1Mo 19,24Da ließ der HERR auf Sodom und auf Gomorra Schwefel und Feuer regnen von dem HERRN aus dem Himmel1Mo 22,6Und Abraham nahm das Holz zum Brandopfer und legte es auf seinen Sohn Isaak, und in seine Hand nahm er das Feuer und das Messer. Und sie gingen beide miteinander.1Mo 22,7Da sprach Isaak zu seinem Vater Abraham und sagte: Mein Vater! Und er sprach: Hier bin ich, mein Sohn. Und er sagte: Siehe, das Feuer und das Holz! Wo aber ist das Schaf zum Brandopfer?2Mo 3,2Da erschien ihm der Engel des HERRN in einer Feuerflamme mitten aus dem Dornbusch. Und er sah ⟨hin⟩, und siehe, der Dornbusch brannte im Feuer, und der Dornbusch wurde nicht verzehrt.2Mo 3,4Als aber der HERR sah, dass er herzutrat, um zu sehen, da rief ihm Gott mitten aus dem Dornbusch zu und sprach: Mose! Mose! Er antwortete: Hier bin ich.2Mo 9,23Da streckte Mose seinen Stab gegen den Himmel aus, und der HERR sandte Donner und Hagel; und Feuer fuhr zur Erde nieder. So ließ der HERR Hagel auf das Land Ägypten regnen.2Mo 9,24Und mit dem Hagel kam Feuer, das mitten im Hagel hin und her zuckte; ⟨und der Hagel⟩ war sehr schwer, wie es im ganzen Land Ägypten ⟨noch⟩ keinen gegeben hat, seitdem ⟨dieses Land⟩ eine Nation geworden ist.2Mo 12,8Das Fleisch aber sollen sie ⟨noch⟩ in derselben Nacht essen, am Feuer gebraten, und ⟨dazu⟩ ungesäuertes Brot; mit bitteren Kräutern sollen sie es essen.2Mo 12,9Ihr dürft nichts davon roh oder etwa im Wasser gekocht essen, sondern am Feuer gebraten ⟨sollt ihr es essen⟩: seinen Kopf samt seinen Unterschenkeln und Eingeweiden.2Mo 12,10Und ihr dürft nichts davon bis zum Morgen übrig lassen! Was aber davon bis zum Morgen übrig bleibt, sollt ihr mit Feuer verbrennen.2Mo 14,24Und es geschah: In ⟨der Zeit⟩ der Morgenwache, da schaute der HERR in der Feuer- und Wolkensäule auf das Heer der Ägypter herab und brachte das Heer der Ägypter in Verwirrung.2Mo 19,18Und der ganze Berg Sinai rauchte, weil der HERR im Feuer auf ihn herabkam. Und sein Rauch stieg auf wie der Rauch eines Schmelzofens, und der ganze Berg erbebte heftig.2Mo 22,5Wenn Feuer ausbricht und Dorngestrüpp erreicht, sodass ein Garbenhaufen oder das stehende Getreide oder das Feld verzehrt wird, so muss der zurückerstatten, der den Brand angezündet hat.2Mo 24,17Die Erscheinung der Herrlichkeit des HERRN aber war vor den Augen der Söhne Israel wie ein verzehrendes Feuer auf dem Gipfel des Berges.2Mo 29,14Das Fleisch des Stiers aber samt seiner Haut und dem Inhalt seines Magens sollst du außerhalb des Lagers verbrennen: ein Sündopfer ist es.2Mo 29,34Wenn aber von dem Fleisch des Einsetzungsopfers und von dem Brot etwas bis zum ⟨nächsten⟩ Morgen übrig bleibt, dann sollst du das Übriggebliebene mit Feuer verbrennen; es darf nicht gegessen werden, denn es ist heilig.2Mo 32,20Dann nahm er das Kalb, das sie gemacht hatten, verbrannte es im Feuer und zermalmte es, bis ⟨es⟩ feiner ⟨Staub⟩ war, streute es auf die Oberfläche des Wassers und gab es den Söhnen Israel zu trinken.2Mo 32,24Da fragte ich sie: Wer hat Gold? Sie rissen es sich ab und gaben es mir, und ich warf es ins Feuer, und dieses Kalb ist ⟨daraus⟩ hervorgegangen.2Mo 35,3Ihr dürft am Sabbattag in all euren Wohnsitzen kein Feuer anzünden.2Mo 40,38Denn die Wolke des HERRN war bei Tag auf der Wohnung, und bei Nacht war ein Feuer in der Wolke vor den Augen des ganzen Hauses Israel, solange sie auf der Wanderung waren.3Mo 1,7Und die Söhne Aarons, des Priesters, sollen Feuer auf den Altar legen und Holz auf dem Feuer zurichten.3Mo 1,8Und die Söhne Aarons, die Priester, sollen die Stücke, den Kopf und das Fett auf dem Holz zurichten, über dem Feuer, das auf dem Altar ist.3Mo 1,12Und er soll es in seine Stücke zerlegen mit seinem Kopf und seinem Fett. Und der Priester soll sie auf dem Holz zurichten, über dem Feuer, das auf dem Altar ist.3Mo 1,17Und er soll sie an den Flügeln einreißen, er soll sie nicht zertrennen. Und der Priester soll sie auf dem Altar in Rauch aufgehen lassen, auf dem Holz, das über dem Feuer ist: ein Brandopfer ist es, ein Feueropfer als wohlgefälliger Geruch für den HERRN.3Mo 2,5Und wenn deine Opfergabe ein Speisopfer in der Pfanne ist, soll es Weizengrieß sein, mit Öl gemengt, ungesäuert.3Mo 2,14Und wenn du dem HERRN ein Speisopfer von den ersten Früchten darbringen willst, sollst du Ähren, am Feuer geröstet, Graupen von Jungkorn, darbringen als Speisopfer von deinen ersten Früchten.3Mo 3,5Und die Söhne Aarons sollen es auf dem Altar in Rauch aufgehen lassen, auf dem Brandopfer, das auf dem Holz über dem Feuer ist: ein Feueropfer ⟨ist es⟩ als wohlgefälliger Geruch für den HERRN.3Mo 4,12Den ganzen Stier soll er hinausbringen, nach draußen vor das Lager, an einen reinen Ort, an den Schutthaufen der Fettasche und soll ihn auf Holzscheiten mit Feuer verbrennen. Auf dem Schutthaufen der Fettasche soll er verbrannt werden.3Mo 6,2Befiehl Aaron und seinen Söhnen und sage: Dies ist das Gesetz des Brandopfers. Dieses, das Brandopfer, soll auf seiner Feuerstelle sein, auf dem Altar, die ganze Nacht bis zum Morgen; und das Feuer des Altars soll auf ihm in Brand gehalten werden.3Mo 6,3Und der Priester soll sein leinenes Gewand anziehen und soll seine leinenen Beinkleider anziehen über sein Fleisch; und er soll die Fettasche abheben, zu der das Feuer das Brandopfer auf dem Altar verzehrt hat, und soll sie neben den Altar schütten.3Mo 6,5Und das Feuer auf dem Altar soll auf ihm in Brand gehalten werden, es soll nicht erlöschen; und der Priester soll Holz auf ihm anzünden, Morgen für Morgen, und das Brandopfer auf ihm zurichten und die Fettstücke der Heilsopfer auf ihm in Rauch aufgehen lassen.3Mo 6,6Ein beständiges Feuer soll auf dem Altar in Brand gehalten werden, es soll nicht erlöschen.3Mo 6,14Es soll in der Pfanne mit Öl bereitet werden, ⟨mit Öl⟩ eingerührt, sollst du es bringen. Gebäck als Speisopferbrocken sollst du darbringen als einen wohlgefälligen Geruch für den HERRN.3Mo 6,23Aber alles Sündopfer, von dessen Blut ⟨etwas⟩ in das Zelt der Begegnung gebracht wird, um im Heiligtum Sühnung zu erwirken, soll nicht gegessen werden. Es soll mit Feuer verbrannt werden.3Mo 7,9Und alles Speisopfer, das im Ofen gebacken, und alles, was im Topf oder in der Pfanne bereitet wird: dem Priester, der es darbringt, ihm soll es gehören.3Mo 7,17Was aber vom Fleisch des Schlachtopfers am dritten Tag übrig bleibt, soll mit Feuer verbrannt werden.3Mo 7,19Und das Fleisch, das mit irgendetwas Unreinem in Berührung kommt, soll nicht gegessen werden; mit Feuer soll es verbrannt werden. Und ⟨was⟩ das Fleisch ⟨betrifft⟩, jeder Reine darf das Fleisch essen;3Mo 8,17Und den