1Mo 2,18Und der HERR, Gott, sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein ist; ich will ihm eine Hilfe machen, die ihm entspricht.1Mo 2,20Und der Mensch gab Namen allem Vieh und den Vögeln des Himmels und allen Tieren des Feldes. Aber für Adam fand er keine Hilfe, ihm entsprechend.1Mo 4,1Und der Mensch erkannte seine Frau Eva, und sie wurde schwanger und gebar Kain; und sie sagte: Ich habe einen Mann hervorgebracht mit dem HERRN.1Mo 24,40Da sagte er zu mir: Der HERR, vor dessen Angesicht ich gelebt habe, wird seinen Engel mit dir senden und wird deine Reise gelingen lassen, dass du für meinen Sohn eine Frau aus meiner Sippe und aus dem Haus meines Vaters nimmst.1Mo 27,40Von deinem Schwert wirst du leben, und deinem Bruder wirst du dienen. Doch wird es geschehen, wenn du dich losmachst, wirst du sein Joch von deinem Hals wegreißen.1Mo 30,8Da sprach Rahel: Kämpfe Gottes habe ich mit meiner Schwester gekämpft, ich habe auch gesiegt. Und sie gab ihm den Namen Naftali.1Mo 44,5Ist es nicht der, aus dem mein Herr trinkt und aus dem er zu wahrsagen pflegt? Ihr habt schlecht ⟨daran⟩ getan, dass ihr ⟨so⟩ gehandelt habt!1Mo 49,18Auf deine Rettung, HERR, harre ich!2Mo 1,11Daher setzten sie Arbeitsaufseher über es, um es mit ihren Lastarbeiten zu drücken. Und es baute für den Pharao Vorratsstädte: Pitom und Ramses.2Mo 2,23Und es geschah während jener vielen Tage, da starb der König von Ägypten. Und die Söhne Israel seufzten wegen ⟨ihrer⟩ Arbeit und schrien um Hilfe. Und ihr Geschrei wegen der Arbeit stieg auf zu Gott.2Mo 3,7Der HERR aber sprach: Gesehen habe ich das Elend meines Volkes in Ägypten, und sein Geschrei wegen seiner Antreiber habe ich gehört; ja, ich kenne seine Schmerzen.2Mo 14,10Als nun der Pharao sich näherte, erhoben die Söhne Israel ihre Augen, und siehe, die Ägypter zogen hinter ihnen her. Da fürchteten sich die Söhne Israel sehr und schrien zum HERRN.2Mo 14,15Und der HERR sprach zu Mose: Was schreist du zu mir? Befiehl den Söhnen Israel, dass sie aufbrechen!2Mo 15,25Da schrie er zum HERRN, und der HERR zeigte ihm ein Stück Holz; das warf er ins Wasser, und das Wasser wurde süß. Dort legte er Ordnung und Recht für es fest, und dort stellte er es auf die Probe,2Mo 17,4Da schrie Mose zum HERRN und sagte: Was soll ich mit diesem Volk tun? Noch ein wenig, so steinigen sie mich.2Mo 18,4Der andere aber hieß Eliëser, denn ⟨er hatte gesagt⟩: Der Gott meines Vaters ⟨kam⟩ als meine Hilfe und hat mich vom Schwert des Pharao gerettet.2Mo 21,19Falls er aufsteht und draußen an seinem Stab umhergeht, soll der Schläger straffrei bleiben. Nur muss er ihn für ⟨die Zeit⟩ seines Daheimsitzens entschädigen und für seine völlige Heilung sorgen.2Mo 22,22Falls du sie in irgendeiner Weise bedrückst, dann werde ich, wenn sie wirklich zu mir schreien ⟨muss⟩, ihr Geschrei gewiss erhören,2Mo 22,26denn er ist seine einzige Decke, seine Umhüllung für seine Haut. Worin soll er ⟨sonst⟩ liegen? Wenn er dann zu mir schreit, wird es geschehen, dass ich ihn erhören werde, denn ich bin gnädig. –2Mo 25,14Diese Stangen stecke in die Ringe an den Seiten der Lade, damit man die Lade mit ihnen tragen kann!2Mo 25,28Die Stangen aber sollst du aus Akazienholz machen und sie mit Gold überziehen, und der Tisch soll daran getragen werden.2Mo 27,9Und du sollst den Vorhof der Wohnung machen: an der Südseite, nach Süden zu, für den Vorhof Behänge aus gezwirntem Byssus, auf der einen Seite hundert Ellen lang.2Mo 28,29So soll Aaron an der Brusttasche für den Rechtsspruch die Namen der Söhne Israel auf seinem Herzen tragen, wenn er ins Heiligtum hineingeht, um sie beständig vor dem HERRN in Erinnerung zu bringen.2Mo 28,30In die Brusttasche für den Rechtsspruch aber lege die Urim und die Tummim, damit sie auf dem Herzen Aarons sind, wenn er vor den HERRN hineingeht! So soll Aaron den Rechtsspruch für die Söhne Israel beständig vor dem HERRN auf seinem Herzen tragen.2Mo 32,4Der nahm ⟨alles⟩ aus ihrer Hand, formte es mit einem Meißel und machte ein gegossenes Kalb daraus. Und sie sagten: Das sind deine Götter, Israel, die dich aus dem Land Ägypten heraufgeführt haben.2Mo 37,15Die Stangen aber machte er aus Akazienholz und überzog sie mit Gold, damit man den Tisch tragen konnte.2Mo 37,27Und er brachte an ihm unter seiner Kante zwei goldene Ringe an, an seinen beiden Seiten, an seinen beiden Wänden als Ösen für die Stangen, damit man ihn daran tragen konnte.2Mo 38,9Und er machte den Vorhof: an der Südseite, nach Süden zu, die Behänge des Vorhofs aus gezwirntem Byssus, hundert Ellen ⟨lang⟩.3Mo 14,57um zu belehren, wann für unrein und wann für rein zu erklären ist: Das ist das Gesetz des Aussatzes.4Mo 11,2Und das Volk schrie zu Mose; und Mose betete zu dem HERRN, da legte sich das Feuer.4Mo 17,25Und der HERR sprach zu Mose: Bring den Stab Aarons vor das Zeugnis zurück, um ihn als ein Zeichen für die Widerspenstigen aufzubewahren, damit du ihrem Murren vor mir ein Ende machst und sie nicht sterben!4Mo 20,16Da schrien wir zu dem HERRN, und er hat unsere Stimme gehört und einen Engel gesandt und uns aus Ägypten herausgeführt; und siehe, wir sind in Kadesch, einer Stadt am Rand deines Gebiets.4Mo 22,5Und er sandte Boten zu Bileam, dem Sohn Beors, nach Petor, das am Strom ⟨liegt⟩, in das Land der Söhne von Ammo, um ihn zu rufen. Und er ließ ihm sagen: Siehe, ein Volk ist aus Ägypten ausgezogen; siehe, es bedeckt die Fläche des Landes, und es liegt mir gegenüber.4Mo 27,21Und er soll vor den Priester Eleasar treten, und der soll für ihn das Urteil der Urim vor dem HERRN befragen. Auf dessen Befehl sollen sie ausziehen, und auf dessen Befehl sollen sie einziehen, er und alle Söhne Israel mit ihm, ja, die ganze Gemeinde.5Mo 2,22so wie er ⟨es⟩ für die Söhne Esau getan hat, die in Seïr wohnen, vor denen er die Horiter vernichtete, sodass sie sie verdrängten und an ihrer Stelle wohnten bis auf diesen Tag.5Mo 15,9Nimm dich in Acht, dass in deinem Herzen nicht der boshafte Gedanke entsteht: Das siebte Jahr, das Erlassjahr, ist nahe! – und dass dein Auge ⟨dann⟩ böse auf deinen Bruder, den Armen, ⟨sieht⟩ und du ihm nichts gibst. Er aber würde über dich zum HERRN schreien, und Sünde wäre an dir!5Mo 22,24dann sollt ihr sie beide zum Tor jener Stadt hinausführen und sie steinigen, dass sie sterben; das Mädchen deshalb, weil es in der Stadt nicht geschrien hat, und den Mann deshalb, weil er der Frau seines Nächsten Gewalt angetan hat. Und du sollst das Böse aus deiner Mitte wegschaffen. –5Mo 22,27Denn er hat sie auf dem Feld getroffen. Das verlobte Mädchen schrie, aber es hatte keinen Retter.5Mo 33,7Und dies für Juda: Und er sprach: Höre, HERR, die Stimme Judas und bring ihn zu seinem Volk! Seine Hände seien mächtig für ihn, und sei ⟨ihm⟩ Helfer vor seinen Gegnern!5Mo 33,26Keiner ist wie der Gott Jeschuruns, der auf dem Himmel einherfährt zu deiner Hilfe und in seiner Hoheit auf den Wolken.5Mo 33,29Glücklich bist du, Israel! Wer ist wie du, ein Volk, gerettet durch den HERRN, ⟨der⟩ der Schild deiner Hilfe und der das Schwert deiner Hoheit