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Lutherbibel 2017

Neue evangelistische Übersetzung

Ketab El Hayat

کتاب مقدس، ترجمه تفسیری

Einsetzung und Aussendung der Zweiundsiebzig

1 Danach setzte der Herr zweiundsiebzig andere ein und sandte sie je zwei und zwei vor sich her in alle Städte und Orte, wohin er gehen wollte,
2 und sprach zu ihnen: Die Ernte ist groß, der Arbeiter aber sind wenige. Darum bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter aussende in seine Ernte.
3 Geht hin; siehe, ich sende euch wie Lämmer mitten unter die Wölfe.
4 Tragt keinen Geldbeutel bei euch, keine Tasche, keine Schuhe, und grüßt niemanden auf der Straße.
5 Wenn ihr in ein Haus kommt, sprecht zuerst: Friede sei diesem Hause!
6 Und wenn dort ein Kind des Friedens ist, so wird euer Friede auf ihm ruhen; wenn aber nicht, so wird sich euer Friede wieder zu euch wenden.
7 In demselben Haus aber bleibt, esst und trinkt, was man euch gibt; denn ein Arbeiter ist seines Lohnes wert. Ihr sollt nicht von einem Haus zum andern gehen.
8 Und wenn ihr in eine Stadt kommt und sie euch aufnehmen, dann esst, was euch vorgesetzt wird,
9 und heilt die Kranken, die dort sind, und sagt ihnen: Das Reich Gottes ist nahe zu euch gekommen.
10 Wenn ihr aber in eine Stadt kommt und sie euch nicht aufnehmen, so geht hinaus auf ihre Straßen und sprecht:
11 Auch den Staub aus eurer Stadt, der sich an unsre Füße gehängt hat, schütteln wir ab auf euch. Doch das sollt ihr wissen: Das Reich Gottes ist nahe herbeigekommen.
12 Ich sage euch: Es wird Sodom erträglicher ergehen an jenem Tage als dieser Stadt.

Weherufe über galiläische Städte

13 Weh dir, Chorazin! Weh dir, Betsaida! Denn wären solche Taten in Tyrus und Sidon geschehen, wie sie bei euch geschehen sind, sie hätten längst in Sack und Asche gesessen und Buße getan.
14 Doch es wird Tyrus und Sidon erträglicher ergehen im Gericht als euch.
15 Und du, Kapernaum, wirst du bis zum Himmel erhoben werden? Du wirst bis in die Hölle hinabfahren.
16 Wer euch hört, der hört mich; und wer euch verachtet, der verachtet mich; wer aber mich verachtet, der verachtet den, der mich gesandt hat.

Rückkehr der Zweiundsiebzig

17 Die Zweiundsiebzig aber kamen zurück voll Freude und sprachen: Herr, auch die Dämonen sind uns untertan in deinem Namen.
18 Er sprach aber zu ihnen: Ich sah den Satan vom Himmel fallen wie einen Blitz.
19 Seht, ich habe euch Macht gegeben, zu treten auf Schlangen und Skorpione, und Macht über alle Gewalt des Feindes; und nichts wird euch schaden.
20 Doch darüber freut euch nicht, dass euch die Geister untertan sind. Freut euch aber, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind.

Jesu Lobpreis des Vaters

21 Zu der Stunde freute sich Jesus im Heiligen Geist und rief: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du dies Weisen und Klugen verborgen hast und hast es Unmündigen offenbart. Ja, Vater, so hat es dir wohlgefallen.
22 Alles ist mir übergeben von meinem Vater. Und niemand weiß, wer der Sohn ist, als nur der Vater, noch, wer der Vater ist, als nur der Sohn und wem es der Sohn offenbaren will.
23 Und er wandte sich zu seinen Jüngern und sprach zu ihnen allein: Selig sind die Augen, die sehen, was ihr seht.
24 Denn ich sage euch: Viele Propheten und Könige wollten sehen, was ihr seht, und haben's nicht gesehen, und hören, was ihr hört, und haben's nicht gehört.

