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Neues Leben. Die Bibel

1Mo 4,17 Kain schlief mit seiner Frau und sie wurde schwanger und brachte einen Sohn zur Welt, den sie Henoch nannten. Kain baute eine Stadt und benannte sie nach seinem Sohn Henoch.
1Mo 10,12 sowie Resen - das zwischen Ninive und Kelach gelegen ist - erbaute; Ninive ist auch bekannt als die große Stadt.
1Mo 11,4 »Auf«, sagten sie, »wir wollen eine Stadt errichten mit einem Turm, der bis in den Himmel reicht - ein Denkmal unserer Erhabenheit! Es wird verhindern, dass wir uns über die ganze Welt zerstreuen.«
1Mo 11,5 Der Herr aber kam aus dem Himmel herab, um sich die Stadt und den Turm anzusehen, den sie erbauten.
1Mo 11,8 Auf diese Weise zerstreute der Herr die Menschen über die ganze Erde und sie konnten den Bau der Stadt nicht beenden.
1Mo 11,9 Deshalb wurde die Stadt Babel genannt, weil der Herr dort die Sprache der Menschen verwirrte und sie so über die ganze Erde zerstreute.
1Mo 18,24 Angenommen, es befinden sich 50 Gerechte in der Stadt: Willst du sie dann wirklich töten? Wirst du den Ort dann nicht wegen der 50 Gerechten verschonen?
1Mo 18,26 Und der Herr antwortete ihm: »Wenn ich in Sodom 50 Gerechte finde, werde ich um ihretwillen die ganze Stadt verschonen.«
1Mo 18,28 Vielleicht fehlen ja noch fünf zu den 50 Gerechten. Wirst du wegen dieser fünf die Stadt zerstören?« Und der Herr sprach: »Wenn ich 45 finde, werde ich sie nicht zerstören.«
1Mo 19,1 Am Abend erreichten die beiden Engel Sodom. Lot saß gerade beim Stadttor. Als er sie sah, stand er auf und ging ihnen entgegen. Er verneigte sich tief vor ihnen.
1Mo 19,12 »Hast du noch irgendwelche Verwandten in der Stadt - Schwiegersöhne, Söhne, Töchter oder sonst jemand von der Familie?«, fragten die Engel Lot. »Dann bring sie aus der Stadt heraus.
1Mo 19,13 Denn wir werden die Stadt dem Erdboden gleichmachen. Schwere Klagen über diesen Ort sind vor den Herrn gekommen und er hat uns beauftragt ihn zu vernichten.«
1Mo 19,14 Da lief Lot zu den Verlobten seiner Töchter und bat sie: »Schnell, verlasst die Stadt! Denn der Herr wird sie zerstören.« Die jungen Männer aber lachten ihn aus.
1Mo 19,15 Bei Tagesanbruch drängten die Engel Lot: »Nimm deine Frau und deine beiden Töchter. Geh los, damit du nicht umkommst, wenn das Gericht über die Stadt hereinbricht.«
1Mo 19,16 Als Lot immer noch zögerte, nahmen die Engel ihn, seine Frau und seine Töchter bei der Hand und führten sie aus der Stadt hinaus, denn der Herr wollte sie verschonen. Außerhalb der Stadt ließen die Engel sie wieder los.
1Mo 19,19 »Du warst so gnädig und hast mir das Leben gerettet! Aber ich schaffe es nicht mehr bis ins Gebirge, bevor das Unglück über die Stadt hereinbricht und mich in den Tod reißt.
1Mo 20,1 Abraham zog südwärts in den Negev und lebte eine Zeit lang zwischen Kadesch und Schur, bevor er sich in der Stadt Gerar niederließ.
1Mo 20,11 Abraham antwortete: »Ich glaubte, die Bewohner dieser Stadt hätten keine Ehrfurcht vor Gott. Ich befürchtete, sie würden mich wegen meiner Frau töten.
1Mo 23,10 Efron saß unter den Hetitern am Stadttor. Vor allen Anwesenden sagte er zu Abraham:
1Mo 23,18 Vor den Augen der am Stadttor anwesenden Hetiter wurde dieses Geschäft getätigt.
1Mo 24,10 Er belud zehn von den Kamelen seines Herrn mit wertvollen Geschenken, machte sich auf den Weg und ging nach Mesopotamien in die Stadt, in der sich Abrahams Bruder Nahor niedergelassen hatte.
1Mo 24,11 Dort ließ er die Kamele bei einem Brunnen vor der Stadt lagern. Es war Abend, um die Zeit, wenn die Frauen zum Wasserholen herauskommen.
1Mo 24,13 Ich stehe hier neben diesem Brunnen und gleich kommen die jungen Frauen der Stadt heraus, um Wasser zu holen.
1Mo 24,31 und sagte zu ihm: »Komm zu uns, du Gesegneter des Herrn! Warum wartest du noch hier draußen vor der Stadt, wo ich doch eine Unterkunft für euch und einen Platz im Stall für die Kamele vorbereitet habe!«
1Mo 24,43 Ich stehe hier neben diesem Brunnen: Wenn gleich eine junge Frau aus der Stadt zum Brunnen kommt, um Wasser zu schöpfen, werde ich zu ihr sagen: `Gib mir doch einen Schluck Wasser aus deinem Krug zu trinken.
1Mo 24,45 Noch bevor ich mein stilles Gebet beendet hatte, kam Rebekka mit einem Wasserkrug auf ihrer Schulter aus der Stadt. Sie stieg zum Brunnen hinunter und füllte den Krug mit Wasser. Dann bat ich sie: `Bitte gib mir zu trinken.´
1Mo 26,33 Da nannte Isaak den Brunnen »Schiba«. Deshalb heißt die Stadt bis heute Beerscheba.
1Mo 33,18 Schließlich traf er am Ende seiner Reise aus Mesopotamien wohlbehalten in Sichem in Kanaan ein und schlug vor der Stadt sein Lager auf.
1Mo 34,20 Hamor und Sichem gingen zum Stadttor, um diese Angelegenheit mit den Männern der Stadt zu besprechen.
1Mo 34,24 Alle Männer der Stadt waren einverstanden und ließen sich beschneiden.
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