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Neue Genfer Übersetzung (239 Treffer)
1Mo 2,24 Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und sich mit seiner Frau verbinden. Die zwei sind dann eins mit Leib und Seele.* 1Mo 3,20 Adam gab seiner Frau den Namen Eva (»Leben«)*, denn sie sollte die Mutter allen menschlichen Lebens werden. 1Mo 20,12 Außerdem ist sie wirklich meine Schwester. Wir haben beide denselben Vater aber nicht dieselbe Mutter. So konnte sie meine Frau werden. 1Mo 21,21 Ismael ließ sich in der Wüste Paran nieder, und seine Mutter gab ihm eine Ägypterin zur Frau. 1Mo 24,53 Dann packte er silberne und goldene Schmuckstücke und Kleider aus und gab sie Rebekka. Auch ihrem Bruder und ihrer Mutter überreichte er kostbare Geschenke. 1Mo 24,55 Rebekkas Bruder und ihre Mutter erwiderten: »Wir hätten das Mädchen gerne noch einige Zeit bei uns, ´wenigstens` zehn Tage. Danach kann sie mit dir gehen.« 1Mo 24,67 Isaak führte Rebekka in das Zelt seiner ´verstorbenen` Mutter Sara, und sie wurde seine Frau. Er liebte sie sehr und fand bei ihr Trost nach dem Verlust seiner Mutter. 1Mo 27,13 Seine Mutter entgegnete: » ´Wenn das geschieht`, soll der Fluch mich treffen, mein Sohn. Tu einfach, was ich gesagt habe, und bring ´die Ziegenböcke` her.« 1Mo 27,14 Jakob brachte sie, und seine Mutter bereitete ein leckeres Essen zu, so wie Isaak es gern mochte. 1Mo 27,29 Völker sollen dir dienen und Nationen sich vor dir niederwerfen! Du wirst über deine Brüder herrschen, die Söhne deiner Mutter müssen sich in Ehrfurcht vor dir beugen. Verflucht sei, wer dir Böses wünscht, und gesegnet, wer dir Gutes will!« 1Mo 28,2 Mach dich auf den Weg nach Mesopotamien zur Familie Betuëls, des Vaters deiner Mutter, und heirate dort eine Tochter deines Onkels Laban. 1Mo 28,5 Mit diesen Worten verabschiedete Isaak seinen Sohn. Jakob zog nach Mesopotamien zu Laban, dem Sohn des Aramäers Betuël. Laban war ein Bruder von Rebekka, der Mutter von Jakob und Esau. 1Mo 29,1 Jakob kommt zu Laban Jakob setzte seine Reise fort und erreichte das Gebiet im Osten*, ´aus dem seine Mutter stammte`. 1Mo 29,12 »Ich bin ein Neffe deines Vaters«, erklärte er ihr, » ´seine Schwester` Rebekka ist meine Mutter!« Da lief Rahel nach Hause und erzählte es ihrem Vater. 1Mo 30,14 Gott schenkt Lea noch mehr Kinder Zur Zeit der Weizenernte ging Ruben aufs Feld und fand dort Alraunfrüchte, ´die man auch Liebesäpfel nannte`*. Er brachte sie seiner Mutter Lea. Rahel bat ihre Schwester: »Gib mir doch ein paar von den Liebesäpfeln, die dein Sohn gefunden hat!« 1Mo 37,10 Als er auch seinem Vater davon erzählte, wies der ihn scharf zurecht und sagte: »Was soll dieser Traum? Meinst du etwa, deine Mutter, deine Brüder und ich kommen zu dir und fallen vor dir nieder?« 1Mo 43,29 Josef sah seinen Bruder Benjamin an, der die gleiche Mutter hatte wie er, und fragte: »Ist das euer jüngster Bruder, von dem ihr mir erzählt habt?« Zu Benjamin sagte er: »Gott segne dich*, mein Sohn!