1Darauf rief Jakob seine Söhne und sprach: Versammelt euch, dann sage ich euch an, was euch begegnet in künftigen Tagen.[1]2Kommt zusammen und hört, / ihr Söhne Jakobs, hört auf Israel, euren Vater!3Ruben, mein Erstgeborener bist du, meine Stärke, / der Erste meiner Manneskraft, / übermütig an Stolz, übermütig an Kraft, (5Mo 33,6)4überschäumend wie Wasser. Der Erste sollst du nicht bleiben. / Denn du hast das Bett deines Vaters bestiegen; du hast damals mein Lager entweiht.[2] (1Mo 35,22)5Simeon und Levi, die Brüder, / Werkzeuge der Gewalt sind ihre Messer.6Zu ihrem Kreis mag ich nicht gehören, / mit ihrer Rotte vereinige sich nicht meine Ehre. / Denn in ihrem Zorn brachten sie Männer um, / mutwillig lähmten sie Stiere.7Verflucht ihr Zorn, da er so heftig, / verflucht ihr Grimm, da er so roh. / Ich teile sie unter Jakob auf, / ich zerstreue sie unter Israel.[3]8Juda, dir jubeln die Brüder zu, / deine Hand hast du am Genick deiner Feinde. / Deines Vaters Söhne werfen sich vor dir nieder.9Ein junger Löwe ist Juda. / Vom Raub, mein Sohn, stiegst du auf. / Er kauert, liegt da wie ein Löwe, / wie eine Löwin. Wer bringt sie zum Aufstehen?10Nie weicht von Juda das Zepter, / der Herrscherstab von seinen Füßen, / bis Schilo kommt, / dem der Gehorsam der Völker gebührt.[4] (Hes 21,32)11Er bindet an den Weinstock seinen Eselhengst, / an die Edelrebe das Füllen seiner Eselin. / Er wäscht in Wein sein Kleid, / in Traubenblut sein Gewand.12Dunkler als Wein sind die Augen, / seine Zähne weißer als Milch.13Sebulon wohnt am Gestade der Meere, / am Gestade der Schiffe, / mit seinem Rücken nach Sidon hin.14Issachar ist ein knochiger Esel, / lagernd zwischen den Hürden.15Er sieht, wie die Ruhe so schön ist / und wie lieblich das Land; / da neigt er die Schulter als Träger / und wird zum fronenden Knecht.16Dan schafft Recht seinem Volk wie / nur einer von Israels Stämmen.[5]17Zur Schlange am Weg wird Dan, / zur zischelnden Natter am Pfad. / Sie beißt das Pferd in die Fesseln, / sein Reiter stürzt rücklings herab.18Auf deine Hilfe hoffe ich, HERR.19Gad, ins Gedränge drängen sie ihn, / doch er bedrängt ihre Ferse.[6]20Ascher, fett ist sein Brot. / Königskost liefert er.21Naftali, eine flüchtige Hirschkuh, / versteht sich auf gefällige Rede.22Ein junger Fruchtbaum ist Josef, / ein junger Fruchtbaum am Quell, / dessen Zweige an der Mauer emporsteigen.23Man erbittert und beschießt ihn, / Schützen stellen ihm nach.24Sein Bogen sitzt sicher; / gelenkig sind Arme und Hände. / Von den Händen des Starken Jakobs, / von dort kommt ein Hirt, Israels Stein,[7]25vom Gott deines Vaters, er wird dir helfen. / El-Schaddai, er wird dich segnen / mit Segen des Himmels von droben, / mit Segen tief lagernder Urflut, / mit Segen von Brust und Schoß.26Deines Vaters Segen übertrifft / den Segen der uralten Berge, / das Verlangen der ewigen Hügel. / Er komme auf Josefs Haupt, / auf das Haupt des Geweihten der Brüder.27Benjamin ist ein reißender Wolf: / Am Morgen frisst er den Raub, / am Abend teilt er die Beute.
Jakobs Tod und Begräbnis
28Sie alle sind die zwölf Stämme Israels und das war es, was ihr Vater zu ihnen sagte. So segnete er sie. Einen jeden bedachte er mit dem Segen, der ihm zukam.29Er trug ihnen ferner auf und sagte zu ihnen: Ich werde mit meinen Vorfahren vereint. Begrabt mich bei meinen Vätern in der Höhle auf dem Feld des Hetiters Efron,30in der Höhle auf dem Feld von Machpela gegenüber von Mamre im Land Kanaan! Das Feld hatte Abraham vom Hetiter Efron als eigene Grabstätte erworben.31Dort hat man Abraham und seine Frau Sara begraben; dort hat man Isaak und seine Frau Rebekka begraben; dort habe ich Lea begraben,32auf dem Feld, das samt der Höhle darauf von den Hetitern erworben worden ist. (1Mo 23,16)33Jakob beendete den Auftrag an seine Söhne und zog seine Füße auf das Bett zurück. Dann verschied er und wurde mit seinen Vorfahren vereint.
