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Neues Leben. Die Bibel

1Mo 4,3 Nach einiger Zeit opferte Kain dem Herrn einen Teil seiner Ernte.
1Mo 4,26 Auch Set bekam später einen Sohn, den er Enosch nannte. Zu jener Zeit begannen die Menschen den Herrn anzubeten.
1Mo 13,7 Deshalb brach ein Streit aus zwischen den Hirten Abrams und den Hirten Lots. In dieser Zeit lebten außerdem noch die Kanaaniter und Perisiter im Land.
1Mo 16,16 Zu dieser Zeit war Abram 86 Jahre alt.
1Mo 17,7 Dieser Bund zwischen uns soll auch für die kommenden Generationen gelten, er wird für alle Zeit Gültigkeit haben zwischen mir und deinen Nachkommen. Ich will dein Gott und der Gott deiner Nachkommen sein.
1Mo 17,21 Meinen Bund aber schließe ich mit Isaak, der dir und Sara nächstes Jahr um diese Zeit geboren werden wird.«
1Mo 18,10 Da sagte der Herr: »Nächstes Jahr um diese Zeit werde ich zurückkehren. Dann wird deine Frau Sara einen Sohn haben.« Sara aber belauschte das Gespräch vom Eingang des Zeltes aus.
1Mo 20,1 Abraham zog südwärts in den Negev und lebte eine Zeit lang zwischen Kadesch und Schur, bevor er sich in der Stadt Gerar niederließ.
1Mo 21,2 Sara wurde schwanger und bekam einen Sohn. Abraham wurde Vater, obwohl er schon sehr alt war, genau zu der Zeit, die Gott vorausgesagt hatte.
1Mo 22,1 Einige Zeit später stellte Gott Abraham auf die Probe. »Abraham!«, rief Gott. »Hier bin ich«, antwortete Abraham.
1Mo 24,11 Dort ließ er die Kamele bei einem Brunnen vor der Stadt lagern. Es war Abend, um die Zeit, wenn die Frauen zum Wasserholen herauskommen.
1Mo 25,24 Und als die Zeit da war, brachte Rebekka Zwillinge zur Welt.
1Mo 26,1 Wieder einmal - wie schon zur Zeit Abrahams - kam eine Hungersnot über das Land. Deshalb zog Isaak nach Gerar zu Abimelech, dem König der Philister.
1Mo 26,8 Als Isaak nun längere Zeit dort war, schaute der Philisterkönig Abimelech eines Tages zum Fenster hinaus und sah, wie Isaak und Rebekka sich umarmten und küssten.
1Mo 27,44 Bleib eine Zeit lang bei ihm, bis der Zorn deines Bruders verraucht ist.
1Mo 29,20 Also arbeitete Jakob die folgenden sieben Jahre, um dadurch den Brautpreis für Rahel zu bezahlen. Die Zeit verging für ihn wie im Flug, weil er Rahel liebte.
1Mo 29,35 Danach wurde sie ein weiteres Mal schwanger und bekam einen Sohn. Sie sagte: »Nun will ich den Herrn preisen!« Daher nannte sie ihn Juda. Danach bekam sie eine Zeit lang keine Kinder mehr.
1Mo 31,19 Laban war zu dieser Zeit gerade bei der Schafschur und war deswegen nicht zu Hause. Rahel stahl die Hausgötter ihres Vaters.
1Mo 31,38 20 Jahre war ich bei dir, und während der ganzen Zeit haben deine Schafe oder Ziegen keine Fehlgeburt gehabt. In all den Jahren habe ich keinen einzigen deiner Widder für mich geschlachtet.
1Mo 34,19 Sichem wollte keine Zeit verlieren, der Forderung nachzukommen, denn er liebte Dina sehr. Sichem war ein hoch geachtetes Mitglied seiner Familie.
1Mo 37,34 Jakob zerriss seine Kleider und wickelte sich ein grobes Tuch um seine Hüften. Lange Zeit trauerte er um seinen Sohn.
1Mo 38,1 Etwa um diese Zeit verließ Juda seine Brüder und zog nach Adullam, wo er bei einem Mann namens Hira wohnte.
1Mo 38,5 Als sie noch einen weiteren Sohn bekam, nannte sie ihn Schela. Zum Zeitpunkt von Schelas Geburt wohnten sie in Kesib.
1Mo 38,12 Nach längerer Zeit starb Judas Frau. Als die Trauerzeit vorüber war, gingen Juda und sein Freund, der Adullamiter Hira, zur Schafschur nach Timna.
1Mo 38,27 Als die Zeit der Entbindung gekommen war, bekam Tamar Zwillinge.
1Mo 40,1 Einige Zeit später ließen sich der oberste Mundschenk und der oberste Bäcker etwas zuschulden kommen.
1Mo 41,10 »Vor einiger Zeit, als Sie auf den obersten Bäcker und mich zornig waren, haben Sie uns ins Gefängnis werfen lassen.
1Mo 41,50 In dieser Zeit vor der Hungersnot bekamen Josef und seine Frau Asenat zwei Söhne. Asenat war die Tochter von Potifera, dem Priester von On.
1Mo 42,21 Sie sagten zueinander: »Das alles ist nur aufgrund dessen geschehen, was wir Josef vor langer Zeit angetan haben. Wir haben seine Angst gesehen, als er uns um Gnade anflehte, aber nicht darauf gehört. Jetzt müssen wir dafür büßen.«
1Mo 47,4 »Wir sind gekommen, um hier in Ägypten eine Zeit lang zu leben, denn in Kanaan gibt es keine Weiden mehr für unser Vieh. Die Hungersnot dort ist schwer. Bitte erlauben Sie uns doch, uns in der Provinz Goschen niederzulassen.«
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