« 1Mo 48,7 ´Ich tue das für deine Mutter Rahel`, die starb, als ich gerade aus Mesopotamien nach Kanaan zurückkam. Wir waren damals nur eine kleine Wegstrecke von Efrata entfernt, und ich begrub sie dort am Weg.« - Efrata heißt jetzt Betlehem. - 2Mo 2,8 »Ja, tu das!«, erwiderte die Prinzessin. Das Mädchen lief los und holte die Mutter des Kindes. 2Mo 2,10 Als der Junge groß genug war, brachte seine Mutter ihn zurück. Die Tochter des Pharaos nahm ihn als ihren eigenen Sohn an und gab ihm den Namen Mose (»herausgezogen«)*. »Ich habe ihn schließlich aus dem Wasser gezogen«, sagte sie. 2Mo 20,12 Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren*. Dann wirst du lange in dem Land leben, das der HERR, dein Gott, dir gibt. 2Mo 21,15 Wer seinen Vater oder seine Mutter schlägt, wird mit dem Tod bestraft. 2Mo 21,17 Wer seinen Vater oder seine Mutter verflucht*, wird mit dem Tod bestraft. 2Mo 22,29 und ebenso ´die Erstgeborenen` deiner Rinder, Schafe und Ziegen. Die Jungtiere dürfen sieben Tage lang bei ihrer Mutter bleiben. Am achten Tag sollst du sie mir opfern*. 2Mo 23,19 Von den ersten Früchten eurer Felder sollt ihr das Beste ´nehmen und` zur Wohnung des HERRN, eures Gottes, bringen. Ein junges Ziegenböckchen dürft ihr nicht in der Milch seiner Mutter kochen. 2Mo 34,26 Von den ersten Früchten eurer Felder sollt ihr das Beste ´nehmen und` zur Wohnung des HERRN, eures Gottes, bringen. Ein junges Ziegenböckchen dürft ihr nicht in der Milch seiner Mutter kochen.« 3Mo 12,4 Anschließend soll die Mutter noch 33 Tage zu Hause bleiben, bis ihre Reinheit, die mit den Blutungen verloren ging, wiederhergestellt ist.* Sie darf nichts Heiliges berühren und nicht zum Heiligtum kommen, bis diese Zeit um ist und sie wieder rein ist*. 3Mo 18,7 Du sollst keinen Geschlechtsverkehr mit deiner Mutter haben, denn damit schändest du auch deinen Vater.* Tu es nicht* – sie ist doch deine Mutter. 3Mo 18,9 Hab keinen Geschlechtsverkehr mit* deinen Schwestern. Das gilt für alle Töchter deines Vaters und für alle Töchter deiner Mutter, ob sie nun deine Schwestern oder Halbschwestern sind*. 3Mo 18,13 Hab auch keinen Geschlechtsverkehr mit der Schwester deiner Mutter. Denn sie ist eine Blutsverwandte deiner Mutter. 3Mo 19,3 Jeder von euch soll seinen Vater und seine Mutter ehren* und die Ruhetage* einhalten. Ich bin der HERR, euer Gott. 3Mo 20,9 Wer seinen Vater oder seine Mutter verflucht, wird mit dem Tod bestraft. Die Schuld dafür, dass sein Blut vergossen wird, trägt er allein.* Denn er hat seine Eltern verflucht. 3Mo 20,14 Wenn ein Mann eine Frau und ihre Mutter heiratet, ist das ein schändliches Vergehen. Er und die beiden Frauen müssen verbrannt werden, denn so etwas Schändliches darf es bei euch nicht geben. 3Mo 20,17 Heiratet ein Mann seine Schwester – ganz gleich, ob es sich um die Tochter seines Vaters oder seiner Mutter handelt – und sie schlafen miteinander*, ist das eine Schande. Beide müssen öffentlich aus dem Volk verstoßen und getötet werden. Weil der Mann mit seiner Schwester geschlafen hat*, muss er die Folgen seiner Schuld tragen. 