Die Frage nach dem ewigen Leben. Der barmherzige Samariter

25 Und siehe, da stand ein Gesetzeslehrer auf, versuchte ihn und sprach: Meister, was muss ich tun, dass ich das ewige Leben ererbe?
26 Er aber sprach zu ihm: Was steht im Gesetz geschrieben? Was liest du?
27 Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft und deinem ganzen Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst« (5. Mose 6,5; 3. Mose 19,18).
28 Er aber sprach zu ihm: Du hast recht geantwortet; tu das, so wirst du leben.
29 Er aber wollte sich selbst rechtfertigen und sprach zu Jesus: Wer ist denn mein Nächster?
30 Da antwortete Jesus und sprach: Es war ein Mensch, der ging von Jerusalem hinab nach Jericho und fiel unter die Räuber; die zogen ihn aus und schlugen ihn und machten sich davon und ließen ihn halb tot liegen.
31 Es traf sich aber, dass ein Priester dieselbe Straße hinabzog; und als er ihn sah, ging er vorüber.
32 Desgleichen auch ein Levit: Als er zu der Stelle kam und ihn sah, ging er vorüber.
33 Ein Samariter aber, der auf der Reise war, kam dahin; und als er ihn sah, jammerte es ihn;
34 und er ging zu ihm, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie ihm, hob ihn auf sein Tier und brachte ihn in eine Herberge und pflegte ihn.
35 Am nächsten Tag zog er zwei Silbergroschen heraus, gab sie dem Wirt und sprach: Pflege ihn; und wenn du mehr ausgibst, will ich dir's bezahlen, wenn ich wiederkomme.
36 Wer von diesen dreien, meinst du, ist der Nächste geworden dem, der unter die Räuber gefallen war?
37 Er sprach: Der die Barmherzigkeit an ihm tat. Da sprach Jesus zu ihm: So geh hin und tu desgleichen!

Maria und Marta

38 Als sie aber weiterzogen, kam er in ein Dorf. Da war eine Frau mit Namen Marta, die nahm ihn auf.
39 Und sie hatte eine Schwester, die hieß Maria; die setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte seiner Rede zu.
40 Marta aber machte sich viel zu schaffen, ihnen zu dienen. Und sie trat hinzu und sprach: Herr, fragst du nicht danach, dass mich meine Schwester lässt allein dienen? Sage ihr doch, dass sie mir helfen soll!
41 Der Herr aber antwortete und sprach zu ihr: Marta, Marta, du hast viel Sorge und Mühe.
42 Eins aber ist not. Maria hat das gute Teil erwählt; das soll nicht von ihr genommen werden.

Aussendung der Siebzig

1 Danach wählte der Herr siebzig andere Jünger aus und schickte sie zu zweit voraus in alle Städte und Dörfer, die er später selbst aufsuchen wollte.
2 Er sagte zu ihnen: "Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet deshalb den Herrn der Ernte, mehr Arbeiter auf seine Felder zu schicken.
3 Geht! Ich sende euch wie Lämmer unter Wölfe.
4 Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Sandalen. Und haltet euch unterwegs nicht auf, um Leute zu begrüßen.
5 Wenn ihr in ein Haus kommt, sagt zuerst: 'Friede sei mit diesem Haus!'
6 Wenn dort jemand bereit ist, den Frieden zu empfangen, wird euer Friede auf ihm ruhen, andernfalls wird er zu euch zurückkehren.
7 Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was sie euch vorsetzen; denn wer arbeitet, hat Anspruch auf Lohn.1 Wechselt dann nicht in ein anderes Haus!
8 Wenn ihr in eine Stadt kommt und sie euch dort aufnehmen, dann esst, was man euch anbietet,
9 heilt die Kranken, die da sind, und sagt den Leuten: 'Jetzt beginnt Gottes Herrschaft bei euch!'
10 Wenn ihr in eine Stadt kommt, wo euch niemand aufnehmen will, dann geht durch ihre Straßen und sagt:
11 ,Selbst den Staub eurer Stadt schütteln wir von unseren Füßen, damit ihr gewarnt seid. Doch das eine sollt ihr wissen: Gottes Herrschaft bricht an.'
12 Ich sage euch, es wird Sodom2 am Tag des Gerichts erträglicher ergehen als solch einer Stadt.
13 Wehe dir, Chorazin!3 Wehe dir, Betsaida! Wenn in Tyrus und Sidon die Wunder geschehen wären, die unter euch geschehen sind, sie hätten längst ihre Einstellung geändert, einen Trauersack angezogen und sich Asche auf den Kopf gestreut.
14 Doch Tyrus und Sidon wird es im Gericht erträglicher ergehen als euch.
15 Und du, Kafarnaum, meinst du etwa, du wirst zum Himmel erhoben werden? In die Hölle4 musst du hinunter!
16 Wer auf euch hört, hört auf mich; und wer euch ablehnt, lehnt mich ab. Doch wer mich ablehnt, lehnt auch den ab, der mich gesandt hat."
17 Die Siebzig kehrten voller Freude zurück. "Herr", sagten sie, "selbst die Dämonen müssen uns gehorchen, wenn wir sie in deinem Namen ansprechen!"
18 Jesus sagte ihnen: "Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen.
19 Ja, ich habe euch Vollmacht gegeben, auf Schlangen und Skorpione zu treten und die ganze Macht des Feindes zunichtezumachen. Nichts wird euch schaden können.
20 Aber freut euch nicht darüber, dass euch die Geister gehorchen. Freut euch viel mehr, dass eure Namen im Himmel aufgeschrieben sind."
21 In derselben Stunde wurde Jesus von der Freude des Heiligen Geistes erfüllt und rief: "Vater, du Herr über Himmel und Erde, ich preise dich, dass du das alles vor Klugen und Gelehrten verborgen und es Kindern offenbar gemacht hast. Ja, Vater, so hast du es gewollt.
22 Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden; und niemand außer dem Vater kennt den Sohn wirklich, und auch den Vater kennt niemand – nur der Sohn und die, denen der Sohn es offenbar machen will."
23 Zu seinen Jüngern sagte Jesus dann: "Glücklich zu preisen sind die, die sehen, was ihr seht.
24 Denn ich sage euch: Viele Könige und Propheten hätten gern gesehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen; gern hätten sie gehört, was ihr hört, doch sie haben es nicht gehört."

