Pred 1,2Windhauch, Windhauch, sagte Kohelet, Windhauch, Windhauch, das ist alles Windhauch.Pred 12,8Windhauch, Windhauch, sagte Kohelet, das ist alles Windhauch.Ps 62,10Nur Windhauch sind die Menschen,
nur Trug die Menschenkinder.
Sie schnellen empor auf der Waage,
leichter als Windhauch sind sie alle.Pred 4,7Und wieder habe ich etwas unter der Sonne beobachtet, das Windhauch ist.Pred 7,6denn wie das Prasseln der Dornen unter dem Kessel, / so ist das Lachen des Ungebildeten. - Aber auch das ist Windhauch, denn:Pred 6,4Denn:
Als Windhauch kam sie, ins Dunkel geht sie, / in Dunkel bleibt ihr Name gehüllt.Ps 94,11Der HERR kennt die Gedanken der Menschen:
Sie sind ein Windhauch.Pred 6,9Besser, etwas vor Augen zu haben / als ein hungriger Rachen.
Aber auch das ist Windhauch und Luftgespinst.Pred 2,1Ich dachte mir: Auf, versuch es mit der Freude, genieß das Glück! Das Ergebnis: Auch das ist Windhauch.Pred 8,14Doch es gibt etwas, das auf der Erde getan wurde und Windhauch ist:
Es gibt gesetzestreue Menschen, denen es so ergeht, / als hätten sie wie Gesetzesbrecher gehandelt;
und es gibt Gesetzesbrecher, / denen es so ergeht, / als hätten sie wie Gesetzestreue gehandelt.
Ich schloss daraus, dass auch dies Windhauch ist.Pred 5,6Vielmehr, wo Träume sich mehren und Windhauch und viele Worte, / da fürchte du Gott!Pred 9,9Mit einer Frau, die du liebst, genieß das Leben alle Tage deines Lebens voll Windhauch, die er dir unter der Sonne geschenkt hat, alle deine Tage voll Windhauch! Denn das ist dein Anteil am Leben und an dem Besitz, für den du dich unter der Sonne anstrengst.Pred 2,23Alle Tage besteht sein Geschäft nur aus Sorge und Ärger und selbst in der Nacht kommt sein Geist nicht zur Ruhe. Auch das ist Windhauch.Pred 2,15Da dachte ich mir: Was den Ungebildeten trifft, trifft also auch mich. Warum bin ich dann über die Maßen gebildet? Und ich überlegte mir, dass auch das Windhauch ist.Pred 1,14Ich beobachtete alle Taten, die unter der Sonne getan wurden. Das Ergebnis: Das ist alles Windhauch und Luftgespinst.Spr 21,6Schätze erwerben mit verlogener Zunge / ist Jagen nach dem Windhauch und Suchen nach dem Tod.Pred 11,10Halte deinen Sinn von Ärger frei / und schütz deinen Leib vor Krankheit; / denn die Jugend und das dunkle Haar sind Windhauch!Pred 4,4Denn ich beobachtete: Jede Arbeit und jedes erfolgreiche Tun bedeutet Konkurrenzkampf zwischen den Menschen. Auch das ist Windhauch und Luftgespinst.Pred 2,17Da verdross mich das Leben. Denn das Tun, das unter der Sonne getan wurde, lastete auf mir als etwas Schlimmes. Denn es ist alles Windhauch und Luftgespinst.Pred 6,11Es gibt viele Worte, die nur den Windhauch vermehren. Was nützt das dem Menschen?Pred 11,8Denn selbst wenn ein Mensch viele Jahre zu leben hat, / freue er sich in dieser ganzen Zeit / und er denke zugleich an die dunklen Tage: / Auch sie werden viele sein. / Alles, was kommt, ist Windhauch.Pred 3,19Denn jeder Mensch unterliegt dem Geschick und auch die Tiere unterliegen dem Geschick. Sie haben ein und dasselbe Geschick. Wie diese sterben, so sterben jene. Beide haben ein und denselben Atem. Einen Vorteil des Menschen gegenüber dem Tier gibt es da nicht. Denn beide sind Windhauch.Pred 8,10Sodann habe ich beobachtet, wie Menschen, die das Gesetz übertreten hatten, ein Begräbnis erhielten, während andere, die recht getan hatten, entfernt von der heiligen Stätte umherirren und in der Stadt der Vergessenheit anheimfallen. Auch das ist Windhauch.Pred 2,19Wer weiß, ob er ein Wissender ist oder ein