Stier und seine Haut und sein Fleisch und seinen Mageninhalt verbrannte er mit Feuer außerhalb des Lagers: ganz wie der HERR dem Mose geboten hatte. –3Mo 8,32Und den Rest von dem Fleisch und von dem Brot sollt ihr mit Feuer verbrennen.3Mo 9,11Und das Fleisch und die Haut verbrannte er mit Feuer außerhalb des Lagers.3Mo 9,14Und er wusch die Eingeweide und die Unterschenkel und ließ sie auf dem Brandopfer auf dem Altar in Rauch aufgehen.3Mo 9,24Und Feuer ging vom HERRN aus und verzehrte auf dem Altar das Brandopfer und die Fettstücke. Als das ganze Volk es sah, da jauchzten sie und fielen auf ihr Angesicht.3Mo 10,1Und die Söhne Aarons, Nadab und Abihu, nahmen jeder sein Feuerbecken und taten Feuer hinein und legten Räucherwerk darauf und brachten fremdes Feuer vor dem HERRN dar, das er ihnen nicht geboten hatte.3Mo 10,2Da ging Feuer vom HERRN aus und verzehrte sie. Und sie starben vor dem HERRN.3Mo 10,6Und Mose sagte zu Aaron und zu seinen Söhnen Eleasar und Itamar: Euer Haupthaar sollt ihr nicht frei hängen lassen und eure Kleider nicht zerreißen, damit ihr nicht sterbt und er nicht über die ganze Gemeinde zornig wird. Aber eure Brüder, das ganze Haus Israel, sollen diesen Brand beweinen, den der HERR angerichtet hat.3Mo 13,52Und man soll das Kleid oder das Gewebe oder das Gewirkte aus Wolle oder aus Leinen oder jedes Gerät aus Fell, woran das Mal ist, verbrennen; denn ein bösartiger Aussatz ist es: Mit Feuer soll es verbrannt werden.3Mo 13,55Und besieht der Priester das Mal nach dem Waschen, und siehe, das Mal hat sein Aussehen nicht geändert, und das Mal hat nicht um sich gegriffen, ⟨dann⟩ ist es unrein. Mit Feuer sollst du es verbrennen; es ist eine Vertiefung auf seiner kahlen Stelle ⟨hinten⟩ oder auf der kahlen Stelle ⟨vorn⟩.3Mo 13,57Und wenn es sich noch zeigen wird am Kleid oder am Gewebe oder am Gewirkten oder an irgendeinem Gerät aus Fell, ⟨dann⟩ ist es ein ausbrechender ⟨Aussatz⟩: Mit Feuer sollst du verbrennen, woran das Mal ist.3Mo 16,13Und er lege das Räucherwerk auf das Feuer vor den HERRN, damit die Wolke des Räucherwerks die Deckplatte, die auf dem Zeugnis ist, bedeckt und er nicht stirbt.3Mo 16,27Und den Stier des Sündopfers und den Ziegenbock des Sündopfers, deren Blut hineingebracht worden ist, um im Heiligtum Sühnung zu erwirken, soll man hinausbringen nach draußen vor das Lager und ihre Häute und ihr Fleisch und ihren Mageninhalt mit Feuer verbrennen.3Mo 18,21Und von deinen Nachkommen sollst du nicht ⟨einen⟩ hingeben, um sie dem Moloch durch ⟨das Feuer⟩ gehen zu lassen. Und du sollst den Namen deines Gottes nicht entweihen. Ich bin der HERR. –3Mo 19,6An dem Tag, an dem ihr es opfert, und am nächsten Tag soll es gegessen werden. Was aber bis zum dritten Tag übrig bleibt, soll mit Feuer verbrannt werden.3Mo 20,14Und wenn ein Mann eine Frau nimmt und ihre Mutter, das ist eine Schandtat; man soll ihn und sie mit Feuer verbrennen, damit keine Schandtat in eurer Mitte ist.3Mo 21,9Und wenn die Tochter eines Priesters sich durch Hurerei entweiht, so entweiht sie ihren Vater; sie soll mit Feuer verbrannt werden. –4Mo 3,4Und Nadab und Abihu starben vor dem HERRN, als sie in der Wüste Sinai fremdes Feuer vor dem HERRN darbrachten; und sie hatten keine Söhne. Und Eleasar und Itamar übten den Priesterdienst vor ihrem Vater Aaron aus.4Mo 6,18Und der Nasiräer soll an dem Eingang des Zeltes der Begegnung sein geweihtes Haupt scheren und das Haar seines geweihten Hauptes nehmen und es auf das Feuer legen, das unter dem Heilsopfer ist.4Mo 9,15Und an dem Tag, als die Wohnung aufgestellt wurde, bedeckte die Wolke die Wohnung des Zeltes des Zeugnisses; und am Abend war sie über der Wohnung wie das Aussehen eines Feuers bis zum Morgen.4Mo 11,1Und es geschah, als das Volk sich in Klagen erging, da war es böse in den Ohren des HERRN. Und als der HERR es hörte, da erglühte sein Zorn, und ein Feuer des HERRN brannte unter ihnen und fraß am Rand des Lagers.4Mo 11,2Und das Volk schrie zu Mose; und Mose betete zu dem HERRN, da legte sich das Feuer.4Mo 11,3Und man gab diesem Ort den Namen Tabera, weil ein Feuer des HERRN unter ihnen gebrannt hatte.4Mo 16,7und tut morgen Feuer hinein und legt Räucherwerk darauf vor dem HERRN! Und es soll geschehen, der Mann, den der HERR erwählen wird, der sei der Heilige. Genug mit euch, ihr Söhne Levis!4Mo 16,18Und sie nahmen jeder sein Feuerbecken und taten Feuer darauf und legten Räucherwerk darauf; und sie traten hin an den Eingang des Zeltes der Begegnung, auch Mose und Aaron.4Mo 16,35Und Feuer ging aus von dem HERRN und fraß die 250 Männer, die das Räucherwerk dargebracht hatten.4Mo 17,2Sage zu Eleasar, dem Sohn Aarons, dem Priester, dass er die Feuerbecken aus der Brandstätte heraushebt – und streue das Feuer hinweg! –, denn sie sind heilig!4Mo 17,11Und Mose sagte zu Aaron: Nimm das Feuerbecken und tu Feuer vom Altar darauf und lege Räucherwerk auf, und bringe es schnell zur Gemeinde und erwirke Sühnung für sie! Denn der Zorn ist von dem HERRN ausgegangen, die Plage hat begonnen.4Mo 19,6Und der Priester soll Zedernholz und Ysop und Karmesin nehmen und es mitten in den Brand der jungen Kuh werfen.4Mo 21,28Denn Feuer ging aus von Heschbon, eine Flamme von der Stadt Sihons; es fraß Ar in Moab, die Herren der Höhen des Arnon.4Mo 26,10Und die Erde öffnete ihren Mund und verschlang sie und Korach, als die Rotte starb, indem das Feuer die 250 Männer verzehrte und sie zu einem Zeichen wurden.4Mo 26,61Und Nadab und Abihu starben, als sie fremdes Feuer vor dem HERRN darbrachten.4Mo 31,10und alle ihre Städte an ihren Wohnsitzen und alle ihre Zeltdörfer verbrannten sie mit Feuer.4Mo 31,23alles was Feuer verträgt, sollt ihr durchs Feuer gehen lassen, und es wird rein sein; jedoch soll es mit dem Wasser der Reinigung entsündigt werden; und alles, was Feuer nicht verträgt, sollt ihr durchs Wasser gehen lassen.5Mo 1,33der auf dem Weg vor euch herzog, um euch einen Ort auszusuchen, damit ihr euch lagern konntet: bei Nacht im Feuer, damit ihr auf dem Weg sehen konntet, auf dem ihr zoget, und bei Tag in der Wolke.5Mo 4,11Da tratet ihr hinzu und standet unten am Berg. Der Berg aber brannte im Feuer bis ins Herz des Himmels, ⟨und da war⟩ Finsternis, Gewölk und Dunkel.5Mo 4,12Und der HERR redete zu euch mitten aus dem Feuer. Die Stimme der Worte hörtet ihr, aber ihr saht keine Gestalt, nur eine Stimme ⟨war zu hören⟩.5Mo 4,15So sollt ihr euch selbst sehr in Acht nehmen – denn ihr habt keinerlei Gestalt gesehen an dem Tag, als der HERR am Horeb mitten aus dem Feuer zu euch redete –,5Mo 4,24Denn der HERR, dein Gott, ist ein verzehrendes Feuer, ein