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Neue Genfer Übersetzung

Ps 36,9 Sie dürfen den Reichtum deines Hauses genießen, und aus einem Strom der Freude gibst du ihnen zu trinken.
Ps 37,16 Der geringe Besitz eines Menschen, der nach Gottes Willen lebt, hat größeren Wert als der Reichtum von vielen Gottlosen.
Ps 49,7 Sie vertrauen auf ihr Vermögen und brüsten sich mit ihrem großen Reichtum.
Ps 49,9 Aller Reichtum der Welt wäre nicht genug! Jeder Mensch muss den Wunsch aufgeben,
Ps 52,9 »Seht ihr, so geht es dem, der seine Zuflucht nicht bei Gott gesucht hat. Lieber vertraute er auf seinen großen Reichtum und baute auf List und Tücke.«
Ps 62,11 Verlasst euch nicht auf Besitz, den ihr von anderen erpresst habt! Setzt nicht eure Hoffnung auf geraubtes Gut. Wenn euer Reichtum wächst, dann hängt euer Herz nicht daran!
Ps 73,12 Ja, sie verachten Gott, haben aber keine Sorgen und häufen auch noch Reichtum an!
Ps 112,3 Wohlstand und Reichtum sind im Haus eines solchen Menschen zu finden, das Gute, das er tut, hat für immer Bestand.
Mt 6,21 Denn wo dein Reichtum ist, da wird auch dein Herz sein.«
Mt 13,22 Wieder ein anderer Teil der Saat fällt ins Dornengestrüpp. Das bedeutet: Jemand hört das Wort, doch die Sorgen dieser Welt und die Verlockungen des Reichtums ersticken es, und es bleibt ohne Frucht.
Mk 4,19 doch dann gewinnen die Sorgen dieser Welt, die Verlockungen des Reichtums und andere Begierden Raum und ersticken das Wort, und es bleibt ohne Frucht.
Lk 8,14 Wieder bei anderen ist es wie mit der Saat, die ins Dorngestrüpp fällt. Sie hören das Wort, doch im Lauf der Zeit wird es von den Sorgen, dem Reichtum und den Freuden, die das Leben bietet, verdrängt, sodass keine Frucht reifen kann.
Lk 12,33 Verkauft euren Besitz und gebt das Geld den Armen! Schafft euch Geldbeutel an, die nicht löchrig werden und legt euch einen unerschöpflichen Reichtum im Himmel an, wo kein Dieb ihn findet und keine Motten ihn fressen.
Lk 12,34 Denn wo euer Reichtum ist, da wird auch euer Herz sein.«
Joh 1,16 Wir alle haben aus der Fülle seines Reichtums Gnade und immer neu Gnade empfangen.
Röm 10,12 Ob jemand Jude oder Nichtjude ist, macht dabei keinen Unterschied: Alle haben denselben Herrn, und er lässt alle an seinem Reichtum teilhaben, die ihn ´im Gebet` anrufen.
Röm 11,33 Wie unerschöpflich ist Gottes Reichtum! Wie tief ist seine Weisheit, wie unermesslich sein Wissen! Wie unergründlich sind seine Entscheidungen, wie unerforschlich seine Wege!
Eph 3,8 Mir, dem Allergeringsten von allen, die zu Gottes heiligem Volk gehören, hat Gott in seiner Gnade den Auftrag gegeben, den nichtjüdischen Völkern zu verkünden, was für ein unermesslich großer Reichtum uns in der Person von Christus geschenkt ist.
Kol 1,27 Ihnen wollte er zu erkennen geben, welch wunderbaren Reichtum für die nichtjüdischen Völker dieses Geheimnis umschließt. Und wie lautet dieses Geheimnis? »Christus in euch  – die Hoffnung auf Gottes Herrlichkeit!«
Kol 3,16 Lasst die Botschaft von Christus bei euch ihren ganzen Reichtum entfalten. Unterrichtet einander ´in der Lehre Christi` und zeigt einander den rechten Weg; tut es mit der ganzen Weisheit, ´die Gott euch gegeben hat`. Singt Psalmen, Lobgesänge und von Gottes Geist eingegebene Lieder; singt sie dankbar und aus tiefstem Herzen zur Ehre Gottes.
1Tim 6,17 Schärfe denen, die es in dieser Welt zu Reichtum gebracht haben, ein, nicht überheblich zu sein und ihre Hoffnung nicht auf etwas so Unbeständiges wie den Reichtum zu setzen, sondern auf Gott; denn Gott gibt uns alles, ´was wir brauchen,` in reichem Maß und möchte, dass wir Freude daran haben.
1Tim 6,18 Ermahne sie, Gutes zu tun, freigebig zu sein und ihren Besitz mit anderen zu teilen. Wenn ihr Reichtum in solchen Taten besteht,
Jak 1,11 Wenn die Sonne emporsteigt und ihre Glut das Gras versengt, verwelkt die Blume, und ihre Schönheit ist dahin. Genauso wird auch der Reiche vergehen mit allem, was ihm sein Reichtum ermöglicht hat.
Jak 5,2 ´Der Tag kommt, an dem` euer Reichtum verrottet sein wird; Motten werden eure Kleider zerfressen haben,
Offb 5,12 wie sie in einem mächtigen Chor sangen:»Würdig ist das Lamm, das geopfert wurde, Macht und Reichtum zu empfangen, Weisheit und Stärke, Ehre, Ruhm und Anbetung!«
Offb 18,17 Und jetzt, von einer Stunde auf die andere, ist dieser ganze Reichtum dahin!‹«Auch alle Kapitäne und alle Handelsreisenden, die Matrosen und alle anderen, die auf See ihren Unterhalt verdienen, machten ´mit ihren Schiffen` in weiter Ferne halt,
Offb 21,24 Die Völker werden in dem Licht leben, das von der Stadt ausgeht, und von überall auf der Erde werden die Könige kommen und ihren Reichtum in die Stadt bringen.
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