Unwissender? Jedenfalls wird er über meinen ganzen Besitz verfügen, für den ich mich unter der Sonne angestrengt und mein Wissen eingesetzt habe. Auch das ist Windhauch.Pred 2,21Denn es kommt vor, dass ein Mensch, dessen Besitz durch Wissen, Können und Erfolg erworben wurde, ihn einem andern, der sich nicht dafür angestrengt hat, als dessen Anteil überlassen muss. Auch das ist Windhauch und etwas Schlimmes, das häufig vorkommt.Pred 4,16Die Volksmenge nimmt kein Ende, gleichgültig, wer an ihre Spitze getreten ist. Im Übrigen werden die Späteren auch mit ihm nicht zufrieden sein. Denn auch das ist Windhauch und Luftgespinst.Pred 2,11Doch dann dachte ich nach über alle meine Taten, die, die meine Hände vollbracht hatten, und über den Besitz, für den ich mich bei diesem Tun angestrengt hatte. Das Ergebnis: Das ist alles Windhauch und Luftgespinst. Es gibt keinen Vorteil unter der Sonne.Pred 6,2Gott schenkt einem Menschen so viel Reichtum, Wohlstand und Geltung, dass ihm nichts fehlt von allem, was er sich wünschen könnte; aber Gott ermächtigt ihn nicht, davon zu essen, sondern ein Fremder isst es auf. Das ist Windhauch und eine schlimme Krankheit.Pred 5,9Wer das Geld liebt, / bekommt vom Geld nie genug;
wer den Luxus liebt, / hat nie genug Einnahmen - auch das ist Windhauch.Pred 6,12Denn: Wer kann erkennen, was für den Menschen besser ist in seinem Leben, während der wenigen Tage seines Lebens voll Windhauch, die er wie ein Schatten verbringt? Und wer kann dem Menschen verkünden, was nach ihm unter der Sonne geschehen wird?Jes 49,4Ich aber sagte: Vergeblich habe ich mich bemüht, / habe meine Kraft für Nichtiges und Windhauch vertan.
Aber mein Recht liegt beim HERRN / und mein Lohn bei meinem Gott.Pred 2,26Ja, es gibt Menschen, denen Gott wohl will. Es sind die, denen er Wissen, Können und Freude geschenkt hat. Und es gibt Menschen, deren Leben verfehlt ist. Es sind diejenigen, die er mit dem Geschäft beauftragt hat, zu sammeln und zu horten und dann alles denen zu geben, denen er wohl will. Auch das ist Windhauch und Luftgespinst.Pred 7,15In meinen Tagen voll Windhauch habe ich beides beobachtet: Es kommt vor, dass ein gesetzestreuer Mensch trotz seiner Gesetzestreue elend endet, und es kommt vor, dass einer, der sich nicht um das Gesetz kümmert, trotz seines bösen Tuns ein langes Leben hat.Pred 4,8Es kommt vor, dass jemand allein steht und niemanden bei sich hat. Ja, er besitzt nicht einmal einen Sohn oder Bruder. Aber sein Besitz ist ohne Grenzen und überdies kann sein Auge vom Reichtum nicht genug bekommen. Doch für wen strenge ich mich dann an und warum gönne ich mir kein Glück? Auch das ist Windhauch und ein schlechtes Geschäft.Hi 27,21Der Ostwind hebt ihn hoch, er muss dahin, / er weht ihn weg von seinem Ort.Hi 26,13Durch seinen Hauch wird heiter der Himmel, / seine Hand durchbohrt die flüchtige Schlange.Ps 103,16Fährt der Wind darüber, ist sie dahin;
der Ort, wo sie stand, weiß nichts mehr von ihr.Joh 3,8Der Wind weht, wo er will; du hörst sein Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist.Ps 107,29er machte aus dem Sturm ein Säuseln
und es schwiegen die Wogen des Meeres.Jer 4,12ein Wind, der viel heftiger ist, kommt auf meinen Befehl. / Jetzt spreche ich selbst das Urteil über sie.Hi 15,2Gibt ein Weiser windige Kunde zur Antwort, / füllt er sein Inneres mit Ostwind an,Hi 37,21Und nun, wenn man das Licht nicht sieht, / ist es verdunkelt durch die Wolken, / ein Wind bläst und fegt sie weg.Hos 8,7Denn Wind säen sie / und ernten Sturm.
