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Elberfelder Bibel

Hoffnung für Alle

Lutherbibel 2017

Jakobs Segen über seine Söhne - Sein Tod

1 Und Jakob rief seine Söhne und sprach: Versammelt euch, und ich will euch verkünden, was euch begegnen wird in künftigen Tagen1.
2 Kommt zusammen und hört, ihr Söhne Jakobs, und hört auf Israel, euren Vater!
3 Ruben, mein Erstgeborener bist du, meine Stärke und der Erstling meiner Kraft! Vorrang an Hoheit und Vorrang an Macht!
4 Du bist übergewallt2 wie das Wasser, du sollst keinen Vorrang haben, denn du hast das Lager deines Vaters bestiegen; da hast du es entweiht. Mein Bett hat er bestiegen!
5 Die Brüder Simeon und Levi, Werkzeuge der Gewalttat sind ihre Waffen3.
6 Meine Seele komme nicht in ihren geheimen Rat, meine Ehre4 vereinige sich nicht mit ihrer Versammlung! Denn in ihrem Zorn erschlugen sie den Mann, in ihrem Mutwillen lähmten sie den Stier.
7 Verflucht sei ihr Zorn, weil er so gewalttätig, und ihr Grimm, weil er so grausam ist! Ich werde sie verteilen in Jakob und sie zerstreuen in Israel.
8 Juda, du, dich werden deine Brüder preisen5! Deine Hand wird auf dem Nacken deiner Feinde sein. Vor dir werden sich niederbeugen die Söhne deines Vaters.
9 Juda ist ein junger Löwe; vom Raub, mein Sohn, bist du hochgekommen. Er kauert, er lagert sich wie ein Löwe und wie eine Löwin. Wer will ihn aufreizen?
10 Nicht weicht das Zepter von Juda noch der Herrscherstab zwischen seinen Füßen weg, bis dass der Schilo kommt6, dem gehört der Gehorsam der Völker.
11 An den Weinstock bindet er sein Eselsfüllen, an die Edelrebe das Junge seiner Eselin; er wäscht im Wein sein Kleid und im Blut der Trauben sein Gewand;
12 die Augen sind dunkel7 von Wein und weiß die Zähne von Milch8.
13 Sebulon wohnt an der Küste der Meere, und an der Küste der Schiffe liegt er, seine Seite nach Sidon hin.
14 Issaschar ist ein knochiger Esel, der sich lagert zwischen den Hürden9.
15 Und als er sah, dass die Ruhe10 gut und dass das Land lieblich war, da beugte er seine Schulter zum Lasttragen und wurde zum fronpflichtigen Knecht.
16 Dan richtet11 sein Volk wie einer der Stämme Israels.
17 Dan ist eine Schlange am Weg, eine Hornotter am Pfad, die in die Fersen des Pferdes beißt, und rücklings fällt sein Reiter.
18 Auf deine Rettung, HERR, harre ich!
19 Gad12, Räuberscharen bedrängen ihn, und er, er drängt ihnen nach auf der Ferse.
20 Von Asser: Fettes ist sein Brot; und er, königliche Leckerbissen gibt er.
21 Naftali ist eine flüchtige13 Hirschkuh; er gibt schöne Worte14.
22 Ein junger Fruchtbaum ist Josef, ein junger Fruchtbaum an der Quelle; seine Zweige ranken über die Mauer15.
23 Und es reizen ihn die Bogenschützen16 und schießen und feinden ihn an;
24 aber sein Bogen bleibt fest, und gelenkig sind die Arme17 seiner Hände, durch die Hände des Mächtigen Jakobs, von dort, dem Hirten, dem Stein Israels,
25 von dem Gott deines Vaters - der helfe dir - und von Gott, dem Allmächtigen18 - der segne dich mit Segnungen des Himmels droben, mit Segnungen der Tiefe19, die unten liegt, mit Segnungen der Brüste und des Mutterleibes.
26 Die Segnungen deines Vaters überragen die Segnungen der uralten Berge20, das begehrenswerte Gut der ewigen Hügel. Sie seien auf dem Haupt Josefs und auf dem Scheitel des Abgesonderten21 unter seinen Brüdern.
27 Benjamin ist ein Wolf, der zerreißt; am Morgen verzehrt er Raub, und am Abend verteilt er Beute.
28 Alle diese sind die zwölf Stämme Israels, und das ist es, was ihr Vater zu ihnen redete. Und er segnete sie, jeden nach seinem Segen, mit dem er sie segnete.
29 Und er befahl ihnen und sagte zu ihnen: Bin ich versammelt zu meinem Volk22, dann begrabt mich bei meinen Vätern in der Höhle, die auf dem Feld des Hetiters Efron liegt;
30 in der Höhle, die auf dem Feld Machpela gegenüber von Mamre ist, im Land Kanaan, auf dem Feld, das Abraham von dem Hetiter Efron zum Erbbegräbnis gekauft hat.
31 Dort haben sie Abraham begraben und seine Frau Sara; dort haben sie Isaak begraben und seine Frau Rebekka; und dort habe ich Lea begraben.
32 Das Feld und die Höhle, die darauf ist, sind Besitz, gekauft von den Söhnen23 Het.
33 Und als Jakob damit geendet hatte, seinen Söhnen Befehle zu geben, zog er seine Füße aufs Bett herauf und verschied und wurde zu seinen Völkern versammelt.
1 o. am Ende der Tage
2 w. ein Überwallen
3 o. Ratschläge; nach anderen: Beschneidungsmesser
4 LXX: meine Leber; was auch so viel wie "meine Seele" o. "mein Herz" bedeuten kann
5 s. Anm. zu Kap. 29,35
6 d. i. der Herrscherstab; die aram. und syr. Üs. lesen: bis dass der kommt, dem er (der Stab) gehört; andere üs. mit geringfügiger Änderung: bis sein Herrscher kommt
7 LXX: seine Augen funkeln
8 o. die Augen sind dunkler als Wein, und weißer die Zähne als Milch
9 o. der zwischen den beiden Sattelkörben liegt
10 o. der Ruheplatz
11 s. Anm. zu Kap. 30,6
12 Gad klingt im Hebr. auch an das Wort für "bedrängen" an.
13 w. losgelassene
14 Andere lesen mit Einfügung eines Buchstabens: Naftali ist eine flüchtige Hirschkuh, die schöne Kälber wirft.
15 w. seine Töchter steigen auf über die Mauer
16 w. die Herren der Pfeile
17 o. ist die Kraft
18 so mit SamPent, LXX und der syr. Üs.; Mas. T.: der helfe dir und dem Allmächtigen
19 o. der Flut; dasselbe Wort wie Kap. 1,2 "Tiefe"
20 Die Üs. folgt LXX, die hier wohl den besseren Text bewahrt hat. Mas. T.: die Segnungen meiner Erzeuger der Urzeit
21 o. des Geweihten; o. des Fürsten; hebr. nasir; die syr. Üs. liest: auf die Krone seiner Brüder
22 d. h. zu seinen Vorfahren
23 w. Kaufbesitz vonseiten der Söhne