ist? Schmeicheln werden dir deine Feinde, du aber, du wirst einherschreiten über ihre Höhen.Jos 10,33Damals zog Horam, der König von Geser, herauf, um Lachisch zu helfen. Aber Josua schlug ihn und sein Volk, sodass keiner entrinnen konnte. –Ri 3,9Und die Söhne Israel schrien zu dem HERRN um Hilfe. Da ließ der HERR den Söhnen Israel einen Retter erstehen, der rettete sie: Otniël, den Sohn des Kenas, den Bruder Kalebs, der jünger war als er.Ri 3,15Da schrien die Söhne Israel zu dem HERRN um Hilfe, und der HERR ließ ihnen einen Retter erstehen: Ehud, den Sohn des Gera, einen Benjaminiter, einen Mann, der Linkshänder war. Und die Söhne Israel sandten durch seine Hand ⟨ihren⟩ Tribut an Eglon, den König von Moab.Ri 4,3Da schrien die Söhne Israel zu dem HERRN; denn er hatte neunhundert eiserne Wagen, und er quälte die Söhne Israel mit Gewalt zwanzig Jahre.Ri 5,23Verfluchet Meros!, sprach der Engel des HERRN. Verfluchet, ja, verfluchet seine Bewohner! Denn sie sind dem HERRN nicht zu Hilfe gekommen, dem HERRN zu Hilfe unter den Helden.Ri 6,6So verarmte Israel sehr wegen Midian. Und die Söhne Israel schrien zu dem HERRN um Hilfe.Ri 6,7Und es geschah, als die Söhne Israel wegen Midian zu dem HERRN um Hilfe schrien,Ri 6,31Joasch aber sagte zu allen, die bei ihm standen: Wollt ihr für den Baal Anklage erheben, oder wollt ihr ihn retten? Wer für ihn Anklage erhebt, soll getötet werden bis zum Morgen. Wenn er ein Gott ist, soll er für sich selbst Anklage erheben, weil man seinen Altar umgerissen hat.Ri 7,7Da sprach der HERR zu Gideon: Mit den dreihundert Mann, die geleckt haben, will ich euch retten und Midian in deine Hand geben. Das ganze ⟨übrige⟩ Volk aber soll gehen, jeder an seinen Ort.Ri 10,10Da schrien die Söhne Israel zu dem HERRN um Hilfe und sagten: Wir haben gegen dich gesündigt, weil wir unseren Gott verlassen und den Baalim gedient haben.Ri 10,12und als die Sidonier und Amalekiter und Maoniter euch quälten und als ihr da zu mir schriet, da habe ich euch aus ihrer Hand gerettet.Ri 10,14Geht hin und schreit zu den Göttern um Hilfe, die ihr erwählt habt! Sollen sie euch doch retten zur Zeit eurer Not!Ri 11,8Und die Ältesten von Gilead sagten zu Jeftah: Darum sind wir jetzt zu dir zurückgekehrt, damit du mit uns ziehst und gegen die Söhne Ammon kämpfst. Du sollst unser Oberhaupt werden für alle Bewohner Gileads.Ri 12,2Da sagte Jeftah zu ihnen: Ich habe einen heftigen Streit ausgefochten, ich und mein Volk, mit den Söhnen Ammon. Ich habe euch zu Hilfe gerufen, aber ihr habt mich nicht aus ihrer Hand gerettet.Ri 12,3Und als ich sah, dass du als Retter nicht da warst, legte ich mein Leben in meine ⟨eigene⟩ Hand und zog hin gegen die Söhne Ammon. Und der HERR gab sie in meine Hand. Was seid ihr denn an diesem Tag gegen mich heraufgezogen, um gegen mich zu kämpfen?Ri 15,18Und er hatte großen Durst. Da rief er zu dem HERRN und sagte: Du hast durch die Hand deines Knechtes diese große Rettung gegeben, nun aber muss ich vor Durst sterben und in die Hand der Unbeschnittenen fallen!Ri 16,19Und sie ließ ihn auf ihren Knien einschlafen. Dann rief sie den Mann und ließ die sieben Haarflechten seines Hauptes abscheren. So begann sie, ihn zu bezwingen, und seine Kraft wich von ihm.Ri 16,28Da rief Simson zu dem HERRN und sagte: Herr, HERR! Denke doch an mich und stärke mich doch nur diesmal ⟨noch⟩, Gott, damit ich Rache nehmen kann an den Philistern – eine Rache ⟨nur⟩ für meine beiden Augen!Ri 18,28Und kein Retter war da; denn die Stadt war ⟨weit⟩ entfernt von Sidon, und sie hatten mit den Aramäern nichts zu tun. Sie ⟨lag⟩ in der Ebene, die zu Bet-Rehob gehört. Und sie bauten die Stadt ⟨wieder⟩ auf und wohnten in ihr.1Sam 4,13Und als er ankam, siehe, da saß Eli auf einem Stuhl und gab acht nach der Straße hin. Denn sein Herz bangte um die Lade Gottes. Und als der Mann ankam, um es in der Stadt zu berichten, da schrie die ganze Stadt um Hilfe.1Sam 5,10Da sandten sie die Lade Gottes nach Ekron. Und es geschah, als die Lade Gottes nach Ekron kam, schrien die Ekroniter um Hilfe und sagten: Sie haben die Lade des Gottes Israels zu mir hergebracht, um mich und mein Volk zu töten!1Sam 7,8Und die Söhne Israel sagten zu Samuel: Lass nicht ab, für uns zu dem HERRN, unserm Gott, um Hilfe zu schreien, dass er uns aus der Hand der Philister rettet!1Sam 7,9Und Samuel nahm ein Milchlamm und opferte es ganz als Brandopfer für den HERRN. Und Samuel schrie zu dem HERRN um Hilfe für Israel, und der HERR erhörte ihn.1Sam 7,12Und Samuel nahm einen Stein und stellte ihn auf zwischen Mizpa und Schen, und er gab ihm den Namen Eben-Eser und sagte: Bis hierher hat uns der HERR geholfen.1Sam 8,18Wenn ihr an jenem Tage wegen eures Königs um Hilfe schreien werdet, den ihr euch erwählt habt, dann wird euch der HERR an jenem Tag nicht antworten.1Sam 11,9Und er sagte zu den Boten, die gekommen waren: So sollt ihr zu den Männern von Jabesch ⟨in⟩ Gilead sagen: Morgen, wenn die Sonne beginnt, heiß zu scheinen, soll euch Rettung zuteilwerden. Und die Boten kamen ⟨zurück⟩ und berichteten das den Männern von Jabesch, und sie freuten sich.1Sam 12,8Als Jakob nach Ägypten gekommen war, schrien eure Väter zu dem HERRN um Hilfe. Und der HERR sandte Mose und Aaron, und sie führten eure Väter aus Ägypten heraus und ließen sie in dieser Gegend wohnen.1Sam 12,10Da schrien sie um Hilfe zu dem HERRN und sagten: Wir haben gesündigt, dass wir den HERRN verlassen und den Baalim und Astarot gedient haben. Nun aber rette uns aus der Hand unserer Feinde, dann wollen wir dir dienen!1Sam 14,45Aber das Volk sagte zu Saul: Sollte Jonatan sterben, der diese große Rettungstat in Israel vollbracht hat? Ausgeschlossen! So wahr der HERR lebt! Wenn von den Haaren seines Hauptes ⟨eins⟩ auf die Erde fällt! Hat er es ⟨doch⟩ nur mit Gott schaffen können an diesem Tage. So löste das Volk Jonatan aus, sodass er nicht sterben musste.2Sam 8,5Da kamen die Aramäer von Damaskus, um Hadad-Eser, dem König von Zoba, zu helfen. David aber schlug unter den Aramäern 22 000 Mann.2Sam 10,11Und er sagte: Wenn Aram stärker ist als ich, dann wirst du mir zur Rettung; und wenn die Söhne Ammon stärker sind als du, dann will ich kommen, um dich zu retten.2Sam 15,33Und David sagte zu ihm: Wenn du mit mir weiterziehst, dann wirst du mir zur Last werden.2Sam 18,3Das ⟨Kriegs⟩volk aber sagte: Du sollst nicht ⟨mit⟩ ausziehen. Denn wenn wir fliehen müssen, werden sie sich um uns keine Mühe machen. Selbst wenn die Hälfte von uns stirbt, werden sie sich um uns keine Mühe machen. Denn du bist wie zehntausend von uns. Darum ist es jetzt besser, wenn du uns von der Stadt aus zur Hilfe wirst.2Sam 19,29Denn das ganze Haus meines Vaters – das waren nichts als Männer des Todes vor meinem Herrn, dem König. Du aber hast deinen Knecht unter die gesetzt, die an deinem Tisch essen. Was für ein Recht habe ich da noch und ⟨welchen Anspruch,⟩ noch zum König zu schreien?2Sam 21,17Aber Abischai, der Sohn der Zeruja, kam ihm zu Hilfe, schlug den Philister und tötete ihn. Damals schworen die Männer Davids ihm und