1Und Jakob rief seine Söhne und sprach: Versammelt euch, und ich will euch verkünden, was euch begegnen wird in künftigen Tagen[1]. (4Mo 24,14; Dan 10,14)2Kommt zusammen und hört, ihr Söhne Jakobs, und hört auf Israel, euren Vater! (1Mo 35,23; Ps 34,12; Spr 4,1; Jes 48,14)3Ruben, mein Erstgeborener bist du, meine Stärke und der Erstling meiner Kraft! Vorrang an Hoheit und Vorrang an Macht! (5Mo 21,17)4Du bist übergewallt[2] wie das Wasser, du sollst keinen Vorrang haben, denn du hast das Lager deines Vaters bestiegen; da hast du es entweiht. Mein Bett hat er bestiegen! (1Mo 35,22)5Die Brüder Simeon und Levi, Werkzeuge der Gewalttat sind ihre Waffen[3]. (1Mo 34,25)6Meine Seele komme nicht in ihren geheimen Rat, meine Ehre[4] vereinige sich nicht mit ihrer Versammlung! Denn in ihrem Zorn erschlugen sie den Mann, in ihrem Mutwillen lähmten sie den Stier.7Verflucht sei ihr Zorn, weil er so gewalttätig, und ihr Grimm, weil er so grausam ist! Ich werde sie verteilen in Jakob und sie zerstreuen in Israel. (4Mo 35,8; Jos 19,1; Jos 21,3; Spr 29,22)8Juda, du, dich werden deine Brüder preisen[5]! Deine Hand wird auf dem Nacken deiner Feinde sein. Vor dir werden sich niederbeugen die Söhne deines Vaters. (Ri 1,2; 1Chr 5,2)9Juda ist ein junger Löwe; vom Raub, mein Sohn, bist du hochgekommen. Er kauert, er lagert sich wie ein Löwe und wie eine Löwin. Wer will ihn aufreizen? (4Mo 24,9; Offb 5,5)10Nicht weicht das Zepter von Juda noch der Herrscherstab zwischen seinen Füßen weg, bis dass der Schilo kommt[6], dem gehört der Gehorsam der Völker. (4Mo 24,17; 2Sam 7,16; 1Chr 12,24; Ps 60,9; Ps 78,68; Jes 42,4; Jes 55,3; Jer 33,26; Hes 21,32; Mi 5,1; Hebr 7,14)11An den Weinstock bindet er sein Eselsfüllen, an die Edelrebe das Junge seiner Eselin; er wäscht im Wein sein Kleid und im Blut der Trauben sein Gewand; (Jes 63,1; Joe 4,13; Offb 14,17)12die Augen sind dunkel[7] von Wein und weiß die Zähne von Milch[8].13Sebulon wohnt an der Küste der Meere, und an der Küste der Schiffe ⟨liegt⟩ er, seine Seite nach Sidon hin.14Issaschar ist ein knochiger Esel, der sich lagert zwischen den Hürden[9].15Und als er sah, dass die Ruhe[10] gut und dass das Land lieblich war, da beugte er seine Schulter zum Lasttragen und wurde zum fronpflichtigen Knecht.16Dan richtet[11] sein Volk wie einer der Stämme Israels. (Ri 13,2; Ri 15,20)17Dan ist eine Schlange am Weg, eine Hornotter am Pfad, die in die Fersen des Pferdes beißt, und rücklings fällt sein Reiter.18Auf deine Rettung, HERR, harre ich! (Ps 25,5; Ps 119,166; Jes 25,9; Hos 12,7)19Gad[12], Räuberscharen bedrängen ihn, und er, er drängt ⟨ihnen nach auf der⟩ Ferse. (1Chr 12,9)20Von Asser: Fettes ist sein Brot; und er, königliche Leckerbissen gibt er.21Naftali ist eine flüchtige[13] Hirschkuh; er gibt schöne Worte[14].22Ein junger Fruchtbaum ist Josef, ein junger Fruchtbaum an der Quelle; seine Zweige ranken über die Mauer[15]. (1Mo 41,52; Hos 13,15)23Und es reizen ihn die Bogenschützen[16] und schießen und feinden ihn an;24aber sein Bogen bleibt fest, und gelenkig sind die Arme[17] seiner Hände, durch die Hände des Mächtigen Jakobs, von dort, dem Hirten, dem Stein Israels, (Jos 17,18; Ri 1,22; Hi 29,20; Ps 132,2)25von dem Gott deines Vaters – der helfe dir – und ⟨von⟩ Gott, dem Allmächtigen[18] – der segne dich mit Segnungen des Himmels droben, mit Segnungen der Flut[19], die unten liegt, mit Segnungen der Brüste und des Mutterleibes.26Die Segnungen deines Vaters überragen die Segnungen der uralten Berge[20], das begehrenswerte ⟨Gut⟩ der ewigen Hügel. Sie