Jakobs Segen für seine Söhne

1 Danach ließ Jakob alle seine Söhne herbeirufen. »Kommt an mein Bett«, forderte er sie auf, »ihr sollt wissen, was die Zukunft für euch bereithält.
2 Meine Söhne, kommt zu mir, hört, was euer Vater Israel euch zu sagen hat!
3 Ruben, du bist mein erster Sohn, geboren in der Zeit meiner größten Kraft. Du nimmst den höchsten Rang ein, genießt das größte Ansehen.
4 Aber du kannst dich nicht im Zaum halten – darum wirst du nicht der Erste bleiben. Mit einer meiner Frauen hast du geschlafen und so das Ehebett deines eigenen Vaters entweiht.
5 Simeon und Levi haben sich verbrüdert: Ihre Schwerter haben sie zu Mord und Totschlag missbraucht.
6 Mit ihren finsteren Plänen will ich nichts zu tun haben, von ihren Vorhaben halte ich mich fern. In blinder Wut brachten sie Menschen um, mutwillig schnitten sie Stieren die Sehnen durch.
7 Weil sie im Zorn so hart und grausam waren, müssen sie die Folgen tragen: Ihre Nachkommen erhalten kein eigenes Gebiet, sondern wohnen verstreut in ganz Israel.
8 Juda, dich loben deine Brüder! Du bezwingst deine Feinde und wirst von allen Söhnen deines Vaters verehrt.
9 Mein Sohn, du bist wie ein junger Löwe, der gerade seine Beute gerissen hat. Majestätisch legt er sich daneben. Wer würde es wagen, ihn zu stören?
10 Juda, immer behältst du das Zepter in der Hand, Könige gehen aus deinem Stamm hervor – bis ein großer Herrscher kommt,1 dem alle Völker dienen.
11 Juda wäscht seine Kleider in Wein – im Überfluss kann er den Saft der Trauben genießen; achtlos bindet er seinen Esel am besten Weinstock an – es wächst ja genug davon in seinem Land.
12 Seine Augen sind dunkler als Wein und seine Zähne weißer als Milch.
13 Sebulon – nah beim Meer wird er wohnen, sein Ufer ist ein Hafen für Schiffe. Bis nach Sidon erstreckt sich sein Gebiet.
14 Issachar gleicht einem knochigen Esel, der zwischen den beiden Satteltaschen ruht.
15 Für ein Stück gutes Land macht er sich zum Sklaven,2 sein Rücken beugt sich unter der schweren Last.
16 Dan verhilft seinem Volk zum Recht – nicht weniger, als die anderen Stämme in Israel es tun.
17 Er ist wie eine kleine, aber giftige Schlange am Wegrand. Sie greift ein Pferd an, und nach ihrem Biss fällt der Reiter zu Boden.
18 O HERR, ich warte darauf, dass du uns rettest!
19 Gad wird von plündernden Horden bedrängt, aber er treibt sie zurück und schlägt sie in die Flucht.
20 Assers Land bringt reiche Ernte; köstliche Früchte wachsen dort, es sind wohlschmeckende Speisen sogar für Könige.
21 Naftali gleicht einer Hirschkuh, die leichtfüßig umherläuft und schöne Kälber wirft.
22 Josef, du bist wie ein fruchtbarer Baum, der an einer Quelle wächst und dessen Zweige eine Mauer überragen.
23 Manche hegen böse Absichten gegen dich und greifen dich an, sie verfolgen dich mit Pfeil und Bogen,