eifersüchtiger Gott!5Mo 4,33Hat ⟨je⟩ ein Volk die Stimme Gottes mitten aus dem Feuer reden hören, wie du sie gehört hast, und ist am Leben geblieben? –5Mo 4,36Vom Himmel her hat er dich seine Stimme hören lassen, um dich zu unterweisen. Und auf der Erde hat er dich sein großes Feuer sehen lassen, und mitten aus dem Feuer hast du seine Worte gehört.5Mo 5,4Von Angesicht zu Angesicht hat der HERR auf dem Berg mitten aus dem Feuer mit euch geredet –5Mo 5,5ich stand zwischen dem HERRN und euch zu jener Zeit, um euch das Wort des HERRN zu verkünden; denn ihr fürchtetet euch vor dem Feuer und stieget nicht auf den Berg –, indem er sprach:5Mo 5,22Diese Worte redete der HERR auf dem Berg zu eurer ganzen Versammlung mitten aus dem Feuer, dem Gewölk und dem Dunkel mit gewaltiger Stimme und fügte nichts hinzu. Und er schrieb sie auf zwei steinerne Tafeln und gab sie mir.5Mo 5,23Und es geschah, als ihr die Stimme mitten aus der Finsternis hörtet, während der Berg im Feuer brannte, da tratet ihr zu mir heran, alle Oberhäupter eurer Stämme und eure Ältesten,5Mo 5,24und sagtet: Siehe, der HERR, unser Gott, hat uns seine Herrlichkeit und seine Größe sehen lassen, und wir haben seine Stimme mitten aus dem Feuer gehört. An diesem Tag haben wir gesehen, dass Gott mit dem Menschen reden kann und der am Leben bleibt.5Mo 5,25Und nun, wozu sollen wir sterben? Denn dieses große Feuer wird uns verzehren. Wenn wir die Stimme des HERRN, unseres Gottes, noch weiter hören, dann werden wir sterben.5Mo 5,26Denn wer ist unter allen Sterblichen, der die Stimme des lebendigen Gottes mitten aus dem Feuer hätte reden hören wie wir und wäre am Leben geblieben?5Mo 7,5Sondern so sollt ihr an ihnen tun: Ihre Altäre sollt ihr niederreißen und ihre Gedenksteine zerbrechen und ihre Ascherim umhauen und ihre Götterbilder mit Feuer verbrennen.5Mo 7,25Die Bilder ihrer Götter sollt ihr mit Feuer verbrennen. Du sollst nicht das Silber und das Gold⟨, das⟩ an ihnen ⟨ist,⟩ begehren und es dir nehmen, damit du dadurch nicht verstrickt wirst; denn ein Gräuel für den HERRN, deinen Gott, ist es.5Mo 9,3So erkenne denn heute, dass der HERR, dein Gott, es ist, der vor dir her hinübergeht als ein verzehrendes Feuer. Er selbst wird sie vernichten und er selbst wird sie vor dir demütigen. Und du wirst sie vertreiben und sie schnell umkommen lassen, so wie der HERR zu dir geredet hat.5Mo 9,10und der HERR gab mir die beiden steinernen Tafeln, beschrieben mit dem Finger Gottes. Auf ihnen standen all die Worte, die der HERR auf dem Berg mitten aus dem Feuer mit euch geredet hatte am Tag der Versammlung.5Mo 9,15Da wandte ich mich und stieg vom Berg herab, die zwei Tafeln des Bundes in meinen beiden Händen, der Berg aber brannte mit Feuer.5Mo 9,21Euer Sündenwerk aber, das ihr gemacht hattet, das Kalb, nahm ich, verbrannte es mit Feuer und zerstieß es, indem ich es völlig zermalmte, bis es zu feinem Staub wurde. Und ich warf seinen Staub in den Bach, der vom Berg herabfließt. –5Mo 10,4Und er schrieb auf die Tafeln, ⟨ebenso⟩ wie die erste Schrift ⟨war⟩, die zehn Worte, die der HERR auf dem Berg mitten aus dem Feuer zu euch geredet hatte am Tag der Versammlung. Und der HERR gab sie mir.5Mo 12,3Und ihr sollt ihre Altäre niederreißen und ihre Gedenksteine zerbrechen und ihre Ascherim mit Feuer verbrennen und die Bilder ihrer Götter umhauen. Und ihr sollt ihren Namen von jener Stätte ausrotten.5Mo 12,31Dem HERRN, deinem Gott darfst du so nicht tun. Denn alles, ⟨was⟩ dem HERRN ein Gräuel ⟨ist⟩, was er hasst, haben sie für ihre Götter getan; denn sogar ihre Söhne und ihre Töchter haben sie für ihre Götter im Feuer verbrannt.5Mo 13,17Und alle Beute in ihr sollst du mitten auf ihren Platz zusammentragen und die Stadt und alle Beute in ihr dem HERRN, deinem Gott, als Ganzopfer mit Feuer verbrennen. Ewig soll sie ein Schutthaufen sein, sie soll nie mehr aufgebaut werden.5Mo 18,10Es soll unter dir niemand gefunden werden, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lässt, keiner, der Wahrsagerei treibt, kein Zauberer oder Beschwörer oder Magier5Mo 18,16nach allem, was du vom HERRN, deinem Gott, am Horeb erbeten hast am Tag der Versammlung, indem du sagtest: Ich möchte die Stimme des HERRN, meines Gottes, nicht länger hören, und dieses große Feuer möchte ich nicht mehr sehen, damit ich nicht sterbe!5Mo 32,22Denn ein Feuer ist entbrannt in meinem Zorn, es brennt bis in den untersten Scheol und frisst die Erde und ihren Ertrag und entzündet die Grundfesten der Berge.5Mo 33,2Er sprach: Der HERR kam vom Sinai und leuchtete ihnen auf von Seïr. Er strahlte hervor vom Berg Paran und kam von heiligen Myriaden. Zu seiner Rechten war feuriges Gesetz für sie.Jos 6,24Die Stadt aber und alles, was darin war, verbrannten sie mit Feuer. Das Silber jedoch und das Gold und die bronzenen und eisernen Geräte legten sie in den Schatz des Hauses des HERRN. –
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1Mo 19,24Da ließ der HERR Schwefel und Feuer regnen vom Himmel herab auf Sodom und Gomorra1Mo 22,6Und Abraham nahm das Holz zum Brandopfer und legte es auf seinen Sohn Isaak. Er aber nahm das Feuer und das Messer in seine Hand; und gingen die beiden miteinander.1Mo 22,7Da sprach Isaak zu seinem Vater Abraham: Mein Vater! Abraham antwortete: Hier bin ich, mein Sohn. Und er sprach: Siehe, hier ist Feuer und Holz; wo ist aber das Schaf zum Brandopfer?2Mo 3,2Und der Engel des HERRN erschien ihm in einer feurigen Flamme aus dem Dornbusch. Und er sah, dass der Busch im Feuer brannte und doch nicht verzehrt wurde.2Mo 3,4Als aber der HERR sah, dass er hinging, um zu sehen, rief Gott ihn aus dem Busch und sprach: Mose, Mose! Er antwortete: Hier bin ich.2Mo 9,23Da streckte Mose seinen Stab gen Himmel, und der HERR ließ donnern und hageln und Feuer schoss auf die Erde nieder. So ließ der HERR Hagel fallen auf Ägyptenland,2Mo 9,24und Blitze zuckten dazwischen und der Hagel war so schwer, wie er noch nie in ganz Ägyptenland gewesen war, seitdem die Leute dort wohnen.2Mo 12,8und sollen das Fleisch essen in derselben Nacht, am Feuer gebraten, und ungesäuertes Brot dazu und sollen es mit bitteren Kräutern essen.2Mo 12,9Ihr sollt es weder roh essen noch mit Wasser gekocht, sondern am Feuer gebraten mit Kopf, Schenkeln und inneren Teilen.2Mo 12,10Und ihr sollt nichts davon übrig lassen bis zum Morgen; wenn aber etwas übrig bleibt bis zum Morgen, sollt ihr’s mit Feuer verbrennen.2Mo 14,24Als nun die Zeit der Morgenwache kam, schaute der HERR auf das Heer der Ägypter aus der Feuersäule und der Wolke und brachte einen Schrecken über ihr Heer2Mo 19,18Der