Steine an einen unreinen Ort trugen.44 Sie berieten, was sie mit dem entweihten Brandopferaltar tun sollten. (1Mak 1,54)45 Es kam ihnen der gute Gedanke, ihn niederzureißen; denn er hätte ihnen Schande gebracht, da die fremden Völker ihn befleckt hatten. So rissen sie den Altar nieder46 und legten die Steine an einen passenden Ort auf dem Tempelberg nieder, bis ein Prophet komme und entscheide, was damit geschehen solle. (1Mak 14,41)47 Dann nahmen sie unbehauene Steine, wie es das Gesetz vorschreibt, und errichteten einen neuen Altar, der genauso aussah wie der alte. (2Mo 20,25)48 Auch das Heiligtum und die Innenräume des Tempels bauten sie wieder auf und reinigten die Vorhöfe.49 Sie fertigten neue heilige Geräte an und stellten den Leuchter, den Rauchopferaltar und den Tisch in den Tempel. (2Mo 37,10)50 Dann brachten sie auf dem Altar ein Rauchopfer dar, zündeten die Lichter an dem Leuchter an, sodass der Tempel hell wurde,51 legten Brote auf den Tisch und hängten den Vorhang auf. So vollendeten sie alle Arbeiten, die sie unternommen hatten.52 Am Fünfundzwanzigsten des neunten Monats - das ist der Monat Kislew - im Jahr 148 standen sie früh am Morgen auf53 und brachten auf dem neuen Brandopferaltar, den sie errichtet hatten, Opfer dar, so wie sie das Gesetz vorschreibt.54 Zur gleichen Zeit und am selben Tag, an dem ihn die fremden Völker entweiht hatten, wurde er neu geweiht, unter Lobliedern und dem Spiel von Zithern und Leiern und dem Klang der Zimbeln.55 Das ganze Volk warf sich nieder auf das Gesicht, sie beteten an und priesen den Himmel, der ihnen Erfolg geschenkt hatte.56 Acht Tage lang feierten sie die Altarweihe, brachten mit Freude Brandopfer dar und schlachteten das Heils- und Dankopfer.57 Sie schmückten die Vorderseite des Tempels mit goldenen Kränzen und kleinen Schilden; sie erneuerten die Tore und auch die Nebengebäude, die sie wieder mit Türen versahen.58 Im Volk herrschte sehr große Freude; denn die Schande, die ihnen die fremden Völker zugefügt hatten, war beseitigt.59 Judas fasste mit seinen Brüdern und mit der ganzen Gemeinde Israels den Beschluss, Jahr für Jahr zur selben Zeit mit festlichem Jubel die Tage der Altarweihe zu begehen, und zwar acht Tage lang, vom fünfundzwanzigsten Kislew an.60 In jener Zeit errichteten sie rund um den Zionsberg auch hohe Mauern mit festen Türmen, damit die fremden Völker nicht mehr dieses Gebiet zertreten und entweihen konnten, wie sie es vorher getan hatten.61 Und Judas ordnete Truppen ab, um ihn zu bewachen. Auch Bet-Zur ließ er befestigen und legte eine Besatzung hinein, um das Volk gegen Idumäa abzusichern.