24 aber dein Bogen bleibt unzerbrechlich. Deine Arme und Hände sind stark, weil Jakobs mächtiger Gott dir hilft. Er sorgt für Israel wie ein Hirte, gibt dem Volk Sicherheit wie ein starker Fels.
25 Ja, der allmächtige Gott, dem schon dein Vater gedient hat, wird dir beistehen. Er ist es, der dich mit seinem Segen beschenkt: Regen bewässert dein Land von oben, und das Wasser aus den Tiefen der Erde macht deine Felder fruchtbar; Menschen und Tiere vermehren sich und breiten sich aus.
26 Stell dir die Berge vor, deren Gipfel bis in den Himmel ragen: Dein Wohlstand und Segen wird noch viel größer sein!3 Dies steht dir zu, denn du nimmst einen besonderen Platz unter deinen Brüdern ein.
27 Benjamin gleicht einem reißenden Wolf, der morgens seine Feinde verschlingt und abends seine Beute teilt.«
28 Jedem seiner zwölf Söhne sagte Jakob ein besonderes Segenswort. Es galt zugleich für die zwölf Stämme Israels, die von ihnen abstammen sollten.
29-30 »Ich muss bald sterben«, sagte er dann zu seinen Söhnen, »begrabt mich in unserem Familiengrab! Es ist die Höhle in Kanaan, bei Machpela, östlich von Mamre. Abraham hat sie dem Hetiter Efron abgekauft.
31 Dort sind schon Abraham und Sara, Isaak und Rebekka begraben, und dort habe ich Lea beigesetzt.
32 Die Höhle mit dem Grundstück gehört uns. Begrabt auch mich dort!«
33 Nachdem Jakob seinen letzten Willen erklärt hatte, legte er sich aufs Bett zurück und starb; so wurde er im Tod mit seinen Vorfahren vereint.
1 Wörtlich: bis Schilo kommt. – Der hebräische Text ist nicht sicher zu deuten.
2 Oder: nimmt er harte Arbeit auf sich.
3 Der hebräische Text ist nicht sicher zu deuten.
4 LXX: meine Leber; was auch so viel wie "meine Seele" o. "mein Herz" bedeuten kann
5 s. Anm. zu Kap. 29,35
6 d. i. der Herrscherstab; die aram. und syr. Üs. lesen: bis dass der kommt, dem er (der Stab) gehört; andere üs. mit geringfügiger Änderung: bis sein Herrscher kommt
7 LXX: seine Augen funkeln
8 o. die Augen sind dunkler als Wein, und weißer die Zähne als Milch
9 o. der zwischen den beiden Sattelkörben liegt
10 o. der Ruheplatz
11 s. Anm. zu Kap. 30,6
12 Gad klingt im Hebr. auch an das Wort für "bedrängen" an.
13 w. losgelassene
14 Andere lesen mit Einfügung eines Buchstabens: Naftali ist eine flüchtige Hirschkuh, die schöne Kälber wirft.
15 w. seine Töchter steigen auf über die Mauer
16 w. die Herren der Pfeile
17 o. ist die Kraft
18 so mit SamPent, LXX und der syr. Üs.; Mas. T.: der helfe dir und dem Allmächtigen
19 o. der Flut; dasselbe Wort wie Kap. 1,2 "Tiefe"
20 Die Üs. folgt LXX, die hier wohl den besseren Text bewahrt hat. Mas. T.: die Segnungen meiner Erzeuger der Urzeit
21 o. des Geweihten; o. des Fürsten; hebr. nasir; die syr. Üs. liest: auf die Krone seiner Brüder
22 d. h. zu seinen Vorfahren
23 w. Kaufbesitz vonseiten der Söhne