Das Liebesgebot

25 Ein Gesetzeslehrer wollte Jesus auf die Probe stellen. "Rabbi", fragte er, "was muss ich getan haben, um das ewige Leben zu bekommen?"
26 Jesus fragte zurück: "Was steht denn im Gesetz? Was liest du dort?"
27 Er erwiderte: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, mit ganzer Hingabe, mit all deiner Kraft und mit deinem ganzen Verstand. Und deinen Nächsten sollst du lieben wie dich selbst."5
28 "Du hast richtig geantwortet", sagte Jesus. "Tu das, dann wirst du leben!"
29 Doch der Gesetzeslehrer wollte sich rechtfertigen. Deshalb fragte er Jesus: "Und wer ist mein Nächster?"
30 Jesus nahm die Frage auf und erzählte die folgende Geschichte: "Ein Mann ging von Jerusalem nach Jericho6 hinunter. Unterwegs wurde er von Räubern überfallen. Sie nahmen ihm alles weg, schlugen ihn zusammen und ließen ihn halbtot liegen.
31 Zufällig ging ein Priester den gleichen Weg hinunter. Er sah den Mann liegen und machte einen Bogen um ihn.
32 Genauso verhielt sich ein Levit. Auch er machte einen großen Bogen um den Überfallenen.
33 Schließlich näherte sich ein Samaritaner. Als er den Mann sah, empfand er tiefes Mitleid.
34 Er ging zu ihm hin, behandelte seine Wunden mit Öl und Wein und verband sie. Dann setzte er ihn auf sein eigenes Reittier, brachte ihn in ein Gasthaus und versorgte ihn dort.
35 Am nächsten Morgen zog er zwei Denare aus seinem Geldbeutel, gab sie dem Wirt und sagte: 'Kümmere dich um ihn! Wenn du noch mehr brauchst, will ich es dir bezahlen, wenn ich zurückkomme.' –
36 Was meinst du?", fragte Jesus den Gesetzeslehrer. "Wer von den dreien hat als Nächster an dem Überfallenen gehandelt?"
37 "Der, der barmherzig war und ihm geholfen hat", erwiderte er. "Dann geh und mach es genauso!", sagte Jesus.

Marta und Maria

38 Auf ihrer Weiterreise kam Jesus in ein Dorf, wo ihn eine Frau mit Namen Marta in ihr Haus einlud.
39 Sie hatte eine Schwester, die Maria hieß. Maria setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte ihm zu.
40 Marta dagegen war sehr mit der Vorbereitung des Essens beschäftigt. Schließlich stellte sie sich vor Jesus hin. "Herr", sagte sie, "findest du es richtig, dass meine Schwester mich die ganze Arbeit allein tun lässt? Sag ihr doch, sie soll mir helfen!"
41 "Aber Marta", entgegnete ihr Jesus, "Marta, du bist beunruhigt und machst dir Sorgen um so viele Dinge!
42 Notwendig ist aber vor allem eins. Maria hat das gute Teil davon gewählt, und das soll ihr nicht genommen werden."
1 Wird von Paulus in 1. Timotheus 5,18 zitiert.
2 Stadt, die wegen der Sünde ihrer Bewohner von Gott vernichtet wurde (1. Mose 13,10-13; 19).
3 Stadt in Obergaliläa, 5 km nördlich von Kafarnaum.
4 Griechisch: Hades. Das Neue Testament meint damit aber kein neutrales Totenreich, sondern den Todeszustand, der für Ungläubige schon vor dem Endgericht eine schreckliche Qual bedeutet (Lukas 16,23).
5 3. Mose 19,18
6 Die Palmenstadt Jericho liegt 10 km nördlich des Toten Meeres und 8 km westlich des Jordan, eine Oase in öder Landschaft. Sie ist mit etwa 250 m unter dem Meeresspiegel die tiefstgelegene Stadt der Welt und etwa 25 km von Jerusalem (750 m über NN) entfernt.