ganze Berg Sinai aber rauchte, weil der HERR auf den Berg herabfuhr im Feuer; und sein Rauch stieg auf wie der Rauch von einem Schmelzofen, und der ganze Berg bebte sehr.2Mo 22,5Wenn ein Feuer ausbricht und ergreift die Dornen und verbrennt einen Garbenhaufen oder das Getreide, das noch steht, oder den Acker, so soll Ersatz leisten, wer das Feuer angezündet hat.2Mo 24,17Und die Herrlichkeit des HERRN war anzusehen wie ein verzehrendes Feuer auf dem Gipfel des Berges vor den Augen der Israeliten.2Mo 29,14Aber Fleisch, Fell und Kot des Stieres sollst du draußen vor dem Lager mit Feuer verbrennen; denn es ist ein Sündopfer.2Mo 29,34Wenn aber etwas übrig bleibt von dem Fleisch der Einsetzung und von dem Brot bis zum Morgen, sollst du es mit Feuer verbrennen. Es darf nicht gegessen werden, denn es ist heilig.2Mo 32,20und nahm das Kalb, das sie gemacht hatten, und verbrannte es im Feuer und zermalmte es zu Pulver und streute es aufs Wasser und gab’s den Israeliten zu trinken.2Mo 32,24Ich sprach zu ihnen: Wer Gold hat, der reiße es ab und gebe es mir. Und ich warf es ins Feuer, und daraus ist dieses Kalb geworden.2Mo 35,3Ihr sollt kein Feuer anzünden am Sabbattag in allen euren Wohnungen.2Mo 40,38Denn die Wolke des HERRN war bei Tage über der Wohnung, und bei Nacht ward sie voll Feuers vor den Augen des ganzen Hauses Israel, solange die Wanderung währte.3Mo 1,7Und die Söhne Aarons, des Priesters, sollen ein Feuer auf dem Altar machen und Holz oben darauflegen3Mo 1,8und sollen die Stücke samt dem Kopf und dem Fett auf das Holz legen, das über dem Feuer auf dem Altar liegt.3Mo 1,12Und er zerlege es in seine Stücke, und der Priester soll sie samt dem Kopf und dem Fett auf das Holz über dem Feuer legen, das auf dem Altar ist.3Mo 1,17und soll seine Flügel einreißen, aber nicht abtrennen. Und so soll’s der Priester auf dem Altar in Rauch aufgehen lassen auf dem Holz über dem Feuer. Das ist ein Brandopfer, ein Feueropfer zum lieblichen Geruch für den HERRN.3Mo 2,5Ist aber dein Speisopfer etwas auf der Pfanne Gebackenes, so soll’s von ungesäuertem Mehl sein, mit Öl vermengt,3Mo 2,14Willst du aber ein Speisopfer dem HERRN darbringen von den ersten Früchten, so sollst du Ähren am Feuer rösten, die Körner zerstoßen und darbringen als das Speisopfer deiner ersten Früchte3Mo 3,5Und Aarons Söhne sollen es in Rauch aufgehen lassen auf dem Altar über dem Brandopfer auf dem Holz, das über dem Feuer liegt, als ein Feueropfer zum lieblichen Geruch für den HERRN.3Mo 4,12das soll er alles hinaustragen aus dem Lager an eine reine Stätte, wo man die Asche hinschüttet, und soll’s verbrennen auf dem Holz mit Feuer. Auf der Stätte, dort wo man Asche hinschüttet, soll es verbrannt werden.3Mo 6,2Gebiete Aaron und seinen Söhnen und sprich: Dies ist das Gesetz über das Brandopfer. Das Brandopfer soll bleiben auf dem Herd des Altars die ganze Nacht bis zum Morgen, und es soll des Altars Feuer brennend darauf erhalten werden.3Mo 6,3Und der Priester soll sein leinenes Gewand anziehen und die leinenen Beinkleider für seine Blöße und soll die Asche wegnehmen, die das Feuer des Brandopfers auf dem Altar gemacht hat, und soll sie neben den Altar schütten3Mo 6,5Das Feuer auf dem Altar soll brennen und nie verlöschen. Der Priester soll alle Morgen Holz darauf anzünden und oben darauf das Brandopfer zurichten und das Fett der Dankopfer oben darauf in Rauch aufgehen lassen.3Mo 6,6Ständig soll das Feuer auf dem Altar brennen und nie verlöschen.3Mo 6,14In der Pfanne sollst du es mit Öl bereiten; vermengt sollst du es herbeibringen, und in Stücken gebacken sollst du es opfern zum lieblichen Geruch für den HERRN.3Mo 6,23Aber von allen Sündopfern, von deren Blut etwas in die Stiftshütte gebracht worden ist, um die Sühnung zu vollziehen im Heiligen, soll man nichts essen, sondern sie mit Feuer verbrennen.3Mo 7,9Und alle Speisopfer, die im Ofen oder im Tiegel oder in der Pfanne gebacken sind, sollen dem Priester gehören, der sie opfert.3Mo 7,17Aber was vom geopferten Fleisch am dritten Tage noch übrig ist, soll mit Feuer verbrannt werden.3Mo 7,19Auch das Fleisch, das mit etwas Unreinem in Berührung gekommen ist, soll nicht gegessen, sondern mit Feuer verbrannt werden. Jeder, der rein ist, darf vom Opferfleisch essen.3Mo 8,17Aber den Stier mit seinem Fell, dem Fleisch und dem Kot verbrannte er mit Feuer draußen vor dem Lager, wie ihm der HERR geboten hatte.3Mo 8,32Was aber übrig bleibt vom Fleisch und Brot, das sollt ihr mit Feuer verbrennen.3Mo 9,11Und das Fleisch und das Fell verbrannte er mit Feuer draußen vor dem Lager.3Mo 9,14Und er wusch die Eingeweide und die Schenkel und ließ sie in Rauch aufgehen oben auf dem Brandopfer auf dem Altar.3Mo 9,24Und ein Feuer ging aus von dem HERRN und verzehrte das Brandopfer und das Fett auf dem Altar. Da alles Volk das sah, frohlockten sie und fielen auf ihr Antlitz.3Mo 10,1Und Aarons Söhne Nadab und Abihu nahmen ein jeder seine Pfanne und taten Feuer hinein und legten Räucherwerk darauf und brachten so ein fremdes Feuer vor den HERRN, das er ihnen nicht geboten hatte.3Mo 10,2Da fuhr ein Feuer aus von dem HERRN und verzehrte sie, dass sie starben vor dem HERRN.3Mo 10,6Da sprach Mose zu Aaron und seinen Söhnen Eleasar und Itamar: Ihr sollt euer Haupthaar nicht frei hängen lassen und eure Kleider nicht zerreißen, dass ihr nicht sterbt und der Zorn über die ganze Gemeinde komme. Lasst aber eure Brüder, das ganze Haus Israel, weinen über diesen Brand, den der HERR angerichtet hat.3Mo 13,52Und man soll das Kleid verbrennen oder das Gewebte oder Gewirkte, es sei wollen oder leinen, oder allerlei Lederwerk, woran solche Stelle ist; denn es ist fressender Aussatz, und man soll es mit Feuer verbrennen.3Mo 13,55Und wenn der Priester sieht, nachdem die Stelle gewaschen ist, dass die Stelle unverändert ist vor seinen Augen und auch nicht weitergefressen hat, so ist es unrein, und du sollst es mit Feuer verbrennen; denn es ist tief eingefressen an der kahlen Stelle außen oder innen.3Mo 13,57Zeigt sie sich aber wiederum am Kleid, am Gewebten, am Gewirkten oder an allerlei Lederwerk, so ist es ausbrechender Aussatz, und du sollst mit Feuer verbrennen, woran solche Stelle ist.3Mo 16,13und das Räucherwerk aufs Feuer tun vor dem HERRN, dass die Wolke vom Räucherwerk den Gnadenstuhl bedecke, der auf der Lade des Zeugnisses ist, damit er nicht sterbe.3Mo 16,27Und den jungen Stier und den Bock vom Sündopfer, deren Blut in das Heiligtum zur Entsühnung gebracht wurde, soll man hinausschaffen vor das Lager und mit Feuer verbrennen samt Fell, Fleisch und Kot.3Mo 18,21Du sollst auch nicht