1Von David. Ein Weisheitslied.
Selig der, dessen Frevel vergeben
und dessen Sünde bedeckt ist. (Ps 65,4; Ps 78,38; Ps 85,3; Ps 103,3; Jes 1,18; Jes 38,17; Jer 31,34; Röm 4,7; 1Joh 1,9)2Selig der Mensch, dem der HERR die Schuld nicht zur Last legt
und in dessen Geist keine Falschheit ist.3Solang ich es verschwieg, zerfiel mein Gebein,
den ganzen Tag musste ich stöhnen.4Denn deine Hand liegt schwer auf mir bei Tag und bei Nacht;
meine Lebenskraft war verdorrt wie durch die Glut des Sommers. [Sela] (Ps 38,3; Ps 102,5)5Da bekannte ich dir meine Sünde
und verbarg nicht länger meine Schuld vor dir. Ich sagte: Meine Frevel will ich dem HERRN bekennen.
Und du hast die Schuld meiner Sünde vergeben. [Sela] (Ps 38,19)6Darum soll jeder Fromme zu dir beten,
solange du dich finden lässt.
Fluten hohe Wasser heran,
ihn werden sie nicht erreichen. (Ps 66,12)7Du bist mein Schutz, du bewahrst mich vor Not
und rettest mich und hüllst mich in Jubel. [Sela]8Ich unterweise dich und zeige dir den Weg, den du gehen sollst.
Ich will dir raten, über dir wacht mein Auge. (Ps 25,12; Ps 33,18; Ps 119,1)9Werdet nicht wie Ross und Maultier,
die ohne Verstand sind.
Mit Zaum und Zügel muss man ihr Ungestüm bändigen,
sonst bleiben sie nicht in deiner Nähe.10Der Frevler leidet viele Schmerzen,
doch wer dem HERRN vertraut, den wird er mit seiner Huld umgeben.11Freut euch am HERRN und jauchzt, ihr Gerechten,
jubelt alle, ihr Menschen mit redlichem Herzen! (Ps 33,1)
1Von David. Ein Maskil[1]. Glücklich, wem Übertretung[2] vergeben, wem Sünde zugedeckt ist! (Ps 103,3)2Glücklich der Mensch, dem der HERR die Schuld nicht zurechnet und in dessen Geist kein Trug ist! (Joh 1,47; Röm 4,7; 2Kor 5,19)3Als ich schwieg, zerfielen meine Gebeine durch mein Schreien den ganzen Tag.4Denn Tag und Nacht lastete auf mir deine Hand; verwandelt wurde mein Saft[3] in Sommergluten. // (Ps 38,3)5Ich tat dir kund meine Sünde und deckte meine Schuld nicht zu. Ich sagte: Ich will dem HERRN meine Übertretungen[4] bekennen; und du, du hast vergeben die Schuld meiner Sünde. // (Ps 25,16; Ps 38,19; Ps 51,6; Spr 28,13; Lk 15,18; 1Joh 1,9)6Deshalb soll jeder Getreue zu dir beten, zur Zeit, da du zu finden bist; gewiss, bei großer Wasserflut – ihn werden sie nicht erreichen. (Jes 43,2; Jes 55,6)7Du bist ein Bergungsort für mich; vor Bedrängnis behütest du mich; du umgibst mich mit Rettungsjubel. // (Ps 5,12; Ps 27,5; Ps 119,114)8Ich will dich unterweisen und dich lehren den Weg, den du gehen sollst; ich will dir raten, mein Auge ist über dir. (Ps 25,12; Ps 143,8; Jes 48,17)9Seid nicht wie ein Ross, wie ein Maultier, ohne Verstand; mit Zaum und Zügel ist seine Kraft[5] zu bändigen, sonst nahen sie dir nicht. (Spr 26,3; Jak 3,3)10Viele Schmerzen hat der Gottlose; wer aber auf den HERRN vertraut, den umgibt er mit Gnade. (Ps 11,6)11Freut euch an dem HERRN und jauchzt, ihr Gerechten, und jubelt, alle ihr von Herzen Aufrichtigen! (Ps 33,1; Ps 97,12; Phil 3,1)