Jakobs Segen

1 Und Jakob rief seine Söhne und sprach: Versammelt euch, dass ich euch verkünde, was euch begegnen wird in künftigen Zeiten.
2 Kommt zuhauf und hört zu, ihr Söhne Jakobs, und hört euren Vater Israel.
3 Ruben, mein erster Sohn bist du, meine Kraft und der Erstling meiner Stärke, der Oberste in der Würde und der Oberste in der Macht.
4 Du walltest auf wie Wasser. Du sollst nicht der Oberste bleiben, denn du bist auf deines Vaters Lager gestiegen, daselbst hast du mein Bett entweiht, das du bestiegst.
5 Die Brüder Simeon und Levi, ihre Schwerter sind mörderische Waffen.
6 Meine Seele komme nicht in ihren Rat, und meine Ehre sei nicht in ihrer Versammlung; denn in ihrem Zorn haben sie Männer gemordet, und in ihrem Mutwillen haben sie Stiere gelähmt.
7 Verflucht sei ihr Zorn, dass er so heftig ist, und ihr Grimm, dass er so grausam ist. Ich will sie versprengen in Jakob und zerstreuen in Israel.
8 Juda, du bist's! Dich werden deine Brüder preisen. Deine Hand wird deinen Feinden auf dem Nacken sein, vor dir werden deines Vaters Söhne sich verneigen.
9 Juda ist ein junger Löwe. Du bist hochgekommen, mein Sohn, vom Raube. Wie ein Löwe hat er sich hingestreckt und wie eine Löwin sich gelagert. Wer will ihn aufstören?
10 Es wird das Zepter von Juda nicht weichen noch der Stab des Herrschers von seinen Füßen, bis dass der komme, dem es gehört, und ihm werden die Völker anhangen.
11 Er wird seinen Esel an den Weinstock binden und seiner Eselin Füllen an die edle Rebe. Er wird sein Kleid in Wein waschen und seinen Mantel in Traubenblut.
12 Seine Augen sind dunkler als Wein und seine Zähne weißer als Milch.
13 Sebulon wird am Gestade des Meeres wohnen und am Gestade der Schiffe und reichen bis Sidon.
14 Issachar wird ein knochiger Esel sein und sich lagern zwischen den Sattelkörben:
15 Er sah die Ruhe, dass sie gut ist, und das Land, dass es lieblich ist; da hat er seine Schultern geneigt, zu tragen, und ist ein fronpflichtiger Knecht geworden.
16 Dan wird Richter sein in seinem Volk wie nur irgendein Stamm in Israel.
17 Dan wird eine Schlange werden auf dem Wege und eine Otter auf dem Steige und das Pferd in die Fersen beißen, dass sein Reiter zurückfalle.
18 HERR, ich warte auf dein Heil!
19 Gad wird gedrängt werden von Kriegshaufen, er aber drängt ihnen nach auf der Ferse.
20 Assers Brot wird fett sein, und er wird leckere Speise wie für Könige geben.
21 Naftali ist eine flüchtige Hirschkuh, er gibt schöne Rede.
22 Ein junger Fruchtbaum ist Josef, ein junger Fruchtbaum an einer Quelle, dessen Zweige emporsteigen über die Mauer.
23 Und wiewohl ihn die Schützen erzürnen und gegen ihn kämpfen und ihm nachstellen,
24 so bleibt doch sein Bogen fest und seine Arme und Hände stark durch den Mächtigen in Jakob. Von dort kommt der Hirte, der Fels Israels.
25 Von deines Vaters Gott werde dir geholfen, und von dem Allmächtigen seist du gesegnet mit Segen oben vom Himmel herab, mit Segen von der Flut, die drunten liegt, mit Segen der Brüste und des Mutterleibes.
26 Die Segnungen deines Vaters waren stärker als die Segnungen der ewigen Berge, die köstlichen Güter der ewigen Hügel. Mögen sie kommen auf das Haupt Josefs und auf den Scheitel des Geweihten unter seinen Brüdern!
27 Benjamin ist ein reißender Wolf; des Morgens wird er Raub fressen und des Abends wird er Beute austeilen.
28 Das sind die zwölf Stämme Israels alle, und das ist's, was ihr Vater zu ihnen geredet hat, als er sie segnete, einen jeden mit einem besonderen Segen.