المسيح يُرسل الاثنين والسبعين

1 وَبَعْدَ ذلِكَ عَيَّنَ الرَّبُّ أَيْضاً اثْنَيْنِ وَسَبْعِينَ آخَرِينَ، وَأَرْسَلَهُمُ اثْنَيْنِ اثْنَيْنِ، لِيَسْبِقُوهُ إِلَى كُلِّ مَدِينَةٍ وَمَكَانٍ كَانَ عَلَى وَشْكِ الذَّهَابِ إِلَيْهِ.
2 وَقَالَ لَهُمْ: «إِنَّ الْحَصَادَ كَثِيرٌ، وَلكِنَّ الْعُمَّالَ قَلِيلُونَ، فَتَضَرَّعُوا إِلَى رَبِّ الْحَصَادِ أَنْ يَبْعَثَ عُمَّالاً إِلَى حَصَادِهِ.
3 فَاذْهَبُوا! هَا إِنِّي أُرْسِلُكُمْ كَحُمْلاَنٍ بَيْنَ ذِئَابٍ.
4 لاَ تَحْمِلُوا صُرَّةَ مَالٍ وَلاَ كِيسَ زَادٍ وَلاَ حِذَاءً؛ وَلاَ تُسَلِّمُوا فِي الطَّرِيقِ عَلَى أَحَدٍ.
5 وَأَيَّ بَيْتٍ دَخَلْتُمُوهُ، فَقُولُوا أَوَّلاً: سَلاَمٌ لِهَذَا الْبَيْتِ!
6 فَإِنْ كَانَ فِي الْبَيْتِ ابْنُ سَلاَمٍ، يَحِلُّ سَلاَمُكُمْ عَلَيْهِ. وَإِلاَّ، فَسَلاَمُكُمْ يَعُودُ لَكُمْ.
7 وَانْزِلُوا فِي ذلِكَ الْبَيْتِ تَأْكُلُونَ وَتَشْرَبُونَ مِمَّا عِنْدَهُمْ: لأَنَّ الْعَامِلَ يَسْتَحِقُّ أُجْرَتَهُ. لاَ تَنْتَقِلُوا مِنْ بَيْتٍ إِلَى بَيْتٍ.
8 وَأَيَّةَ مَدِينَةٍ دَخَلْتُمُوهَا وَقَبِلَكُمْ أَهْلُهَا، فَكُلُوا مِمَّا يُقَدَّمُ لَكُمْ،
9 وَاشْفُوا الْمَرْضَى الَّذِينَ فِيهَا، وَقُولُوا لَهُمْ: قَدِ اقْتَرَبَ مِنْكُمْ مَلَكُوتُ اللهِ!
10 وَأَيَّةَ مَدِينَةٍ دَخَلْتُمُوهَا وَلَمْ يَقْبَلْكُمْ أَهْلُهَا، فَاخْرُجُوا إِلَى شَوَارِعِهَا، وَقُولُوا:
11 حَتَّى غُبَارُ مَدِينَتِكُمُ الْعَالِقُ بِأَقْدَامِنَا نَنْفُضُهُ عَلَيْكُمْ، وَلكِنِ اعْلَمُوا هَذَا: أَنَّ مَلَكُوتَ اللهِ قَدِ اقْتَرَبَ!
12 أَقُولُ لَكُمْ: إِنَّ سَدُومَ سَتَكُونُ حَالَتُهَا فِي ذلِكَ الْيَوْمِ أَكْثَرَ احْتِمَالاً مِنْ حَالَةِ تِلْكَ الْمَدِينَةِ.
13 الْوَيْلُ لَكِ يَاكُورَزِينُ! الْوَيْلُ لَكِ يَابَيْتَ صَيْدَا! فَلَوْ أُجْرِيَ فِي صُورَ وَصَيْدَا مَا أُجْرِيَ فِيكُمَا مِنَ الْمُعْجِزَاتِ، لَتَابَ أَهْلُهُمَا مُنْذُ الْقَدِيمِ لابِسِينَ الْمُسُوحَ قَاعِدِينَ فِي الرَّمَادِ.
14 وَلكِنَّ صُورَ وَصَيْدَا سَتَكُونُ حَالَتُهُمَا فِي الدَّيْنُونَةِ أَكْثَرَ احْتِمَالاً مِنْ حَالَتِكُمَا.
15 وَأَنْتِ يَاكَفْرَنَاحُومُ، هَلِ ارْتَفَعْتِ حَتَّى السَّمَاءِ؟ إِنَّكِ إِلَى الْهَاوِيَةِ سَتُهْبَطِينَ!
16 مَنْ يَسْمَعْ لَكُمْ يَسْمَعْ لِي، وَمَنْ يَرْفُضْكُمْ يَرْفُضْنِي؛ وَمَنْ يَرْفُضْنِي يَرْفُضِ الَّذِي أَرْسَلَنِي!»