sagten: Du sollst nicht mehr mit uns in den Kampf ausziehen, damit du die Leuchte Israels nicht auslöschst!2Sam 22,7In meiner Bedrängnis rief ich zum HERRN, und ich schrie zu meinem Gott. Und er hörte aus seinem Tempel meine Stimme, und mein Schrei ⟨drang⟩ an seine Ohren.2Sam 22,42Sie blickten umher – aber da war kein Retter – zum HERRN, doch er antwortete ihnen nicht.1Kön 1,7Und er hatte seine Verabredungen mit Joab, dem Sohn der Zeruja, ⟨getroffen⟩ und mit dem Priester Abjatar; und sie standen mit ihrer Hilfe hinter Adonija.1Kön 6,8Der Eingang zum mittleren Seiten⟨stockwerk⟩ war an der rechten Seite des Hauses; und mit⟨hilfe von⟩ Wendeltreppen stieg man zum mittleren und vom mittleren zum dritten hinauf.1Kön 8,33Wenn dein Volk Israel vor dem Feind geschlagen wird, weil sie gegen dich gesündigt haben, und sie kehren zu dir um und preisen deinen Namen und beten und flehen zu dir ⟨um Gnade⟩ in diesem Haus,1Kön 11,18Und sie machten sich aus Midian auf und kamen nach Paran und nahmen Männer aus Paran mit sich und kamen nach Ägypten zum Pharao, dem König von Ägypten. Und er gab ihm ein Haus und wies ihm ⟨sein⟩ Brot zu und gab ihm Land.1Kön 20,16Und sie zogen aus am Mittag. Ben-Hadad aber trank und berauschte sich im Zeltlager, er und die Könige, die 32 Könige, die ihm halfen.1Kön 22,32Und es geschah, als die Wagenführer Joschafat sahen, da sagten sie ⟨sich⟩: Das ist gewiss der König von Israel! Und sie lenkten ⟨ihre Wagen⟩ auf ihn zu, um ihn anzugreifen. Da schrie Joschafat um Hilfe.2Kön 4,1Und eine Frau von den Frauen der Prophetensöhne schrie zu Elisa: Dein Knecht, mein Mann, ist gestorben, und du hast ⟨doch⟩ selbst erkannt, dass dein Knecht den HERRN fürchtete. Nun aber ist der Gläubiger gekommen, um meine beiden Söhne für sich als Sklaven zu nehmen.2Kön 6,33Noch redete er mit ihnen, siehe, da kam der Bote zu ihm herab; und er sagte: Siehe, dieses Unglück ⟨kommt⟩ von dem HERRN. Was soll ich noch ⟨länger⟩ auf den HERRN warten?2Kön 15,19⟨Und⟩ es kam Pul, der König von Assur, gegen das Land. Und Menahem gab Pul tausend Talente Silber, damit dessen Hände mit ihm sein sollten, das Königtum in seiner Hand zu befestigen.2Kön 18,21Nun, siehe, du vertraust auf diesen geknickten Rohrstab, auf Ägypten, der jedem, der sich auf ihn stützt, in seine Hand dringt und sie durchbohrt. So ist der Pharao, der König von Ägypten, für alle, die auf ihn vertrauen.2Kön 19,20Da sandte Jesaja, der Sohn des Amoz, zu Hiskia und ließ ⟨ihm⟩ sagen: So spricht der HERR, der Gott Israels: Was du wegen Sanheribs des Königs von Assur, zu mir gebetet hast, habe ich gehört.1Chr 5,20und es wurde ihnen ⟨im Kampf⟩ gegen sie geholfen; und die Hagariter wurden in ihre Hand gegeben samt allen, die mit ihnen waren; denn sie hatten im Kampf zu Gott um Hilfe geschrien, und er ließ sich von ihnen erbitten, weil sie auf ihn vertraut hatten.1Chr 18,5Da kamen die Aramäer von Damaskus, um Hadad-Eser, dem König von Zoba, zu helfen. David aber schlug unter den Aramäern 22 000 Mann.1Chr 19,9Und die Söhne Ammon zogen aus und ordneten sich am Eingang der Stadt zur Schlacht; und die Könige, die gekommen waren, ⟨standen⟩ gesondert auf dem ⟨freien⟩ Feld.1Chr 19,12Und er sagte: Wenn die Aramäer stärker sind als ich, dann wirst du mir zur Rettung; und wenn die Söhne Ammon stärker sind als du, dann will ich dich retten.2Chr 6,24Und wenn dein Volk Israel vor dem Feind geschlagen wird, weil sie gegen dich gesündigt haben, und sie kehren ⟨zu dir⟩ um und preisen deinen Namen und beten und flehen vor dir ⟨um Gnade⟩ in diesem Haus,2Chr 13,14Und als Juda sich umwandte, siehe, da hatten sie den Kampf vorn und hinten. Da schrien sie zu dem HERRN, und die Priester bliesen mit den Trompeten,2Chr 14,10Und Asa rief den HERRN, seinen Gott, an und sagte: HERR, außer dir ist keiner, der helfen könnte ⟨im Kampf⟩ zwischen einem Mächtigen und einem Kraftlosen. Hilf uns, HERR, unser Gott! Denn wir stützen uns auf dich, und in deinem Namen sind wir gegen diese Menge gezogen. Du bist der HERR, unser Gott! Kein Mensch kann etwas gegen dich ⟨ausrichten⟩.2Chr 16,12Und im 39. Jahr seiner Regierung erkrankte Asa an seinen Füßen. Seine Krankheit war überaus schwer; aber auch in seiner Krankheit suchte er nicht den HERRN, sondern die Ärzte.2Chr 18,31Und es geschah, als die Wagenführer Joschafat sahen, da sagten sie ⟨sich⟩: Das ist der König von Israel! Und sie umringten ihn, um ihn anzugreifen. Da schrie Joschafat um Hilfe. Und der HERR half ihm, und Gott lenkte sie von ihm ab.2Chr 20,3Da fürchtete sich Joschafat und richtete sein Angesicht darauf, den HERRN zu suchen. Und er rief ein Fasten aus in ganz Juda.2Chr 20,4Und Juda versammelte sich, um von dem HERRN ⟨Hilfe⟩ zu suchen. Sogar aus allen Städten Judas kamen sie, um den HERRN zu suchen. –
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1Mo 2,18Und Gott der HERR sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Hilfe machen, die ihm entspricht.1Mo 2,20Und der Mensch gab einem jeden Vieh und Vogel unter dem Himmel und Tier auf dem Felde seinen Namen; aber für den Menschen wurde keine Hilfe gefunden, die ihm entsprach.1Mo 4,1Und Adam erkannte seine Frau Eva, und sie ward schwanger und gebar den Kain und sprach: Ich habe einen Mann gewonnen mithilfe des HERRN.1Mo 24,40Da sprach er zu mir: Der HERR, vor dem ich wandle, wird seinen Engel mit dir senden und Gnade zu deiner Reise geben, dass du meinem Sohn eine Frau nimmst von meiner Verwandtschaft und meines Vaters Hause.1Mo 27,40Von deinem Schwerte wirst du dich nähren, und deinem Bruder sollst du dienen. Aber es wird geschehen, dass du einmal sein Joch von deinem Halse reißen wirst.1Mo 30,8Da sprach Rahel: Kämpfe Gottes habe ich gekämpft mit meiner Schwester, und ich habe gesiegt. Und nannte ihn Naftali.1Mo 44,5Das ist doch der Becher, aus dem mein Herr trinkt und aus dem er wahrsagt! Ihr habt übel getan.1Mo 49,18HERR, ich warte auf dein Heil!2Mo 1,11Und man setzte Fronvögte über sie, die sie mit schweren Diensten bedrücken sollten. Und sie bauten dem Pharao die Städte Pitom und Ramses als Vorratsstädte.2Mo 2,23Lange Zeit danach starb der König von Ägypten. Und die Israeliten seufzten über ihre Knechtschaft und schrien, und ihr Schreien aus ihrer Knechtschaft stieg auf zu Gott.2Mo 3,7Und der HERR sprach: Ich habe das Elend meines Volks in Ägypten gesehen, und ihr Geschrei über ihre Bedränger habe ich gehört; ich habe ihre Leiden erkannt.2Mo 14,10Und als der Pharao nahe herankam, hoben die Israeliten ihre Augen auf, und siehe, die Ägypter zogen hinter ihnen her. Und sie fürchteten sich sehr und schrien zu dem HERRN2Mo 14,15Und der HERR sprach zu Mose: Was schreist du zu mir? Sage den Israeliten, dass sie weiterziehen.2Mo 15,25Er schrie zu dem HERRN, und der HERR zeigte ihm ein Holz; das warf er ins Wasser, da wurde es süß. Dort gab er ihnen Gesetz und Recht und versuchte sie2Mo 17,4Mose schrie zum HERRN und sprach: Was soll ich mit dem Volk tun? Es fehlt nicht viel, so werden sie mich noch steinigen.2Mo 18,4und der andere Eliëser, denn er sprach: Der Gott meines