Suche nach "reich" | Neue Genfer Übersetzung

Neue Genfer Übersetzung (201 Treffer)
1Mo 10,8 Kusch hatte noch einen Sohn mit Namen Nimrod. Nimrod war der erste, der ein großes Reich gründete*. 1Mo 13,2 Abram war sehr reich. Er besaß ´große` Viehherden und ´viel` Silber und Gold. 1Mo 14,23 Ich behalte nichts von dem, was dir gehört, nicht einmal einen Faden oder einen Schuhriemen. Du sollst nicht sagen können: ›Ich habe Abram reich gemacht!‹ 1Mo 15,1 Gott schließt einen Bund mit Abram Danach redete der HERR zu Abram in einer Vision*: »Hab keine Angst, Abram! Ich beschütze dich und werde dich reich belohnen.*« 1Mo 24,35 »Der HERR hat meinen Herrn reich gesegnet und ihm großen Wohlstand geschenkt. Er hat ihm Schafe, Ziegen und Rinder gegeben, dazu Silber, Gold, Knechte, Mägde, Kamele und Esel. 1Mo 30,20 Da sagte sie: »Gott hat mich reich beschenkt: Nun wird mein Mann mir endlich Anerkennung schenken, denn ich habe ihm sechs Söhne geboren!« Sie nannte den Jungen Sebulon (»Anerkennung«)*. 1Mo 30,30 Bevor ich kam, hattest du nur wenige Tiere, aber inzwischen besitzt du große Herden. Der HERR hat jeden meiner Schritte gesegnet und dich dadurch reich gemacht. Aber jetzt muss ich endlich für meine eigene Familie sorgen!« 1Mo 33,11 Nimm doch die Gabe* an, die ich dir mitgebracht habe! Gott hat mich so reich beschenkt, dass ich mehr als genug habe.« Jakob drängte Esau so lange, bis er alles annahm. 2Mo 30,15 Wer reich ist, soll nicht mehr, und wer arm ist, nicht weniger als das halbe Silberstück geben. Mit dieser Abgabe bezahlt ihr ´mir`, dem HERRN, ein Lösegeld für euer Leben*. 2Mo 34,6 Er zog an Mose vorüber und rief: »Der HERR ´bin ich`, der HERR, ein barmherziger und gnädiger Gott, geduldig* und reich an Liebe und Treue. 4Mo 14,18 ›Ich bin* geduldig und reich an Liebe. Ich vergebe Schuld und Unrecht. Trotzdem lasse ich ´die Schuldigen` nicht ungestraft davonkommen, und selbst ihre Nachkommen werden die Folgen noch bis in die dritte und vierte Generation spüren.‹ 4Mo 22,17 Ich werde dich reich dafür belohnen. Alles, was du von mir verlangst, werde ich tun. Komm und verfluche für mich dieses Volk!« 4Mo 24,7 Israels Brunnen haben Wasser im Überfluss, und ihre Saat wird reichlich bewässert.* Ihr König wird mächtiger sein als Agag*, ihr Reich wird über alle erhaben sein. 4Mo 24,11 Mach, dass du nach Hause kommst, und zwar auf der Stelle! Ich hatte dir versprochen, dich reich zu belohnen. Aber nun hat der HERR dich um deinen Lohn gebracht.« 5Mo 3,10 Wir nahmen alle Städte der Hochebene ´nördlich des Arnons` ein, dazu das ganze Gebiet Gilead und die ganze Landschaft Baschan bis zu den Städten Salcha und Edreï, die zum Reich König Ogs von Baschan gehört hatten. 5Mo 8,17 ´Wenn ihr im Land Kanaan zu Wohlstand kommt`, dann denkt bloß nicht: »Das haben wir mit eigener Kraft geschafft. Durch unserer Hände Arbeit sind wir reich geworden.« 5Mo 15,4 Eigentlich sollte es gar keine Armen unter euch geben, denn der HERR, euer Gott, wird euch reich segnen in dem Land, das er euch zum bleibenden Besitz geben wird. 5Mo 16,10 feiert das Wochenfest zu Ehren des HERRN, eures Gottes. Bringt ihm so viele freiwillige Opfergaben, wie ihr möchtet – je nachdem, wie reich er euch gesegnet hat. 5Mo 16,17 Jeder soll so viel geben, wie er kann – je nachdem, wie reich der HERR ihn gesegnet hat. 5Mo 28,5 Gesegnet werdet ihr sein mit ´reich gefüllten` Erntekörben und Backtrögen. 5Mo 28,8 Der HERR wird seinem Segen befehlen, mit euch zu sein: Eure Vorratsspeicher werden sich füllen und alles, was ihr tut, wird euch gelingen. In dem Land, das er euch gibt, wird er euch ´reich` segnen. 