3Mo 20,19 Niemand darf mit der Schwester seiner Mutter oder seines Vaters Geschlechtsverkehr haben*, denn sie ist seine Blutsverwandte. Sonst müssen beide die Folgen ihrer Schuld tragen. 3Mo 21,2 Ausgenommen sind die nächsten Angehörigen: Mutter, Vater, Sohn, Tochter und Bruder. 3Mo 21,11 Er darf sich nicht verunreinigen, indem er eine Leiche berührt – selbst wenn es sich um seinen Vater oder seine Mutter handelt. 3Mo 22,27 »Wenn ein Kalb, ein Schaf oder eine Ziege geboren wird, soll das Junge sieben Tage bei seiner Mutter bleiben. Erst ab dem achten Tag nehme ´ich`, der HERR, es als Opfergabe an. 3Mo 24,10 Strafen für Gotteslästerung, Totschlag und Körperverletzung Im Lager der Israeliten lebte ein Mann, der eine israelitische Mutter und einen ägyptischen Vater hatte. Dieser Mann geriet ´eines Tages` in Streit mit einem Israeliten. 3Mo 24,11 Dabei verfluchte er ´den HERRN` und verlästerte seinen Namen. Die Mutter des Mannes hieß Schelomit und war eine Tochter Dibris vom Stamm Dan. Man brachte den Mann zu Mose 4Mo 6,7 Selbst wenn sein Vater oder seine Mutter, sein Bruder oder seine Schwester stirbt, darf er sich nicht dadurch verunreinigen, dass er in ihre Nähe kommt. Denn er hat sich seinem Gott geweiht. Das zeigt sein ungeschnittenes Haar.* 5Mo 5,16 Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren*, so wie es dir der HERR, dein Gott, befohlen hat. Dann wirst du lange in dem Land leben, das der HERR, dein Gott, dir gibt, und es wird dir dort gut gehen. 5Mo 14,21 Esst auch kein verendetes Tier. Ihr könnt es den Ausländern geben, die bei euch leben, oder an Durchreisende aus anderen Ländern verkaufen. Ihr aber seid ein heiliges Volk ´und gehört allein` dem HERRN, eurem Gott. Ein junges Ziegenböckchen dürft ihr nicht in der Milch seiner Mutter kochen. 5Mo 21,13 und die Kleider ablegen, die sie als Gefangene getragen hat. Einen Monat lang darf sie in seinem Haus um ihren Vater und ihre Mutter trauern. Erst danach darf er sie zur Frau nehmen und mit ihr schlafen, und sie ist von nun an seine rechtmäßige Ehefrau. 5Mo 21,18 Der Umgang mit einem rebellischen Sohn Angenommen, jemand hat einen rebellischen und ungehorsamen Sohn, der sich weder von seinem Vater noch von seiner Mutter etwas sagen lässt. Sie versuchen es mit Strafen, aber er hört nicht auf sie. 5Mo 22,6 Wenn du unterwegs auf einem Baum oder auf der Erde ein Vogelnest findest und die Vogelmutter sitzt auf den Jungen oder auf den Eiern, dann darfst du nicht die Mutter zusammen mit den Jungen fangen. 5Mo 22,7 Die Jungen kannst du mitnehmen, aber die Mutter lass unbedingt fliegen. Dann wird es dir gut gehen und du wirst lange leben. 5Mo 27,16 ›Verflucht ist, wer seinen Vater oder seine Mutter verachtet.‹ Und das ganze Volk soll sagen: ›Amen!‹ Jos 2,13 dass ihr meinen Vater und meine Mutter sowie meine Brüder und meine Schwestern mit ihren Familien verschont. Rettet uns vor dem Tod!