Vaters ist meine Hilfe gewesen und hat mich errettet vor dem Schwert des Pharao.2Mo 21,19und wieder aufkommt und ausgehen kann an seinem Stock, so soll der, der ihn schlug, nicht bestraft werden; er soll ihm aber bezahlen, was er versäumt hat, und das Arztgeld geben.2Mo 22,22Wirst du sie bedrücken und werden sie zu mir schreien, so werde ich ihr Schreien erhören.2Mo 22,26denn sein Mantel ist seine einzige Decke auf der bloßen Haut; worin soll er sonst schlafen? Wird er aber zu mir schreien, so werde ich ihn erhören; denn ich bin gnädig.2Mo 25,14und stecke sie in die Ringe an den Seiten der Lade, dass man sie damit trage.2Mo 25,28Und du sollst die Stangen aus Akazienholz machen und sie mit Gold überziehen, dass der Tisch damit getragen werde.2Mo 27,9Du sollst einen Vorhof für die Wohnung machen, Behänge von gezwirntem feinem Leinen, für eine Seite hundert Ellen lang, für die Südseite,2Mo 28,29So soll Aaron die Namen der Söhne Israels in der Brusttasche auf seinem Herzen tragen, wenn er in das Heiligtum geht, zum gnädigen Gedenken vor dem HERRN allezeit.2Mo 28,30Und du sollst in die Brusttasche tun die Lose »Licht und Recht«, sodass sie auf dem Herzen Aarons seien, wenn er hineingeht vor den HERRN, dass er die Entscheidungen für die Israeliten auf seinem Herzen trage vor dem HERRN allezeit.2Mo 32,4Und er nahm sie von ihren Händen und formte das Gold und machte ein gegossenes Kalb. Und sie sprachen: Das sind deine Götter, Israel, die dich aus Ägyptenland geführt haben!2Mo 37,15Und er machte die Stangen aus Akazienholz und überzog sie mit Gold, dass man den Tisch damit trüge.2Mo 37,27und zwei goldene Ringe unter dem Kranz zu beiden Seiten, dass man Stangen hineintäte und ihn damit trüge.2Mo 38,9Und er machte den Vorhof: nach Süden Behänge, hundert Ellen lang, von gezwirntem feinem Leinen,3Mo 14,57damit man Weisung habe, wann etwas unrein oder rein ist. Das ist das Gesetz über den Aussatz.4Mo 11,2Da schrie das Volk zu Mose, und Mose bat den HERRN; da verschwand das Feuer.4Mo 17,25Der HERR aber sprach zu Mose: Trage den Stab Aarons wieder vor die Lade mit dem Gesetz, damit er verwahrt werde zum Zeichen für die Ungehorsamen, dass ihr Murren vor mir aufhöre und sie nicht sterben.4Mo 20,16Und wir schrien zu dem HERRN; der hat unsere Stimme gehört und einen Engel gesandt und uns aus Ägypten geführt. Und siehe, wir sind in Kadesch, einer Stadt an deiner Grenze.4Mo 22,5Und er sandte Boten aus zu Bileam, dem Sohn Beors, nach Petor, das am Euphrat liegt, ins Land der Kinder seines Volks, um ihn herbeizurufen, und ließ ihm sagen: Siehe, es ist ein Volk aus Ägypten gezogen, das bedeckt das ganze Land und lagert mir gegenüber.4Mo 27,21Und er soll treten vor Eleasar, den Priester, der soll für ihn mit den heiligen Losen den HERRN befragen. Nach dessen Befehl sollen aus- und einziehen er und alle Israeliten mit ihm und die ganze Gemeinde.5Mo 2,22gleichwie er’s getan hat mit den Söhnen Esau, die auf dem Gebirge Seïr wohnen, als er die Horiter vor ihnen vertilgte und sie deren Land besitzen ließ, sodass sie dort an ihrer statt wohnten bis auf diesen Tag.5Mo 15,9Hüte dich, dass nicht in deinem Herzen ein arglistiger Gedanke aufsteige, dass du sprichst: Es naht das siebente Jahr, das Erlassjahr –, und dass du deinen armen Bruder nicht unfreundlich ansiehst und ihm nichts gibst; sonst wird er wider dich zu dem HERRN rufen und bei dir wird Sünde sein.5Mo 22,24so sollt ihr sie alle beide zum Stadttor hinausführen und sollt sie beide steinigen, dass sie sterben, die Jungfrau, weil sie nicht geschrien hat, obwohl sie doch in der Stadt war, den Mann, weil er seines Nächsten Braut geschändet hat; so sollst du das Böse aus deiner Mitte wegtun.5Mo 22,27Denn er fand sie auf freiem Felde, und das verlobte Mädchen schrie, und niemand war da, der ihr half.5Mo 33,7Dies ist der Segen über Juda. Und er sprach: HERR, erhöre die Stimme Judas und bringe ihn zu seinem Volk; lass seine Macht groß werden und sei ihm Hilfe wider seine Feinde!5Mo 33,26Es ist kein Gott wie der Gott Jeschuruns, der am Himmel daherfährt dir zur Hilfe und in seiner Hoheit auf den Wolken.5Mo 33,29Wohl dir, Israel! Wer ist dir gleich? Du Volk, das sein Heil empfängt durch den HERRN, der deiner Hilfe Schild und das Schwert deines Sieges ist! Deine Feinde werden dir schmeicheln, und du wirst auf ihren Höhen einherschreiten.Jos 10,33Zu dieser Zeit zog Horam, der König von Geser, hinauf, um Lachisch zu helfen; aber Josua schlug ihn und sein Volk, bis niemand übrig blieb.Ri 3,9Da schrien die Israeliten zu dem HERRN, und der HERR erweckte ihnen einen Retter, der sie errettete, Otniël, den Sohn des Kenas, des jüngeren Bruders von Kaleb.Ri 3,15Da schrien die Israeliten zu dem HERRN, und der HERR erweckte ihnen einen Retter, Ehud, den Sohn Geras, den Benjaminiter; der war linkshändig. Und als die Israeliten durch ihn Geschenke sandten an Eglon, den König von Moab,Ri 4,3Und die Israeliten schrien zum HERRN, denn er hatte neunhundert eiserne Wagen und unterdrückte die Israeliten mit Gewalt zwanzig Jahre.Ri 5,23Fluchet der Stadt Meros, sprach der Engel des HERRN, fluchet, fluchet ihren Bürgern, dass sie nicht kamen dem HERRN zu Hilfe, zu Hilfe dem HERRN unter den Helden!Ri 6,6So wurde Israel sehr schwach vor Midian. Da schrien die Israeliten zum HERRN.Ri 6,7Als die Israeliten aber zum HERRN schrien um der Midianiter willen,Ri 6,31Joasch aber sprach zu allen, die bei ihm standen: Wollt ihr für den Baal streiten? Wollt ihr ihm helfen? Wer für ihn streitet, der soll noch vor dem Morgen sterben. Ist er Gott, so streite er für sich selbst, weil man seinen Altar niedergerissen hat.Ri 7,7Und der HERR sprach zu Gideon: Durch die dreihundert Mann, die geleckt haben, will ich euch erretten und Midian in deine Hände geben; aber alles übrige Volk soll gehen, jeder an seinen Ort.Ri 10,10Da schrien die Israeliten zu dem HERRN und sprachen: Wir haben an dir gesündigt, denn wir haben unsern Gott verlassen und den Baalen gedient.Ri 10,12die Sidonier, Amalek und Maon? Und ich half euch aus ihren Händen, als ihr zu mir schriet.Ri 10,14Geht hin und schreit zu den Göttern, die ihr erwählt habt; lasst diese euch helfen zur Zeit eurer Bedrängnis!Ri 11,8Die Ältesten von Gilead sprachen zu Jeftah: Darum kommen wir nun wieder zu dir, damit du mit uns ziehst und uns hilfst, gegen die Ammoniter zu kämpfen, und unser Haupt seist über alle, die in Gilead wohnen.Ri 12,2Jeftah sprach zu ihnen: Ich und mein Volk hatten einen harten Kampf mit den Ammonitern, und ich rief euch auf, aber ihr halft mir nicht aus ihren Händen.Ri 12,3Als ich nun sah, dass ihr nicht helfen wolltet, wagte ich mein Leben und zog gegen die Ammoniter, und der HERR gab sie in meine Hand. Warum kommt ihr nun zu mir herauf, mit mir zu kämpfen?Ri 15,18Als ihn aber sehr dürstete, rief er den HERRN an und sprach: Du hast solch großen Sieg gegeben durch die Hand deines Knechts; nun aber muss ich vor Durst sterben und in die Hände der Unbeschnittenen fallen.Ri 16,19Und sie ließ ihn einschlafen in ihrem Schoß und rief einen