Hilfe

Gute Nachricht Bibel

Elberfelder Bibel

Neue Genfer Übersetzung

Neue evangelistische Übersetzung

Fröhlichkeit ist gut für die Gesundheit

1 Ein Stück trockenes Brot in Eintracht ist besser als ein großes Festmahl mit Zank.
2 Ein tüchtiger Diener tritt an die Stelle eines nichtsnutzigen Sohnes und wird zusammen mit den anderen Söhnen erben.
3 Für Gold und Silber gibt es Tiegel und Ofen; aber das Herz eines Menschen prüft der Herr.
4 Ein Verbrecher hört auf böswillige Reden; und das Ohr des Lügners hängt am Mund des Verleumders.
5 Wenn du die Armen verspottest, beleidigst du ihren Schöpfer; über das Unglück anderer freut sich niemand ungestraft.
6 Die Alten sind stolz auf ihre Enkel und die Kinder auf ihre Väter.
7 Gewählte Sprache passt nicht zu einem Dummkopf; noch weniger passt Lüge zu einem geachteten Mann.
8 Manche meinen, Bestechungsgeschenke wirkten wie ein Zauber und brächten ihnen überall Glück.
9 Wer Freundschaft halten will, verzeiht Unrecht; wer es immer wieder auftischt, zerstört sie.
10 Bei einem verständigen Menschen richtet ein Verweis mehr aus als hundert Hiebe bei einem uneinsichtigen.
11 Der Rebell will nichts als Aufruhr; darum schickt man ihm einen Boten mit dem Todesurteil.
12 Lieber mit einer Bärin zusammentreffen, der man die Jungen geraubt hat, als mit einem unverbesserlichen Narren in seiner Verbohrtheit.
13 Wer Gutes mit Bösem vergilt, in dessen Haus wird das Unglück Dauergast.
14 Der Anfang eines Streites ist wie eine Sickerstelle in einem Damm: du musst beizeiten eingreifen, ehe es zur Katastrophe kommt.
15 Schuldige freisprechen und Schuldlose verurteilen – beides kann der Herr nicht ausstehen.
16 Was nützt es einem Schwachkopf, wenn er Geld ausgibt und sich unterrichten lässt? Kann er Verstand kaufen?
17 Ein Freund steht allezeit zu dir, auch in Notzeiten hilft er dir wie ein Bruder.
18 Wenn du dich durch Handschlag verpflichtest, für die Schulden eines anderen aufzukommen, hast du den Verstand verloren.1
19 Wer Streit liebt, liebt es, schuldig zu werden. Wer anmaßend auftritt, bereitet seinen Sturz vor.2
20 Ein Mensch, der Verkehrtes denkt und Übles redet, hat nichts Gutes zu erwarten.
21 Wer einen unverbesserlichen Sohn hat, kennt keine Freude; ein Taugenichts macht seinem Vater das Leben schwer.
22 Fröhlichkeit ist gut für die Gesundheit, Mutlosigkeit raubt einem die letzte Kraft.
23 Ein bestechlicher Richter nimmt heimlich Geschenke an, und das Recht nimmt einen verkehrten Lauf.
24 Ein kluger Mensch denkt stets daran, noch mehr Einsicht zu gewinnen; der Dummkopf ist mit seinen Gedanken überall und nirgends.
25 Ein uneinsichtiger Sohn ist für seinen Vater ein ständiger Ärger und für seine Mutter eine bittere Enttäuschung.
26 Schuldlose mit einer Geldstrafe belegen ist schlimm, und einen geachteten Mann zu einer Prügelstrafe verurteilen ist gegen jedes Recht.
27 Wenn du wirklich etwas gelernt hast, gehst du sparsam mit deinen Worten um. Ein Mensch, der sich beherrschen kann, zeigt, dass er Verstand hat.
28 Sogar ein Dummkopf kann für klug und verständig gehalten werden – wenn er nur den Mund halten könnte!
1 Siehe Anmerkung zu 6,1.
2 Wer anmaßend auftritt ...: wörtlich Wer seine Tür hoch macht, sucht Einsturz.