رجوع الرُسل

17 وَبَعْدَئِذٍ رَجَعَ الاثْنَانِ وَالسَّبْعُونَ فَرِحِينَ، وَقَالُوا: «يَارَبُّ، حَتَّى الشَّيَاطِينُ تَخْضَعُ لَنَا بِاسْمِكَ!»
18 فَقَالَ لَهُمْ: «قَدْ رَأَيْتُ الشَّيْطَانَ وَهُوَ يَهْوِي مِنَ السَّمَاءِ مِثْلَ الْبَرْقِ.
19 وَهَا أَنَا قَدْ أَعْطَيْتُكُمْ سُلْطَةً لِتَدُوسُوا الْحَيَّاتِ وَالْعَقَارِبَ وَقُدْرَةَ الْعَدُوِّ كُلَّهَا، وَلَنْ يُؤْذِيَكُمْ شَيْءٌ أَبَداً.
20 إِنَّمَا لاَ تَفْرَحُوا بِأَنَّ الأَرْوَاحَ تَخْضَعُ لَكُمْ، بَلِ افْرَحُوا بِأَنَّ أَسْمَاءَكُمْ قَدْ كُتِبَتْ فِي السَّمَاوَاتِ».

الله يعلن أسراره للبسطاء

21 فِي تِلْكَ السَّاعَةِ ابْتَهَجَ يَسُوعُ بِالرُّوحِ وَقَالَ: «أَحْمَدُكَ أَيُّهَا الآبُ، رَبَّ السَّمَاءِ وَالأَرْضِ، لأَنَّكَ حَجَبْتَ هذِهِ الأُمُورَ عَنِ الْحُكَمَاءِ وَالْفُهَمَاءِ، وَكَشَفْتَهَا لِلأَطْفَالِ. نَعَمْ، أَيُّهَا الآبُ، لأَنَّهُ هكَذَا حَسُنَ فِي نَظَرِكَ!
22 كُلُّ شَيْءٍ قَدْ سُلِّمَ إِلَيَّ مِنْ قِبَلِ أَبِي، وَلاَ أَحَدَ يَعْرِفُ مَنْ هُوَ الاِبْنُ إِلاَّ الآبُ، وَلاَ مَنْ هُوَ الآبُ إِلاَّ الاِبْنُ وَمَنْ أَرَادَ الاِبْنُ أَنْ يُعْلِنَهُ لَهُ!»
23 ثُمَّ الْتَفَتَ إِلَى التَّلاَمِيذِ وَقَالَ لَهُمْ عَلَى حِدَةٍ: «طُوبَى لِلْعُيُونِ الَّتِي تَرَى مَا أَنْتُمْ تَرَوْنَ.
24 فَإِنِّي أَقُولُ لَكُمْ إِنَّ كَثِيرِينَ مِنَ الأَنْبِيَاءِ وَالْمُلُوكِ تَمَنَّوْا أَنْ يَرَوْا مَا تُبْصِرُونَ وَلكِنَّهُمْ لَمْ يَرَوْا، وَأَنْ يَسْمَعُوا مَا تَسْمَعُونَ وَلكِنَّهُمْ لَمْ يَسْمَعُوا».

