Jes 25,5wie die Hitze im dürren Land. Du demütigst der Fremden Ungestüm, wie du die Hitze brichst durch den Schatten der Wolken; du dämpfst der Tyrannen Siegesgesang.Hi 6,17doch zur Zeit, wenn die Hitze kommt, versiegen sie; wenn es heiß wird, vergehen sie von ihrer Stätte:Jes 18,4Denn so spricht der HERR zu mir: Ich will schauen von meiner Stätte und will still warten wie drückende Hitze am hohen Mittag und wie Taugewölk in der Hitze der Ernte.Hi 24,19Der Tod nimmt weg die da sündigen, wie die Hitze und Dürre das Schneewasser verzehrt.Offb 7,16Sie werden nicht mehr hungern noch dürsten; es wird auch nicht auf ihnen lasten die Sonne oder irgendeine Hitze;Hi 30,30Meine Haut ist schwarz geworden und löst sich ab von mir, und meine Gebeine verdorren vor Hitze.1Mo 31,40Des Tages kam ich um vor Hitze und des Nachts vor Frost und kein Schlaf kam in meine Augen.Jes 4,6und eine Hütte zum Schatten am Tage vor der Hitze und Zuflucht und Obdach vor dem Wetter und Regen.2Petr 3,12die ihr das Kommen des Tages Gottes erwartet und ihm entgegeneilt, wenn die Himmel vom Feuer zergehen und die Elemente vor Hitze zerschmelzen.Offb 16,9Und die Menschen wurden versengt von der großen Hitze und lästerten den Namen Gottes, der Macht hat über diese Plagen, und taten nicht Buße, ihm die Ehre zu geben.Mt 20,12und sprachen: Diese Letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, doch du hast sie uns gleichgestellt, die wir des Tages Last und die Hitze getragen haben.Jes 49,10Sie werden weder hungern noch dürsten, sie wird weder Hitze noch Sonne stechen; denn ihr Erbarmer wird sie führen und sie an die Wasserquellen leiten.Jak 1,11Die Sonne geht auf mit ihrer Hitze und das Gras verwelkt, und die Blume fällt ab und ihre schöne Gestalt verdirbt: So wird auch der Reiche dahinwelken in dem, was er unternimmt.Jes 25,4Denn du bist der Geringen Schutz gewesen, der Armen Schutz in der Trübsal, eine Zuflucht vor dem Ungewitter, ein Schatten vor der Hitze, wenn die Tyrannen wüten wie ein Unwetter im Winter,1Mo 8,22Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.2Petr 3,10Es wird aber des Herrn Tag kommen wie ein Dieb; dann werden die Himmel zergehen mit großem Krachen; die Elemente aber werden vor Hitze schmelzen, und die Erde und die Werke, die darauf sind, werden nicht mehr zu finden sein.5Mo 19,6auf dass nicht der Bluträcher dem Totschläger nachjage in der Hitze seines Zornes und ihn einhole, weil der Weg so weit ist, und ihn totschlage, wo er doch nicht des Todes schuldig ist, weil er vorher keinen Hass gegen ihn gehabt hat.Apg 28,3Als nun Paulus einen Haufen Reisig zusammenraffte und aufs Feuer legte, fuhr wegen der Hitze eine Schlange heraus und biss sich an seiner Hand fest.Jer 36,30Darum, so spricht der HERR über Jojakim, den König von Juda: Es soll keiner von den Seinen auf dem Thron Davids sitzen, und sein Leichnam soll hingeworfen liegen, am Tag in der Hitze und nachts im Frost.Jer 17,8Der ist wie ein Baum, am Wasser gepflanzt, der seine Wurzeln zum Bach hin streckt. Denn obgleich die Hitze kommt, fürchtet er sich doch nicht, sondern seine Blätter bleiben grün; und er sorgt sich