5Mo 30,9 Der HERR wird euch reich segnen bei allem, was ihr tut: Ihr werdet viele Kinder haben, eure Herden werden wachsen und eure Felder werden reiche Ernten bringen. Der HERR wird sich wieder über euch freuen und euch Gutes tun, so wie es schon bei euren Vorfahren gewesen ist. 5Mo 33,19 ´Sebulon und Issachar` laden Völker ein auf den ´heiligen` Berg* und bringen dort Opfer dar, die Gott gefallen. Sie werden reich vom Handel auf dem Meer und durch die Schätze, die sie aus dem Boden holen.*« 5Mo 33,24 Und über den Stamm Ascher sagte Mose: »Mehr als alle Söhne ´Jakobs` sei Ascher gesegnet, er sei der Liebling seiner Brüder. Sein Land sei so reich an Öl, dass er seine Füße darin baden kann.* Jos 17,14 Die Stämme Efraim und Manasse fordern von Josua mehr Land Die Nachkommen Josefs fragten Josua: »Warum hast du uns bei der Landverteilung nur den Anteil eines einzigen Stammes zugelost? Wir sind doch sehr zahlreich, weil der HERR uns reich gesegnet hat.« 1Sam 2,7 Der HERR macht arm und macht reich, er erniedrigt und erhöht. 2Sam 6,12 Das wurde König David berichtet. ´Man sagte ihm:` »Der HERR hat Obed-Edom, seine Familie und seinen ganzen Besitz reich gesegnet, weil die Lade Gottes bei ihm ist.« Da ging David zu Obed-Edoms Haus, um die Bundeslade zu holen. In einem Freudenzug brachte er sie in die Davidsstadt. 2Sam 12,1 Der Prophet Natan führt David seine Schuld vor Augen Der HERR sandte ´den Propheten` Natan zu David. Als Natan vor dem König stand*, sagte er zu ihm: »In einer Stadt lebten zwei Männer. Der eine war reich, der andere arm. 2Sam 19,37 Ich will dich nur noch ein kurzes Stück über den Jordan begleiten. Warum willst du mich dafür so reich belohnen? 1Kön 18,10 So wahr der HERR, dein Gott, lebt: Es gibt kein Volk und kein Reich, in dem er dich nicht hat suchen lassen. Wenn die Leute sagten: ›Elia ist nicht hier‹, dann mussten sie schwören, dich nicht gefunden zu haben. 2Kön 10,15 Als er von dort weiterfuhr, begegnete ihm Jonadab, der Sohn Rechabs. Jehu begrüßte ihn und sagte: »Ich bin auf deiner Seite. Stehst du genauso auch zu mir?«* »Ja«, antwortete Jonadab. »Wenn es so ist«, ´sagte Jehu`, »dann reich mir deine Hand.« Jonadab gab ihm die Hand, und Jehu ließ ihn zu sich auf den Wagen steigen. 2Kön 13,2 Joahas tat, was dem HERRN missfiel. Er folgte dem schlechten Vorbild Jerobeams, des Sohnes Nebats, und hielt an dem Götzendienst fest, zu dem Jerobeam die Leute im Reich Israel verführt hatte*. 2Kön 14,25 Er eroberte alle Gebiete zurück, die zum Reich Israel gehörten, von Lebo-Hamat bis hinunter zum Toten Meer. Damit erfüllte sich, was der HERR durch den Propheten Jona, den Sohn Amittais, aus Gat-Hefer gesagt hatte. 2Kön 14,28 Was es sonst noch von Jerobeam zu berichten gibt, von seinen Taten und von den Siegen, die er im Krieg errang, ist in der amtlichen Chronik der Könige von Israel verzeichnet. ´Dort ist auch nachzulesen`, wie er ´die Gebiete von` Damaskus und Hamat, die einst zum Reich Davids gehört hatten, für Israel zurückgewann*. 2Kön 15,5 Der HERR schlug König Asarja mit Aussatz. Bis zu seinem Tod litt er an dieser Krankheit und musste in einem abgesonderten Haus wohnen. Sein Sohn Jotam stand dem Palast vor und führte die Regierungsgeschäfte im Reich Juda. 2Kön 20,13 Hiskija nahm die Botschaft der Gesandten entgegen* und zeigte ihnen ´all seinen Besitz`: sein ganzes Schatzhaus mit dem Gold, dem Silber, den kostbaren Ölen und den wohlriechenden Gewürzen, auch seine Waffenkammern und seine Vorratskammern mit allem, was darin war. Es gab nichts ´Wertvolles` in seinem Palast und in seinem ganzen Reich, das die Gesandten nicht zu sehen bekommen hätten. 1Chr 1,10 Kusch hatte noch einen Sohn mit Namen Nimrod. Nimrod war der Erste, der ein großes Reich auf der Erde gründete*. 