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Neues Leben. Die Bibel

1Mo 4,25 Adam und Eva bekamen noch einen Sohn. Eva nannte ihn Set, denn sie sagte: »Gott hat mir noch einen Sohn geschenkt als Ersatz für Abel, der von Kain getötet wurde.«
1Mo 12,16 Er machte Abram ihretwegen viele Geschenke - Schafe, Kühe, Esel, Kamele, Sklaven und Sklavinnen.
1Mo 15,2 Doch Abram entgegnete: »O allmächtiger Herr, was wirst du mir geben, wenn ich kinderlos bin? Da du mir keine Kinder geschenkt hast, wird mich mein Verwalter Eliëser von Damaskus beerben.«
1Mo 16,2 Da sagte Sarai zu Abram: »Der Herr hat mir keine Kinder geschenkt. Schlaf du mit meiner Sklavin. Vielleicht kann ich durch sie Kinder haben.« Abram war einverstanden.
1Mo 21,30 Abraham antwortete: »Diese sieben Lämmer sollst du als Geschenk von mir annehmen. Damit bestätigst du offiziell, dass ich diesen Brunnen gegraben habe.«
1Mo 24,10 Er belud zehn von den Kamelen seines Herrn mit wertvollen Geschenken, machte sich auf den Weg und ging nach Mesopotamien in die Stadt, in der sich Abrahams Bruder Nahor niedergelassen hatte.
1Mo 24,35 »Der Herr hat meinen Herrn reich gesegnet: Er hat ihn zu einem angesehenen Mann gemacht und ihm große Schaf-, Ziegen- und Rinderherden geschenkt und ein Vermögen an Silber und Gold, dazu viele Sklaven und Sklavinnen, Kamele und Esel.
1Mo 24,53 Dann holte er Silber- und Goldschmuck und schöne Kleider für Rebekka aus seinem Gepäck. Auch ihrer Mutter und ihrem Bruder machte er wertvolle Geschenke.
1Mo 24,56 Doch er sagte: »Haltet mich nicht auf. Der Herr hat meiner Reise Gelingen geschenkt. Lasst mich gehen. Ich möchte zu meinem Herrn zurückkehren.«
1Mo 25,6 Den Söhnen seiner Nebenfrauen gab er Geschenke und schickte sie, als er noch lebte, in das Land des Ostens, damit sie nicht in der Nähe von Isaak wohnten.
1Mo 29,33 Schon bald wurde sie wieder schwanger und bekam einen zweiten Sohn. Sie nannte ihn Simeon, denn sie sagte: »Der Herr hat gehört, dass ich nicht geliebt werde, und hat mir auch noch diesen Sohn geschenkt.«
1Mo 30,6 Rahel sagte: »Gott hat mir zu meinem Recht verholfen! Er hat mich erhört und mir einen Sohn geschenkt.« Deshalb nannte sie ihn Dan.
1Mo 32,14 Jakob schlug dort sein Nachtlager auf und stellte von seinem Besitz ein Geschenk für seinen Bruder Esau zusammen:
1Mo 32,19 Dann sollst du antworten: `Sie gehören deinem Diener Jakob und sind ein Geschenk für seinen Herrn Esau! Er kommt hinter uns her.´«
1Mo 32,21 Und sagt ihm auch: `Dein Diener Jakob kommt hinter uns her.´« Jakob dachte sich nämlich: »Ich will Esau mit den Geschenken freundlich stimmen. Wenn ich ihm dann persönlich gegenübertrete, wird er mich vielleicht friedlich empfangen.«
1Mo 32,22 Also gingen die Tiere als Geschenk voraus, Jakob aber verbrachte die Nacht im Lager.
1Mo 33,5 Esau sah die Frauen und Kinder und fragte: »Wer ist das?« »Herr, das sind die Kinder, die Gott mir so zahlreich geschenkt hat«, antwortete Jakob.
1Mo 33,8 »Und was hast du mit den vielen Herden beabsichtigt, die mir auf dem Weg hierher entgegenkamen?«, fragte Esau. Jakob antwortete: »Es sind Geschenke, mein Herr, damit du mich freundlich empfängst.«
1Mo 33,10 »Nein, bitte nimm meine Geschenke an, wenn du mir gewogen bist«, sagte Jakob. »Du hast mich so freundlich aufgenommen! Als ich dich sah, war mir, als ob ich Gott selbst sehen würde!
1Mo 33,11 Bitte, nimm meine Geschenke an, die dir überbracht wurden, denn Gott hat mich überreich beschenkt. Ich habe mehr als genug.« Jakob drängte Esau so lange, bis er die Geschenke schließlich annahm.
1Mo 41,52 Seinen zweiten Sohn nannte er Ephraim, denn er sagte: »Gott hat mir im Land meiner Leiden Kinder geschenkt.«
1Mo 43,11 Da sagte ihr Vater Jakob zu ihnen: »Wenn es nun nicht anders geht, dann tut Folgendes: Bringt dem Mann die besten Erzeugnisse unseres Landes als Geschenke: kostbare Harze, Honig, Pistazien und Mandeln.
1Mo 43,15 Die Brüder nahmen die Geschenke und doppelt so viel Geld mit und reisten mit Benjamin nach Ägypten. Dort traten sie vor Josef.
1Mo 43,25 Sie erfuhren, dass sie dort mit Josef zu Mittag essen würden. Deshalb hielten sie ihre Geschenke für ihn bereit.
1Mo 43,26 Als Josef in den Palast kam, überreichten sie ihm ihre Geschenke und verneigten sich tief vor ihm.
1Mo 48,9 »Das sind meine Söhne, die Gott mir hier in Ägypten geschenkt hat«, antwortete Josef. Und Jakob sagte: »Bring sie zu mir, ich will sie segnen.«
2Mo 23,8 Nehmt keine Bestechungsgeschenke an, denn Geschenke machen die Sehenden blind und verdrehen den Sachverhalt.
4Mo 7,5 »Nimm ihre Geschenke an, sie sollen für den Dienst am Zelt Gottes eingesetzt werden. Gib sie den Leviten, je nachdem, was für Aufgaben sie haben.«
4Mo 18,6 Ich selbst habe deine levitischen Stammesbrüder aus den Israeliten als Geschenk für euch herausgenommen, damit sie als mir Geweihte den Dienst am Heiligtum ausüben.
4Mo 18,7 Du und deine Nachkommen jedoch seid für die priesterlichen Aufgaben und für den Dienst am Altar und im Allerheiligsten zuständig. Ich verleihe euch das Priesteramt als ein Geschenk. Jeder andere, der sich dem Heiligtum nähert, soll getötet werden.«
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