السامري الصالح

25 وَتَصَدَّى لَهُ أَحَدُ عُلَمَاءِ الشَّرِيعَةِ لِيُجَرِّبَهُ، فَقَالَ: «يَامُعَلِّمُ، مَاذَا أَعْمَلُ لأَرِثَ الْحَيَاةَ الأَبَدِيَّةَ؟»
26 فَقَالَ لَهُ: «مَاذَا كُتِبَ فِي الشَّرِيعَةِ؟ وَكَيْفَ تَقْرَؤهَا؟»
27 فَأَجَابَ: «أَحِبَّ الرَّبَّ إِلهَكَ بِكُلِّ قَلْبِكَ وَكُلِّ نَفْسِكَ وَكُلِّ قُدْرَتِكَ وَكُلِّ فِكْرِكَ، وَأَحِبَّ قَرِيبَكَ كَنَفْسِكَ».
28 فَقَالَ لَهُ: «جَوَابُكَ صَحِيحٌ. فَإِنْ عَمِلْتَ بِهَذَا، تَحْيَا!»
29 لكِنَّهُ إِذْ كَانَ رَاغِباً فِي تَبْرِيرِ نَفْسِهِ، سَأَلَ يَسُوعَ: «وَمَنْ هُوَ قَرِيبِي؟»
30 فَرَدَّ عَلَيْهِ يَسُوعُ قَائِلا: «كَانَ إِنْسَانٌ نَازِلاً مِنْ أُورُشَلِيمَ إِلَى أَرِيحَا، فَوَقَعَ بِأَيْدِي لُصُوصٍ، فَانْتَزَعُوا ثِيَابَهُ وَمَالَهُ وَجَرَّحُوهُ، ثُمَّ مَضَوْا وَقَدْ تَرَكُوهُ بَيْنَ حَيٍّ وَمَيْتٍ.
31 وَحَدَثَ أَنَّ كَاهِناً كَانَ نَازِلاً فِي تِلْكَ الطَّرِيقِ، فَرَآهُ وَلكِنَّهُ جَاوَزَهُ إِلَى الْجَانِبِ الآخَرِ.
32 وَكَذلِكَ مَرَّ أَيْضاً وَاحِدٌ مِنَ اللاَّوِيِّينَ، فَلَمَّا وَصَلَ إِلَى ذلِكَ الْمَكَانِ، نَظَرَ إِلَيْهِ، وَلكِنَّهُ جَاوَزَهُ إِلَى الْجَانِبِ الآخَرِ.
33 إِلاَّ أَنَّ سَامِرِيّاً مُسَافِراً جَاءَ إِلَيْهِ، وَلَمَّا رَآهُ، أَشْفَقَ عَلَيْهِ،
34 فَتَقَدَّمَ إِلَيْهِ وَرَبَطَ جِرَاحَهُ بَعْدَمَا صَبَّ عَلَيْهَا زَيْتاً وَخَمْراً. ثُمَّ أَرْكَبَهُ عَلَى دَابَّتِهِ وَأَوْصَلَهُ إِلَى الْفُنْدُقِ وَاعْتَنَى بِهِ.
35 وَعِنْدَ مُغَادَرَتِهِ الْفُنْدُقَ فِي الْيَوْمِ التَّالِي، أَخْرَجَ دِينَارَيْنِ وَدَفَعَهُمَا إِلَى صَاحِبِ الْفُنْدُقِ، وَقَالَ لَهُ: اعْتَنِ بِهِ! وَمَهْمَا تُنْفِقْ أَكْثَرَ، فَإِنِّي أَرُدُّهُ لَكَ عِنْدَ رُجُوعِي.
36 فَأَيُّ هؤُلاَءِ الثَّلاَثَةِ يَبْدُو لَكَ قَرِيباً لِلَّذِي وَقَعَ بِأَيْدِي اللُّصُوصِ؟»
37 فَأَجَابَ: «إِنَّهُ الَّذِي عَامَلَهُ بِالرَّحْمَةِ!» فَقَالَ لَهُ يَسُوعُ: «اذْهَبْ، وَاعْمَلْ أَنْتَ هكَذَا!»

يسوع في بيت مرثا ومريم

38 وَبَيْنَمَا هُمْ فِي الطَّرِيقِ، دَخَلَ إِحْدَى الْقُرَى، فَاسْتَقْبَلَتْهُ امْرَأَةٌ اسْمُهَا مَرْثَا فِي بَيْتِهَا.
39 وَكَانَ لَهَا أُخْتٌ اسْمُهَا مَرْيَمُ، جَلَسَتْ عِنْدَ قَدَمَيْ يَسُوعَ تَسْمَعُ كَلِمَتَهُ.
40 أَمَّا مَرْثَا فَكَانَتْ مُنْهَمِكَةً بِشُؤُونِ الْخِدْمَةِ الْكَثِيرَةِ. فَأَقْبَلَتْ وَقَالَتْ: «يَارَبُّ، أَمَا تُبَالِي بِأَنَّ أُخْتِي قَدْ تَرَكَتْنِي أَخْدِمُ وَحْدِي؟ فَقُلْ لَهَا أَنْ تُسَاعِدَنِي!»
41 وَلكِنَّ يَسُوعَ رَدَّ عَلَيْهَا قَائِلاً: «مَرْثَا، مَرْثَا! أَنْتِ مُهْتَمَّةٌ وَقَلِقَةٌ لأُمُورٍ كَثِيرَةٍ.
42 وَلكِنَّ الْحَاجَةَ هِيَ إِلَى وَاحِدٍ، وَمَرْيَمُ قَدِ اخْتَارَتِ النَّصِيبَ الصَّالِحَ الَّذِي لَنْ يُؤْخَذَ مِنْهَا!»
1 Wird von Paulus in 1. Timotheus 5,18 zitiert.
2 Stadt, die wegen der Sünde ihrer Bewohner von Gott vernichtet wurde (1. Mose 13,10-13; 19).
3 Stadt in Obergaliläa, 5 km nördlich von Kafarnaum.
4 Griechisch: Hades. Das Neue Testament meint damit aber kein neutrales Totenreich, sondern den Todeszustand, der für Ungläubige schon vor dem Endgericht eine schreckliche Qual bedeutet (Lukas 16,23).
5 3. Mose 19,18
6 Die Palmenstadt Jericho liegt 10 km nördlich des Toten Meeres und 8 km westlich des Jordan, eine Oase in öder Landschaft. Sie ist mit etwa 250 m unter dem Meeresspiegel die tiefstgelegene Stadt der Welt und etwa 25 km von Jerusalem (750 m über NN) entfernt.