1 Besser ein trockener Bissen und Ruhe1 dabei als ein Haus voller Festspeisen, aber Streit dabei2.
2 Ein verständiger Knecht wird Herr über einen schandbaren Sohn3, und mitten unter den Brüdern wird er die Erbschaft teilen.
3 Der Schmelztiegel für das Silber und der Ofen für das Gold; aber ein Prüfer der Herzen ist der HERR.
4 Ein Übeltäter hört auf die Lippe des Unheils, ein Lügner4 schenkt Gehör der Zunge des Verderbens.
5 Wer den Armen verspottet, verhöhnt den, der ihn gemacht hat; wer sich über Unglück freut, bleibt nicht ungestraft.
6 Die Krone der Alten sind Kindeskinder, und der Kinder Schmuck sind ihre Väter.
7 Zu einem Törichten passt überragende Rede5 nicht; wie viel weniger zu einem Edlen lügnerische Rede!
8 Ein Zauberstein6 ist die Bestechung in den Augen ihres Gebers7; wohin er sich wendet, hat er Erfolg.
9 Wer Vergehen zudeckt, strebt nach Liebe; wer aber eine Sache immer wieder aufrührt8, entzweit Vertraute.
10 Zurechtweisung dringt bei einem Verständigen tiefer ein als hundert Schläge bei einem Toren.
11 Nur Aufruhr sucht der Böse; aber ein grausamer Bote wird gegen ihn gesandt.
12 Mag einem eine Bärin, die der Jungen beraubt ist, begegnen, nicht aber ein Tor in seiner Narrheit!
13 Wer Gutes mit Bösem vergilt, von dessen Haus wird das Böse nicht weichen.
14 Wie einer, der Wasser entfesselt, so ist der Anfang eines Streites; bevor also der Rechtsstreit losbricht, lass ab!
15 Wer den Schuldigen9 gerecht spricht und wer den Gerechten für schuldig10 erklärt - ein Gräuel für den HERRN sind sie alle beide.
16 Wozu denn Geld in der Hand des Toren? Um Weisheit zu kaufen, da ihm doch der Verstand fehlt?
17 Ein Freund liebt zu jeder Zeit, und als Bruder für die Not wird er geboren11.
18 Ein Mensch ohne Verstand ist, wer Handschlag gibt, wer Bürgschaft leistet gegenüber seinem Nächsten.
19 Wer Zank liebt, liebt Vergehen; wer seine Tür12 hoch macht, sucht Bruch.
20 Wer verschlagenen13 Herzens ist, findet kein Glück; und wer sich mit seiner Zunge windet, fällt ins Unglück.
21 Wer einen Toren zeugt, dem bringt es Kummer, und keine Freude hat der Vater eines Narren14.
22 Ein fröhliches Herz bringt gute Besserung, aber ein niedergeschlagener Geist dörrt das Gebein aus.
23 Bestechung aus dem Gewandbausch nimmt der Gottlose an, um die Pfade des Rechts zu beugen.
24 Der Verständige hat die Weisheit vor dem Angesicht, aber die Augen des Toren sind am Ende der Erde.
25 Ein törichter Sohn bedeutet für seinen Vater Verdruss und Bitternis für die, die ihn geboren hat.
26 Schon Geldstrafe für den Gerechten ist nicht gut, aber Edle zu schlagen, ist gegen das Recht.
27 Wer seine Worte zügelt, besitzt Erkenntnis; und wer kühlen Geist bewahrt, ist ein verständiger Mann.
28 Auch ein Narr, wenn er schweigt, kann als weise gelten, wenn er seine Lippen verschließt, als verständig.
1 w. Sorglosigkeit
2 w. als ein Haus voller Schlachtopfer des Streites
3 o. einen Sohn, der schändlich handelt
4 T.; Mas. T.: die Lüge
5 LXX: glaubhafte Rede
6 o. Ein Stein, der beliebt macht; w. Ein Gunststein
7 o. ihres Empfängers; w. ihres Besitzers
8 o. eine Sache weitererzählt
9 o. den Gottlosen
10 o. für gottlos
11 o. und ein Bruder wird für die Not geboren
12 d. i. wohl der Mund
13 w. verdrehten
14 o. eines Gottlosen