« Ri 5,7 Die Dorfbewohner wagten sich nicht mehr aufs Feld, niemand in Israel bestellte noch seinen Acker*, bis ich, Debora, mich erhob, bis ich mich erhob* als Mutter für Israel. Ri 5,28 Siseras Mutter stand am Fenster und hielt Ausschau, sie spähte durch das Gitter ´und fragte`: »Warum kommt sein Streitwagen nicht? Warum hört man noch immer nicht das Stampfen seiner Wagenpferde?« Ri 8,19 »Es waren meine eigenen Brüder«, rief Gideon, »die Söhne meiner Mutter! Ich schwöre euch beim HERRN: Wenn ihr sie am Leben gelassen hättet, würde ich euch nicht töten.« Ri 9,1 Abimelech will König werden ´Eines Tages` ging Gideons Sohn* Abimelech nach Sichem und besuchte die Brüder seiner Mutter. Er bat sie und alle, die zur Sippe seiner Mutter gehörten: Ri 9,3 Die Brüder seiner Mutter machten sich zu seinen Fürsprechern und wiederholten seine Worte bei den führenden Bürgern von Sichem. Diese ließen sich für Abimelech gewinnen, denn sie dachten: »Er ist schließlich einer von uns*.« Ri 11,1 In der Landschaft Gilead lebte ein Mann namens Jiftach, der sich in vielen Kämpfen bewährt hatte. Seine Mutter war eine Prostiuierte. Sein Vater hieß Gilead.* Ri 14,2 Er kehrte nach Hause zurück und sagte zu seinem Vater und seiner Mutter: »Ich habe in Timna eine junge Philisterin gesehen. ´Sprecht mit ihren Eltern und` gebt sie mir zur Frau.« Ri 17,2 Der gestand seiner Mutter: »Dir sind doch 1100 Silberstücke gestohlen worden, und du hast den Dieb in meinem Beisein verflucht. Das Geld ist bei mir – ich bin der, der es genommen hat.« Da rief seine Mutter: »Der HERR möge den Fluch in Segen verwandeln!«* Rut 1,8 Unterwegs sagte Noomi zu ihnen: »Kehrt wieder um nach Hause in die Familien eurer Mütter. Der HERR erweise euch Liebe, so wie ihr sie den Verstorbenen und mir erwiesen habt! Rut 4,16 Noomi nahm den Jungen auf ihren Schoß und kümmerte sich wie eine Mutter um ihn. 1Sam 2,19 Jahr für Jahr fertigte seine Mutter ein neues* Obergewand für ihn an und brachte es mit, wenn sie mit Elkana ´nach Schilo` ging, um das jährliche Schlachtopfer darzubringen. 1Sam 15,33 Doch Samuel sagte zu ihm: »Dein Schwert hat ´vielen` Müttern ihre Kinder genommmen. So soll auch deine Mutter jetzt kinderlos werden!« Dann hieb er Agag vor dem Altar des HERRN am Heiligtum von Gilgal in Stücke.* 1Sam 20,30 Da packte Saul die Wut über Jonatan, und er schrie ihn an: »Du Hurensohn! Ich weiß genau, dass du dich auf die Seite dieses Isaisohnes geschlagen hast. Schande über* dich und über deine Mutter, die dich geboren hat. 1Sam 22,3 Von Adullam aus zog er nach Mizpe im Land Moab. Er bat den moabitischen König: »Lass meinen Vater und meine Mutter hierherkommen ´und bei dir bleiben`, bis ich weiß, was Gott mit mit vorhat.« 2Sam 3,2 Davids Familie in Hebron In Hebron wurden folgende Söhne Davids geboren: der älteste hieß Amnon, seine Mutter war Ahinojam aus Jesreel; 2Sam 3,3 der zweite hieß Kilab, seine Mutter war Abigajil, die Witwe Nabals aus Karmel; der dritte hieß Abschalom, seine Mutter war Maacha, eine Tochter des Königs Talmai von Geschur; 2Sam 3,4 der vierte hieß Adonija, seine Mutter war Haggit; der fünfte hieß Schefatja, seine Mutter war Abital; 2Sam 3,5 der sechste hieß Jitream, seine Mutter war Davids Frau Egla. Diese Söhne Davids wurden in Hebron geboren. 