seien auf dem Haupt Josefs und auf dem Scheitel des Abgesonderten[21] unter seinen Brüdern.27Benjamin ist ein Wolf, der zerreißt; am Morgen verzehrt er Raub, und am Abend verteilt er Beute. (Ri 20,21)28Alle diese sind die zwölf Stämme Israels, und das ist es, was ihr Vater zu ihnen redete. Und er segnete sie, jeden nach seinem Segen, mit dem er sie segnete. (5Mo 33,1)29Und er befahl ihnen und sagte zu ihnen: Bin ich versammelt zu meinem Volk[22], dann begrabt mich bei meinen Vätern in der Höhle, die auf dem Feld des Hetiters Efron ⟨liegt⟩; (1Mo 25,9)30in der Höhle, die auf dem Feld Machpela gegenüber von Mamre ist, im Land Kanaan, ⟨auf⟩ dem Feld, das Abraham von dem Hetiter Efron zum Erbbegräbnis gekauft hat. (1Mo 23,17)31Dort haben sie Abraham begraben und seine Frau Sara; dort haben sie Isaak begraben und seine Frau Rebekka; und dort habe ich Lea begraben. (1Mo 25,9; 1Mo 35,29)32Das Feld und die Höhle, die darauf ist, sind Besitz⟨, gekauft⟩ von den Söhnen[23] Het. (1Mo 23,17)33Und als Jakob damit geendet hatte, seinen Söhnen Befehle zu geben, zog er seine Füße aufs Bett herauf und verschied und wurde zu seinen Völkern[24] versammelt. (1Mo 25,8; 2Kön 13,14; Apg 7,15)
1Und Jakob rief seine Söhne und sprach: Versammelt euch, dass ich euch verkünde, was euch begegnen wird in künftigen Zeiten. (5Mo 33,1)2Kommt zuhauf und hört zu, ihr Söhne Jakobs, und hört euren Vater Israel.3Ruben, mein erster Sohn bist du, meine Kraft und der Erstling meiner Stärke, der Oberste in der Würde und der Oberste in der Macht. (1Mo 29,32; 5Mo 21,17)4Du walltest auf wie Wasser. Du sollst nicht der Oberste bleiben, denn du bist auf deines Vaters Lager gestiegen, daselbst hast du mein Bett entweiht, das du bestiegst. (1Mo 35,22)5Die Brüder Simeon und Levi, ihre Schwerter sind mörderische Waffen. (1Mo 34,25)6Meine Seele komme nicht in ihren Rat, und meine Ehre sei nicht in ihrer Versammlung; denn in ihrem Zorn haben sie Männer gemordet, und in ihrem Mutwillen haben sie Stiere gelähmt.7Verflucht sei ihr Zorn, dass er so heftig ist, und ihr Grimm, dass er so grausam ist. Ich will sie versprengen in Jakob und zerstreuen in Israel. (Jos 19,1; Jos 21,1)8Juda, du bist’s! Dich werden deine Brüder preisen. Deine Hand wird deinen Feinden auf dem Nacken sein, vor dir werden deines Vaters Söhne sich verneigen. (4Mo 10,14; Ri 1,1)9Juda ist ein junger Löwe. Du bist hochgekommen, mein Sohn, vom Raube. Wie ein Löwe hat er sich hingestreckt und wie eine Löwin sich gelagert. Wer will ihn aufstören? (4Mo 23,24; Hes 19,2; Offb 5,5)10Es wird das Zepter von Juda nicht weichen noch der Stab des Herrschers von seinen Füßen, bis dass der komme, dem es gehört[1], und ihm werden die Völker anhangen. (4Mo 24,17; 1Chr 5,2; 1Chr 28,4; Hes 21,32; Hebr 7,14)11Er wird seinen Esel an den Weinstock binden und seiner Eselin Füllen an die edle Rebe. Er wird sein Kleid in Wein waschen und seinen Mantel in Traubenblut. (Joe 4,18)12Seine Augen sind dunkler als Wein und seine Zähne weißer als Milch.13Sebulon wird am Gestade des Meeres wohnen und am Gestade der Schiffe und reichen bis Sidon. (Jos 19,10)14Issachar wird ein knochiger Esel sein und sich lagern zwischen den Sattelkörben:15Er sah die Ruhe, dass sie gut ist, und das Land, dass es lieblich ist; da hat er seine Schultern geneigt, zu tragen, und ist ein fronpflichtiger Knecht geworden.16Dan wird Richter sein in seinem Volk wie nur irgendein Stamm in Israel. (Ri 13,2; Ri 13,24)17Dan wird eine Schlange werden auf dem Wege und eine Otter auf dem Steige und das Pferd in die Fersen