Hi 38,28Hat der Regen einen Vater? Wer hat die Tropfen des Taus gezeugt?Ps 72,6Er soll herabfahren wie der Regen auf die Aue, wie die Tropfen, die das Land feuchten.5Mo 32,2Meine Lehre rinne wie der Regen, und meine Rede riesele wie Tau, wie der Regen auf das Gras und wie die Tropfen auf das Kraut.Jes 40,15Siehe, die Völker sind geachtet wie ein Tropfen am Eimer und wie ein Sandkorn auf der Waage. Siehe, die Inseln sind wie ein Stäublein.Hl 5,2Ich schlief, aber mein Herz war wach. Horch, mein Freund klopft an: »Tu mir auf, meine Schwester, meine Freundin, meine Taube, du Makellose! Mein Haupt ist voll Tau und meine Locken voll Tropfen der Nacht.«Hi 36,28dass die Wolken überfließen und Regen triefen lassen auf die Menge der Menschen.Hi 28,11Man wehrt dem Tröpfeln des Wassers und bringt, was verborgen ist, ans Licht.Hi 36,27Er zieht empor die Wassertropfen und treibt seine Wolken zusammen zum Regen,Hi 5,10der den Regen aufs Land gibt und Wasser kommen lässt auf die Gefilde,Kla 3,49Meine Augen fließen und können’s nicht lassen, und es ist kein Aufhören da,Pred 10,18Durch Faulheit sinken die Balken, und durch lässige Hände tropft es im Haus.2Mo 40,7und das Becken zwischen die Stiftshütte und den Altar und Wasser hineintunJer 9,17und herbeieilen und um uns klagen, dass unsre Augen von Tränen rinnen und unsre Augenlider von Wasser fließen.Ps 124,5es gingen Wasser allzu hoch über unsre Seele.Hi 29,19meine Wurzel reiche zum Wasser hin, und der Tau bleibe auf meinen Zweigen;Tit 3,6den er über uns reichlich ausgegossen hat durch Jesus Christus, unsern Heiland,Spr 27,15Ein zänkisches Weib und ein stetig tropfendes Dach, wenn’s sehr regnet, lassen sich miteinander vergleichen:2Kön 4,6Und als die Gefäße voll waren, sprach sie zu ihrem Sohn: Reiche mir noch ein Gefäß her! Er sprach zu ihr: Es ist kein Gefäß mehr hier. Da stand das Öl.Ps 147,8der den Himmel mit Wolken bedeckt / und Regen gibt auf Erden; der Gras auf den Bergen wachsen lässt,Hab 3,10die Berge sehen dich und beben. Platzregen stürzt herab, die Tiefe lässt sich hören, reckt hoch empor ihre Hände,3Mo 14,26und soll von dem Öl in seine eigene linke Hand gießenJes 30,14wie wenn ein Topf zerschmettert wird, den man zerstößt ohne Erbarmen, sodass man von seinen Stücken nicht eine Scherbe findet, darin man Feuer hole vom Herd oder Wasser schöpfe aus dem Brunnen.Spr 3,20Durch seine Erkenntnis quellen die Wasser der Tiefe hervor und triefen die Wolken von Tau.Ps 90,6das am Morgen blüht und sprosst und des Abends welkt und verdorrt.Jes 44,27der zu der Tiefe spricht: Versiege!, und deine Fluten trockne ich aus;1Mo 21,15Als nun das Wasser in dem Schlauch ausgegangen war, warf sie den Knaben unter einen Strauch5Mo 15,23nur dass du sein Blut nicht isst, sondern es auf die Erde gießt wie Wasser!Joh 19,34sondern einer der Soldaten stieß mit einer Lanze in seine Seite, und sogleich kam Blut und Wasser heraus.Ps 84,7Wenn sie durchs dürre Tal ziehen, / wird es ihnen zum Quellgrund, und Frühregen hüllt es in Segen.Ps 78,28mitten in sein Lager ließ er sie fallen, rings um seine Wohnung her.Röm 3,15Ihre Füße eilen, Blut zu vergießen;1Mo 2,6aber ein Strom stieg aus der Erde empor und tränkte alles Land.5Mo 12,24sondern du sollst das Blut auf die Erde gießen wie WasserHi 14,2geht auf wie eine Blume und welkt, flieht wie ein Schatten und bleibt nicht.Spr 19,13Ein törichter Sohn ist seines Vaters Herzeleid, und eine zänkische Frau wie ein stetig tropfendes Dach.Pred 11,3Wenn die Wolken voll sind, so geben sie Regen auf die Erde, und wenn der Baum fällt – er falle nach Süden oder Norden zu –, wohin er fällt, da bleibt er liegen.Rut 2,16auch zieht etwas für sie aus den Garben heraus und lasst es liegen, dass sie es auflese, und