eins deiner Kinder geben, dass es dem Moloch geweiht werde, damit du nicht entheiligst den Namen deines Gottes; ich bin der HERR.3Mo 19,6Es soll an dem Tag gegessen werden, an dem ihr’s opfert, und am nächsten Tage. Was aber bis zum dritten Tag übrig bleibt, soll man mit Feuer verbrennen.3Mo 20,14Wenn jemand eine Frau nimmt und ihre Mutter dazu, der hat eine Schandtat begangen; man soll ihn mit Feuer verbrennen und die beiden Frauen auch, damit keine Schandtat unter euch sei.3Mo 21,9Wenn eines Priesters Tochter sich durch Hurerei entheiligt, so soll man sie mit Feuer verbrennen; denn sie hat ihren Vater entheiligt.4Mo 3,4Aber Nadab und Abihu starben vor dem HERRN, als sie fremdes Feuer opferten vor dem HERRN in der Wüste Sinai, und sie hatten keine Söhne. Eleasar aber und Itamar versahen Priesterdienst unter ihrem Vater Aaron.4Mo 6,18Und der Geweihte soll sein geweihtes Haupt scheren vor dem Eingang der Stiftshütte und soll sein geweihtes Haupthaar nehmen und aufs Feuer werfen, das unter dem Dankopfer brennt.4Mo 9,15Und an dem Tage, da die Wohnung aufgerichtet wurde, bedeckte eine Wolke die Wohnung, die Hütte des Zeugnisses, und vom Abend bis zum Morgen stand sie über der Wohnung wie ein feuriger Schein.4Mo 11,1Und das Volk wehklagte vor den Ohren des HERRN, dass es ihm schlecht gehe. Und als es der HERR hörte, entbrannte sein Zorn, und das Feuer des HERRN loderte auf unter ihnen und fraß am Rande des Lagers.4Mo 11,2Da schrie das Volk zu Mose, und Mose bat den HERRN; da verschwand das Feuer.4Mo 11,3Und man nannte die Stätte Tabera, weil hier das Feuer des HERRN unter ihnen aufgelodert war.4Mo 16,7und legt Feuer hinein und tut Räucherwerk darauf vor dem HERRN am Morgen. Wen dann der HERR erwählt, der ist heilig. Ihr geht zu weit, ihr Söhne Levi!4Mo 16,18Und ein jeder nahm seine Pfanne und legte Feuer hinein und tat Räucherwerk darauf, und sie traten vor den Eingang der Stiftshütte und Mose und Aaron auch.4Mo 16,35Und Feuer fuhr aus von dem HERRN und fraß auch die zweihundertfünfzig Männer, die das Räucherwerk opferten.4Mo 17,2Sage Eleasar, dem Sohn des Priesters Aaron, dass er die Pfannen aufhebe aus dem Brand und streue das Feuer weit hinweg, denn sie sind heilig.4Mo 17,11Und Mose sprach zu Aaron: Nimm die Pfanne und tu Feuer hinein vom Altar und lege Räucherwerk darauf und bringe es eilends zu der Gemeinde und schaffe für sie Sühne; denn der Zorn ist von dem HERRN ausgegangen und die Plage hat angefangen.4Mo 19,6Und der Priester soll Zedernholz und Ysop und Karmesin nehmen und auf die brennende Kuh werfen4Mo 21,28Ja, Feuer ist aus Heschbon gefahren, eine Flamme von der Stadt Sihons; die hat gefressen Ar in Moab und verzehrt die Höhen am Arnon.4Mo 26,10Und die Erde tat ihren Mund auf und verschlang sie mit Korach, während die Rotte starb, indem das Feuer zweihundertfünfzig Männer fraß und sie zum Zeichen wurden.4Mo 26,61Nadab aber und Abihu starben, als sie fremdes Feuer darbrachten vor dem HERRN.4Mo 31,10und verbrannten mit Feuer alle ihre Städte, wo sie wohnten, und alle ihre Zeltdörfer.4Mo 31,23und alles, was Feuer verträgt, sollt ihr durchs Feuer gehen lassen, so wird es rein; nur dass es mit dem Reinigungswasser entsündigt werde. Aber alles, was Feuer nicht verträgt, sollt ihr durchs Wasser gehen lassen.5Mo 1,33der auf dem Weg vor euch herging, euch die Stätte zu weisen, wo ihr euch lagern solltet, bei Nacht im Feuer, um euch den Weg zu zeigen, den ihr gehen solltet, und bei Tage in der Wolke.5Mo 4,11Da tratet ihr herzu und standet unten an dem Berge; der Berg aber stand in Flammen bis in den Himmel hinein, und da war Finsternis, Wolken und Dunkel.5Mo 4,12Und der HERR redete mit euch mitten aus dem Feuer. Den Klang der Worte hörtet ihr, aber ihr saht keine Gestalt, nur eine Stimme war da.5Mo 4,15So hütet euch um eures Lebens willen – denn ihr habt keine Gestalt gesehen an dem Tage, da der HERR mit euch redete aus dem Feuer auf dem Berge Horeb –,5Mo 4,24Denn der HERR, dein Gott, ist ein verzehrendes Feuer und ein eifernder Gott.5Mo 4,33dass ein Volk die Stimme Gottes aus dem Feuer hat reden hören, wie du sie gehört hast, und dennoch am Leben blieb?5Mo 4,36Vom Himmel hat er dich seine Stimme hören lassen, um dich zurechtzubringen; und auf Erden hat er dir gezeigt sein großes Feuer, und seine Worte hast du aus dem Feuer gehört.5Mo 5,4Er hat von Angesicht zu Angesicht mit euch aus dem Feuer auf dem Berge geredet.5Mo 5,5Ich stand zu derselben Zeit zwischen dem HERRN und euch, um euch des HERRN Wort zu verkündigen; denn ihr fürchtetet euch vor dem Feuer und gingt nicht auf den Berg. Und er sprach:5Mo 5,22Das sind die Worte, die der HERR redete zu eurer ganzen Gemeinde auf dem Berge, aus dem Feuer und der Wolke und dem Dunkel mit großer Stimme, und tat nichts hinzu und schrieb sie auf zwei steinerne Tafeln und gab sie mir.5Mo 5,23Als ihr aber die Stimme aus der Finsternis hörtet und der Berg im Feuer brannte, tratet ihr zu mir, alle eure Stammeshäupter und eure Ältesten,5Mo 5,24und spracht: Siehe, der HERR, unser Gott, hat uns sehen lassen seine Herrlichkeit und seine Majestät, und wir haben seine Stimme aus dem Feuer gehört. Heute haben wir zwar gesehen, dass Gott mit Menschen redet und sie am Leben bleiben.5Mo 5,25Aber nun, warum sollen wir sterben? Dies große Feuer wird uns noch verzehren! Wenn wir des HERRN, unseres Gottes, Stimme weiter hören, so müssen wir sterben.5Mo 5,26Kann denn Sterbliches die Stimme des lebendigen Gottes aus dem Feuer reden hören wie wir und doch am Leben bleiben?5Mo 7,5Sondern so sollt ihr mit ihnen tun: Ihre Altäre sollt ihr einreißen, ihre Steinmale zerbrechen, ihre heiligen Pfähle abhauen und ihre Götzenbilder mit Feuer verbrennen.5Mo 7,25Die Bilder ihrer Götter sollst du mit Feuer verbrennen und sollst nicht begehren das Silber oder Gold, das daran ist, oder es zu dir nehmen, damit du dich nicht darin verfängst; denn das ist dem HERRN, deinem Gott, ein Gräuel.5Mo 9,3So sollst du nun heute wissen, dass der HERR, dein Gott, vor dir hergeht, ein verzehrendes Feuer. Er wird sie vertilgen und wird sie demütigen vor dir, und du wirst sie vertreiben und bald vernichten, wie dir der HERR zugesagt hat.5Mo 9,10und mir der HERR die zwei steinernen Tafeln gab, mit dem Finger Gottes beschrieben, und darauf alle Worte, die der HERR mit euch aus dem Feuer auf dem Berge geredet hatte am Tage der Versammlung.5Mo 9,15Und als ich mich wandte und von dem Berge herabging, der im Feuer brannte, und die zwei Tafeln des Bundes in meinen beiden Händen hatte,5Mo 9,21Aber eure Sünde, das Kalb, das ihr gemacht hattet, nahm ich und verbrannte es mit