beißen, dass sein Reiter zurückfalle.18HERR, ich warte auf dein Heil! (Ps 119,166; Hab 2,3)19Gad wird gedrängt werden von Kriegshaufen, er aber drängt ihnen nach auf der Ferse.20Assers Brot wird fett sein, und er wird leckere Speise wie für Könige geben. (Jos 19,24)21Naftali ist eine flüchtige Hirschkuh, er gibt schöne Rede. (Ri 4,6)22Ein junger Fruchtbaum ist Josef, ein junger Fruchtbaum an einer Quelle, dessen Zweige emporsteigen über die Mauer.23Und wiewohl ihn die Schützen erzürnen und gegen ihn kämpfen und ihm nachstellen,24so bleibt doch sein Bogen fest und seine Arme und Hände stark durch den Mächtigen in Jakob. Von dort kommt der Hirte, der Fels Israels. (5Mo 32,18)25Von deines Vaters Gott werde dir geholfen, und von dem Allmächtigen seist du gesegnet mit Segen oben vom Himmel herab, mit Segen von der Flut, die drunten liegt, mit Segen der Brüste und des Mutterleibes. (1Mo 1,2; 5Mo 28,3; 5Mo 33,13)26Die Segnungen deines Vaters waren stärker als die Segnungen der ewigen Berge, die köstlichen Güter der ewigen Hügel. Mögen sie kommen auf das Haupt Josefs und auf den Scheitel des Geweihten unter seinen Brüdern!27Benjamin ist ein reißender Wolf; des Morgens wird er Raub fressen und des Abends wird er Beute austeilen. (Ri 20,25; 1Sam 9,1)28Das sind die zwölf Stämme Israels alle, und das ist’s, was ihr Vater zu ihnen geredet hat, als er sie segnete, einen jeden mit einem besonderen Segen.
Jakobs Tod
29Und Jakob gebot ihnen und sprach zu ihnen: Ich werde versammelt zu meinem Volk; begrabt mich bei meinen Vätern in der Höhle auf dem Acker Efrons, des Hetiters, (1Mo 23,13)30in der Höhle auf dem Felde von Machpela, die gegenüber von Mamre liegt im Lande Kanaan, die Abraham kaufte samt dem Acker von Efron, dem Hetiter, zum Erbbegräbnis.31Da haben sie Abraham begraben und Sara, seine Frau. Da haben sie auch Isaak begraben und Rebekka, seine Frau. Da habe ich auch Lea begraben (1Mo 25,9; 1Mo 35,29)32in dem Acker und der Höhle, die von den Hetitern gekauft ist.33Und als Jakob dies Gebot an seine Söhne vollendet hatte, tat er seine Füße zusammen auf dem Bett und verschied und wurde versammelt zu seinen Vätern.
1Und Jakob rief seine Söhne zu sich und sprach: Kommt zusammen, damit ich euch verkünde, was euch in künftigen Tagen begegnen wird! (4Mo 24,14; 5Mo 33,1; Dan 10,14; Am 3,7)2Versammelt euch und horcht auf, ihr Söhne Jakobs, hört auf Israel, euren Vater! (Ps 80,2; Spr 4,1)3Ruben: Du bist mein erstgeborener Sohn, meine Kraft und der Erstling meiner Stärke, von hervorragender Würde und vorzüglicher Kraft. (1Mo 29,32; 5Mo 21,17; Ps 78,51)4Du warst wie brodelndes Wasser, du sollst nicht den Vorzug haben! Denn du bist auf das Bett deines Vaters gestiegen, du hast es dort entweiht; er stieg auf mein Lager! (1Mo 35,22; 5Mo 27,20; 1Chr 5,1)5Simeon und Levi sind Brüder, Waffen der Gewalt sind ihre Schwerter! (1Mo 34,25; Spr 18,9)6Meine Seele komme nicht in ihren geheimen Rat, und meine Ehre vereine sich nicht mit ihrer Versammlung! Denn sie haben Männer gemordet in ihrem Zorn und Stiere verstümmelt in ihrer Willkür. (Ps 1,1; Spr 1,15)7Verflucht sei ihr Zorn, weil er so heftig, und ihr Grimm, weil er so hart ist! Ich will sie verteilen unter Jakob und zerstreuen unter Israel. (Jos 19,1; Jos 21,1; 1Sam 20,30; Ps 37,8; Spr 12,16; Spr 27,4; Eph 4,26)8Dich, Juda, werden deine Brüder preisen! Deine Hand wird auf dem Nacken deiner Feinde sein; vor dir werden sich die Söhne deines Vaters beugen. (1Mo 29,35; Ri 1,1; Ri 1,19; 1Chr 5,2; Ps 18,33; Ps 76,2)9Juda ist ein junger Löwe; mit Beute beladen