2Chr 11,17 So trugen sie dazu bei, König Rehabeam und das Reich Juda zu stärken. Das hielt aber nur drei Jahre lang an, solange sich die Nordisraeliten noch nach dem Vorbild von David und Salomo richteten*. 2Chr 12,12 Weil Rehabeam sein Unrecht eingesehen hatte, ließ der Zorn des HERRN von ihm ab, und ´Rehabeams Reich` wurde nicht völlig zerstört. Denn es gab in Juda noch manches Gute.* 2Chr 17,5 Darum festigte der HERR Joschafats Herrschaft über Juda. Menschen aus dem ganzen Land kamen und brachten ihm Geschenke. Er wurde sehr reich und gewann hohes Ansehen. 2Chr 18,1 Joschafat verbündet sich mit Ahab ´König` Joschafat ´von Juda` war sehr reich und genoss hohes Ansehen. Seinen ältesten Sohn verheiratete er mit einer Tochter Ahabs, des Königs von Israel.* 2Chr 26,21 König Usija blieb bis zu seinem Tod aussätzig. Er musste in einem abgesonderten Haus wohnen und durfte den Tempel des HERRN nicht mehr betreten. Sein Sohn Jotam stand dem Palast vor und führte die Regierungsgeschäfte im Reich Juda. 2Chr 32,27 Hiskija war sehr reich und genoss überall hohes Ansehen. Sein Besitz an Silber, Gold, Edelsteinen, wohlriechenden Ölen, Schilden und anderen kostbaren Gegenständen wurde so groß, dass er sich neue Schatzkammern anlegen musste. 2Chr 36,22 König Kyrus von Persien erlaubt die Rückkehr der Verschleppten Im ersten Regierungsjahr des persischen Königs Kyrus* ließ der HERR in Erfüllung gehen, was er durch den Propheten Jeremia angekündigt hatte: Er bewegte Kyrus dazu*, in seinem ganzen Reich mündlich und schriftlich Folgendes bekannt zu geben: Esr 1,1 Kyrus von Persien erlaubt die Rückkehr nach Judäa und den Wiederaufbau des Tempels Im ersten Regierungsjahr des persischen Königs Kyrus* ließ der HERR in Erfüllung gehen, was er durch den Propheten Jeremia angekündigt hatte: Er bewegte Kyrus dazu*, in seinem ganzen Reich mündlich und schriftlich Folgendes bekannt zu geben: Esr 1,4 Wo immer sich ´in meinem Reich` jemand findet, der zu diesem Volk gehört, den sollen die anderen Leute vor Ort ´bei der Rückkehr nach Judäa` unterstützen. Sie sollen ihm Silber, Gold, Vieh und alles, was er sonst noch braucht, mitgeben, dazu freiwillige Spenden für den Tempel in Jerusalem.‹« Esr 4,22 Seid in dieser Angelegenheit nicht nachlässig! Dem Reich* darf kein weiterer Schaden entstehen.« Esr 7,13 Hiermit erteile ich jedem Angehörigen des Volkes Israel in meinem Reich die Erlaubnis, mit dir nach Jerusalem zu ziehen. Das gilt für jeden Israeliten, der dies wünscht, einschließlich der Priester und Leviten. Esr 8,25 In ihrem Beisein wog ich das Silber, das Gold und die kostbaren Gegenstände, die der König mit seinen Beratern und Beamten sowie die Israeliten im persischen Reich* für den Tempel unseres Gottes gespendet hatten. Neh 9,17 Sie weigerten sich, auf dich zu hören, und dachten nicht mehr an all die Wunder, die du für sie getan hattest. In ihrem Trotz wollten sie einen anderen Anführer wählen*, um wieder in die Sklaverei nach Ägypten zurückzukehren*. Doch du bist ein Gott, der vergibt; du bist gnädig und barmherzig, geduldig und reich an Liebe. Du hast unsere Vorfahren nicht verlassen, Est 1,1 Königin Waschti wird verstoßen Es war in der Zeit, als Xerxes* König ´von Persien` war. Sein Reich erstreckte sich von Indien bis nach Kusch und umfasste 127 Provinzen. Est 1,14 Ihre Namen lauteten Karschena, Schetar, Admata, Tarsis, Meres, Marsena und Memuchan. Alle sieben waren Fürsten Mediens und Persiens. Sie bekleideten ´nach dem König` den höchsten Rang im persischen Reich, galten als seine Vertrauten und durften jederzeit bei ihm vorsprechen. Est 1,16 Memuchan antwortete: »Königin Waschtis Vergehen betrifft nicht nur den König, sondern alle Fürsten und alle Völker im ganzen Reich. Est 1,18 Die Frauen der Fürsten im Reich werden noch heute von der Weigerung der Königin erfahren und sich bei ihren Männern darauf berufen. Sie werden ihre Männer genauso geringschätzig behandeln, und das wird eine Menge Ärger hervorrufen. Est 1,20 Wenn dieser Beschluss im gesamten Reich des Königs bekannt wird, dann werden alle Frauen – von der vornehmsten bis zur einfachsten – ihren Männern wieder die angemessene Ehre erweisen.