Feuer und zerschlug es und zermalmte es, bis es Staub ward, und warf den Staub in den Bach, der vom Berge fließt.5Mo 10,4Da schrieb er auf die Tafeln, wie die erste Schrift war, die Zehn Worte, die der HERR zu euch geredet hatte mitten aus dem Feuer auf dem Berge zur Zeit der Versammlung; und der HERR gab sie mir.5Mo 12,3und reißt um ihre Altäre und zerbrecht ihre Steinmale und verbrennt mit Feuer ihre heiligen Pfähle, zerschlagt die Bilder ihrer Götzen und vertilgt ihren Namen von jener Stätte.5Mo 12,31So sollst du dem HERRN, deinem Gott, nicht dienen; denn sie haben ihren Göttern alles getan, was dem HERRN ein Gräuel ist und was er hasst; denn sie haben ihren Göttern sogar ihre Söhne und Töchter mit Feuer verbrannt.5Mo 13,17Und alles, was in ihr erbeutet wird, sollst du sammeln mitten auf dem Marktplatz und mit Feuer verbrennen die Stadt und alle ihre Beute als ein Ganzopfer für den HERRN, deinen Gott, dass sie in Trümmern liege für immer und nie wieder aufgebaut werde.5Mo 18,10dass nicht jemand unter dir gefunden werde, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lässt oder Wahrsagerei, Hellseherei, geheime Künste oder Zauberei treibt5Mo 18,16Ganz so wie du es von dem HERRN, deinem Gott, erbeten hast am Horeb am Tage der Versammlung und sprachst: Ich will hinfort nicht mehr hören die Stimme des HERRN, meines Gottes, und dies große Feuer nicht mehr sehen, damit ich nicht sterbe.5Mo 32,22Denn ein Feuer ist entbrannt durch meinen Zorn und wird brennen bis in die unterste Tiefe und wird verzehren das Land mit seinem Gewächs und wird anzünden die Grundfesten der Berge.5Mo 33,2Er sprach: Der HERR ist vom Sinai gekommen und ist ihnen aufgeleuchtet von Seïr her. Er ist erschienen vom Berge Paran her und ist gezogen nach Meribat-Kadesch; in seiner Rechten ist ein feuriges Gesetz für sie.Jos 6,24Aber die Stadt verbrannten sie mit Feuer und alles, was darin war. Nur das Silber und Gold und die ehernen und eisernen Geräte taten sie zum Schatz in das Haus des HERRN.
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1Mo 19,24Da ließ der HERR Feuer und Schwefel vom Himmel über Sodom und Gomorra herabregnen.1Mo 22,6Abraham legte seinem Sohn Isaak das Holz für das Brandopfer auf ´die Schultern`. Er selbst nahm ein Gefäß mit glühenden Kohlen und ein Messer. Dann machten sich die beiden miteinander auf den Weg.1Mo 22,7»Vater?«, fragte Isaak. »Ja, mein Sohn«, antwortete Abraham. »Feuer und Holz haben wir, aber wo ist das Lamm für das Opfer?«2Mo 3,2Dort erschien ihm der Engel des HERRN in einer Feuerflamme, die aus einem Dornbusch loderte. Mose sah, dass der Busch brannte, aber von den Flammen nicht verzehrt wurde.2Mo 3,4Als der HERR sah, dass Mose sich dem Feuer näherte, rief er ihm aus dem Dornbusch zu: »Mose, Mose!« »Ja«, antwortete Mose, »ich höre.«2Mo 9,23Als Mose seinen Stab zum Himmel emporhob, schickte der HERR ´einen Gewittersturm` mit Donner, Hagel und ´krachenden` Blitzschlägen. Überall in Ägypten ließ der HERR es hageln,2Mo 9,24und während der Hagelstürme schlugen immer wieder Blitze ein. Ein so schweres Unwetter hatte Ägypten in seiner ganzen Geschichte noch nicht erlebt.2Mo 12,8Bratet das Fleisch über dem Feuer und esst es noch in derselben Nacht mit ungesäuertem Brot und bitteren Kräutern.2Mo 12,9Verzehrt das Fleisch nicht roh oder gekocht. Das Tier muss als Ganzes über dem Feuer gebraten werden, einschließlich Kopf, Beinen und Innereien.2Mo 12,10Lasst nichts übrig bis zum nächsten Morgen, sondern verbrennt die Reste ´vor Tagesanbruch`.2Mo 14,24Bei Anbruch der Morgendämmerung schaute der HERR aus der Feuer- und Wolkensäule auf das Heer der Ägypter herab und stiftete Verwirrung in ihren Reihen.2Mo 19,18Der Sinai war ganz in Rauch gehüllt, während der HERR umgeben von Feuer auf ihn herabkam. Rauchsäulen stiegen auf wie von einem Schmelzofen, der ganze Berg bebte heftig,2Mo 22,5Wenn ein Feuer außer Kontrolle gerät, eine Dornenhecke erfasst und auf Getreidegarben, stehendes Getreide oder gar ein ganzes Feld übergreift, dann muss derjenige, der den Brand verursacht hat, vollständig für den Schaden aufkommen.2Mo 24,17Für die Israeliten sah die Herrlichkeit des HERRN aus wie ein Feuer, das auf dem Berggipfel loderte.2Mo 29,14Das Fleisch, das Fell und den Darminhalt des Stieres dagegen musst du außerhalb des Lagers verbrennen, da es sich um ein Sündopfer handelt.2Mo 29,34Bleibt etwas vom Fleisch des Einsetzungsopfers oder von den Broten bis zum nächsten Morgen übrig, dann muss es verbrannt werden. Man darf es nicht mehr essen, denn es ist mir geweiht worden.2Mo 32,20Dann nahm er das Stierkalb, das die Israeliten gemacht hatten, und warf es ins Feuer. ´Die Überreste` zerstieß er zu Pulver, streute es ins Trinkwasser und gab es den Israeliten zu trinken.2Mo 32,24Da befahl ich: ›Jeder, der Goldschmuck besitzt, soll ihn abnehmen.‹ Sie gaben mir das Gold, ich warf es ins Feuer, und heraus kam dieses Stierkalb.«2Mo 35,3Ihr dürft an diesem Tag in euren Wohnungen auch kein Herdfeuer anzünden.«2Mo 40,38Während ihrer ganzen Wanderschaft konnten die Israeliten tagsüber die Wolke über der Wohnung des HERRN sehen, und nachts leuchtete ´für alle sichtbar` ein Feuerschein in ihr.3Mo 1,7facht der Priester die Glut auf dem Altar an und schichtet Brennholz darauf.3Mo 1,8Dann legt er die Fleischstücke sowie den Kopf und die Fettteile ´des Rindes` auf den brennenden Holzstoß.3Mo 1,12Anschließend zerlegt der Opfernde das Tier in Stücke und trennt dabei Kopf und Fettteile ab. Der Priester legt alles auf den brennenden Holzstoß.3Mo 1,17Die Flügel soll er am Körper einreißen, ohne sie ganz abzutrennen. Dann verbrennt der Priester die Taube auf dem brennenden Holzstoß. So ist das Brandopfer eine Gabe, deren Geruch den HERRN gnädig stimmt.3Mo 2,5Will jemand ein Gebäck darbringen, das ´über dem offenen Feuer` auf einer Metallplatte gebacken wird, dann muss es ohne Sauerteig aus Weizenmehl und Olivenöl zubereitet werden.3Mo 2,14Will jemand dem HERRN ein Speiseopfer von den ersten Früchten ´der Ernte` darbringen, soll er dafür am Feuer geröstete Ähren oder frische, zerstoßene Körner verwenden.3Mo 3,5Der Priester soll diese Teile zusammen mit den ´regelmäßigen` Brandopfern auf dem Altar verbrennen als Gabe, deren Geruch den HERRN gnädig stimmt.3Mo 4,12bringt er außerhalb des Lagers an einen abgesonderten Ort, wo man auch die Fettasche ´der Opfer` hinschüttet. Hier soll der ganze Stier auf einem Holzstoß verbrannt werden.3Mo 6,2»Gib Aaron und seinen Nachkommen folgende Anweisungen für das Brandopfer: Das Brandopfer soll die ganze Nacht bis zum Morgen auf dem Altar bleiben, und das