Ein Halm ohne Ähren bringt kein Mehl. / Und wenn er es brächte - / verschlingen würden es Fremde.Hi 4,15Ein Geist schwebt an meinem Gesicht vorüber, / die Haare meines Leibes sträuben sich.Hi 41,8Einer reiht sich an den andern, / kein Lufthauch dringt zwischen ihnen durch.Ps 148,8Feuer und Hagel, Schnee und Nebel,
du Sturmwind, der sein Wort vollzieht,Hi 30,22Du hebst mich in den Wind, fährst mich dahin, / lässt mich zergehen im Sturmgebraus.Hes 3,13das Geräusch von den Flügeln der lebenden Wesen, die einander berührten, und das Geräusch der Räder neben ihnen, ein Lärm, gewaltiges Dröhnen.Hl 4,16Nordwind, erwache! Südwind, herbei! / Durchweht meinen Garten, / lasst strömen die Balsamdüfte!
Mein Geliebter komme in seinen Garten / und esse von seinen köstlichen Früchten!Ps 78,26Er ließ den Ostwind losbrechen am Himmel,
führte in seiner Macht den Südwind herbei.Pred 1,6Er weht nach Süden, dreht nach Norden, dreht, dreht, weht, der Wind. / Weil er sich immerzu dreht, kehrt er zurück, der Wind.Hi 13,25Verwehtes Laub willst du noch scheuchen, / dürre Spreu noch forttreiben?Hi 37,9Aus seiner Kammer kommt der Sturm, / von den Winden des Nordens die Kälte.Jes 25,5wie Hitze im Trockenland. / Den Lärm der Fremden trittst du nieder.
Durch den Schatten einer Wolke die Hitze - / er macht schwach den Gesang der Gewalttätigen.Hi 38,24Wo ist der Weg dorthin, wo das Licht sich verteilt, / der Ostwind sich über die Erde zerstreut?Hi 37,10Durch Gottes Hauch macht er das Eis, / liegt starr des Wassers Fläche.Ps 147,18Er sendet sein Wort und lässt sie schmelzen,
er lässt seinen Wind wehen - da rieseln die Wasser.Spr 25,14Aufziehende Wolken mit Wind, doch kein Regen, / so ist ein Mann, der Versprechungen macht und nicht hält.Lk 12,55Und wenn der Südwind weht, sagt ihr: Es wird heiß. Und es geschieht.Hi 27,20Schrecken holt ihn ein wie eine Wasserflut, / der Sturmwind trägt ihn fort bei Nacht.Jes 40,24Kaum sind sie gepflanzt, kaum sind sie gesät, / kaum wurzelt ihr Setzling in der Erde,
da bläst er sie an und sie verdorren; / der Sturm trägt sie fort wie Spreu.Pred 12,3am Tag, da die Wächter des Hauses zittern, / die starken Männer sich krümmen, / die Müllerinnen ihre Arbeit einstellen, weil sie zu wenige sind, / es dunkel wird bei den Frauen, die aus den Fenstern blicken,Hl 2,11Denn vorbei ist der Winter, / verrauscht der Regen.Apg 2,2Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen.Dan 3,50und machte das Innere des Ofens so, als wehte ein taufrischer Wind. Das Feuer berührte sie gar nicht; es tat ihnen nichts zuleide und belästigte sie nicht.Jes 30,28sein Atem wie ein reißender Fluss, / der bis an den Hals reicht.
Er siebt Nationen im Sieb des Wahns - / er legt einen Zaum, der in die Irre führt, / an die Kinnbacken der Völker.Spr 25,23Der Nordwind bringt Regen, / eine heimtückische Zunge zornige Gesichter.Hi 14,2er geht wie die Blume auf und welkt, / flieht wie ein Schatten und bleibt nicht bestehen.Hes 10,13Die Räder wurden, wie ich mit eigenen Ohren hörte, Wirbel genannt.Hi 8,2Wie lange noch willst du derlei reden? / Nur heftiger Wind sind die Worte deines Mundes.Hl 2,17Wenn der Tag verweht / und die Schatten fliehen,
wende dich, mein Geliebter, / der Gazelle gleich
oder dem jungen Hirsch / auf den Betarbergen.Pred 12,4und das Tor zur Straße verschlossen wird; / wenn das Geräusch der Mühle verstummt, / steht man auf beim Zwitschern der Vögel, / doch alle Töchter des Liedes ducken sich;Ps 144,4Der Mensch gleicht einem Hauch,
seine Tage sind wie ein flüchtiger Schatten.Offb 9,9ihre Brust wie ein eiserner Panzer; und das Rauschen ihrer Flügel ist wie das Dröhnen von Wagen, von vielen Pferden, die sich in die Schlacht stürzen.Jer 51,16Lässt er seine Stimme ertönen, / rauschen die Wasser am Himmel.