« Est 3,1 Haman wird zum Feind der Juden Einige Zeit später verlieh König Xerxes Haman, dem Sohn Hammedatas und Nachkommen Agags, das höchste Amt in seinem Reich und unterstellte ihm alle anderen Würdenträger. Est 3,6 Doch es genügte ihm nicht, sich nur an Mordechai zu rächen. Man hatte ihm gesagt, dass Mordechai Jude war, und so beschloss er, Mordechais gesamtes Volk auszurotten – alle Juden im ganzen persischen Reich. Est 3,8 Da ´ging` Haman zu König Xerxes ´und` sagte: »In deinem Reich gibt es ein Volk, das über alle Provinzen verstreut lebt und sich von allen anderen Völkern absondert. Sie haben andere Gesetze als die übrigen Völker, und die königlichen Gesetze befolgen sie nicht. Das kann der König sich nicht bieten lassen. Est 4,11 »Alle im Palast und im ganzen persischen Reich kennen das königliche Gesetz: Jeder, ob Mann oder Frau, der ungerufen zum König in den inneren Palasthof geht, muss sterben – es sei denn, der König streckt ihm sein goldenes Zepter entgegen. Mich hat der König jetzt schon seit dreißig Tagen nicht mehr zu sich rufen lassen.« Est 10,1 Mordechai setzt sich weiterhin für sein Volk ein König Xerxes führte im gesamten persischen Reich bis hin zu den fernsten Küstengebieten eine ´hohe` Steuer ein*. Est 10,3 Der Jude Mordechai war nach König Xerxes der mächtigste Mann im ganzen persischen Reich. Bei den Juden stand er in hohem Ansehen und wurde von allen sehr geschätzt, denn er sorgte für sein Volk und setzte sich stets für dessen Wohl ein. Ps 86,15 Aber du, Herr, bist ein barmherziger und gnädiger Gott, du gerätst nicht schnell in Zorn, sondern bist reich an Liebe und Treue. Ps 88,13 Werden im Reich der Finsternis deine Wunder bekannt gemacht und deine Gerechtigkeit in jenem Land, wo alles vergessen ist? Ps 103,8 Barmherzig und gnädig ist der HERR, geduldig und reich an Liebe. Ps 106,45 Ihnen zuliebe dachte er an seinen Bund, so reich wie seine Gnade war nun auch sein Mitleid mit ihnen. Ps 109,21 Du aber, HERR, Herrscher über alle*, hilf mir doch und steh dafür mit deinem Namen ein*! Rette mich, weil du reich an Gnade bist! Ps 132,15 Die ganze Stadt Zion will ich mit Nahrung reich beschenken, und den Armen dort gebe ich genügend Brot. Ps 145,8 Gnädig und barmherzig ist der HERR, geduldig und reich an Liebe. Ps 145,13 Dein Königreich ist ein ewiges Reich, deine Herrschaft besteht jetzt und in allen künftigen Generationen.* Ps 147,5 Groß ist unser Herr und reich an Kraft, seine Weisheit ist unermesslich. Spr 10,4 Wer schlecht und langsam* arbeitet, wird arm, fleißiges Arbeiten* dagegen macht reich. Spr 10,22 Der Segen des HERRN ist es, der reich macht – eigene Mühe fügt dem nichts mehr hinzu. Spr 13,7 Manch einer gibt sich als reich aus, obwohl er gar nichts hat, ein anderer dagegen stellt sich arm und hat doch viel Besitz. Spr 21,17 Wer gerne rauschende Feste feiert, wird Mangel leiden, in Wein und Öl schwelgen hat noch keinen reich gemacht. Spr 23,4 Plage dich nicht damit, reich zu werden. Folge deinem Verstand und lass es bleiben.