steigst du, mein Sohn, empor! Er hat sich gekauert und gelagert wie ein Löwe, wie eine Löwin; wer darf ihn aufwecken? (4Mo 24,9; Offb 5,5)10Es wird das Zepter nicht von Juda weichen, noch der Herrscherstab von seinen Füßen, bis der Schilo[1] kommt, und ihm werden die Völker gehorsam sein. (4Mo 24,17; 2Sam 7,16; Ps 2,6; Ps 60,9; Ps 110,2; Hes 21,32; Mt 2,1; Mt 11,28; Lk 1,32; Hebr 4,1)11Er wird sein Füllen an den Weinstock binden und das Junge seiner Eselin an die Edelrebe; er wird sein Kleid im Wein waschen und seinen Mantel in Traubenblut; (Jes 63,1)12seine Augen sind dunkler als Wein und seine Zähne weißer als Milch. (2Kön 18,31; Jes 25,6)13Sebulon wird an der Küste des Meeres wohnen, am Anlegeplatz der Schiffe, und er lehnt sich an Zidon an. (5Mo 33,18; Jos 19,10)14Issaschar ist ein knochiger Esel, der zwischen den Hürden liegt; (Jos 19,17)15und weil er sieht, dass die Ruhe gut und das Land lieblich ist, so neigt er seine Schultern zum Tragen und wird ein fronpflichtiger Knecht. (Jos 14,15; 2Sam 7,1)16Dan wird sein Volk richten als einer der Stämme Israels. (1Mo 30,6; 5Mo 33,22; Ri 13,2; Ri 13,24)17Dan wird eine Schlange am Weg sein, eine Otter auf dem Pfad, die das Ross in die Fersen beißt, sodass der Reiter rückwärts stürzt. (Ri 18,1)18— O HERR, ich warte auf dein Heil! (Ps 33,16; Jes 25,9; Hos 12,5; Mi 7,7)19Den Gad drängt eine Schar; aber er drängt sie zurück. (1Mo 30,11; 5Mo 33,20; 1Chr 12,8)20Von Asser: Fettes ist sein Brot; und er gibt königliche Leckerbissen. (5Mo 33,24)21Naphtali ist eine losgelassene Hirschkuh; er kann schöne Worte machen. (5Mo 33,23)22Joseph ist ein junger Fruchtbaum, ein junger Fruchtbaum an der Quelle; seine Zweige klettern über die Mauer hinaus. (1Mo 45,3; 1Mo 45,5; 1Mo 45,8; 4Mo 26,28; 5Mo 33,13; Ps 1,3)23Zwar reizen ihn die Bogenschützen und beschießen und bekämpfen ihn; (1Mo 37,4; 1Mo 37,28; 1Mo 42,21; Ps 37,14; Ps 37,28)24aber sein Bogen bleibt unerschütterlich, und gelenkig sind die Arme seiner Hände, von den Händen des Mächtigen Jakobs, von dorther, wo der Hirte, der Fels Israels, ist; (Hi 29,20; Ps 18,33; Ps 23,1; Ps 80,2; Ps 132,2; Jes 28,16; 1Kor 10,4; Phil 4,13; 1Petr 2,6)25von dem Gott deines Vaters — er wird dir beistehen; von dem Allmächtigen — er wird dich segnen mit Segnungen vom Himmel herab, mit Segnungen der Tiefe, die unten liegt, mit Segnungen der Brüste und des Mutterschoßes! (5Mo 33,13; Ps 46,8; Ps 146,5)26Die Segnungen deines Vaters übertreffen die Segnungen meiner Voreltern, sie reichen bis an die Köstlichkeit der ewigen Hügel. Sie sollen auf das Haupt Josephs kommen, auf den Scheitel des Geweihten unter seinen Brüdern! (1Mo 27,27; 1Mo 28,3; 5Mo 33,15)27Benjamin ist ein reißender Wolf; am Morgen verzehrt er Raub, und bis zum Abend verteilt er Beute. (5Mo 33,12; Ri 20,21; Ri 20,25; Ri 20,34; Ri 20,40; Ri 20,46)28Diese alle sind die zwölf Stämme Israels; und das ist es, was ihr Vater zu ihnen geredet und womit er sie gesegnet hat; und zwar segnete er jeden mit einem besonderen Segen. (Eph 4,7; Hebr 11,21)
Jakobs Tod
29Und er gebot ihnen und sprach zu ihnen: Ich werde zu meinem Volk versammelt werden; begrabt mich bei meinen Vätern in der Höhle auf dem Acker Ephrons, des Hetiters, (1Mo 25,8; 1Mo 49,33)30in der Höhle auf dem Acker Machpelah, Mamre gegenüber, im Land Kanaan, wo Abraham den Acker als Erbbegräbnis gekauft hat von Ephron, dem Hetiter. (1Mo 47,30)31Dort hat man Abraham und seine Frau Sarah begraben; dort hat man Isaak begraben und seine Frau Rebekka, und dort habe ich auch Lea begraben; (1Mo 23,17; 1Mo 25,9; 1Mo 35,29)32der Acker und seine Höhle wurde den Hetitern abgekauft.33Als aber Jakob seine Befehle an seine Söhne vollendet hatte, zog er seine Füße aufs Bett zurück, verschied und wurde zu seinem Volk versammelt. (1Mo 49,29; Hi 14,10; Pred 3,2; Hebr 11,13; Hebr 11,39)