1Ein Gedicht Davids. Freuen dürfen sich alle, denen Gott ihr Unrecht vergeben und ihre Verfehlungen zugedeckt hat! (Ps 103,3; Ps 103,8; Röm 4,6; 1Joh 1,9)2Freuen dürfen sich alle, denen der HERR die Schuld nicht anrechnet und deren Gewissen nicht mehr belastet ist!3HERR, erst wollte ich meine Schuld verschweigen; doch davon wurde ich so krank, dass ich von früh bis spät nur stöhnen konnte. (Ps 38,19; Jak 5,16)4Ich spürte deine Hand bei Tag und Nacht; sie drückte mich zu Boden, ließ meine Lebenskraft entschwinden wie in der schlimmsten Sommerdürre.5Darum entschloss ich mich, dir meine Verfehlungen zu bekennen. Was ich getan hatte, gestand ich dir; ich verschwieg dir meine Schuld nicht länger. Und du – du hast mir alles vergeben!6Deshalb soll jeder, der dir die Treue hält, zu dir beten, wenn er in Not gerät.[1] Wenn sie ihn dann bedrängt wie eine Flut, wird sie ihn nicht verschlingen können.7Bei dir finde ich Schutz; du hältst die Not von mir fern und lässt mich jubeln über meine Rettung.8Der HERR hat mir geantwortet:[2] »Ich sage dir, was du tun sollst, und zeige dir den richtigen Weg. Ich lasse dich nicht aus den Augen. (Ps 25,4)9Sei doch nicht unverständig wie ein Maultier oder Pferd! Die musst du mit Zaum und Zügel bändigen, sonst folgen sie dir nicht.«[3]10Wer nicht nach Gott fragt, schafft sich viel Kummer; aber wer dem HERRN vertraut, wird seine Güte erfahren.11Freut euch und jubelt über den HERRN, ihr, die ihr ihm treu seid! Alle, die redlich und rechtschaffen sind, sollen vor Freude singen!
1Eine Unterweisung Davids. Wohl dem, dem die Übertretungen vergeben sind, dem die Sünde bedeckt ist! (Röm 4,6)2Wohl dem Menschen, dem der HERR die Schuld nicht zurechnet, in dessen Geist kein Falsch ist!3Denn da ich es wollte verschweigen, verschmachteten meine Gebeine durch mein tägliches Klagen.4Denn deine Hand lag Tag und Nacht schwer auf mir, dass mein Saft vertrocknete, wie es im Sommer dürre wird. Sela.5Darum bekannte ich dir meine Sünde, und meine Schuld verhehlte ich nicht. Ich sprach: Ich will dem HERRN meine Übertretungen bekennen. Da vergabst du mir die Schuld meiner Sünde. Sela. (Ps 38,19; Spr 28,13; Jes 38,17; Jak 5,16)6Deshalb werden alle Heiligen zu dir beten zur Zeit der Angst; darum, wenn große Wasserfluten kommen, werden sie nicht an sie gelangen.7Du bist mein Schirm, du wirst mich vor Angst behüten, dass ich errettet gar fröhlich rühmen kann. Sela.8Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, / den du gehen sollst; ich will dich mit meinen Augen leiten.9Seid nicht wie Rosse und Maultiere, die ohne Verstand sind, denen man Zaum und Gebiss anlegen muss; sie werden sonst nicht zu dir kommen.10Der Gottlose hat viel Plage; wer aber auf den HERRN hofft, den wird die Güte umfangen.11Freuet euch des HERRN und seid fröhlich, ihr Gerechten, und jauchzet, alle ihr Frommen.
