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Elberfelder Bibel

1Mo 26,12 Und Isaak säte in diesem Land und gewann in jenem Jahr das Hundertfache; so segnete ihn der HERR.
2Mo 15,9 Es sprach der Feind: Ich jage nach, ich hole ein, verteile Beute; es sättige sich an ihnen meine Gier, ich zücke mein Schwert, meine Hand tilgt sie aus.
2Mo 16,3 Und die Söhne Israel sagten zu ihnen: Wären wir doch durch die Hand des HERRN im Land Ägypten gestorben, als wir bei den Fleischtöpfen saßen, als wir Brot aßen bis zur Sättigung! Denn ihr habt uns in diese Wüste herausgeführt, um diese ganze Versammlung an Hunger sterben zu lassen.
2Mo 16,8 Und Mose sagte: Dadurch werdet ihr es erkennen, dass euch der HERR am Abend Fleisch zu essen geben wird und am Morgen Brot bis zur Sättigung, weil der HERR euer Murren gehört hat, mit dem ihr gegen ihn murrt. Denn was sind wir? Nicht gegen uns richtet sich euer Murren, sondern gegen den HERRN.
3Mo 25,19 Und das Land wird seine Frucht geben, und ihr werdet essen bis zur Sättigung und sicher in ihm wohnen.
3Mo 25,22 Und wenn ihr im achten Jahr sät, werdet ihr noch altes Getreide vom Ertrag des sechsten Jahres essen. Bis ins neunte Jahr, bis sein Ertrag einkommt, werdet ihr altes Getreide essen.
3Mo 26,5 Und die Dreschzeit wird bei euch bis zur Weinlese reichen, und die Weinlese wird bis zur Saatzeit reichen. Und ihr werdet euer Brot essen bis zur Sättigung und werdet sicher in eurem Land wohnen.
5Mo 11,10 Denn das Land, in das du kommst, um es in Besitz zu nehmen, ist nicht wie das Land Ägypten, von wo ihr ausgezogen seid, wo du deine Saat sätest und mit deinem Fuß wässertest wie einen Gemüsegarten,
5Mo 14,29 Und der Levit - denn er hat keinen Anteil noch Erbe mit dir - und der Fremde und die Waise und die Witwe, die in deinen Toren wohnen, sollen kommen und essen und sich sättigen, damit der HERR, dein Gott, dich in allem Werk deiner Hand, das du tust, segnet.
5Mo 26,12 Wenn du den ganzen Zehnten deines Ertrages im dritten Jahr, dem Jahr des Zehnten, vollständig entrichtet hast und ihn dem Leviten, dem Fremden, der Waise und der Witwe gegeben hast, damit sie in deinen Toren essen und sich sättigen,
Hi 9,18 er erlaubt mir nicht, Atem zu holen, sondern sättigt mich mit Bitterkeiten.
Hi 38,27 um zu sättigen die Öde und Verödung und um hervorsprießen zu lassen die Triebe des frischen Grases?
Ps 78,25 Ein jeder aß Brot der Starken. Speise sandte er ihnen bis zur Sättigung.
Ps 81,17 Mit dem besten Weizen würde ich es speisen, und mit Honig aus dem Felsen würde ich es sättigen.
Ps 90,14 Sättige uns am Morgen mit deiner Gnade, so werden wir jubeln und uns freuen in allen unseren Tagen.
Ps 91,16 Ich sättige ihn mit langem Leben und lasse ihn mein Heil schauen."
Ps 103,5 Der mit Gutem sättigt dein Leben. Deine Jugend erneuert sich wie bei einem Adler.
Ps 105,40 Sie forderten, und er ließ Wachteln kommen. Mit Himmelsbrot sättigte er sie.
Ps 132,15 Seine Speise will ich reichlich segnen, seine Armen mit Brot sättigen.
Ps 145,16 Du tust deine Hand auf und sättigst alles Lebendige nach Wohlgefallen.
Ps 147,14 Er schafft Frieden in deinen Grenzen, er sättigt dich mit dem besten Weizen.
Spr 1,31 sollen sie essen von der Frucht ihres Weges, von ihren Ratschlägen sich sättigen.
Spr 5,10 Sonst sättigen Fremde sich noch an deinem Vermögen, an deinem mühsam Erworbenen in eines Ausländers Haus;
Spr 11,18 Der Gottlose schafft sich trügerischen Gewinn, wer aber Gerechtigkeit sät, dauerhaften Lohn.
Spr 13,25 Der Gerechte hat zu essen bis zur Sättigung seiner Seele, aber der Leib der Gottlosen bleibt leer.
Spr 22,8 Wer Unrecht sät, wird Unheil ernten, und der Stock seines Wütens wird ein Ende nehmen.
Pred 6,3 Wenn ein Mann hundert Kinder zeugte und viele Jahre lebte, dass die Tage seiner Jahre viele wären, aber seine Seele sich nicht am Guten sättigte, und ihm auch kein Begräbnis zuteil würde, von dem sage ich: Eine Fehlgeburt ist besser daran als er.
Jes 28,25 Ist es nicht so: Wenn er dessen Fläche geebnet hat, streut er Dill und sät Kümmel, er wirft Weizen, Hirse und Gerste auf das abgesteckte Stück und das Korn an seinen Rand.
Jes 32,20 Glücklich ihr, die ihr an allen Wassern sät und Rind und Esel freien Lauf lasst!
Jes 44,16 Die Hälfte davon verbrennt er im Feuer. Auf dieser seiner Hälfte brät er Fleisch, isst den Braten und sättigt sich. Auch wärmt er sich und sagt: Ha! Mir wird es warm, ich spüre Feuer.
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