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Neue evangelistische Übersetzung

Der gute Hirt

1 Ein Psalmlied von David. Jahwe1 ist mein Hirt, / mir fehlt es an nichts:
2 Er bringt mich auf saftige Weiden, / und führt mich zum Rastplatz am Wasser.
3 Er schenkt mir wieder neue Kraft. / Und weil sein Name dafür steht, / lenkt er mich immer in die richtige Spur.
4 Selbst auf dem Weg durch das dunkelste Tal, / fürchte ich mich nicht, / denn du bist bei mir. / Dein Wehrstock und dein Hirtenstab,2 / sie trösten und ermutigen mich.
5 Vor den Augen meiner Feinde / deckst du mir einen Tisch, / nimmst mich herzlich in Empfang3 / und schenkst mir den Becher voll ein.
6 Nur Güte und Liebe verfolgen mich jeden Tag, / und ich kehre für immer ins Haus Jahwes zurück.
1 Andere schreiben: "Der Herr". Siehe aber das Vorwort des Übersetzers zum Namen Gottes im Alten Testament.
2 Mit dem Wehrstock, einer eisenbeschlagenen Keule, wurden Raubtiere abgewehrt, mit dem langen Hirtenstab die Schafe gelenkt.
3 Wörtlich: Du salbst mir das Haupt mit Öl. Das gehörte damals zur Begrüßung eines Gastes.
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