1Ein Psalm Davids. Glücklich ist der, dessen Sünde vergeben ist und dessen Schuld zugedeckt ist.2Glücklich ist der, dem der HERR die Sünden nicht anrechnet und der ein vorbildliches Leben führt! (Ps 85,3; Röm 4,7)3Als ich mich weigerte, meine Schuld zu bekennen, war ich schwach und elend, dass ich den ganzen Tag nur noch stöhnte und jammerte. (Ps 31,11; Ps 39,3)4Tag und Nacht bedrückte mich dein Zorn, meine Kraft vertrocknete wie Wasser in der Sommerhitze. (Ps 22,16; Ps 39,11)5Doch endlich gestand ich dir meine Sünde und gab es auf, sie zu verbergen. Ich sagte: »Ich will dem HERRN meine Auflehnung bekennen.« Und du hast mir vergeben und meine Schuld weggenommen! (3Mo 26,40; Hi 31,33; Ps 38,19; 1Joh 1,9)6Deshalb sollen die, die dich lieben, dir ihre Verfehlungen bekennen, solange noch Zeit ist, damit sie nicht in den Fluten des Gerichts ertrinken. (Ps 69,14; Jes 43,2)7Denn du bist mein Schutz und bewahrst mich vor Angst und Sorgen. Du lässt mich über meine Rettung jubeln. (2Mo 15,1; Ps 31,21; Ps 40,4; Ps 121,7)8»Ich will dir Verständnis geben und den Weg weisen, den du gehen sollst. Ich will dich beraten – mein Auge ruht auf dir.« (Ps 25,8; Ps 33,18)9Sei nicht wie ein unvernünftiges Pferd oder ein Maultier, das Gebiss und Zaumzeug braucht, damit es folgt.10Die Gottlosen haben viele Sorgen, aber die auf den HERRN vertrauen, sind von Gottes Güte umgeben. (Ps 16,4; Spr 16,20; Röm 2,9)11Deshalb freut euch im HERRN und seid froh, die ihr ihm gehorsam seid! Jubelt alle vor Freude, deren Herzen aufrichtig sind!
1Dieser Track soll euch zum Nachdenken bringen. [(who ouh)] Dieser Track ist ernst gemeint, wie ’ne Reality-Show. ’ey! Wirklich gut geht es nur all denen, die von Gott Vergebung für ihren Mist im Leben erleben. /2Ich betone es noch einmal: Wirklich gut geht es denen, deren Schuld vorm letzten Richter ein für alle Mal vergeben und ausgelöscht ist. Wirklich gut sind die dran, die nicht so tun, als wäre Gott nur ein Niemand. /3All den Dreck, den ich am Stecken habe, wollte ich verschweigen, verstecken und vergraben. Doch ich war innerlich so zerrissen. Ich war dem Strick nah, weil es vom Gefühl wie eine Injektion von Gift war. /4Tagtäglich war mir dein Zorn bewusst. Mein Lebenssaft verrottete und wurde zu Frust. Verzweifelt suchte ich ’nen rettenden Anker, denn ich fühlte mich wie gefangen in einer Wüste ohne Wasser. /5Doch am Höhepunkt meiner Depression lernte ich, Gott sei Dank, eine letzte Lektion, als das endgültige Ende mir spürbar nah war. Auf Knien gab ich ihm den Müll, den ich getan hab; / einfach alles; was befreiend, aber auch hart war, und Gott sagte: „Hey, meine Liebe ist für dich da!“6Ich will, dass jeder Mensch das versteht, dass jeder, der vor Gott seine Schuld niederlegt, / ohne jeden Zweifel wahre Liebe erlebt, ohne jeden Zweifel ein neues Leben lebt, doch für alle, die zu spät kommen, hat es fatale Folgen, also triff ’ne Entscheidung besser heut als morgen. /7Immer wieder schützt du mich und stehst mir bei, du lässt nicht zu, dass die Angst mich zu Tode treibt, darum verschweig ich meine Begeisterung nicht, die ich für dich hab, nein, ich schrei so laut wie nie. /8Du lehrst mich wahre Lebensqualität. Du bleibst bei mir, auch wenn die Welt untergeht.9Ey, Leute, bitte seid nicht naiv wie ein Tier, [who] ohne Verstand und ohne jede Manier. / Denn wenn sie durchdrehen, muss man sie bändigen, damit sie einem folgen, ohne rumzustressen.10Denn wer Gottes Rat einfach so anpisst, bei dem dauert es nicht lange, bis er den Löffel abgibt. / Wer sich aber entscheidet, Gott ernst zu nehmen, der wird lernen, ein gutes Leben zu leben. ’ey!11Alle, die ihr an Gott glaubt, feiert und flippt aus, wenn es um ihn geht. Machen wir ’n Hit draus. / Jeder, der sein Leben Gott anvertraut hat, jeder, der sein Leben auf ihn gebaut hat, soll sich freuen wie noch nie. Freuen im Sieg, freuen, weil es so etwas nicht zweimal gibt. /