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Neues Leben. Die Bibel

1Mo 1,11 Dann sprach er: »Auf der Erde soll Gras wachsen und sie soll Pflanzen hervorbringen, die Samen tragen, und Bäume voller unterschiedlichster Früchte, in denen ihr Same ist.« Und so geschah es.
1Mo 1,29 Und Gott sprach: »Seht her! Ich habe euch die Samen tragenden Pflanzen auf der ganzen Erde und die Samen tragenden Früchte der Bäume als Nahrung gegeben.
1Mo 2,9 Und Gott, der Herr, ließ alle Arten von Bäumen in dem Garten wachsen - schöne Bäume, die köstliche Früchte trugen. In der Mitte des Gartens wuchsen der Baum des Lebens und der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse.
1Mo 2,17 abgesehen von den Früchten vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen. Wenn du die Früchte von diesem Baum isst, musst du auf jeden Fall sterben.«
1Mo 3,1 Die Schlange war das listigste von allen Tieren, die Gott, der Herr, erschaffen hatte. »Hat Gott wirklich gesagt«, fragte sie die Frau, »dass ihr keine Früchte von den Bäumen des Gartens essen dürft?«
1Mo 3,3 »Nur über die Früchte vom Baum in der Mitte des Gartens hat Gott gesagt: `Esst sie nicht, ja berührt sie nicht einmal, sonst werdet ihr sterben.´«
1Mo 3,6 Die Frau sah: Die Früchte waren so frisch, lecker und verlockend - und sie würden sie klug machen! Also nahm sie eine Frucht, biss hinein und gab auch ihrem Mann davon. Da aß auch er von der Frucht.
1Mo 3,11 »Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist?«, fragte Gott, der Herr. »Hast du etwa von den verbotenen Früchten gegessen?«
1Mo 3,22 Dann sprach Gott, der Herr: »Der Mensch ist geworden wie einer von uns, er kennt sowohl das Gute als auch das Böse. Nicht dass er etwa noch die Früchte vom Baum des Lebens pflückt und isst! Dann würde er ja für immer leben!«
1Mo 30,14 Eines Tages während der Weizenernte ging Ruben aufs Feld und fand ein paar Alraunen. Er brachte die Früchte seiner Mutter Lea. Rahel bat Lea: »Gib mir bitte von den Alraunen, die dein Sohn gefunden hat.«
2Mo 10,15 Die Heuschrecken bedeckten den ganzen Boden und verfinsterten das Land. Sie fraßen alle Pflanzen ab und alle Früchte der Bäume, die den Hagelsturm überstanden hatten. In ganz Ägypten blieb nichts Grünes übrig, weder an den Bäumen noch an den Pflanzen.
3Mo 2,12 Ihr dürft sie mir zwar mit den ersten Früchten eures Feldes bringen, aber ihr dürft sie nicht als Opfer auf dem Altar verbrennen.
3Mo 2,14 Wenn ihr dem Herrn jedoch ein Speiseopfer von den ersten Früchten eurer Ernte bringen wollt, dann verwendet dazu über dem Feuer geröstete Ähren oder zerstoßene Körner.
3Mo 19,23 Wenn ihr in das Land kommt und dort Obstbäume pflanzt, sollt ihr in den ersten drei Jahren ihre Früchte nicht ernten. Sie sind für euch verboten und dürfen nicht gegessen werden.
3Mo 19,25 Ab dem fünften Jahr dürft ihr die Früchte essen und werdet auf diese Weise einen umso reicheren Ertrag haben. Ich bin der Herr, euer Gott.
3Mo 23,40 Am ersten Tag sollt ihr schöne Früchte von euren Bäumen sammeln und Palmwedel, Zweige von Laubbäumen sowie Weidenruten zusammentragen. Feiert dann sieben Tage lang fröhlich vor dem Herrn, eurem Gott.
3Mo 26,4 will ich es immer zur rechten Zeit regnen lassen. Dann wird die Erde ihre Erträge hervorbringen und die Bäume ihre Früchte.
3Mo 26,20 All eure Mühe und Arbeit wird umsonst sein, denn euer Land wird keinen Ertrag bringen und eure Bäume werden keine Früchte tragen.
3Mo 27,30 Ein Zehntel aller Erträge des Landes, sei es Getreide oder Früchte, gehört dem Herrn und ist heilig.
4Mo 13,20 Findet weiter heraus, ob der Boden fruchtbar oder karg ist und ob es dort Bäume gibt oder nicht. Seid mutig! Und bringt Kostproben der Früchte des Landes mit.« Zu jener Zeit wurden nämlich gerade die ersten Trauben reif.
4Mo 13,26 Als sie bei Mose, Aaron und der ganzen Gemeinschaft der Israeliten in Kadesch in der Wüste Paran eintrafen, berichteten sie ihnen und zeigten ihnen die Früchte des Landes.
4Mo 13,27 Ihr Bericht lautete folgendermaßen: »Wir kamen in das Land, in das du uns geschickt hast. Dort fließen in der Tat Milch und Honig und das hier sind Früchte, die dort wachsen.
4Mo 18,13 Alle ersten Früchte ihres Landes, welche die Leute dem Herrn bringen, gehören dir. Jeder in deiner Familie, der rein ist, darf davon essen.
5Mo 1,25 Bei ihrer Rückkehr brachten sie uns einige von den Früchten mit, die dort wachsen. Und sie berichteten uns: `Das Land, das der Herr, unser Gott, uns geben will, ist ein gutes Land.´
5Mo 20,19 Müsst ihr eine Stadt lange belagern, um sie einzunehmen, sollt ihr keine Obstbäume fällen, sondern ihre Früchte essen. Legt keine Axt an sie. Sie sind doch keine Feinde, die ihr angreifen müsst!
5Mo 20,20 Bäume, von denen ihr wisst, dass sie keine essbaren Früchte tragen, dürft ihr dagegen fällen. Fertigt euch daraus Belagerungsanlagen für die Stadt, mit der ihr Krieg führt, bis sie eingenommen ist.
5Mo 22,9 Pflanzt in eurem Weinberg außer den Weinstöcken nichts anderes. Sonst fällt der ganze Ertrag, sowohl die Trauben als auch die anderen Früchte, die ihr gepflanzt habt, dem Heiligtum zu.
5Mo 26,2 Nehmt dann ein paar von den ersten Früchten jeder Ernte, die ihr in dem Land einbringt, das der Herr, euer Gott, euch gibt. Legt sie in einen Korb und geht an den Ort, den sich der Herr, euer Gott, erwählt, damit dort sein Name angebetet werde.
5Mo 28,5 Ihr werdet gesegnet sein mit Erntekörben, die von Früchten überquellen, und mit Backtrögen, die bis oben mit Brot gefüllt sind.
5Mo 28,30 Ihr werdet euch mit einer Frau verloben, doch ein anderer wird mit ihr schlafen. Ihr werdet ein Haus bauen, doch nicht darin wohnen. Ihr werdet einen Weinberg pflanzen, aber niemals seine Früchte essen.
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