nicht, wenn ein dürres Jahr kommt, sondern bringt ohne Aufhören Früchte.Kla 5,10Unsre Haut ist verbrannt wie in einem Ofen von dem schrecklichen Hunger.Dan 3,22Weil das Gebot des Königs so streng und der Ofen überaus heiß war, tötete die Feuerflamme die Männer, die Schadrach, Meschach und Abed-Nego hinaufbrachten.Hes 24,11stelle den Topf leer auf die Glut, damit er heiß wird und sein Erz glüht und seine Unreinheit schmilzt und sein Rost abgeht!Hes 24,12Aber sosehr der Topf glüht, will doch der starke Rost von ihm im Feuer nicht abgehen.Ps 120,4Scharfe Pfeile eines Starken und feurige Kohlen!Jes 1,31und der Starke wird sein wie Werg und sein Tun wie ein Funke, und beides wird miteinander brennen und niemand löscht.Ps 21,10Du lässt sie glühen wie einen Feuerofen, wenn du erscheinst. Der HERR wird sie verschlingen in seinem Zorn; Feuer wird sie fressen.Hos 7,6Ja, sie traten heran, heiß wie ein Backofen, ihr Herz voll Arglist. Ihr Grimm schläft die ganze Nacht, aber am Morgen brennt er lichterloh.Hi 37,17Du, dem schon die Kleider heiß werden, wenn das Land still liegt unterm Südwind,Ps 148,8Feuer, Hagel, Schnee und Nebel, Sturmwinde, die sein Wort ausrichten,Jes 47,14Siehe, sie sind wie Stoppeln, die das Feuer verbrennt, sie können ihr Leben nicht erretten vor der Flamme Gewalt. Denn es wird nicht eine Glut sein, an der man sich wärmen, oder ein Feuer, um das man sitzen könnte.Pred 4,11Auch, wenn zwei beieinanderliegen, wärmen sie sich; wie kann ein Einzelner warm werden?Spr 26,21Wie die Kohlen die Glut und Holz das Feuer, so facht ein zänkischer Mann den Streit an.Hi 41,13Sein Odem ist wie lichte Lohe, und aus seinem Rachen schlagen Flammen.Dan 3,19Da wurde Nebukadnezar voll Grimm und der Ausdruck seines Angesichts veränderte sich gegenüber Schadrach, Meschach und Abed-Nego, und er befahl, man sollte den Ofen siebenmal heißer machen, als man sonst zu tun pflegte.Ps 78,58sie erzürnten ihn mit ihren Höhen und reizten ihn zum Zorn mit ihren Götzen.Mk 9,48wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht verlöscht.Jer 48,45Erschöpft suchen die Entronnenen Zuflucht im Schatten von Heschbon; aber Feuer geht aus von Heschbon und eine Flamme aus dem Hause Sihon. Es verzehrt die Schläfe Moabs und den Scheitel der lärmenden Krieger.Offb 16,8Und der vierte Engel goss aus seine Schale über die Sonne; und es wurde ihr Macht gegeben, die Menschen zu versengen mit Feuer.Hi 5,7sondern der Mensch wird zur Mühsal geboren, wie die Funken des Feuers emporfliegen.Spr 30,16das Totenreich und der Frauen verschlossner Schoß, die Erde, die nicht des Wassers satt wird, und das Feuer, das nie spricht: »Es ist genug!«Hos 7,4sie sind allesamt Ehebrecher, glühend wie ein Backofen, dessen Feuer der Bäcker nicht mehr schürt, wenn er den Teig knetet und ihn durchsäuern und aufgehen lässt.2Sam 23,26Helez, der Peletiter; Ira, der Sohn des Ikkesch, aus Tekoa;Mi 1,4dass die Berge unter ihm schmelzen und die Täler sich spalten, gleichwie Wachs vor dem Feuer zerschmilzt, wie die Wasser, die talwärts stürzen.Spr 10,12Hass erregt Hader; aber Liebe deckt alle Übertretungen zu.Jes 44,12Der Schmied macht ein Messer