مأموريت هفتاد شاگرد ديگر

1 آنگاه، عيسای خداوند هفتاد نفر ديگر را تعيين كرد و ايشان را دو به دو به شهرها و نقاطی كه خود عازم آن بود، فرستاد،
2 و به آنها فرمود: «مردم بيشماری آماده شنيدن كلام خدا هستند. بلی، محصول بی‌نهايت زياد است و كارگر كم! پس از صاحب محصول درخواست كنيد تا كارگران بيشتری به كمكتان بفرستد.
3 برويد و فراموش نكنيد كه من شما را همچون بره‌ها به ميان گرگها می‌فرستم.
4 با خود نه پول برداريد، نه كوله بار و نه حتی يک جفت كفش اضافی. در بين راه نيز وقت تلف نكنيد.
5 «وارد هر خانه‌ای كه شديد، قبل از هر چيز بگوييد: بركت بر اين خانه باشد.
6 اگر كسی در آنجا لياقت بركت را داشته باشد، بركت شامل حالش می‌شود و اگر لياقت نداشته باشد، بركت به خود شما برمی‌گردد.
7 پس در همان خانه بمانيد و بدنبال جای بهتر، از خانه به خانه‌ای ديگر نقل مكان نكنيد. هر چه به شما می‌دهند، بخوريد و بنوشيد و از اينكه از شما پذيرايی می‌كنند، شرمسار نباشيد، چون كارگر مستحق مزد خويش است!
8-9 «اگر اهالی شهری شما را پذيرا شوند، هر چه پيش شما بگذارند، بخوريد و بيماران را شفا دهيد و به ايشان بگوييد: ملكوت خدا به شما نزديک شده است.
10 «اما اگر شهری شما را نپذيرفت، به كوچه‌های آن برويد و بگوييد:
11 «ما حتی گرد و خاک شهرتان را كه بر پايهای ما نشسته، می‌تكانيم تا بدانيد كه آينده‌ء تاريكی در انتظار شماست. اما بدانيد كه درِ رحمت خدا به روی شما گشوده شده بود.»
12 حتی وضع شهر گناهكاری چون سدوم، در روز داوری، از وضع چنان شهری بهتر خواهد بود.
13 «وای بر شما ای اهالی خورزين و بيت‌صيدا! چه سرنوشت وحشتناكی در انتظار شماست! چون اگر معجزاتی را كه برای شما كردم در شهرهای فاسدی چون صور و صيدون انجام می‌دادم، اهالی آنجا مدتها پيش به زانو درمی‌آمدند و توبه می‌كردند، و يقيناً پلاس می‌پوشيدند و خاكستر بر سر خود می‌ريختند، تا نشان دهند كه چقدر از كرده خود پشيمانند.
14 بلی، در روز داوری، مجازات مردم صور و صيدون از مجازات شما بسيار سبكتر خواهد بود.
15 ای مردم كفرناحوم، به شما چه بگويم؟ شما كه می‌خواستيد تا به آسمان سربرافرازيد، بدانيد كه به جهنم سرنگون خواهيد شد!»
16 سپس به شاگردان خود گفت: «هر كه شما را بپذيرد، مرا پذيرفته است، و هر كه شما را رد كند، در واقع مرا رد كرده است، و هر كه مرا رد كند، خدايی را كه مرا فرستاده، رد كرده است.»
17 پس از مدتی هفتاد شاگرد برگشتند و با خوشحالی به عيسی خبر داده، گفتند: «خداوندا، حتی ارواح پليد نيز به نام تو، از ما اطاعت می‌كنند!»
18 عيسی فرمود: «بلی، من شيطان را ديدم كه همچون برق، از آسمان به زير افتاد!
19 من به شما قدرت بخشيده‌ام تا بر همه نيروهای شيطان مسلط شويد و از ميان مارها و عقربها بگذريد و آنها را پايمال كنيد؛ و هيچ چيز هرگز به شما آسيب نخواهد رسانيد!
20 باوجود اين، فقط از اين شادی نكنيد كه ارواح پليد از شما اطاعت می‌كنند، بلكه از اين شاد باشيد كه نام شما در آسمان ثبت شده است!»

دعای شکرگزاری عيسی

21 آنگاه دل عيسی سرشار از شادی روح خدا گرديد و فرمود: «ای پدر، ای مالک آسمان و زمين، تو را سپاس می‌گويم كه اين امور را از اشخاص متفكر و دانای اين جهان پنهان كردی و به كسانی آشكار ساختی كه با سادگی، همچون كودكان به تو ايمان دارند. بلی، ای پدر، تو را شكر می‌كنم، چون خواست تو چنين بود.»
22 سپس به شاگردان خود گفت: «پدرم، خدا، همه چيز را در اختيار من قرار داده است. پسر را هيچكس نمی‌شناسد بغير از پدر، و پدر را نيز كسی براستی نمی‌شناسد، مگر پسر و آنانی كه از طريق پسر او را بشناسند.»
23 سپس، در تنهايی به آن دوازده شاگرد فرمود: «خوشابحال شما كه اين چيزها را می‌بينيد!
24 چون پيامبران و پادشاهان زيادی در روزگاران گذشته، آرزو داشتند كه آنچه شما می‌بينيد و می‌شنويد، ببينند و بشنوند!

