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Elberfelder Bibel

1Mo 4,2 Und sie gebar noch einmal, und zwar seinen Bruder, den Abel. Und Abel wurde ein Schafhirt, Kain aber wurde ein Ackerbauer.
1Mo 4,3 Und es geschah nach einiger Zeit, da brachte Kain von den Früchten des Ackerbodens dem HERRN eine Opfergabe.
1Mo 4,10 Und er sprach: Was hast du getan! Horch! Das Blut deines Bruders schreit zu mir vom Ackerboden her.
1Mo 4,11 Und nun, verflucht seist du von dem Ackerboden hinweg, der seinen Mund aufgerissen hat, das Blut deines Bruders von deiner Hand zu empfangen!
1Mo 4,12 Wenn du den Ackerboden bebaust, soll er dir nicht länger seine Kraft geben; unstet und flüchtig sollst du sein auf der Erde!
1Mo 4,14 Siehe, du hast mich heute von der Fläche des Ackerbodens vertrieben, und vor deinem Angesicht muss ich mich verbergen und werde unstet und flüchtig sein auf der Erde; und es wird geschehen: Jeder, der mich findet, wird mich erschlagen.
2Mo 23,19 Das Erste von den Erstlingen deines Ackers sollst du in das Haus des HERRN, deines Gottes, bringen. Du sollst ein Böckchen nicht in der Milch seiner Mutter kochen.
5Mo 28,4 Gesegnet wird sein die Frucht deines Leibes und die Frucht deines Ackerlandes und die Frucht deines Viehs, der Wurf deiner Rinder und der Zuwachs deiner Schafe.
5Mo 28,11 Und der HERR wird dir Überfluss geben an Gutem, an der Frucht deines Leibes und an der Frucht deines Viehes und an der Frucht deines Ackerlandes, zur Wohlfahrt in dem Land, das dir zu geben der HERR deinen Vätern geschworen hat.
5Mo 28,18 Verflucht wird sein die Frucht deines Leibes und die Frucht deines Ackerlandes, der Wurf deiner Rinder und der Zuwachs deiner Schafe.
5Mo 28,33 Die Frucht deines Ackers und all dein Erworbenes wird ein Volk verzehren, das du nicht kennst; und du wirst nur unterdrückt und zerschlagen sein alle Tage.
5Mo 28,42 Alle deine Bäume und die Frucht deines Ackerlandes wird die Grille in Besitz nehmen.
5Mo 30,9 Und der HERR, dein Gott, wird dir Überfluss geben bei allem Tun deiner Hand, an der Frucht deines Leibes und an der Frucht deines Viehs und an der Frucht deines Ackerlandes, für dich zum Guten. Denn der HERR wird sich wieder über dich freuen zum Guten, wie er sich über deine Väter gefreut hat,
1Sam 14,14 So traf der erste Schlag, den Jonatan und sein Waffenträger taten, an die zwanzig Mann, sie fielen etwa auf einer halben Furchenlänge eines Joches Acker.
2Kön 9,37 und die Leiche Isebels soll auf dem Feld von Jesreel wie der Mist auf dem Acker werden, so dass man nicht mehr sagen kann: Das ist Isebel.
2Kön 25,12 Aber von den Geringen des Landes ließ der Oberste der Leibwache einige zurück als Weingärtner und als Ackerleute.
1Chr 6,41 Aber das Ackerland der Stadt und ihre Gehöfte gaben sie Kaleb, dem Sohn des Jefunne.
1Chr 27,26 Und über die Feldarbeiter beim Ackerbau: Esri, der Sohn Kelubs.
2Chr 26,10 Und er baute Türme in der Steppe und grub viele Zisternen. Denn er hatte viel Vieh, sowohl in der Niederung als auch in der Ebene, und Bauern und Weingärtner im Gebirge und im Fruchtland; denn er liebte den Ackerbau.
Neh 9,25 Und sie nahmen befestigte Städte ein und fettes Ackerland und nahmen Häuser in Besitz, die mit allerlei Gut gefüllt waren, ausgehauene Zisternen, Weinberge und Olivengärten und Obstbäume in Menge. Und sie aßen und wurden satt und fett und ließen es sich wohl sein durch deine große Güte.
Neh 10,36 Wir verpflichten uns, die Erstlinge unseres Ackerlandes und die Erstlinge aller Früchte von allen Bäumen Jahr für Jahr zum Haus des HERRN zu bringen.
Neh 10,38 Wir wollen das Erste von unserm Schrotmehl und unseren Hebopfern und den Früchten von allerlei Bäumen, von Most und Öl für die Priester bringen, in die Zellen des Hauses unseres Gottes, und den Zehnten unseres Ackerlandes für die Leviten. Denn sie, die Leviten, sind es, die den Zehnten erheben sollen in allen Städten unseres Ackerbaus.
Hi 31,38 Wenn gegen mich mein Ackerboden Anklage erhob und seine Furchen miteinander weinten,
Ps 104,30 Du sendest deinen Lebenshauch aus: Sie werden geschaffen; du erneuerst die Flächen des Ackers.
Spr 12,11 Wer sein Ackerland bebaut, wird sich satt essen können an Brot; wer aber nichtigen Dingen nachjagt, ist ohne Verstand.
Spr 24,30 Am Acker eines Faulen kam ich vorüber und am Weinberg eines Menschen ohne Verstand.
Spr 28,19 Wer sein Ackerland bebaut, wird sich satt essen können an Brot; wer aber nichtigen Dingen nachjagt, wird sich an der Armut satt essen.
Jes 1,7 Euer Land ist eine Öde, eure Städte sind mit Feuer verbrannt; euer Ackerland - Fremde verzehren seine Frucht vor euren Augen; eine Öde ist es wie bei einer Umkehrung durch Fremde.
Jes 28,24 Pflügt denn der Pflüger den ganzen Tag, um zu säen? Bricht er nur um und eggt den ganzen Tag sein Ackerland?
Jes 32,13 wegen des Ackerlandes meines Volkes, das in Gestrüpp und Dornen aufgeht, ja, wegen aller Häuser voller Freude in der ausgelassenen Stadt.
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