in der Glut und formt es mit Hammerschlägen. Er arbeitet daran mit der ganzen Kraft seines Arms; dabei wird er hungrig, sodass er nicht mehr kann, und trinkt auch kein Wasser, sodass er matt wird.Offb 1,15und seine Füße gleich Golderz, wie im Ofen durch Feuer gehärtet, und seine Stimme wie großes Wasserrauschen;Hab 3,4Sein Glanz ist wie Licht; Strahlen gehen aus von seinen Händen. Darin ist verborgen seine Macht.Ps 107,29und stillte das Ungewitter, dass die Wellen sich legtenPs 93,3HERR, die Fluten erheben, / die Fluten erheben die Stimme, die Fluten erheben ihr Brausen.Ps 19,7Sie geht auf an einem Ende des Himmels / und läuft um bis wieder an sein Ende, und nichts bleibt vor ihrer Glut verborgen.Jes 44,16Die eine Hälfte verbrennt er im Feuer, auf ihr brät er Fleisch und isst den Braten und sättigt sich, wärmt sich auch und spricht: Ah! Ich bin warm geworden, ich spüre das Feuer.Ps 97,5Berge zerschmelzen wie Wachs vor dem HERRN, vor dem Herrscher der ganzen Erde.Ps 104,32Er schaut die Erde an, so bebt sie; er rührt die Berge an, so rauchen sie.Hes 23,20und entbrannte für ihre Liebhaber, deren Brunst war wie die der Esel und deren Rute wie die der Hengste.Hes 22,20Wie man Silber, Kupfer, Eisen, Blei und Zinn im Ofen zusammenbringt, dass man ein Feuer darunter anfacht und es zerschmelzen lässt, so will ich auch euch in meinem Zorn und Grimm zusammenbringen, hineintun und schmelzen.Jos 9,12Dies unser Brot, das wir aus unsern Häusern zu unserer Speise mitnahmen, war noch warm, als wir zu euch auszogen, nun aber, siehe, ist es hart und zerbröckelt;2Sam 22,9Rauch stieg auf von seiner Nase und verzehrend Feuer aus seinem Munde, Flammen sprühten von ihm aus.Dan 3,11wer aber nicht niederfiele und anbetete, sollte in den glühenden Feuerofen geworfen werden.Jes 26,11HERR, deine Hand ist erhoben, doch sie sehen es nicht. Aber sie sollen sehen den Eifer um dein Volk und zuschanden werden. Mit dem Feuer, mit dem du deine Feinde verzehrst, wirst du sie verzehren.Lk 21,30wenn sie jetzt ausschlagen und ihr seht es, so wisst ihr selber, dass der Sommer schon nahe ist.Mt 13,50und werden sie in den Feuerofen werfen; da wird sein Heulen und Zähneklappern.Mt 13,42und werden sie in den Feuerofen werfen; da wird sein Heulen und Zähneklappern.2Kor 11,27in Mühe und Arbeit, in viel Wachen, in Hunger und Durst, in viel Fasten, in Frost und Blöße;Hi 41,12Aus seinen Nüstern fährt Rauch wie von einem siedenden Kessel und Binsenfeuer.3Mo 16,25und das Fett vom Sündopfer auf dem Altar in Rauch aufgehen lassen.Ps 58,10Ehe eure Töpfe das Dornfeuer spüren, reißt alles der brennende Zorn hinweg.Ps 29,7Die Stimme des HERRN sprüht Feuerflammen; /Hab 3,10die Berge sehen dich und beben. Platzregen stürzt herab, die Tiefe lässt sich hören, reckt hoch empor ihre Hände,Hebr 12,29denn unser Gott ist ein verzehrendes Feuer.Jer 2,24wie eine Wildeselin in der Wüste, wenn sie vor großer Brunst lechzt und läuft, dass niemand sie aufhalten kann. Wer sie haben will, muss nicht weit laufen; er trifft sie zur Zeit ihrer Brunst.Joe 2,5Sie sprengen daher über die Höhen der Berge, wie die Wagen rasseln und wie eine Flamme