بزرگترين دستور خدا

25 روزی يكی از علمای دين كه می‌خواست اعتقادات عيسی را امتحان كند، از او پرسيد: «استاد، انسان چه بايد بكند تا حيات جاودانی را بدست بياورد؟»
26 عيسی به او گفت: «در كتاب تورات، در اين باره چه نوشته شده است؟»
27 جواب داد: «نوشته شده كه خداوند، خدای خود را با تمام دل، با تمام جان، با تمام قوت و با تمام فكرت دوست بدار. همسايه‌ات را نيز دوست بدار، همانقدر كه خود را دوست می‌داری!»
28 عيسی فرمود: «بسيار خوب، تو نيز چنين كن تا حيات جاودانی داشته باشی.»
29 اما او چون می‌خواست سؤال خود را موجه و بجا جلوه دهد، باز پرسيد: «خوب، همسايه من كيست؟»

داستان سامری نيکو

30 عيسی در جواب، داستانی تعريف كرد و فرمود: «يک يهودی از اورشليم به شهر اريحا می‌رفت. در راه بدست راهزنان افتاد. ايشان لباس و پول او را گرفتند و او را كتک زده، نيمه جان كنار جاده انداختند و رفتند.
31 از قضا، كاهنی يهودی از آنجا می‌گذشت. وقتی او را كنار جاده افتاده ديد، راه خود را كج كرد و از سمت ديگر جاده رد شد.
32 سپس يكی از خادمان خانه خدا از راه رسيد و نگاهی به او كرد. اما او نيز راه خود را در پيش گرفت و رفت.
33 «آنگاه يک سامری از راه رسيد (يهودی‌ها وسامری‌ها، با يكديگر دشمنی داشتند). وقتی آن مجروح را ديد، دلش به حال او سوخت،
34 نزديک رفت و كنارش نشست، زخمهايش را شست و مرهم ماليد و بست. سپس او را بر الاغ خود سوار كرد و به مهمانخانه‌ای برد و از او مراقبت نمود.
35 روز بعد، هنگامی كه آنجا را ترک می‌كرد، مقداری پول به صاحب مهمانخانه داد و گفت: از اين شخص مراقبت كن و اگر بيشتر از اين خرج كنی، وقتی برگشتم، پرداخت خواهم كرد!
36 «حال، به نظر تو كداميک از اين سه نفر، همسايه آن مرد بيچاره بود؟»
37 جواب داد: «آنكه به او ترحم نمود و كمكش كرد.» عيسی فرمود: «تو نيز چنين كن!»

اهميت گوش دادن به كلام خدا

38 در سر راه خود به اورشليم، عيسی و شاگردان به دهی رسيدند. در آنجا زنی به نام مرتا ايشان را به خانه‌ء خود دعوت كرد.
39 او خواهری داشت به نام مريم. وقتی عيسی به خانه ايشان آمد، مريم با خيالی آسوده نشست تا به سخنان او گوش فرا دهد.
40 اما مرتا كه برای پذيرايی از آن همه مهمان، پريشان شده و به تكاپو افتاده بود، نزد عيسی آمد و گفت: «سَروَر من، آيا اين دور از انصاف نيست كه خواهرم اينجا بنشيند و من به تنهايی همه كارها را انجام دهم؟ لطفاً به او بفرما تا به من كمک كند!»
41 عيسای خداوند به او فرمود: «مرتا، تو برای همه چيز خود را ناراحت و مضطرب می‌كنی،
42 اما فقط يک چيز اهميت دارد. مريم همان را انتخاب كرده است و من نمی‌خواهم او را از اين فيض محروم سازم!»
1 Wird von Paulus in 1. Timotheus 5,18 zitiert.
2 Stadt, die wegen der Sünde ihrer Bewohner von Gott vernichtet wurde (1. Mose 13,10-13; 19).
3 Stadt in Obergaliläa, 5 km nördlich von Kafarnaum.
4 Griechisch: Hades. Das Neue Testament meint damit aber kein neutrales Totenreich, sondern den Todeszustand, der für Ungläubige schon vor dem Endgericht eine schreckliche Qual bedeutet (Lukas 16,23).
5 3. Mose 19,18
6 Die Palmenstadt Jericho liegt 10 km nördlich des Toten Meeres und 8 km westlich des Jordan, eine Oase in öder Landschaft. Sie ist mit etwa 250 m unter dem Meeresspiegel die tiefstgelegene Stadt der Welt und etwa 25 km von Jerusalem (750 m über NN) entfernt.
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