und schnitt ihm die sieben Locken seines Hauptes ab. Und sie fing an, ihn zu bezwingen – da war seine Kraft von ihm gewichen.Ri 16,28Simson aber rief den HERRN an und sprach: Herr HERR, denke an mich und gib mir Kraft, Gott, noch dies eine Mal, dass ich mich mit einem Mal für meine beiden Augen räche an den Philistern!Ri 18,28Und es war niemand, der sie errettet hätte; denn die Stadt lag fern von Sidon, und sie hatten mit den Aramäern nichts zu schaffen; und die Stadt lag in der Ebene bei Bet-Rehob. Dann bauten sie die Stadt wieder auf und wohnten darin1Sam 4,13Und siehe, als er hinkam, saß Eli auf dem Stuhl am Wege und gab acht; denn sein Herz bangte um die Lade Gottes. Und als der Mann kam, berichtete er’s in der Stadt, und die ganze Stadt schrie auf.1Sam 5,10Da sandten sie die Lade Gottes nach Ekron. Als aber die Lade Gottes nach Ekron kam, schrien die Leute von Ekron: Sie haben die Lade des Gottes Israels hergetragen zu mir, dass sie mich töte und mein Volk!1Sam 7,8Und die Israeliten sprachen zu Samuel: Lass nicht ab, für uns zu schreien zu dem HERRN, unserm Gott, dass er uns helfe aus der Hand der Philister.1Sam 7,9Samuel nahm ein Milchlamm und opferte dem HERRN ein Brandopfer – als Ganzopfer – und schrie zum HERRN für Israel, und der HERR erhörte ihn.1Sam 7,12Da nahm Samuel einen Stein und stellte ihn auf zwischen Mizpa und Schen und nannte ihn »Eben-Eser« und sprach: Bis hierher hat uns der HERR geholfen.1Sam 8,18Wenn ihr dann schreien werdet zu der Zeit über euren König, den ihr euch erwählt habt, so wird euch der HERR zu derselben Zeit nicht erhören.1Sam 11,9Und sie sagten den Boten, die gekommen waren: So sagt den Männern von Jabesch in Gilead: Morgen soll euch Hilfe werden, wenn die Sonne beginnt, heiß zu scheinen. Als die Boten heimkamen und das den Männern von Jabesch verkündeten, wurden diese froh.1Sam 12,8Als Jakob nach Ägypten gekommen war, schrien eure Väter zu dem HERRN, und der HERR sandte Mose und Aaron, dass sie eure Väter aus Ägypten führten und sie an diesem Ort wohnen ließen.1Sam 12,10Und sie schrien zum HERRN und sprachen: Wir haben gesündigt, dass wir den HERRN verlassen und den Baalen und den Astarten gedient haben; nun aber errette uns aus der Hand unserer Feinde, so wollen wir dir dienen.1Sam 14,45Aber das Volk sprach zu Saul: Sollte Jonatan sterben, der dies große Heil in Israel vollbracht hat? Das sei ferne! So wahr der HERR lebt: Es soll kein Haar von seinem Haupt auf die Erde fallen, denn Gott hat heute durch ihn geholfen. Und so löste das Volk Jonatan aus, sodass er nicht sterben musste.2Sam 8,5Es kamen aber die Aramäer von Damaskus, um Hadad-Eser, dem König von Zoba, zu helfen. Und David schlug von den Aramäern zweiundzwanzigtausend Mann.2Sam 10,11und sprach: Werden mir die Aramäer überlegen sein, so komm mir zu Hilfe; werden aber die Ammoniter dir überlegen sein, so will ich dir zu Hilfe kommen.2Sam 15,33Und David sprach zu ihm: Wenn du mit mir gehst, wirst du mir eine Last sein.2Sam 18,3Aber das Kriegsvolk sprach: Du sollst nicht ausziehen, denn wenn wir fliehen oder die Hälfte von uns stirbt, so werden sie unser nicht achten; aber du bist wie zehntausend von uns. So ist’s nun besser, dass du uns von der Stadt aus helfen kannst.2Sam 19,29Meines Vaters ganzes Haus hätte ja den Tod erleiden müssen von meinem Herrn, dem König; du aber hast deinen Knecht gesetzt unter die, die an deinem Tisch essen. Was hab ich weiter für Recht oder Anspruch, zum König um Hilfe zu schreien?2Sam 21,17Aber Abischai, der Sohn der Zeruja, half David und schlug den Philister tot. Da beschworen David seine Männer und sprachen: Du sollst nicht mehr mit uns ausziehen in den Kampf, damit nicht die Leuchte in Israel verlischt.2Sam 22,7Als mir angst war, rief ich den HERRN an und schrie zu meinem Gott. Da erhörte er meine Stimme von seinem Tempel, und mein Schreien kam vor ihn zu seinen Ohren.2Sam 22,42Sie sehen sich um – aber da ist kein Helfer – nach dem HERRN, aber er antwortet ihnen nicht.1Kön 1,7Und er beriet sich mit Joab, dem Sohn der Zeruja, und mit Abjatar, dem Priester; die hielten zu Adonija.1Kön 6,8Die Tür zum unteren Seitengemach war auf der rechten Seite des Hauses; über eine Wendeltreppe ging man hinauf auf den Mittelgang und vom Mittelgang auf den dritten.1Kön 8,33Wenn dein Volk Israel vor dem Feind geschlagen wird, weil sie an dir gesündigt haben, und sie bekehren sich dann zu dir und bekennen deinen Namen und beten und flehen zu dir in diesem Hause,1Kön 11,18Und sie machten sich auf von Midian und kamen nach Paran und nahmen Leute mit sich aus Paran und kamen nach Ägypten zum Pharao, dem König von Ägypten. Der gab ihm ein Haus und Nahrung und wies ihm Land an.1Kön 20,16Und sie zogen aus am Mittag. Ben-Hadad aber trank und war trunken im Zeltlager samt den zweiunddreißig Königen, die ihm zu Hilfe gekommen waren.1Kön 22,32Und als die Obersten der Wagen Joschafat sahen, meinten sie, er wäre der König von Israel, und wandten sich gegen ihn zum Kampf, aber Joschafat schrie.2Kön 4,1Und es schrie eine Frau unter den Frauen der Prophetenjünger zu Elisa und sprach: Dein Knecht, mein Mann, ist gestorben; und du weißt ja, dass dein Knecht den HERRN fürchtete. Nun kommt der Schuldherr und will meine beiden Kinder nehmen zu leibeigenen Knechten.2Kön 6,33Als er noch so mit ihnen redete, siehe, da kam schon der König zu ihm hinab und sprach: Siehe, dies Übel kommt von dem HERRN! Was soll ich noch von dem HERRN erwarten?2Kön 15,19Und es kam Pul, der König von Assyrien, ins Land. Und Menahem gab Pul tausend Zentner Silber, damit er’s mit ihm hielte und sein Königtum befestigte.2Kön 18,21Siehe, verlässt du dich auf diesen zerbrochenen Rohrstab, auf Ägypten, der jedem, der sich darauf stützt, in die Hand dringen und sie durchbohren wird? So ist der Pharao, der König von Ägypten, für alle, die sich auf ihn verlassen.2Kön 19,20Da sandte Jesaja, der Sohn des Amoz, zu Hiskia und ließ ihm sagen: So spricht der HERR, der Gott Israels: Was du zu mir gebetet hast um Sanheribs willen, des Königs von Assyrien, das habe ich gehört.1Chr 5,20Und es wurde ihnen geholfen gegen sie, und die Hagariter wurden in ihre Hände gegeben und alle, die mit ihnen waren. Denn sie schrien zu Gott im Kampf, und er ließ sich erbitten; denn sie vertrauten ihm.1Chr 18,5Und die Aramäer von Damaskus kamen, um Hadad-Eser, dem König von Zoba, zu helfen. Aber David schlug von den Aramäern zweiundzwanzigtausend Mann1Chr 19,9Die Ammoniter aber waren ausgezogen und stellten sich zum Kampf auf vor dem Tor der Stadt. Die Könige aber, die gekommen waren, standen für sich auf freiem Feld.1Chr 19,12und sprach: Wenn mir die Aramäer zu stark werden, so komm mir zu Hilfe; wenn aber die Ammoniter dir zu stark werden, will ich dir helfen.2Chr 6,24Wenn dein Volk Israel vor dem Feind geschlagen wird, weil sie an dir gesündigt haben, und sie bekehren sich und bekennen deinen Namen, bitten und flehen vor dir in diesem Hause,2Chr 13,14Als sich nun Juda umwandte, siehe, da wurden sie von vorn und von hinten angegriffen. Da schrien sie zum HERRN, und die Priester bliesen die Trompeten,2Chr 14,10Und Asa rief den HERRN, seinen Gott, an und sprach: HERR, es ist dir nicht schwer, dem Schwachen gegen den Starken zu helfen. Hilf uns, HERR, unser Gott; denn wir verlassen uns auf dich, und in deinem Namen sind wir gekommen gegen diese Menge. HERR, du bist unser Gott, gegen dich vermag kein Mensch etwas.2Chr 16,12Und Asa wurde krank an seinen Füßen im neununddreißigsten Jahr seiner Herrschaft, und seine Krankheit nahm sehr zu; und er suchte auch in seiner Krankheit nicht den HERRN, sondern die Ärzte.2Chr 18,31Als nun die Obersten der Wagen Joschafat sahen, dachten sie, es sei der König von Israel, und umringten ihn, um gegen ihn zu kämpfen. Aber Joschafat schrie und der HERR half ihm und Gott lockte sie von ihm weg.2Chr 20,3Joschafat aber fürchtete sich und richtete sein Angesicht darauf, den HERRN zu suchen; und er ließ in ganz Juda ein Fasten ausrufen.2Chr 20,4Und Juda kam zusammen, den HERRN zu suchen; auch aus allen Städten Judas kamen sie, den HERRN zu suchen.