Dieses Kapitel ist in der gewählten Übersetzung nicht verfügbar.

1 w. Sorglosigkeit
2 w. als ein Haus voller Schlachtopfer des Streites
3 o. einen Sohn, der schändlich handelt
4 T.; Mas. T.: die Lüge
5 LXX: glaubhafte Rede
6 o. Ein Stein, der beliebt macht; w. Ein Gunststein
7 o. ihres Empfängers; w. ihres Besitzers
8 o. eine Sache weitererzählt
9 o. den Gottlosen
10 o. für gottlos
11 o. und ein Bruder wird für die Not geboren
12 d. i. wohl der Mund
13 w. verdrehten
14 o. eines Gottlosen
1 Besser trockenes Brot und Einigkeit / als ein großes Festmahl und Streit.
2 Ein kluger Diener wird Herr über einen missratenen Sohn / und teilt sich mit den Brüdern das Erbe.
3 Der Tiegel prüft Silber, der Ofen das Gold; / doch Jahwe ist es, der die Herzen prüft.
4 Ein Bösewicht hört auf böses Geschwätz, / ein Lügner schenkt dem Verleumder Gehör.
5 Wer Arme verspottet, verhöhnt deren Schöpfer; / und wer sich über Unglück freut, der bleibt nicht ungestraft.
6 Der Alten Schmuck sind Enkelkinder, / der Kinder Stolz ihre Väter.
7 Zum Dummkopf passt die große Lippe nicht; / und die Lüge nicht zum geachteten Mann.
8 Bestechung ist wie ein Zauberstein für den Geber, / wohin er sich wendet, hat er Erfolg.
9 Wer nach Liebe sucht, deckt Vergehen zu, / doch wer die Sache aufrührt, vertreibt den Freund.
10 Eine Rüge trifft einen Verständigen mehr / als hundert Schläge einen Narren.
11 Nur Aufruhr sucht der böse Mensch, / doch ihm wird ein schrecklicher Bote geschickt.
12 Besser einer Bärin begegnen, der die Jungen geraubt sind, / als einem Narren mit seinem Unverstand.
13 Wer Gutes mit Bösem vergilt, / bei dem bleibt das Unheil ein ständiger Gast.
14 Der Anfang eines Streits ist wie ein Wasserdurchbruch. / Hör auf, bevor der Prozess beginnt!
15 Den Schuldigen gerecht zu sprechen und den Gerechten für schuldig zu erklären, / beides verabscheut Jahwe.
16 Was soll das Geld in des Toren Hand? / Kann er Weisheit kaufen ohne Verstand?
17 Ein Freund steht immer zu dir, / ein wahrer Bruder ist er in der Not.
18 Wer mit Handschlag für die Schulden eines anderen bürgt, / vermisst wohl seinen Verstand.
19 Wer Streit liebt, liebt die Sünde; / wer sein Tor zu hoch baut, fordert den Einsturz heraus.
20 Ein hinterhältiger Mensch findet kein Glück; / ins Unheil stürzt, wer sich beim Reden verstellt.
21 Hat jemand einen Dummkopf zum Sohn, dann hat er auch Kummer; / der Vater eines Narren freut sich nicht.
22 Ein frohes Herz tut dem Körper wohl, / ein zerschlagener Geist trocknet ihn aus.
23 Der Gottlose nimmt heimlich Geschenke an, / um die Wege des Rechts zu umgehen.
24 Der Verständige hat die Weisheit vor Augen, / doch für den Dummen liegt sie am Ende der Welt.
25 Ein dummer Sohn macht seinem Vater Verdruss; / – und Kummer seiner Mutter, die ihn geboren hat.
26 Eine Geldstrafe für den Unschuldigen ist nicht gut, / doch Edelleute schlagen zu lassen ist gegen alles Recht.
27 Wer Einsicht hat, spart sich die Worte, / wer sich beherrschen kann, zeigt seinen Verstand.
28 Selbst ein Dummkopf wird für weise gehalten, wenn er schweigt, / für vernünftig, wenn er seine Lippen schließt.
1 w. Sorglosigkeit
2 w. als ein Haus voller Schlachtopfer des Streites
3 o. einen Sohn, der schändlich handelt
4 T.; Mas. T.: die Lüge
5 LXX: glaubhafte Rede
6 o. Ein Stein, der beliebt macht; w. Ein Gunststein
7 o. ihres Empfängers; w. ihres Besitzers
8 o. eine Sache weitererzählt
9 o. den Gottlosen
10 o. für gottlos
11 o. und ein Bruder wird für die Not geboren
12 d. i. wohl der Mund
13 w. verdrehten
14 o. eines Gottlosen
© 2018 ERF Medien