Žalm 95

Český ekumenický překlad

od Česká biblická společnost
1  Pojďte, zaplesejme Hospodinu, oslavujme hlaholem skálu své spásy, 2  vstupme před jeho tvář s díkůvzdáním, oslavujme ho hlaholem žalmů! 3  Hospodin je velký Bůh, je velký Král nad všemi bohy. 4  On má v svých rukou hlubiny země, temena hor patří jemu. 5  Jeho je moře, on sám je učinil, souš vytvořily jeho ruce. 6  Přistupte, klaňme se, klekněme, skloňme kolena před Hospodinem, který nás učinil. 7  On je náš Bůh, my lid, jejž on pase, ovce, jež vodí svou rukou. Uslyšíte-li dnes jeho hlas, 8  nezatvrzujte svá srdce jako při sváru v Meribě, jako v den pokušení na poušti v Masse, 9  kde mě vaši otcové pokoušeli, kde mě chtěli zkoušet, i když viděli mé činy. 10  Po čtyřicet let mi bylo na obtíž to pokolení. Řekl jsem si: Je to lid bloudící srdcem, k mým cestám se nezná. 11  Proto jsem se v hněvu zapřisáhl: Nevejdou do mého odpočinutí! 

Žalm 95

Gute Nachricht Bibel 2018

od Deutsche Bibelgesellschaft
1 Kommt und jauchzt vor dem HERRN, wir begrüßen ihn mit Freudengeschrei; denn er ist unser starker Helfer!2 Wir treten vor ihn mit unserem Dank, wir ehren ihn mit unseren Liedern!3 Denn der HERR ist der höchste Gott, der große König über alle Götter:4 In seiner Gewalt sind die Tiefen der Erde und ihm gehören die Gipfel der Berge.5 Das Meer gehört ihm – er hat es gemacht, und auch das Land – er hat es geformt.6 Kommt, verneigt euch, werft euch nieder, geht auf die Knie und betet ihn an, ihn, den HERRN, unseren Schöpfer!7 Denn er ist unser Gott und wir sind sein Volk, er sorgt für uns wie ein Hirt, er leitet uns wie eine Herde. Heute gilt es! Hört, was er euch sagt: (Ž 74,1; Žd 3,7)8 »Seid doch nicht so starrsinnig wie eure Vorfahren damals in Meriba oder an dem Tag von Massa in der Wüste! (Ex 17,2)9 Sie haben mich dort herausgefordert, mich haben sie auf die Probe gestellt und hatten doch meine Taten selber gesehen!10 Angewidert haben sie mich, die ganze Generation, vierzig lange Jahre! Schließlich musste ich mir sagen: ›Alles, was sie wollen, ist verkehrt; nach meinem Willen haben sie nie gefragt.‹11 Darum habe ich geschworen in meinem Zorn: ›Niemals werden sie das Land betreten, wo ich ihnen Ruhe geben wollte!‹« (Nu 14,21)