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1Mo 2,18Dann sagte Gott, der HERR: »Es ist nicht gut, dass der Mensch allein ist. Ich will jemand schaffen, der ihm beisteht und ihm ein Gegenüber ist.«1Mo 2,20Der Mensch gab den Nutztieren, Vögeln und wilden Tieren ihre Namen, aber ein Wesen, das ihm beistehen und sein Gegenüber sein konnte, war nicht darunter.1Mo 4,1Adam schlief mit seiner Frau Eva, sie wurde schwanger und brachte einen Sohn zur Welt. Sie nannte ihn Kain (»Gewinn«), denn sie sagte: »Mit der Hilfe des HERRN habe ich einen Sohn bekommen!«1Mo 24,40erwiderte er: ›Der HERR, dem mein Leben gehört, wird dir seinen Engel zur Seite stellen. ´Mit seiner Hilfe` wird es dir gelingen, für meinen Sohn eine Frau aus der Familie meines Vaters zu finden.1Mo 27,40Mit Hilfe deines Schwertes musst du dich ernähren, und der Knecht deines Bruders wirst du sein. Aber eines Tages wirst du dich befreien und sein Joch abwerfen, das auf deinen Schultern lastet!«1Mo 30,8Rahel sagte: »Mit Gottes Hilfe habe ich gegen meine Schwester gekämpft und habe gewonnen!« Darum nannte sie das Kind Naftali (»Erkämpfter«).1Mo 44,5Ihr habt den Becher mitgenommen, aus dem mein Herr trinkt und mit dessen Hilfe er die Zukunft voraussagt. Das war ein schweres Vergehen!‹«1Mo 49,18Ich warte auf deine Hilfe, HERR!2Mo 1,11Darum setzten die Ägypter Aufseher ein, um die Israeliten mit Hilfe von Zwangsarbeit niederzuhalten. ´Unter anderem` mussten sie für den Pharao die Vorratsstädte Pitom und Ramses bauen.2Mo 2,23Viele Jahre später starb der König von Ägypten. ´Doch die Israeliten mussten weiterhin Zwangsarbeit leisten.` Sie stöhnten unter ihrer Last und schrien um Hilfe. Ihr Schreien drang zu Gott,2Mo 3,7Der HERR fuhr fort: »Ich habe gesehen, wie mein Volk in Ägypten unterdrückt wird. Ich habe gehört, wie sie wegen ihrer Peiniger um Hilfe schreien, und weiß, wie sehr sie leiden.2Mo 14,10Als die Israeliten sahen, dass der Pharao mit seinem Heer heranzog und sie von hinten einschloss, bekamen sie große Angst. Sie schrien zum HERRN um Hilfe.2Mo 14,15Der HERR sagte zu Mose: »Warum schreist du zu mir ´um Hilfe`? Befiehl den Israeliten aufzubrechen.2Mo 15,25Da schrie Mose zum HERRN ´um Hilfe`, und der HERR zeigte ihm ein Stück Holz. Als Mose es ins Wasser warf, wurde das Wasser genießbar. Dort ´in Mara` gab der HERR dem Volk Ordnungen und Rechtsbestimmungen und stellte damit ´ihre Bereitschaft, ihm zu gehorchen`, auf die Probe.2Mo 17,4Da schrie Mose zum HERRN ´um Hilfe`: »Was soll ich mit diesen Leuten machen? Es fehlt nicht mehr viel, und sie steinigen mich!«2Mo 18,4Der andere trug den Namen Eliëser (»Gott hilft«), denn ´Mose hatte gesagt`: »Der Gott, den schon mein Vater verehrte, hat mir geholfen und mich vor dem Schwert des Pharaos bewahrt.«2Mo 21,19Kommt das Opfer wieder auf die Beine und kann mit Hilfe eines Stocks draußen herumlaufen, soll der Täter straffrei bleiben. Jedoch muss er den Geschädigten für die Zeit der Arbeitsunfähigkeit entschädigen und für seine vollständige Genesung Sorge tragen.2Mo 22,22Tut ihr es trotzdem und sie schreien zu mir um Hilfe, dann werde ich ihren Hilferuf ganz gewiss erhören.2Mo 22,26Sein Obergewand ist das Einzige, was er hat, um sich zuzudecken und sich zu wärmen. Worin sonst sollte er schlafen? Wenn er zu mir ´um Hilfe` schreit, werde ich ihn erhören. Denn ich bin barmherzig.2Mo 25,14Steck sie durch die Ringe an den Seiten der Lade, damit man sie mit ihrer Hilfe tragen kann.2Mo 25,28Diese fertige ´ebenfalls` aus Akazienholz und überziehe sie mit Gold. Mit ihrer Hilfe kann man den Tisch transportieren.2Mo 27,9Steck mit Hilfe von Vorhängen aus gezwirntem Leinen rings um meine Wohnung einen Hof ab. Auf der Südseite soll der Vorhang fünfzig Meter lang sein.2Mo 28,29Jedes Mal, wenn Aaron das Heiligtum betritt, bringt er mit Hilfe der Brusttasche die Namen der Stämme Israels vor ´mich`, den HERRN. Er trägt sie auf seinem Herzen und erinnert mich dadurch ständig an mein Volk.2Mo 28,30Leg ´die heiligen Lose` Urim und Tummim in die Brusttasche, damit Aaron ´auch` sie auf seinem Herzen trägt, wenn er vor mich, den HERRN, tritt. Er soll die Lose, mit deren Hilfe Entscheidungen für ´mein` Volk Israel getroffen werden, immer auf seinem Herzen tragen und in meine Gegenwart bringen.2Mo 32,4Er nahm ´die Schmuckstücke` entgegen und fertigte daraus mit Hilfe eines Meißels vorgeformte Goldplättchen. Diese verwendete er, um die mit Gold beschlagene Figur eines Stierkalbs herzustellen. ´Als es fertig war`, riefen die Israeliten: »Das ist unser Gott, der uns aus Ägypten geführt hat!«2Mo 37,15Diese fertigte Bezalel ´ebenfalls` aus Akazienholz und überzog sie mit Gold. Mit ihrer Hilfe konnte man den Tisch transportieren.2Mo 37,27Dann goss er ´je` zwei goldene Ringe für die Seitenwände des Altars und befestigte sie unterhalb der Zierleisten. Die Ringe dienten als Halterung für die Tragestangen, mit deren Hilfe man den Altar transportieren konnte.2Mo 38,9Bezalel steckte mit Hilfe von Vorhängen aus gezwirntem Leinen ´rings um die Wohnung des HERRN` einen Hof ab. Auf der Südseite war der Vorhang fünfzig Meter lang.3Mo 14,57´Mit Hilfe dieser Anweisungen` kann man beurteilen, wann ein Mensch oder ein Gegenstand rein oder unrein ist. Es ist das Gesetz über Aussatz und Schimmelbefall.4Mo 11,2Da schrie das Volk zu Mose um Hilfe. Mose betete zum HERRN, und das Feuer erlosch.4Mo 17,25Dann sagte der HERR zu Mose: »Bring Aarons Stab wieder in das Begegnungszelt vor die Lade mit den Gesetzestafeln. Man soll ihn dort aufbewahren als warnendes Zeichen für alle, die sich mir widersetzen. Mit seiner Hilfe kannst du ihre Rebellion gegen mich zum Schweigen bringen und damit weiteres Sterben verhindern!