Feuer darf nicht verlöschen.3Mo 6,3´Am Morgen` zieht der Priester sein Leinengewand an und die leinene Unterwäsche, um damit seine Blöße zu bedecken. Dann entfernt er die Fettasche, die vom Brandopfer übrig geblieben ist, und schüttet sie neben den Altar.3Mo 6,5Das Feuer auf dem Altar darf niemals verlöschen. Jeden Morgen soll der Priester Holz nachlegen, das Brandopfer darauf legen und die Fettstücke der Gemeinschaftsopfer verbrennen.3Mo 6,6Das Feuer auf dem Altar muss immer brennen, es darf niemals verlöschen.3Mo 6,14Das Weizenmehl soll mit Olivenöl vermengt und ´über dem Feuer` auf einer Metallplatte gebacken werden. Dann wird ´das Gebackene` in Stücke gebrochen und als Speiseopfer verbrannt, um den HERRN gnädig zu stimmen.3Mo 6,23Wurde etwas von dem Blut des Sündopfers in das Begegnungszelt gebracht, um Sühne zu erwirken, darf niemand von dem Fleisch essen. Es muss verbrannt werden.3Mo 7,9Auch alle ´verarbeiteten` Speiseopfer, die im Ofen gebacken oder in einer Pfanne oder ´über dem Feuer` auf einer Metallplatte zubereitet wurden, gehören dem Priester, der sie darbringt.3Mo 7,17Am dritten Tag jedoch müssen alle Fleischreste verbrannt werden.3Mo 7,19Kommt das Opferfleisch mit etwas Unreinem in Berührung, darf es nicht verzehrt werden. Man muss es verbrennen. Grundsätzlich gilt: Jeder, der rein ist, darf vom Fleisch des Opfertieres essen.3Mo 8,17Den ´Rest des` Jungstieres, sein Fell, sein Fleisch und den Darminhalt, verbrannte er außerhalb des Lagers, wie der HERR es ihm befohlen hatte.3Mo 8,32Was vom Fleisch und von den Broten übrig bleibt, müsst ihr verbrennen.3Mo 9,11Das Fleisch und das Fell verbrannte er außerhalb des Lagers.3Mo 9,14Die Eingeweide und die Unterschenkel säuberte er mit Wasser und legte sie ins Feuer auf die ´bereits brennenden Stücke des` Brandopfers.3Mo 9,24Feuer ging von ihm aus, es verzehrte das Brandopfer und die Fettstücke auf dem Altar. Bei diesem Anblick brachen die Israeliten in Jubel aus und warfen sich ´anbetend` zu Boden.3Mo 10,1Zwei Söhne Aarons, Nadab und Abihu, nahmen ihre Räucherpfannen und legten glühende Kohlen hinein. Dann streuten sie Weihrauch darüber und verbrannten ihn als Räucheropfer im Heiligtum des HERRN. Es war ein Opfer mit einem unzulässigen Feuer, das nicht den Weisungen des HERRN entsprach.3Mo 10,2Da ging ein Feuer vom HERRN aus. Es erfasste die beiden, und sie starben dort im Heiligtum.3Mo 10,6Mose sagte zu Aaron und dessen ´anderen beiden` Söhnen Eleasar und Itamar: »Lasst eure Haare nicht ´als Zeichen der Trauer` ungepflegt hängen und zerreißt eure Kleider nicht! Sonst müsst ihr sterben, und der Zorn des HERRN trifft die ganze Gemeinde. Lasst eure Brüder, die anderen Israeliten, darüber trauern, dass der HERR dieses Feuer geschickt hat.3Mo 13,52Weil der Schimmel um sich frisst, muss der Priester den Gegenstand verbrennen – ganz gleich, ob er aus Wolle, Leinen oder Leder ist.3Mo 13,55Stellt der Priester danach fest, dass der Fleck zwar nicht größer geworden ist, aber immer noch so aussieht wie vorher, dann ist der Gegenstand unrein und muss verbrannt werden. Denn der Schimmel hat sich tief eingefressen. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Befall an der Außen- oder Innenseite begonnen hat.3Mo 13,57Tritt der Befall ´danach` wieder auf, muss der ganze Gegenstand verbrannt werden, denn der Schimmel hat sich bereits überall ausgebreitet.3Mo 16,13Dort in der Gegenwart des HERRN legt er den Weihrauch auf die glühenden Kohlen. Der aufsteigende Rauch verhüllt die Deckplatte, die auf der Bundeslade mit den Gesetzestafeln liegt, damit Aaron ´sie nicht sieht und` nicht sterben muss.3Mo 16,27Die Überreste der beiden Sündopfertiere – des Stiers und des Ziegenbocks –, mit deren Blut im Allerheiligsten Sühne erwirkt wurde, soll man hinaus vor das Lager bringen. Dort soll man sie vollständig mitsamt Fell, Fleisch und Eingeweiden verbrennen.3Mo 18,21Du darfst keines deiner Kinder dem ´Götzen` Moloch als Opfer darbringen. Damit entweihst du den Namen ´des HERRN`, deines Gottes. Ich bin der HERR!3Mo 19,6Esst ´das Fleisch des` Opfertieres am selben, ´spätestens jedoch` am darauffolgenden Tag. Was am dritten Tag noch übrig ist, muss verbrannt werden.3Mo 20,14Wenn ein Mann eine Frau und ihre Mutter heiratet, ist das ein schändliches Vergehen. Er und die beiden Frauen müssen verbrannt werden, denn so etwas Schändliches darf es bei euch nicht geben.3Mo 21,9Wenn die Tochter eines Priesters sich prostituiert, dann entehrt sie damit nicht nur sich selbst, sondern auch ihren Vater. Sie muss verbrannt werden.4Mo 3,4Doch später waren Nadab und Abihu in der Wüste Sinai im Heiligtum gestorben, als sie dem HERRN ein Räucheropfer mit einem unzulässigen Feuer darbrachten. Beide hatten keine Söhne. So blieben nur Eleasar und Itamar, die unter der Aufsicht ihres Vaters Aaron den Priesterdienst versahen.4Mo 6,18Der Geweihte schneidet sich beim Eingang des Begegnungszeltes das Haar ab, das er sich als Ausdruck seiner Weihe hatte wachsen lassen, und wirft es ins Feuer ´des Altars`, in dem ´die Fettstücke des` Gemeinschaftsopfers verbrannt werden.4Mo 9,15An dem Tag, als die Wohnung ´des HERRN` – das Begegnungszelt mit den Gesetzestafeln – errichtet wurde, kam die Wolke ´des HERRN` und hüllte das Zelt ein. In der folgenden Nacht leuchtete die Wolke über der ´heiligen` Wohnung wie Feuer.4Mo 11,1Das Volk beklagte sich ständig beim HERRN über die Entbehrungen in der Wüste. Darüber wurde der HERR zornig und ließ am Rand des Lagers ein Feuer ausbrechen, das von dort aus um sich fraß.4Mo 11,2Da schrie das Volk zu Mose um Hilfe. Mose betete zum HERRN, und das Feuer erlosch.4Mo 11,3Die Israeliten nannten diesen Ort Tabera (»Brandstätte«), weil dort das Feuer des HERRN unter ihnen ausgebrochen war.4Mo 16,7legt glühende Kohlen hinein, streut Weihrauch darüber und kommt morgen damit zum Heiligtum. ´Dann werden wir sehen`, wen der HERR erwählt hat und wer heilig ist! Ihr Leviten seid diejenigen, die sich zu viel herausnehmen!«4Mo 16,18Da nahmen die Männer Korachs ihre Räucherpfannen, legten glühende Kohlen hinein und streuten Weihrauch darüber. Gemeinsam mit Mose und Aaron stellten sie sich am Eingang des Begegnungszeltes auf.4Mo 16,35´Dann` ging ein Feuer vom HERRN aus und verbrannte die 250 Männer, die den Weihrauch dargebracht hatten.4Mo 17,2»Befiehl dem Priester Eleasar, dem Sohn Aarons, die Räucherpfannen aus dem schwelenden Feuer zu holen und die glühenden Kohlen weit umher zu verstreuen. Die Pfannen gehören mir, dem HERRN.4Mo 17,11Mose sagte zu Aaron: »Nimm eine Räucherpfanne, leg Glut vom Altar hinein und streu Weihrauch darüber! Geh schnell damit zu den versammelten Israeliten und erwirke Sühne für sie! Denn der Zorn des HERRN ist losgebrochen. Das Strafgericht hat schon begonnen!