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Einheitsübersetzung 2016

Die Torheit des Gottesleugners

1 Für den Chormeister. Nach der Weise Krankheit. Ein Weisheitslied Davids.
2 Der Tor sagt in seinem Herzen: Es gibt keinen Gott. Sie handeln verderbt und tun abscheuliches Unrecht, da ist keiner, der Gutes tut.
3 Gott blickt vom Himmel herab auf die Menschen, um zu sehen, ob ein Verständiger da ist, einer, der Gott sucht.
4 Abtrünnig sind sie alle, alle zusammen verdorben, da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht ein Einziger.
5 Haben denn die Übeltäter keine Einsicht? Sie fressen mein Volk, als äßen sie Brot. Gott rufen sie nicht an.
6 Dort trifft sie ein gewaltiger Schrecken, ohne dass Erschreckendes da ist, denn Gott zerstreut die Knochen deines Bedrängers. Du machst sie zuschanden, denn Gott hat sie verworfen.
7 Wer bringt vom Zion her Rettung für Israel? Wenn Gott das Geschick seines Volkes wendet, jubelt Jakob, freut sich Israel.
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