«4Mo 20,16Da schrien wir zum HERRN um Hilfe. Er hörte uns und schickte einen Engel, der uns aus Ägypten führte. Jetzt sind wir in der Stadt Kadesch an der Grenze deines Gebiets.4Mo 22,5Balak schickte eine Gesandschaft ´von führenden Männern aus Moab und Midian` zu Bileam, dem Sohn Beors, und bat ihn um Hilfe. Bileam lebte in Petor, einer Stadt am Eufrat in seinem Heimatland. Die Gesandten sollten ihm ausrichten: »Ein Volk ist aus Ägypten gekommen, und jetzt macht es sich in der ganzen Gegend breit! Direkt an meiner Grenze haben sie ihr Lager aufgeschlagen.4Mo 27,21´Wenn Josua meiner Weisung bedarf`, soll er sich an den Priester Eleasar wenden, damit dieser mit Hilfe des heiligen Loses Urim meinen Willen erfragt. Das Los bestimmt, wann die Israeliten in den Kampf ziehen und wann sie wieder heimkehren. Josua und die ganze Gemeinschaft sollen sich danach richten.«5Mo 2,22Auf ähnliche Weise hatte er den Nachkommen Esaus geholfen, sich im Bergland von Seïr anzusiedeln: Mit seiner Hilfe hatten sie die Horiter vernichtet und sich an ihrer Stelle dort niedergelassen. Bis heute leben sie dort.5Mo 15,9Hütet euch davor, euren armen Landsleuten gegenüber berechnend zu sein und insgeheim zu denken: »Bald kommt das siebte Jahr, ´in dem ich alle Schulden erlassen muss`.« Verweigert ihnen nicht böswillig eure Hilfe. Sonst beklagen sie sich euretwegen beim HERRN, und ihr steht vor ihm als schuldig da.5Mo 22,24dann führt beide vor das Stadttor und richtet sie durch Steinigung hin. Beide müssen sterben: das Mädchen, weil es mitten in der Stadt nicht um Hilfe gerufen hat, und der Mann, weil er mit einem Mädchen geschlafen hat, das rechtlich schon die Frau eines anderen war. Entfernt das Böse aus eurer Mitte!5Mo 22,27Sie hat draußen auf dem Feld um Hilfe geschrien, aber es war niemand da, der ihr helfen konnte.5Mo 33,7Über den Stamm Juda sagte Mose: »Höre, HERR, auf die Stimme Judas und bring ihn sicher aus dem Kampf zurück. Mit ganzer Kraft kämpft er für Israel, steh du ihm gegen seine Feinde bei.«5Mo 33,26»Keiner gleicht dem Gott Jeschuruns, er fährt am Himmel daher, um dir zu helfen, majestätisch reitet er auf den Wolken.5Mo 33,29Glücklich bist du, Israel! Wer ist wie du – ein Volk, das der HERR gerettet hat? Er ist deine Hilfe und der Schild, der dich schützt. Er ist das Schwert, das dir zum Sieg verhilft. Deine Feinde werden dir Ergebenheit heucheln, du aber wirst ´triumphierend` über sie hinwegschreiten.«Jos 10,33Horam, der König von Geser, war Lachisch zu Hilfe geeilt. Aber Josua besiegte auch ihn und seine Truppen, keiner von ihnen überlebte.Ri 3,9Als die Israeliten zum HERRN um Hilfe schrien, sandte er ihnen einen Retter: Otniël, den Sohn von Kalebs jüngerem Bruder Kenas.Ri 3,15Sie schrien zum HERRN um Hilfe, und der HERR sandte ihnen einen Retter: Ehud, den Sohn Geras aus dem Stamm Benjamin. Ehud war Linkshänder. Die Israeliten beauftragten ihn damit, dem Moabiterkönig Eglon eine Tributzahlung zu überbringen.Ri 4,3Jabin besaß neunhundert eiserne Streitwagen. Zwanzig Jahre lang unterdrückte er die Israeliten hart. Deshalb schrien sie zum HERRN um Hilfe.Ri 5,23»Verflucht die Stadt Meros!«, sagt der Engel des HERRN, »ja, legt einen Fluch auf ihre Einwohner! Denn sie kamen dem HERRN nicht zu Hilfe und standen Israels Soldaten nicht bei.«Ri 6,6Durch die Raubzüge der Midianiter wurden die Israeliten sehr arm. Da schrien sie zum HERRN um Hilfe.Ri 6,7Auf ihr Schreien hinRi 6,31Doch Joasch entgegete den Männern, die ihn bedrohten: »Seid ihr etwa dafür zuständig, Baal zu verteidigen? Denkt ihr, ihr müsst ihm zu Hilfe kommen? Wer das versucht, wird noch heute Nacht sterben. Wenn Baal wirklich ein Gott ist, soll er sich selbst dafür rächen, dass sein Altar zerstört wurde.«Ri 7,7Der HERR sagte zu Gideon: »Mit Hilfe der dreihundert Mann, die das Wasser aufgeleckt haben, will ich euch befreien und euch den Sieg über die Midianiter schenken. Alle anderen sollen nach Hause gehen.«Ri 10,10Da schrien sie zum HERRN um Hilfe und bekannten: »Wir haben gegen dich gesündigt. Wir haben dich, unseren Gott, verlassen und die Baals-Götzen verehrt.«Ri 10,12die Sidonier, die Amalekiter und die Maoniter ´beigestanden. Sie alle` unterdrückten euch, und als ihr zu mir um Hilfe rieft, befreite ich euch aus ihrer Gewalt.Ri 10,14Geht und schreit um Hilfe zu den Göttern, die ihr euch ausgesucht habt! Sollen sie euch doch aus der Bedrängnis befreien, in die ihr geraten seid.«Ri 11,8Die führenden Männer antworteten: »Ja – wir wenden uns an dich, weil wir deine Hilfe brauchen. Bitte komm und kämpfe mit uns gegen die Ammoniter. Wenn du das tust, machen wir dich zum Herrscher über ganz Gilead.«Ri 12,2Jiftach entgegnete: »Meine Leute und ich sind in eine schwere Auseinandersetzung mit den Ammonitern geraten, und ich habe euch ´sehr wohl` zu Hilfe gerufen. Aber ihr seid nicht gekommen.Ri 12,3Als ich merkte, dass ich auf euch nicht zählen konnte, riskierte ich mein Leben und zog ´alleine` in die Schlacht gegen die Ammoniter. Mit der Hilfe des HERRN konnte ich sie besiegen. Warum kommt ihr nun hierher und wollt gegen mich kämpfen?«Ri 15,18Simson war dem Verdursten nahe. Er rief zum HERRN ´um Hilfe` und betete: »Du hast mir diesen großen Sieg geschenkt, aber nun werde ich verdursten und diesen Unbeschnittenen doch noch in die Hände fallen.«Ri 16,19Delila ließ Simson in ihrem Schoß einschlafen. Dann rief sie einen der Philister ´aus dem Nebenzimmer` und schnitt ´mit seiner Hilfe` Simsons sieben Zöpfe ab. So erreichte sie, dass seine Kraft ihn verließ und man ihn überwältigen konnte.Ri 16,28Simson rief zum HERRN ´um Hilfe` und betete: »O HERR, mein Gott, bitte denk an mich. Bitte, o Gott, gib mir ein letztes Mal Kraft. Ich will mich ein für alle Mal an den Philistern dafür rächen, dass sie mir die Augen ausgestochen haben.«Ri 18,28Niemand kam den Angegriffenen zu Hilfe, denn Sidon war weit entfernt und sie hatten keine anderen Verbündeten. Lajisch lag ´einsam und ungeschützt` in der Ebene von Bet-Rehob. Die Daniter bauten die Stadt wieder auf und ließen sich darin nieder.1Sam 4,13Als er ankam, saß Eli gerade auf seinem Stuhl und horchte in Richtung Straße. Denn er machte sich große Sorgen um die Bundeslade Gottes. Als der Bote in die Stadt kam und die Nachricht überbrachte, schrien alle, die es hörten, laut auf.1Sam 5,10Darum brachte man die Lade nach Ekron. Als sie dort ankam, schrien die Leute: »Man hat die Lade des Gottes Israels zu uns gebracht, um uns alle zu töten!«1Sam 7,8Sie drängten Samuel: »Hör nicht auf, für uns zum HERRN, unserem Gott, ´um Hilfe` zu rufen, damit er uns aus der Gewalt der Philister befreit!«1Sam 7,9Da nahm Samuel ein Lamm, das noch gesäugt wurde, und brachte es vollständig als Brandopfer für den HERRN dar. Dabei rief er zu ihm ´um Hilfe` für Israel, und der HERR erhörte ihn.1Sam 7,12Zwischen Mizpa und Jeschana stellte Samuel ein Steinmal auf. Er gab ihm den Namen Eben-Eser (»Stein der Hilfe«) und sagte: »Bis hierher hat der HERR uns geholfen.«1Sam 8,18Dann werdet ihr eines Tages um Hilfe rufen, weil ihr den König, den ihr unbedingt haben wolltet, wieder loswerden möchtet. Aber der HERR wird euch keine Antwort geben.«1Sam 11,9Die Boten ´aus Jabesch` schickte man mit der Nachricht zurück: »Morgen zur Mittagszeit bekommt ihr Hilfe!