* Spr 28,6 Besser ein Armer mit unbescholtenem Lebenswandel als einer, der krumme Wege geht* und reich ist. Spr 28,20 Ein zuverlässiger Mensch wird auf vielerlei Weise gesegnet, wer jedoch übereilt reich werden will, der kommt nicht ungestraft davon. Spr 30,8 Bewahre mich davor, zu lügen und zu betrügen; lass mich weder arm noch reich werden, sondern gib mir ´gerade` so viel, wie ich ´zum Leben` brauche. Mt 4,23 Der Dienst Jesu und seine Wirkung Jesus zog durch ganz Galiläa; er lehrte in den* Synagogen, verkündete die Botschaft* vom Reich ´Gottes` und heilte alle Kranken und Leidenden* im Volk. Mt 6,10 dein Reich komme, dein Wille geschehe auf der Erde, wie er im Himmel geschieht. Mt 6,33 Es soll euch zuerst um Gottes Reich und Gottes Gerechtigkeit gehen, dann wird euch das Übrige alles dazugegeben. Mt 9,35 Jesu Erbarmen mit dem Volk Jesus zog durch alle Städte und Dörfer ´jener Gegend`. Er lehrte in den* Synagogen, verkündete die Botschaft* vom Reich ´Gottes` und heilte alle Kranken und Leidenden*. Mt 12,25 Jesus wusste, was sie dachten, und sagte zu ihnen: »Jedes Reich, das mit sich selbst im Streit liegt, geht zugrunde, und keine Stadt oder Familie*, in der man miteinander im Streit liegt, wird bestehen bleiben. Mt 12,26 Wenn nun der Satan den Satan austreibt, liegt er mit sich selbst im Streit. Wie kann sein Reich da bestehen? Mt 12,28 Wenn ich die Dämonen nun aber mit der Hilfe von Gottes Geist austreibe, dann ist doch das Reich Gottes zu euch gekommen. Mt 13,41 Der Menschensohn wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere zu Fall gebracht und die ein gesetzloses Leben geführt haben, Mt 13,43 Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters leuchten wie die Sonne. Wer Ohren hat, der höre!« Mt 19,24 Um es noch deutlicher* zu sagen: Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher ins Reich Gottes kommt.« Mt 20,21 »Was möchtest du?«, fragte er. Sie antwortete ihm: »Erlaube* doch, dass meine beiden Söhne in deinem Reich neben dir sitzen, der eine an deiner rechten Seite und der andere an deiner linken Seite.« Mt 21,31 Wer von den beiden hat nun getan, was der Vater wollte?« – »Der erste«, antworteten sie.* Da sagte Jesus zu ihnen: »Ich versichere euch: Die Zolleinnehmer und die Huren kommen eher ins Reich Gottes als ihr*. Mt 21,43 Deshalb sage ich euch: Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die rechten Früchte* hervorbringt. Mt 24,7 Ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere. Hungersnöte und Erdbeben werden bald diese Gegend heimsuchen und bald jene. Mt 24,14 Die Botschaft* vom Reich ´Gottes` wird in der ganzen Welt verkündet werden, damit alle Völker sie hören*. Dann erst kommt das Ende. Mt 25,34 Dann wird der König zu denen auf der rechten Seite sagen: ›Kommt her, ihr seid von meinem Vater gesegnet! Nehmt das Reich in Besitz*, das seit der Erschaffung der Welt für euch vorbereitet ist. Mt 26,29 Ich sage euch: Von jetzt an werde ich nicht mehr vom Saft der Reben trinken bis zu dem Tag, an dem ich den neuen Wein* im Reich meines Vaters mit euch trinken werde.« Mk 1,15 Er sagte: »Die Zeit ist gekommen*, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um und glaubt diese gute Botschaft*!« Mk 1,38 Er aber erwiderte: »Lasst uns von hier weggehen in die umliegenden Ortschaften, damit ich auch dort ´die Botschaft vom Reich Gottes` verkünden kann; denn dazu bin ich gekommen.« Mk 1,39 So zog er durch ganz Galiläa, verkündete in den* Synagogen ´die Botschaft vom Reich Gottes` und trieb die Dämonen aus. Mk 3,24 »Wenn ein Reich mit sich selbst im Streit liegt, kann dieses Reich nicht bestehen. Mk 3,26 Wenn nun der Satan sich gegen sich selbst erhebt und mit sich selbst in Streit gerät, kann sein Reich* keinen Bestand haben; es ist aus mit ihm.
Weitere Ergebnisse laden ...