niemand schelte sie darum.Ps 90,5Du lässest sie dahinfahren wie einen Strom, / sie sind wie ein Schlaf, wie ein Gras, das am Morgen noch sprosst,Hi 6,16die erst trübe sind vom Eis, darin der Schnee sich birgt,Kla 3,48Wasserbäche rinnen aus meinen Augen über den Jammer der Tochter meines Volks.Offb 16,4Und der dritte goss aus seine Schale in die Wasserströme und in die Wasserquellen; und es wurde Blut.Hi 24,8Sie triefen vom Regen in den Bergen und drängen sich an die Felsen, weil sie sonst keine Zuflucht haben.Hes 13,11so sprich zu den Tünchern, die mit Kalk tünchen: »Die Wand wird einfallen!« Denn es wird ein Platzregen kommen und Hagel wie Steine fallen und ein Wirbelwind losbrechen.Jes 5,10denn zehn Morgen Weinberg sollen nur einen Eimer geben und ein Sack Saat nur einen Scheffel.Pred 1,7Alle Wasser laufen ins Meer, doch wird das Meer nicht voller; an den Ort, dahin sie fließen, fließen sie immer wieder.Pred 12,6ehe der silberne Strick zerreißt und die goldene Schale zerbricht und der Eimer zerschellt an der Quelle und das Rad zerbrochen in den Brunnen fällt.Hi 24,11Gleich in den Gärten pressen sie Öl, sie treten die Kelter und leiden doch Durst.Hi 29,6als ich durch Milch schritt und die Felsen mir Ölbäche ergossen!Hi 6,17doch zur Zeit, wenn die Hitze kommt, versiegen sie; wenn es heiß wird, vergehen sie von ihrer Stätte:1Mo 24,43siehe, so stehe ich hier bei dem Wasserbrunnen. Wenn nun ein Mädchen herauskommt, um zu schöpfen, und ich zu ihr spreche: Gib mir ein wenig Wasser zu trinken aus deinem Krug,3Mo 4,17und mit seinem Finger hineintauchen und siebenmal sprengen vor dem HERRN, an den Vorhang.Offb 16,17Und der siebente Engel goss aus seine Schale in die Luft; und es kam eine große Stimme aus dem Tempel vom Thron, die sprach: Es ist geschehen!Hi 38,26dass es regnet aufs Land, wo niemand ist, in der Wüste, wo kein Mensch ist,Offb 9,1Und der fünfte Engel blies seine Posaune; und ich sah einen Stern, gefallen vom Himmel auf die Erde; und ihm wurde der Schlüssel zum Brunnen des Abgrunds gegeben.4Mo 28,5dazu ein zehntel Scheffel feines Mehl zum Speisopfer, mit Öl vermengt, das gestoßen ist, eine viertel Kanne.Ps 77,18Die dicken Wolken gossen Wasser, / die Wolken donnerten, und deine Pfeile fuhren einher.Jes 43,17der ausziehen lässt Wagen und Rosse, Heer und Macht – da liegen sie, stehen nicht wieder auf, sind verglüht wie ein Docht, erloschen:5Mo 11,11sondern es hat Berge und Auen, die der Regen vom Himmel tränkt, –Ps 58,8Sie werden vergehen wie Wasser, das verrinnt. Zielen sie mit ihren Pfeilen, so werden sie ihnen zerbrechen.Jer 10,13Wenn er donnert, so ist Wasser die Menge am Himmel; Wolken lässt er heraufziehen vom Ende der Erde. Er macht die Blitze, dass es regnet, und lässt den Wind kommen aus seinen Kammern.Jer 51,16Wenn er donnert, so ist Wasser die Menge am Himmel; Wolken lässt er heraufziehen vom Ende der Erde. Er macht die Blitze, dass es regnet, und lässt den Wind kommen aus seinen Kammern.1Joh 5,8der Geist und das Wasser und das Blut; und die drei stimmen überein.2Mo 37,14dicht unter der Leiste, dass man die Stangen hineintun und den Tisch tragen könnte.2Chr 20,11siehe, sie lassen uns das entgelten und kommen, uns auszutreiben aus deinem Erbe, das du uns gegeben hast.Offb 8,10Und der dritte Engel blies seine Posaune; und es fiel ein großer Stern vom Himmel, der brannte wie eine Fackel und fiel auf den dritten Teil der Wasserströme und auf die Wasserquellen.Ps 66,9der unsre Seelen am Leben erhält und lässt unsere Füße nicht gleiten.2Mo 16,36Ein Krug aber ist der zehnte Teil eines Scheffels.Jes 32,15so lange, bis über uns ausgegossen wird der Geist aus der Höhe. Dann wird die Wüste zum fruchtbaren Lande und das fruchtbare Land wie Wald geachtet