1.Makkabäer 4

Zürcher Bibel

von Theologischer Verlag Zürich
1 Und Gorgias nahm 5000 Mann und 1000 ausgewählte Reiter, und das Heer brach auf, in der Nacht,2 um das Heerlager der Juden zu überfallen und sie überraschend zu schlagen. Und die aus der Burg waren ihm Führer.3 Und Judas hörte davon und brach auf, er mit den Starken, um die Streitmacht des Königs in Emmaus zu schlagen,4 solange die Streitkräfte des Gorgias noch vom Heerlager entfernt waren.[1]5 Und in der Nacht kam Gorgias in das Heerlager des Judas und fand niemanden vor. Und er suchte sie in den Bergen, denn er sagte: Sie fliehen vor uns!6 Und bei Tagesanbruch erschien Judas mit 3000 Mann in der Ebene. Und sie hatten nicht Rüstungen und Schwerter, wie sie es sich gewünscht hätten.7 Und sie sahen das Heer der Nationen, stark, ausgerüstet mit Brustpanzern, und Reiter umgaben es - und diese waren kriegserfahren.8 Und Judas sprach zu den Männern, die bei ihm waren: Fürchtet nicht ihre grosse Zahl, und vor ihrem Angriff habt keine Angst!9 Erinnert euch, wie unsere Vorfahren im Roten Meer gerettet wurden, als der Pharao sie mit einer Streitmacht verfolgte.10 Und nun lasst uns den Himmel anrufen, ob er uns geneigt ist und an den Bund mit den Vorfahren denkt und dieses Heer heute vor unseren Augen aufreibt.11 Und alle Nationen werden erkennen, dass er es ist, der Israel erlöst und rettet.12 Und die Fremdstämmigen blickten auf und sahen sie auf sich zukommen.13 Und sie rückten aus dem Heerlager zur Schlacht aus, und die bei Judas stiessen in die Hörner.14 Und sie eröffneten die Schlacht, und die Nationen wurden aufgerieben und flohen in die Ebene.15 Die Hintersten aber fielen alle durch das Schwert. Und sie verfolgten sie bis Geser und bis in die Ebenen von Idumäa und Aschdod und Jamnia, und von jenen fielen gegen 3000 Mann.16 Und nachdem er sie verfolgt hat te, kehrte Judas mit der Streitmacht zurück17 und sprach zum Volk: Denkt nicht nur an die Beute, denn uns steht eine Schlacht bevor!18 Gorgias und die Streitmacht sind im Gebirge, in unserer Nähe! Vielmehr - stellt euch jetzt unseren Feinden entgegen und bekämpft sie, und danach könnt ihr in Ruhe die Beute nehmen.19 Judas hatte noch nicht ausgeredet, da tauchte eine Abteilung auf, die von den Bergen herabspähte.20 Und sie sah, dass sie in die Flucht geschlagen waren und dass sie das Heerlager in Brand steckten, denn der Rauch, der zu sehen war, zeigte, was geschehen war.21 Als sie aber dies sahen, überfiel sie grosse Angst. Als sie aber auch noch das zur Schlacht bereite Heer des Judas in der Ebene sahen,22 flohen sie alle in das Land der Philister.23 Und Judas wandte sich der Beute im Heerlager zu, und sie nahmen viel Gold und Silber und blaue und rote Purpurstoffe, grossen Reichtum.24 Und als sie zurückkehrten, lobten und priesen sie den Himmel, weil sein Erbarmen in Güte ewig währt.25 Und an jenem Tag geschah in Israel eine grosse Rettung.26 Die aber von den Fremdstämmigen, die sich hatten retten können, kamen zu Lysias und meldeten ihm alles, was sich zugetragen hatte.27 Als er das aber hörte, war er fassungslos und niedergeschlagen, weil es Israel nicht so ergangen war, wie er es wollte, und weil nicht ausgeführt worden war, was der König ihm geboten hatte.28 Und im folgenden Jahr versammelte er 60000 ausgewählte Männer und 5000 Reiter, um die Israeliten zu bekämpfen.[2]29 Und sie kamen nach Idumäa und lagerten in Bet-Zur, und Judas zog ihnen mit 10000 Mann entgegen.30 Und er sah das gewaltige Heerlager und betete und sprach: Gepriesen bist du, der Retter Israels, der du den Angriff des Starken durch die Hand deines Dieners David zunichte gemacht hast, und du hast das Heer der Fremdstämmigen in die Hände Jonatans, des Sohns von Saul, und seines Waffenträgers gegeben.31 Setze diesem Heer einen Riegel durch die Hand deines Volks Israel, und sie sollen zuschanden werden mit ihrer Streitmacht und ihrer Reiterei.32 Versetze sie in Angst und Schrecken, und lass ihren Übermut zergehen, und durch ihre Niederlage sollen sie erschüttert werden!33 Wirf