1Jákob tenkrát svolal své syny: „Sejděte se, ať vám oznámím, co vás potká ve dnech budoucích.2Shromážděte se a slyšte, synové Jákobovi, naslouchejte svému otci Izraelovi:3Rubene, tys můj prvorozený, mé síly a mého mužství první plod: přední co do vznešenosti, přední co do moci.4Jak voda vzkypěl jsi – ztratil jsi prvenství! Do ložnice svého otce vstoupil jsi, mé lože odvážil ses poskvrnit.5Šimeon a Levi, to jsou bratři; jejich meče jsou kruté nářadí.6Do jejich rady nevstupuj, duše má, k jejich spolku se nepřidávej, slávo má! Vždyť pobili muže ve svém hněvu, zmrzačili býky ve svém rozmaru.7Zlořečený jejich hněv, že je tak prudký, a jejich prchlivost, že je tak krutá! Rozdělím je v Jákobovi, v Izraeli je rozptýlím.8Judo, tebe tví bratři budou chválit,[1] tvá ruka na šíji tvých nepřátel! Synové tvého otce ať před tebou se sklánějí.9Mladý lev je Juda; svou kořistí jsi vzrostl, synu můj! Schoulil se, jako lev ulehl, jako lvice – kdo přiměje ho vstát?10Vůdcovská hůl nevzdálí se od Judy, žezlo v jeho klíně zůstane, než přijde Ten, jemuž náleží a jehož budou poslouchat národy.11K vinnému keři přiváže oslíka, k ušlechtilé révě oslátko své. Ve víně své roucho vypere, v krvi hroznů svůj šat.12Jeho oči se nad víno třpytí, zuby jeho nad mléko bílé jsou.13Zabulon u mořského břehu bydlí, pro lodi bude přístavem, až k dalekému Sidonu se přivine.14Isachar je osel houževnatý, mezi ohradami ležící.15Až uvidí odpočinek, jak dobrý je, a zemi, jak je líbezná, hřbet sehne, aby břímě nosil, stane se nevolníkem, otrokem!16Dan soudit bude[2] lid svůj jako jeden z kmenů Izraele.17Hadem na cestě bude Dan, růžkatou zmijí na stezce, jež koně uštkne do paty a jezdec se skácí zpět.18Ó Hospodine, čekám na tvé spasení!19Gád[3] – horda se na něj nahrne, on se však v patách vrhne za ní.20Ašer bude mít tučný pokrm, královské lahůdky obstará.21Neftalí je laň vypuštěná, jež vrhá krásné kolouchy.22Josef je ratolest plodná, plodná ratolest nad pramenem, jejíž výhonky se po zdi pnou.23Zraňovali ho, stříleli, lukostřelci jej stíhali.24Pevný však zůstal jeho luk, přijaly sílu paže rukou jeho z rukou Mocného Jákobova. Odtud je Pastýř, Kámen Izraelův –25od Boha tvého otce, jenž ti pomůže. Všemohoucí kéž požehná tě požehnáním nebes nahoře, požehnáním propasti ležící dole, požehnáním prsou jakož i lůna!26Požehnání tvého otce překonala požehnání mých rodičů až k vrcholům věčných návrší. Na hlavu Josefovu nechť přijdou, na temeno vyvoleného z bratří!27Benjamín jako dravý vlk ráno úlovek bude žrát a večer svou kořist rozdělí.“28Toto je všech dvanáct izraelských kmenů a takto k nim jejich otec promluvil, když jim žehnal. Každému z nich udělil požehnání, jaké mu patřilo.
Pochovejte mě k mým otcům
29Potom jim přikázal: „Až budu připojen ke svému lidu, pochovejte mě k mým otcům do jeskyně na poli Efrona Chetejského,30do jeskyně na poli Makpela, která leží v kanaánské zemi naproti Mamre, na poli, jež Abraham koupil od Efrona Chetejského jako své vlastní pohřebiště.31Tam pochovali Abrahama i jeho ženu Sáru, tam pochovali Izáka i jeho ženu Rebeku a tam jsem pochoval Léu.32To pole i s jeskyní, která je na něm, je koupeno od Chetových synů!“33A když Jákob dokončil tyto příkazy svým synům, stáhl nohy zpět na lůžko, vydechl naposled a byl připojen ke svému lidu.