werden.Ps 114,8der den Felsen wandelte in einen See und Gestein zur Wasserquelle!Lk 21,30wenn sie jetzt ausschlagen und ihr seht es, so wisst ihr selber, dass der Sommer schon nahe ist.Jes 8,15dass viele von ihnen sich daran stoßen, fallen, zerschmettern, verstrickt und gefangen werden.Ps 88,10mein Auge vergeht vor Elend. HERR, ich rufe zu dir täglich; ich breite meine Hände aus zu dir.Offb 6,13und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie ein Feigenbaum seine Feigen abwirft, wenn er von starkem Wind bewegt wird.1Joh 4,13Daran erkennen wir, dass wir in ihm bleiben und er in uns, dass er uns von seinem Geist gegeben hat.3Mo 14,27und mit seinem rechten Finger von dem Öl, das in seiner linken Hand ist, siebenmal sprengen vor dem HERRN.2Kön 4,5Sie ging hin und schloss die Tür zu hinter sich und ihren Söhnen; diese brachten ihr die Gefäße herbei, und sie goss ein.Spr 7,9in der Dämmerung, am Abend des Tages, als es Nacht wurde und dunkel war.Ps 133,3wie der Tau, der vom Hermon herabfällt auf die Berge Zions! Denn dort verheißt der HERR Segen und Leben bis in Ewigkeit.Ps 56,9Zähle die Tage meiner Flucht, / sammle meine Tränen in deinen Krug; ohne Zweifel, du zählst sie.Hi 26,8Er fasst das Wasser zusammen in seine Wolken, und die Wolken zerreißen darunter nicht.Apg 10,11und er sah den Himmel aufgetan und ein Gefäß herabkommen wie ein großes leinenes Tuch, an vier Zipfeln niedergelassen auf die Erde.Hi 12,15Siehe, wenn er die Wasser zurückhält, so wird alles dürr, und wenn er sie loslässt, verwüsten sie das Land.Ps 124,4so ersäufte uns Wasser, Ströme gingen über unsre Seele,Apg 10,16Und das geschah dreimal; und alsbald wurde das Gefäß wieder hinaufgenommen gen Himmel.4Mo 5,24und soll der Frau von dem bitteren, fluchbringenden Wasser zu trinken geben. Und wenn das fluchbringende, bittere Wasser in sie gegangen ist,3Mo 14,16und mit seinem rechten Finger in das Öl tauchen, das in seiner linken Hand ist, und etwas vom Öl mit seinem Finger siebenmal sprengen vor dem HERRN.Ps 44,26Denn unsre Seele ist gebeugt zum Staube, unser Leib klebt am Boden.Ps 119,136Wasserbäche fließen aus meinen Augen, weil man dein Gesetz nicht hält.Ps 78,16er ließ Bäche aus den Felsen hervorbrechen und Wasser hinabfließen wie Ströme.Offb 16,10Und der fünfte Engel goss aus seine Schale auf den Thron des Tieres; und sein Reich wurde verfinstert, und die Menschen zerbissen ihre Zungen vor SchmerzenJes 55,10Denn gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurückkehrt, sondern feuchtet die Erde und macht sie fruchtbar und lässt wachsen, dass sie gibt Samen zu säen und Brot zu essen,2Sam 14,14Denn wir sterben des Todes und sind wie Wasser, das auf die Erde gegossen wird und das man nicht wieder sammeln kann; aber Gott will nicht das Leben wegnehmen, sondern er ist darauf bedacht, dass das Verstoßene nicht auch von ihm verstoßen werde.Spr 29,11Ein Tor schüttet all seinen Unmut aus, aber ein Weiser hält an sich.Ps 133,2Es ist wie das feine Salböl auf dem Haupte Aarons, / das herabfließt in seinen Bart, das herabfließt zum Saum seines Kleides,Pred 12,2ehe die Sonne und das Licht, der Mond und die Sterne finster werden und die Wolken wiederkommen nach dem Regen, –Mt 26,28das ist mein Blut des Bundes, das vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden.Ps 135,7der die Wolken lässt aufsteigen vom Ende der Erde, / der die Blitze samt dem Regen macht, der den Wind herausführt aus seinen Kammern;Lk 8,44Die trat von hinten heran und berührte den Saum seines Gewandes; und sogleich hörte ihr Blutfluss auf.Spr 21,20Im Hause des Weisen ist ein kostbarer Schatz an Öl; aber ein Tor vergeudet ihn.Hi 37,11Die Wolken beschwert er mit Wasser, und durch das Gewölk bricht sein Licht.