prasselt im Stroh, wie ein mächtiges Volk, das zum Kampf gerüstet ist.Joe 1,19HERR, dich rufe ich an; denn das Feuer hat die Auen in der Steppe verbrannt, und die Flamme hat alle Bäume auf dem Felde angezündet.Lk 12,55Und wenn der Südwind weht, so sagt ihr: Es wird heiß werden. Und es geschieht so.Ps 18,9Rauch stieg auf von seiner Nase / und verzehrend Feuer aus seinem Munde; Flammen sprühten von ihm aus.Ps 107,25wenn er sprach und einen Sturmwind erregte, der die Wellen erhob,Jes 64,1wie Feuer Reisig entzündet und wie Feuer Wasser sieden macht, dass dein Name kundwürde unter deinen Feinden und die Völker vor dir zittern müssten,2Mo 16,21Sie sammelten aber alle Morgen, so viel ein jeder zum Essen brauchte. Wenn aber die Sonne heiß schien, zerschmolz es.Joe 1,20Es schreien auch die wilden Tiere zu dir; denn die Wasserbäche sind ausgetrocknet und das Feuer hat die Auen in der Steppe verbrannt.Ps 144,5HERR, neige deinen Himmel und fahre herab; rühre die Berge an, dass sie rauchen.Hi 28,5Man zerwühlt wie Feuer unten die Erde, auf der doch oben das Brot wächst.Hos 7,7Allesamt sind sie erhitzt wie ein Backofen. Sie fressen ihre Richter. Alle ihre Könige sind gefallen. Unter ihnen ist keiner, der zu mir ruft.Nah 2,5die Wagen rollen auf den Gassen und rasseln auf den Plätzen; sie glänzen wie Fackeln und fahren einher wie die Blitze.Hi 41,8Einer reiht sich an den andern, dass nicht ein Lufthauch hindurchgeht.4Mo 29,14samt ihrem Speisopfer: drei Zehntel feines Mehl, mit Öl vermengt, zu je einem der dreizehn jungen Stiere, zwei Zehntel zu je einem der zwei WidderJes 6,4Und die Schwellen bebten von der Stimme ihres Rufens und das Haus ward voll Rauch.Hi 6,16die erst trübe sind vom Eis, darin der Schnee sich birgt,Ps 17,12gleichwie ein Löwe, der nach Raub giert, wie ein junger Löwe, der im Versteck sitzt.3Mo 9,20all dieses Fett legten sie auf die Brust, und er ließ das Fett auf dem Altar in Rauch aufgehen.3Mo 8,20zerlegte den Widder in seine Stücke und ließ den Kopf, die Stücke und das Fett in Rauch aufgehenPred 12,3zur Zeit, wenn die Hüter des Hauses zittern und die Starken sich krümmen und müßig stehen die Müllerinnen, weil es so wenige geworden sind, wenn finster werden, die durch die Fenster sehen,4Mo 28,28samt ihrem Speisopfer: drei Zehntel feines Mehl, mit Öl vermengt, zu je einem jungen Stier, zwei Zehntel zu dem WidderDan 3,23Aber die drei Männer, Schadrach, Meschach und Abed-Nego, fielen hinab in den glühenden Feuerofen, gebunden wie sie waren.Jes 18,6dass man’s miteinander liegen lässt für die Geier auf den Bergen und die Tiere im Lande, dass im Sommer die Geier darauf sitzen und im Winter allerlei Tiere im Lande darauf liegen.Mk 9,49Denn jeder wird mit Feuer gesalzen werden.Ps 106,33denn sie erbitterten seinen Sinn, dass ihm unbedachte Worte entfuhren.Ps 104,4der du machst Winde zu deinen Boten und Feuerflammen zu deinen Dienern;Ps 85,4der du vormals hast all deinen Zorn fahren lassen und dich abgewandt von der Glut deines Zorns:2Sam 22,13Aus dem Glanz vor ihm brach hervor flammendes Feuer.Spr 30,25die Ameisen – ein schwaches Volk, dennoch schaffen sie im Sommer ihre Speise;