« Diese Botschaft löste in der Stadt große Freude aus.1Sam 12,8Als Jakob ´mit seiner Familie` nach Ägypten kam, ´wurden sie dort unterdrückt`. Eure Vorfahren schrien zum HERRN um Hilfe, und er schickte ihnen Mose und Aaron. Die beiden führten eure Vorfahren aus Ägypten und brachten sie in dieses Land.1Sam 12,10Da riefen sie zum HERRN um Hilfe und bekannten: ›Wir haben Schuld auf uns geladen, denn wir haben ´dich`, den HERRN, verlassen und ´den Gott` Baal und ´die Göttin` Astarte verehrt! Rette uns doch aus der Gewalt unserer Feinde, dann wollen wir dir ´allein` dienen!‹1Sam 14,45Doch da schritten die Soldaten ein: »Soll Jonatan wirklich sterben? Das lassen wir nicht zu! Er hat doch durch seine Heldentat Israel zum Sieg verholfen! So wahr der HERR lebt: Ihm soll kein Haar gekrümmt werden! Denn mit Gottes Hilfe hat er heute den Sieg errungen.« So lösten sie Jonatan aus, damit er nicht sterben musste.2Sam 8,5Die Aramäer aus Damaskus kamen Hadad-Eser, dem König von Zoba, zu Hilfe. Aber David schlug ´sie und tötete` aus ihrem Heer 22.000 Mann.2Sam 10,11»Wenn die Aramäer uns überwältigen, dann komm mir zu Hilfe«, sagte Joab zu seinem Bruder, »und wenn dir die Ammoniter zu stark werden, komme ich, um dir zu helfen.2Sam 15,33David sagte zu ihm: »Wenn du mit mir ziehst, wirst du mir ´eher` eine Last ´als eine Hilfe` sein.2Sam 18,3widersprachen seine Leute: »Du darfst auf keinen Fall mitkommen. Wenn wir in die Flucht geschlagen werden und die Hälfte von uns fällt, bedeutet das unseren Feinden nicht so viel wie dein Tod. Du bist ´für sie` wichtiger als zehntausend von uns. Es ist besser, wenn du hier in der Stadt bleibst und uns im Notfall Verstärkung bringst.«2Sam 19,29Alle Angehörigen meines Großvaters mussten ´immer` damit rechnen, dass du sie töten lässt; aber mich hast du eingeladen, an der königlichen Tafel zu essen. Da habe ich kein Recht, meinen König noch einmal um etwas zu bitten.«2Sam 21,17Abischai, der Sohn der Zeruja, kam David zu Hilfe. Er besiegte den Philister und tötete ihn. Danach beschworen Davids Männer den König, nicht mehr mit ihnen in den Krieg zu ziehen. Sie sagten: »Du darfst nicht sterben. Sonst erlischt das Licht Israels.«2Sam 22,7In meiner tiefen Not rief ich zum HERRN, laut schrie ich um Hilfe zu meinem Gott. In seinem heiligen Tempel hörte er meine Stimme, dort erreichte ihn mein Hilfeschrei.2Sam 22,42Jetzt waren sie es, die nach Hilfe suchten, aber es war kein Retter für sie da. Sie riefen zum HERRN, aber er antwortete ihnen nicht.1Kön 1,7Es war ihm gelungen, Joab, den Sohn von ´Davids Schwester` Zeruja, und den Priester Abjatar auf seine Seite zu ziehen, und sie unterstützten sein Vorhaben.1Kön 6,8Der Zugang zum Anbau befand sich auf der Südseite des Tempels. Über eine Wendeltreppe gelangte man auf das mittlere und von dort auf das obere Stockwerk.1Kön 8,33Wenn dein Volk Israel von seinen Feinden besiegt wird, weil es gegen dich gesündigt hat: Wenn es dann wieder zu dir umkehrt, sich zu dir als seinem Gott bekennt und dich hier in diesem Tempel um Hilfe anfleht,1Kön 11,18Sie durchquerten das Land Midian und erreichten ´die Wüste` Paran. Mit Hilfe ´ortskundiger` Männer, die sie in Paran anheuerten, gelangten sie nach Ägypten und kamen zum Hof des Pharaos. Der Pharao wies Hadad ein Haus und ein Stück Land zu und sorgte für seinen Lebensunterhalt.1Kön 20,16Um die Mittagszeit rückten die Israeliten zum Kampf aus. Ben-Hadad aber und die zweiunddreißig Stadtkönige, die an seiner Seite kämpfen sollten, zechten noch immer in ihren Zelten.1Kön 22,32Als die Streitwagenführer Joschafat entdeckten, meinten sie, er wäre der König von Israel, und griffen ihn an. Joschafat schrie laut ´um Hilfe`.2Kön 4,1Eines Tages flehte eine Witwe, deren Mann zur Prophetengemeinschaft um Elisa gehört hatte, den Propheten um Hilfe an. »Herr, mein Mann ist gestorben«, sagte sie. »Du weißt, dass er dem HERRN in Ehrfurcht gedient hat. Doch nun ist ein Geldverleiher gekommen, bei dem mein Mann noch Schulden hat. Er will mir meine beiden Jungen wegnehmen und zu seinen Sklaven machen.«2Kön 6,33Er hatte noch nicht ausgeredet, da kam schon der König bei ihm an und rief: »Der HERR hat dieses schreckliche Unheil über uns gebracht! Warum sollte ich von ihm noch Hilfe erwarten?«2Kön 15,19´Während seiner Regierungszeit` rückte der assyrische König Tiglat-Pileser gegen Israel heran. Menachem gab ihm fünfunddreißig Tonnen Silber, um sich Tiglat-Pilesers Unterstützung zu erkaufen und mit dessen Hilfe seine eigene Macht ´im Land` zu festigen.2Kön 18,21Erwartest du etwa Hilfe aus Ägypten? Da kannst du dich gleich auf ein Schilfrohr stützen! Es wird dir unter der Hand zersplittern und sich in dein Fleisch bohren. So ist es bisher noch jedem ergangen, der sich auf den Pharao von Ägypten verlassen hat.2Kön 19,20Da sandte Jesaja, der Sohn des Amoz, einen Boten zu Hiskija, und ließ ihm sagen: »So spricht der HERR, der Gott Israels: Ich habe dein Gebet gehört. Du hast zu mir um Hilfe gerufen, weil der assyrische König Sanherib dich bedroht.1Chr 5,20In der Schlacht schrien sie zu Gott um Hilfe. Weil sie ihr Vertrauen auf ihn setzten, erhörte er sie. Er half ihnen und schenkte ihnen den Sieg über die Hagariter und ihre Verbündeten.1Chr 18,5Die Aramäer aus Damaskus kamen Hadad-Eser, dem König von Zoba, zu Hilfe. Aber David schlug ´sie und tötete` aus ihrem Heer 22.000 Mann.1Chr 19,9Die Ammoniter bezogen Stellung vor den Toren der Stadt. Die Könige aber, die ihnen ´mit ihren Truppen` zu Hilfe gekommen waren, stellten sich ´im Rücken der Israeliten` auf dem offenen Feld zum Kampf auf.1Chr 19,12»Wenn die Aramäer uns überwältigen, dann komm mir zu Hilfe«, sagte Joab zu seinem Bruder, »und wenn dir die Ammoniter zu stark werden, dann helfe ich dir.2Chr 6,24Wenn dein Volk Israel von seinen Feinden besiegt wird, weil es gegen dich gesündigt hat: Wenn es dann wieder zu dir umkehrt, sich zu dir als seinem Gott bekennt und dich hier in diesem Tempel um Hilfe anfleht,2Chr 13,14Als die Judäer sahen, dass sie an zwei Fronten kämpfen mussten, schrien sie zum HERRN ´um Hilfe`. Die Priester bliesen die Trompeten2Chr 14,10Asa rief zum HERRN ´um Hilfe`. »HERR«, betete er, »keiner außer dir kann dem Schwachen helfen, gegen den Mächtigen zu bestehen. HERR, unser Gott, steh uns bei! Wir verlassen uns auf dich. In deinem Namen ziehen wir gegen diese Übermacht in die Schlacht. HERR, du bist unser Gott. Lass dich nicht von einem Menschen besiegen!«2Chr 16,12In seinem 39. Regierungsjahr erkrankte er an einem schweren Fußleiden. Doch auch in der Krankheit suchte er seine ´Hilfe` nicht beim HERRN, sondern bei Ärzten.2Chr 18,31Als die Streitwagenführer Joschafat entdeckten, meinten sie, er wäre der König von Israel, und griffen ihn an. Joschafat schrie laut ´um Hilfe`. Gott, der HERR, half ihm und sorgte dafür, dass die Feinde sich wieder von ihm abwandten:2Chr 20,3Joschafat bekam große Angst. Er beschloss, Hilfe beim HERRN zu suchen, und rief in ganz Juda ein Fasten aus.2Chr 20,4Die Bevölkerung des ganzen Landes kam ´in Jerusalem` zusammen, um zum HERRN zu beten. Aus allen Städten Judas reisten die Menschen an.