sie nieder durch das Schwert derer, die dich lieben. Und alle, die deinen Namen kennen, sollen dich mit Lobliedern preisen.34 Und sie stiessen aufeinander, und vom Heer des Lysias fielen gegen 5000 Mann, und sie fielen vor ihnen.35 Als Lysias aber sah, dass seine Schlachtreihen zusammengebrochen waren, die des Judas aber Mut gefasst hatten und entschlossen waren, ehrenhaft zu leben oder ehrenhaft zu sterben, brach er nach Antiochia auf, und er warb Fremde als Söldner an - [und] wurde wieder zahlreich -, um nach Judäa zu kommen.36 Judas und seine Brüder aber sagten: Seht, unsere Feinde wurden aufgerieben. Lasst uns hinaufziehen, um das rein zu machen, was heilig ist, und es erneut zu weihen.37 Und das ganze Heer versammelte sich, und sie zogen hinauf zum Berg Zion.38 Und sie fanden den heiligen Bezirk verwüstet und den Altar entweiht und die Tore niedergebrannt, und in den Vorhöfen wucherte Kraut wie im Wald oder wie auf einem der Berge, und die Kammern waren verfallen.39 Und sie zerrissen ihre Gewänder und stimmten eine grosse Klage an und streuten sich Asche aufs Haupt.[3]40 Und sie warfen sich auf das Angesicht zur Erde nieder, sie stiessen in die Signalhörner und schrien zum Himmel.41 Da befahl Judas seinen Männern, die in der Burg zu bekämpfen, bis er das, was heilig ist, rein gemacht habe.42 Und er wählte untadelige Priester aus, die die Weisung befolgten.43 Und sie machten das, was heilig ist, rein und brachten die Steine der Besudelung an einen unreinen Ort.44 Und sie berieten sich wegen des entweihten Brandopferaltars, was sie mit ihm tun sollten.45 Und ihnen kam der gute Gedanke, ihn niederzureissen, damit er ihnen nicht zur Schmach gereichte, denn die Nationen hatten ihn besudelt. Und sie rissen den Altar nieder.46 Und die Steine legten sie auf dem Tempelberg an einen geeigneten Ort, bis ein Prophet käme, um über sie einen Bescheid zu geben.[4]47 Und der Weisung entsprechend nahmen sie unbehauene Steine, und sie errichteten einen neuen Altar, dem ersten gleich.48 Und sie bauten das, was heilig ist, auf, und das Innere des Hauses und die Vorhöfe weihten sie.49 Und sie fertigten neue heilige Geräte an, und sie brachten den Leuchter und den Rauchopferaltar und den Tisch in den Tempel.50 Und auf dem Rauchopferaltar brachten sie Opfer dar, und sie entzündeten die Lichter auf dem Leuchter, und diese leuchteten im Tempel.51 Und auf den Tisch legten sie Brote, und sie hängten die Vorhänge auf, und sie vollendeten alle Arbeiten, die sie zu tun hatten.52 Und sie erhoben sich früh am Morgen des Fünfundzwanzigsten des neunten Monats - das ist der Monat Kislew - im Jahr 148,53 und der Weisung entsprechend brachten sie ein Opfer dar auf dem neuen Brandopferaltar, den sie gebaut hatten.54 Zur gleichen Zeit und am gleichen Wochentag, an dem die Nationen ihn entweiht hatten, wurde er erneut geweiht, mit Lobliedern und Zithern und Leiern und Zimbeln.55 Und das ganze Volk fiel nieder auf das Angesicht, und sie verneigten sich und priesen den Himmel, der sie geleitet hatte.56 Und acht Tage lang begingen sie die erneute Weihe des Altars, und mit Freude brachten sie Brandopfer dar, und sie opferten Heilsopfer und Dankopfer.57 Und sie schmückten die Vorderseite des Tempels mit goldenen Kränzen und Schildchen, und sie erneuerten die Tore und die Kammern und versahen sie mit Türen.58 Und im Volk herrschte sehr grosse Freu de, und der Hohn der Nationen war abgewendet.59 Und Judas und seine Brüder und die ganze Versammlung Israel setzten fest, dass die Tage der Wiederweihe des Altars zu ihrer festgesetzten Zeit gefeiert werden sollten, Jahr für Jahr, acht Tage lang, vom Fünfundzwanzigsten des Monats Kislew, mit Freude und Frohmut.60 Und in jener Zeit errichteten sie rings um den Berg Zion hohe Mauern und befestigte Türme, damit die Nationen nicht kommen und sie niedertreten würden, wie sie es zuvor getan hatten.61 Und dorthin ordnete er eine Streitmacht ab, um ihn zu schützen. Um ihn zu schützen, befestigte er auch Bet-Zur, damit das Volk eine Festung gegen Idumäa hatte.