«4Mo 19,6Schließlich nimmt der Priester ein Stück Zedernholz, Ysop und karmesinrote Wolle und wirft alles in das Feuer, in dem die Kuh verbrannt wird.4Mo 21,28Ein Feuer ging aus von Heschbon, Flammen schlugen aus der Stadt Sihons. Sie fraßen die Stadt Ar in Moab, den Sitz der Herrscher hoch über dem Arnon-Tal.4Mo 26,10Da hatte sich der Erdboden unter ihnen geöffnet und sie zusammen mit Korach verschlungen. Die ´anderen` 250 Anhänger Korachs waren durch ein Feuer getötet worden. So waren sie ´für das Volk Israel` zu einem abschreckenden Beispiel geworden.4Mo 26,61Nadab und Abihu waren gestorben, weil sie dem HERRN ein Räucheropfer mit einem unzulässigen Feuer dargebracht hatten.4Mo 31,10Alle midianitischen Städte, Dörfer und Zeltsiedlungen brannten sie nieder.4Mo 31,23die nicht verbrennen können, sollt ihr ins Feuer halten, um sie zu reinigen. Besprengt sie danach mit Reinigungswasser, dann sind sie endgültig rein. Alles, was nicht feuerfest ist, sollt ihr in Wasser tauchen.5Mo 1,33Dabei ist er den ganzen Weg vor euch hergezogen, um die Lagerplätze auszusuchen ´und euch zu führen`: bei Tag in einer Wolke und bei Nacht in einem Feuer, das euren Weg erleuchtete.5Mo 4,11So versammeltet ihr euch am Fuß des Berges. Der Berg stand in Flammen, die bis zum Himmel loderten, und war ringsum von Dunkelheit und schwarzen Wolken umgeben.5Mo 4,12Aus dem Feuer sprach der HERR zu euch. Ihr konntet hören, was er sagte, aber seine Gestalt habt ihr nicht gesehen. Es war nur eine Stimme zu hören.5Mo 4,15Nehmt euch also in Acht: Als der HERR am Berg Horeb aus dem Feuer zu euch sprach, habt ihr keinerlei Gestalt gesehen.5Mo 4,24Denn der HERR, euer Gott, ist ein Feuer, das alles verzehrt. Er ist ein leidenschaftlicher Gott, der keinen neben sich duldet.5Mo 4,33Hat jemals ein Volk die Stimme Gottes mitten aus dem Feuer gehört – so wie ihr – und ist dabei am Leben geblieben?5Mo 4,36Er ließ euch seine Stimme aus dem Himmel hören, um euch zu unterweisen. Er ließ euch hier auf der Erde sein gewaltiges Feuer sehen und sprach zu euch aus den Flammen heraus.5Mo 5,4Der HERR ist euch damals am Berg Horeb begegnet und hat aus dem Feuer zu euch gesprochen.5Mo 5,5Ich stand zwischen ihm und euch, um euch seine Worte weiterzugeben. Denn aus Angst vor dem Feuer seid ihr nicht auf den Berg gestiegen. Der HERR sagte:5Mo 5,22Diese ´zehn` Gebote gab euch der HERR, als ihr euch am Berg ´Horeb` versammelt hattet. Er fügte ihnen kein weiteres hinzu. Mit gewaltiger Stimme ´verkündete er sie` mitten aus dem Feuer und den dunklen Wolken heraus. Anschließend schrieb er sie auf zwei Steintafeln und gab sie mir.5Mo 5,23Als ihr die Stimme aus dem Dunkel heraus reden hörtet ´und saht`, wie der Berg in Flammen stand, kamen alle eure Stammesoberhäupter und führenden Männer zu mir5Mo 5,24und sagten: »Der HERR, unser Gott, hat uns heute seine Herrlichkeit und Größe sehen lassen, und wir haben seine Stimme mitten aus dem Feuer gehört. Wir haben zwar erlebt, dass Menschen nicht unbedingt sterben, wenn Gott mit ihnen redet.5Mo 5,25Trotzdem haben wir Angst, dass dieses gewaltige Feuer uns verzehrt. Wenn wir noch länger die Stimme des HERRN, unseres Gottes, hören, werden wird doch noch umkommen.5Mo 5,26Denn welcher sterbliche Mensch hat schon einmal so wie wir die Stimme des lebendigen Gottes mitten aus einem Feuer gehört und ist am Leben geblieben?5Mo 7,5Reißt also ihre Altäre nieder, zertrümmert ihre heiligen Steinmale und haut ihre Götzenpfähle um. Verbrennt ihre Götzenbilder im Feuer.5Mo 7,25Verbrennt ihre Götzenbilder vollständig. Begehrt nicht das Silber und Gold, mit dem sie beschlagen sind. Behaltet nichts davon – es würde euch nur zu Fall bringen. Denn der HERR, euer Gott, verabscheut Götzenbilder.5Mo 9,3Aber ihr werdet erleben, dass der HERR, euer Gott, vor euch herzieht wie ein verzehrendes Feuer. Er wird sie vor euch in die Knie zwingen. Dann könnt ihr sie schnell vertreiben und vernichten, wie er es euch versprochen hat.5Mo 9,10Der HERR gab mir die beiden Steintafeln. Er selbst hatte eigenhändig die Gebote darauf geschrieben, die er euch mitten aus dem Feuer vom Berg herab verkündet hatte, während ihr ´unten` versammelt wart.5Mo 9,15So machte ich kehrt und stieg vom Berg hinunter, der immer noch in Flammen stand. Die zwei Tafeln ´mit den Verpflichtungen` des Bundes hielt ich in meinen Händen.5Mo 9,21Das Stierkalb, das Machwerk eurer Sünde, nahm ich und warf es ins Feuer. Ich zermalmte es, zerstieß seine Überreste zu Pulver und streute das Pulver in den Bach, der vom Berg herabfließt.5Mo 10,4Der HERR schrieb darauf noch einmal die zehn Gebote, die er euch mitten aus dem Feuer vom Berg herab verkündet hatte, während ihr ´unten` versammelt wart. Dann gab er mir die Tafeln.5Mo 12,3Reißt ihre Altäre nieder, zertrümmert ihre heiligen Steinmale, verbrennt die Götzenpfähle und stürzt alle Götzenstatuen um. Löscht jede Spur von ihnen aus.5Mo 12,31Ihr dürft den HERRN, euren Gott, nicht auf ihre Weise verehren! Denn diese Völker haben im Namen ihrer Götter lauter Dinge getan, die der HERR verabscheut und die er hasst. Sogar ihre Söhne und Töchter haben sie ´als Opfer` für ihre Götter verbrannt!5Mo 13,17Tragt alles, was ihr in der Stadt findet, auf dem Marktplatz zusammen und verbrennt die Stadt mitsamt der Beute vollständig für den HERRN, euren Gott. Für alle Zeiten soll sie ein Schutthaufen bleiben und nie wieder aufgebaut werden.5Mo 18,10Niemand von euch darf seinen Sohn oder seine Tochter als Opfer verbrennen, Wahrsagerei oder Zauberei treiben, Orakel deuten oder durch Magie die Zukunft voraussagen,5Mo 18,16Ihr selbst habt euch dies vom HERRN gewünscht, als ihr am Berg Horeb vor ihm versammelt wart. Damals sagtet ihr: »Wir können die Stimme des HERRN, unseres Gottes, nicht länger hören und dieses große Feuer nicht länger sehen, sonst müssen wir sterben!«5Mo 32,22Mein Zorn entbrennt wie ein Feuer, das sich bis ins Totenreich hinunterfrisst. Es verzehrt das Land mitsamt allem, was darauf wächst, und entzündet die Grundfesten der Berge.5Mo 33,2Er sagte: »Der HERR kam vom Berg Sinai, wie die Sonne erhob er sich über dem ´Gebirge` Seïr. Über den Bergen von Paran erschien er in herrlichem Glanz, ´er kam` mit Scharen heiliger Engel, und loderndes Feuer fuhr aus seiner rechten Hand.Jos 6,24Die Israeliten brannten Jericho vollständig nieder. Nur das Silber und das Gold sowie die Gegenstände aus Bronze und Eisen brachten sie zu den Schätzen in der Wohnung des HERRN.