Wolken führt er herauf vom Rand der Erde; / er lässt es blitzen und regnen, / aus seinen Kammern entsendet er den Wind.Jes 41,16Du worfelst sie und es verweht sie der Wind, / es zerstreut sie der Sturm.
Du aber jubelst über den HERRN, / du rühmst dich des Heiligen Israels.Hi 37,17Du, dem die Kleider vor Hitze glühen, / wenn die Erde unter dem Südwind liegt,Ps 104,3Du verankerst die Balken deiner Wohnung im Wasser. /
Du nimmst dir die Wolken zum Wagen,
du fährst einher auf den Flügeln des Windes.Ps 135,7Er führt Wolken herauf vom Ende der Erde, /
er lässt es blitzen und regnen,
den Sturmwind holt er aus seinen Kammern.Jer 4,11In jener Zeit wird man von diesem Volk / und von Jerusalem sagen:
Ein Glutwind von den Höhen in der Wüste / ist losgebrochen gegen die Tochter, mein Volk; / kein Wind zum Worfeln und Reinigen;Spr 27,16Wer sie festhält, hält den Wind fest / und seine Hand greift nach Öl.Dan 3,65Preist den HERRN, all ihr Winde; / lobt und rühmt ihn in Ewigkeit!Sach 5,9Als ich meine Augen erhob und hinsah, siehe, da traten zwei Frauen hervor und ein Wind füllte ihre Flügel - sie hatten nämlich Flügel wie Storchenflügel - und sie trugen das Fass zwischen Erde und Himmel fort.Hi 9,26Sie gleiten vorbei wie Kähne aus Schilf, / dem Adler gleich, der sich auf Beute stürzt.Jer 10,13Lässt er seine Stimme ertönen, / dann rauschen die Wasser am Himmel.
Wolken führt er herauf vom Rand der Erde; / Blitze hat er für den Regen gemacht, / aus seinen Kammern entsendet er den Wind.4Mo 11,31Darauf erhob sich ein Wind vom HERRN her und trieb Wachteln vom Meer herüber. Er warf sie auf das Lager, etwa einen Tagesmarsch weit in der einen Richtung und einen Tagesmarsch weit in der anderen Richtung rings um das Lager; ungefähr zwei Ellen hoch lagen sie auf dem Erdboden.Hi 28,25Als er dem Wind sein Gewicht schuf / und die Wasser nach Maß bestimmte,Ps 83,16so jage sie davon mit deinem Sturm
und schrecke sie mit deinem Wetter!Ps 8,9die Vögel des Himmels und die Fische im Meer,
was auf den Pfaden der Meere dahinzieht.Ps 104,4Du machst die Winde zu deinen Boten,
zu deinen Dienern Feuer und Flamme.Ps 107,25Er sprach und ließ den Sturmwind aufstehn,
der hoch die Wogen türmte,1Mo 8,1Da gedachte Gott des Noach sowie aller Tiere und allen Viehs, die bei ihm in der Arche waren. Gott ließ einen Wind über die Erde wehen und das Wasser sank.Jes 17,13Nationen toben wie das Toben gewaltiger Wasser. / Doch er droht ihm, / dann flieht es in die Ferne;
dahingejagt vom Wind wie Spreu auf den Bergen, / wie Distelräder vor dem Sturm.Hi 34,14Wenn er seinen Sinn auf ihn richtet, / seinen Geist und Atem zu sich holt,Hi 4,9Durch Gottes Atem gehen sie zugrunde, / sie schwinden hin vor dem Hauch seines Zornes.Hi 41,12Rauch dampft aus seinen Nüstern / wie aus kochendem, heißem Topf.Pred 5,15So ist auch dies etwas Schlimmes, etwas wie eine Krankheit. Genau wie er kam, muss er gehen. Welchen Vorteil bringt es ihm, dass er sich anstrengt für den Wind?Ps 83,14Mach sie zu Distelgewirbel, mein Gott,
zu Spreu vor dem Wind!Jes 40,7Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, / wenn der Atem des HERRN darüber weht. / Wahrhaftig, Gras ist das Volk.Hi 16,3Sind nun zu Ende die windigen Worte / oder was sonst reizt dich zu antworten?