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Neue Genfer Übersetzung

Ps 5,13 Denn du, Herr, segnest alle Menschen, die dir treu sind, deine Gnade umgibt sie und schützt sie wie ein Schild.
Ps 28,9 Hilf deinem Volk und segne dein Eigentum, weide und trage es wie ein Hirte seine Herde für immer und ewig!
Ps 29,11 Der Herr schenkt seinem Volk Kraft. Der Herr segnet sein Volk mit Frieden.
Ps 65,11 Du wässerst die Furchen des Ackers und lockerst seine Schollen. Durch Regen machst du den Boden weich und segnest sein Gewächs.
Ps 67,7 Der Erdboden bringt seine Frucht hervor – Gott, unser Gott, wird uns ´mit einer reichen Ernte` segnen.
Ps 67,8 Ja, segnen wird uns Gott, und bis in die fernen Gegenden der Erde werden Menschen Ehrfurcht vor ihm haben.
Ps 72,15 Lang lebe der König! Möge er beschenkt werden mit feinstem Gold aus Saba, möge man beständig für ihn beten und ihn segnen allezeit!
Ps 107,38 Er segnete sie, und sie wurden sehr zahlreich; auch ließ er ihre Herden immer größer werden.
Ps 109,28 Sie zwar verfluchen mich, du aber segnest. Sie greifen an und stehen doch zuletzt beschämt da, während ich, dein Diener, mich freuen darf.
Ps 115,12 Der Herr hat an uns gedacht und wird uns segnen. Er wird alle Israeliten segnen, er wird alle Nachkommen Aarons segnen.
Ps 115,13 Er wird die segnen, die Ehrfurcht vor dem Herrn haben, die Kleinen wie die Großen.
Ps 118,26 »Gesegnet sei, wer im Namen des Herrn kommt! Wir segnen euch vom Haus des Herrn aus.
Ps 128,5 Es segne dich der Herr vom Berg Zion aus! Mögest du sehen, wie gut es Jerusalem geht, alle Tage deines Lebens!
Ps 129,8 Und so ruft auch niemand, der vorübergeht, den Gruß:»Der Herr segne euch!«Wir segnen euch im Namen des Herrn!
Ps 134,3 Es segne dich der Herr vom Berg Zion aus, er, der Himmel und Erde geschaffen hat!
Mk 10,13 Es wurden auch Kinder zu Jesus gebracht; er sollte sie segnen. Aber die Jünger wiesen sie barsch ab.
Mk 10,16 Und er nahm die Kinder in die Arme, legte ihnen die Hände auf und segnete sie.
Lk 2,34 Simeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: »Er ist dazu bestimmt, dass viele in Israel an ihm zu Fall kommen und viele durch ihn aufgerichtet werden. Er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird –
Lk 6,28 segnet die, die euch verfluchen; betet für die, die euch Böses tun.
Lk 18,15 Es wurden auch kleine Kinder zu Jesus gebracht; er sollte sie segnen. Aber die Jünger sahen das nicht gern und wiesen sie barsch ab.
Lk 24,50 Jesus führte die Jünger aus der Stadt hinaus bis in die Nähe von Betanien. Dort erhob er die Hände, um sie zu segnen.
Lk 24,51 Und während er sie segnete, wurde er von ihnen weggenommen und zum Himmel emporgehoben.
Apg 3,25 Euch als den Nachkommen der Propheten gelten die Zusagen, die Gott durch sie gegeben hat, und ihr habt vollen Anteil an dem Bund, den er mit euren Vorfahren eingegangen ist. Denn als er diesen Bund schloss, sagte er zu Abraham: ›Durch deine Nachkommen werde ich alle Völker der Erde segnen.‹ 
Apg 3,26 Ihr seid daher die Ersten, zu denen Gott seinen Diener Jesus gesandt hat, als er ihn in die Welt kommen ließ. Jesus möchte euch segnen, und jeder von euch, der sich von seinen verkehrten Wegen abwendet, wird seinen Segen erfahren.«
Röm 12,14 Segnet die, die euch verfolgen; segnet sie, verflucht sie nicht.
1Kor 4,12 Wir leisten harte körperliche Arbeit, um selbst für unseren Unterhalt aufzukommen. Man verflucht uns, aber wir segnen; man verfolgt uns, aber wir geben nicht auf.
Hebr 7,1 Was wissen wir denn von Melchisedek? Er war – ´wie es in der Schrift heißt` – König von Salem und Priester des höchsten Gottes. Als Abraham siegreich vom Kampf gegen die Könige zurückkehrte, ging – ´so wird uns berichtet` – Melchisedek ihm entgegen und segnete ihn,
Hebr 7,7 und niemand wird bestreiten, dass der, der segnet, über dem steht, der gesegnet wird.
Hebr 11,20 Wie kam es, dass Isaak, als er seine beiden Söhne Jakob und Esau segnete, Dinge aussprach, die noch in ferner Zukunft lagen? Der Grund dafür war sein Glaube.
Hebr 11,21 Wie kam es, dass Jakob auf seinem Sterbebett die beiden Söhne Josefs segnete, und zwar jeden ´auf eine besondere Weise`? Der Grund dafür war sein Glaube; er segnete sie im Vertrauen auf Gott, den er, über den Griff seines Wanderstabs gebeugt, anbetete.
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