1Then Jacob called his sons and said, “Gather yourselves together, that I may tell you what shall happen to you in days to come. (4Mo 24,14; 5Mo 4,30; 5Mo 31,29; 5Mo 33,6; Jes 2,2; Jer 23,20; Dan 2,28; Dan 10,14; Hos 3,5)2“Assemble and listen, O sons of Jacob, listen to Israel your father.3“Reuben, you are my firstborn, my might, and the firstfruits of my strength, preeminent in dignity and preeminent in power. (1Mo 29,32; 5Mo 21,17)4Unstable as water, you shall not have preeminence, because you went up to your father’s bed; then you defiled it—he went up to my couch! (1Mo 35,22; 1Chr 5,1)5“Simeon and Levi are brothers; weapons of violence are their swords. (1Mo 29,33; 1Mo 29,34; 1Mo 34,25; 1Mo 34,26)6Let my soul come not into their council; O my glory, be not joined to their company. For in their anger they killed men, and in their willfulness they hamstrung oxen. (Jos 11,6; Jos 11,9; 2Sam 8,4; Ps 16,9; Ps 26,9; Ps 57,8)7Cursed be their anger, for it is fierce, and their wrath, for it is cruel! I will divide them in Jacob and scatter them in Israel. (4Mo 3,5; Jos 19,1; 1Chr 4,24)8“Judah, your brothers shall praise you; your hand shall be on the neck of your enemies; your father’s sons shall bow down before you. (1Mo 27,29; 1Mo 29,35; 1Chr 5,2; Hi 16,12)9Judah is a lion’s cub; from the prey, my son, you have gone up. He stooped down; he crouched as a lion and as a lioness; who dares rouse him? (4Mo 23,24; 4Mo 24,9; 5Mo 33,22; Hos 5,14; Offb 5,5)10The scepter shall not depart from Judah, nor the ruler’s staff from between his feet, until tribute comes to him;[1] and to him shall be the obedience of the peoples. (4Mo 24,17; 5Mo 28,57; Sach 10,11)11Binding his foal to the vine and his donkey’s colt to the choice vine, he has washed his garments in wine and his vesture in the blood of grapes.12His eyes are darker than wine, and his teeth whiter than milk. (Spr 23,29)13“Zebulun shall dwell at the shore of the sea; he shall become a haven for ships, and his border shall be at Sidon. (5Mo 1,7; 5Mo 33,18; 5Mo 33,19; Jos 9,1; Ri 5,17)14“Issachar is a strong donkey, crouching between the sheepfolds.[2] (Ri 5,16; 1Chr 12,32)15He saw that a resting place was good, and that the land was pleasant, so he bowed his shoulder to bear, and became a servant at forced labor. (Jos 16,10)16“Dan shall judge his people as one of the tribes of Israel. (1Mo 30,6; 5Mo 33,22)17Dan shall be a serpent in the way, a viper by the path, that bites the horse’s heels so that his rider falls backward. (Ri 18,27)18I wait for your salvation, O LORD. (Ps 25,5; Ps 119,166; Ps 119,174; Jes 25,9; Mi 7,7; Lk 2,25)19“Raiders shall raid Gad,[3] but he shall raid at their heels. (5Mo 33,20; 1Chr 5,18)20“Asher’s food shall be rich, and he shall yield royal delicacies. (5Mo 33,24)21“Naphtali is a doe let loose that bears beautiful fawns.[4] (5Mo 33,23)22“Joseph is a fruitful bough, a fruitful bough by a spring; his branches run over the wall.[5] (1Mo 41,52; Jos 17,14; Jos 17,18)23The archers bitterly attacked him, shot at him, and harassed him severely, (1Mo 37,24; 1Mo 37,28; 1Mo 39,20)24yet his bow remained unmoved; his arms[6] were made agile by the hands of the Mighty One of Jacob (from there is the Shepherd,[7] the Stone of Israel), (5Mo 32,4; Hi 29,20; Ps 23,1; Ps 80,1; Ps 132,2; Ps 132,5; Jes 1,24; Jes 28,16; Eph 2,20; 1Petr 2,4)25by the God of your father who will help you, by the Almighty[8] who will bless you with blessings of heaven above, blessings of the deep that crouches beneath, blessings of the breasts and of the womb. (1Mo 17,1; 1Mo 35,3; 1Mo 35,11; 1Mo 50,17; 5Mo 33,13)26The blessings of your father are mighty beyond the blessings of my parents, up to the bounties of the everlasting hills.[9] May they be on the head of Joseph, and on the brow of him who was set apart from his brothers. (5Mo 33,15; 5Mo 33,16; Hab 3,6)27“Benjamin is a ravenous wolf, in the morning devouring the prey and at evening dividing the spoil.” (Ri 20,21; Ri 20,25; Hes 22,27; Hes 39,10; Sach 14,1)
Jacob’s Death and Burial
28All these are the twelve tribes of Israel. This is what their father said to them as he blessed them, blessing each with the blessing suitable to him.29Then he commanded them and said to them, “I am to be gathered to my people; bury me with my fathers in the cave that is in the field of Ephron the Hittite, (1Mo 23,9; 1Mo 25,8; 1Mo 47,30; 1Mo 49,33; 1Mo 50,13)30in the cave that is in the field at Machpelah, to the east of Mamre, in the land of Canaan, which Abraham bought with the field from Ephron the Hittite to possess as a burying place. (1Mo 23,16)31There they buried Abraham and Sarah his wife. There they buried Isaac and Rebekah his wife, and there I buried Leah— (1Mo 23,19; 1Mo 25,9; 1Mo 35,29)32the field and the cave that is in it were bought from the Hittites.”33When Jacob finished commanding his sons, he drew up his feet into the bed and breathed his last and was gathered to his people. (1Mo 49,29)