Jakobs Tod

29 Und Jakob gebot ihnen und sprach zu ihnen: Ich werde versammelt zu meinem Volk; begrabt mich bei meinen Vätern in der Höhle auf dem Acker Efrons, des Hetiters,
30 in der Höhle auf dem Felde von Machpela, die gegenüber von Mamre liegt im Lande Kanaan, die Abraham kaufte samt dem Acker von Efron, dem Hetiter, zum Erbbegräbnis.
31 Da haben sie Abraham begraben und Sara, seine Frau. Da haben sie auch Isaak begraben und Rebekka, seine Frau. Da habe ich auch Lea begraben
32 in dem Acker und der Höhle, die von den Hetitern gekauft ist.
33 Und als Jakob dies Gebot an seine Söhne vollendet hatte, tat er seine Füße zusammen auf dem Bett und verschied und wurde versammelt zu seinen Vätern.
1 Wörtlich: bis Schilo kommt. – Der hebräische Text ist nicht sicher zu deuten.
2 Oder: nimmt er harte Arbeit auf sich.
3 Der hebräische Text ist nicht sicher zu deuten.
4 LXX: meine Leber; was auch so viel wie "meine Seele" o. "mein Herz" bedeuten kann
5 s. Anm. zu Kap. 29,35
6 d. i. der Herrscherstab; die aram. und syr. Üs. lesen: bis dass der kommt, dem er (der Stab) gehört; andere üs. mit geringfügiger Änderung: bis sein Herrscher kommt
7 LXX: seine Augen funkeln
8 o. die Augen sind dunkler als Wein, und weißer die Zähne als Milch
9 o. der zwischen den beiden Sattelkörben liegt
10 o. der Ruheplatz
11 s. Anm. zu Kap. 30,6
12 Gad klingt im Hebr. auch an das Wort für "bedrängen" an.
13 w. losgelassene
14 Andere lesen mit Einfügung eines Buchstabens: Naftali ist eine flüchtige Hirschkuh, die schöne Kälber wirft.
15 w. seine Töchter steigen auf über die Mauer
16 w. die Herren der Pfeile
17 o. ist die Kraft
18 so mit SamPent, LXX und der syr. Üs.; Mas. T.: der helfe dir und dem Allmächtigen
19 o. der Flut; dasselbe Wort wie Kap. 1,2 "Tiefe"
20 Die Üs. folgt LXX, die hier wohl den besseren Text bewahrt hat. Mas. T.: die Segnungen meiner Erzeuger der Urzeit
21 o. des Geweihten; o. des Fürsten; hebr. nasir; die syr. Üs. liest: auf die Krone seiner Brüder
22 d. h. zu seinen Vorfahren
23 w. Kaufbesitz vonseiten der Söhne
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