1Then Jacob sent for his sons. He said, ‘Gather around me so I can tell you what will happen to you in days to come.2‘Sons of Jacob, come together and listen. Listen to your father Israel.3‘Reuben, you are my eldest son. You were my first child. You were the first sign of my strength. You were first in honour. You were first in power.4But you are as unsteady as water. So you won’t be first anymore. You had sex with my concubine on my bed. You lay on my couch and made it “unclean”.5‘Simeon and Levi are brothers. Their swords have killed a lot of people.6I won’t share in their plans. I won’t have anything to do with them. They became angry and killed people. They cut the legs of oxen just for the fun of it.7May the LORD put a curse on them because of their terrible anger. I will scatter them in Jacob’s land. I will spread them around in Israel.8‘Judah, your brothers will praise you. Your enemies will be brought under your control. Your father’s sons will bow down to you.9Judah, you are like a lion’s cub. You return from hunting, my son. Like a lion, you lie down and sleep. You are like a mother lion. Who dares to wake you up?10The right to rule will not leave Judah. The ruler’s sceptre will not be taken from between his feet. It will be his until the king it belongs to will come. The nations will obey that king.11He will tie his donkey to a vine. He will tie his colt to the very best branch. He will wash his clothes in wine. He will wash his robes in the red juice of grapes.12His eyes will be darker than wine. His teeth will be whiter than milk.13‘Zebulun will live by the seashore. He will become a safe harbour for ships. His border will go out towards Sidon.14‘Issachar is like a wild donkey lying down among the sheepfolds.15He sees how good his resting place is. He sees that his land is pleasant. So he will carry a heavy load on his back. He will obey when he’s forced to work.16‘Dan will do what is fair for his people. He will do it as one of the tribes of Israel.17Dan will be a snake by the side of the road. He will be a poisonous snake along the path. It bites the horse’s heels so that the rider falls off backwards.18‘LORD, I look to you to save me.19‘Gad will be attacked by a group of robbers. But he will attack them as they run away.20‘Asher’s food will be rich and sweet. He will provide food that even a king would enjoy.21‘Naphtali is a female deer set free and gives birth to beautiful fawns.22‘Joseph is a vine that grows a lot of fruit. It grows close by a spring. Its branches climb over a wall.23Mean people shot arrows at him. They shot at him because they were angry.24But his bow remained steady. His strong arms moved freely. The hand of the Mighty God of Jacob was with him. The Shepherd, the Rock of Israel, stood by him.25Joseph, your father’s God helps you. The Mighty God blesses you. He gives you blessings from the sky above. He gives you blessings from the deep springs below. He blesses you with children and with a mother’s milk.26Your father’s blessings are great. They are greater than the blessings from the age-old mountains. They are greater than the gifts from the ancient hills. Let all those blessings rest on the head of Joseph. Let them rest on the head of the one who is prince among his brothers.27‘Benjamin is a hungry wolf. In the morning he eats what he has killed. In the evening he shares what he has stolen.’28All these are the 12 tribes of Israel. That’s what their father said to them when he blessed them. He gave each one the blessing that was just right for him.
Jacob dies
29Then Jacob gave directions to his sons. He said, ‘I’m about to join the members of my family who have already died. Bury me with them in the cave in the field of Ephron, the Hittite.30The cave is in the field of Machpelah near Mamre in Canaan. Abraham had bought it as a place where he could bury his wife’s body. He had bought the cave and the field from Ephron, the Hittite.31The bodies of Abraham and his wife Sarah were buried there. So were the bodies of Isaac and his wife Rebekah. I also buried Leah’s body there.32Abraham bought the field and the cave from the Hittites.’33When Jacob had finished telling his sons what to do, he pulled his feet up into his bed. Then he took his last breath and died. He joined the members of his family who had already died.