2Sam 17,25 Anstelle von Joab hatte Abschalom Amasa als Heerführer eingesetzt. Amasas Vater war ein Ismaeliter* namens Jeter, und seine Mutter war Abigal, eine Tochter Nahaschs* und Schwester von Joabs Mutter Zeruja. 2Sam 19,38 Lass mich lieber umkehren und in meiner Heimatstadt sterben, wo mein Vater und meine Mutter begraben sind. ´Mein Sohn`* Kimham kann mit dir ziehen und dir dienen. Tu für ihn, was du für richtig erachtest.« 2Sam 20,19 Unsere Stadt ist eine der friedlichsten Städte in Israel. Auf sie war immer Verlass. Für ihre Tochterstädte ist sie wie eine Mutter - aber du willst sie zerstören.* Warum willst du das Eigentum des HERRN vernichten?« 1Kön 1,11 Natan und Batseba schalten sich ein Da ´ging` Natan zu Salomos Mutter Batseba und fragte sie: »Hast du schon gehört? Adonija, der Sohn von Haggit, ist König geworden! Und David, unser Herr, weiß nichts davon. 1Kön 2,13 Adonija versucht noch einmal, die Nachfolge seines Vaters anzutreten ´Eines Tages` kam Adonija, der Sohn von ´Davids Frau` Haggit, zu Salomos Mutter Batseba. »Bedeutet dein Kommen Gutes?«, fragte sie ihn. »Ja«, antwortete er. 1Kön 2,19 Sie ging zu König Salomo, um Adonijas Wunsch vorzutragen. Der König stand auf, ging ihr entgegen und verbeugte sich vor ihr. Dann setzte er sich wieder auf seinen Thron und ließ zu seiner rechten Seite einen Thronsessel für seine Mutter aufstellen. Sie nahm dort Platz 1Kön 2,20 und begann: »Ich habe eine kleine Bitte an dich, bitte schlage sie mir nicht ab.« Der König antwortete ihr: »Sag sie mir, Mutter, ich werde dich nicht abweisen.« 1Kön 3,26 Da wurde die echte Mutter überwältigt von Liebe und Mitgefühl für ihren Sohn, und sie rief: »Bitte, Herr, gebt das Kind der anderen! Nur tötet es nicht!« Die andere aber sagte: »Weder mir noch dir soll es gehören. Zerschneidet es nur!« 1Kön 3,27 Da befahl der König: »Halt! Tötet das Neugeborene nicht! Gebt es der ersten Frau. Sie ist seine Mutter 1Kön 11,26 Jerobeam wird zu Salomos Gegenspieler Auch einer von Salomos Beamten erhob sich gegen den König: Jerobeam, der Sohn Nebats, ein Efraimiter aus der Stadt Zereda. Seine Mutter war eine Witwe namens Zerua. 1Kön 14,21 Südreich Juda: König Rehabeam Rehabeam, der Sohn Salomos, war einundvierzig Jahre alt, als er König von Juda wurde. Er regierte siebzehn Jahre lang in Jerusalem – der Stadt, die der HERR aus dem ganzen Gebiet der Stämme Israels erwählt hatte, um dort zu wohnen. Rehabeams Mutter war die Ammoniterin Naama. 1Kön 14,31 Als Rehabeam starb, begrub man ihn in der Grabstätte seiner Vorfahren in der Davidsstadt. Seine Mutter war die Ammoniterin Naama. Sein Sohn Abija folgte ihm auf den Thron. 1Kön 15,2 Er regierte drei Jahre lang in Jerusalem. Seine Mutter hieß Maacha. Sie war eine Tochter Abischaloms*. 1Kön 17,23 Elia nahm den Jungen, brachte ihn hinunter zu seiner Mutter und gab ihn ihr zurück. »Sieh doch, dein Sohn lebt!«, sagte er. 1Kön 22,42 Joschafat war fünfunddreißig Jahre alt, als er König wurde. Er regierte fünfundzwanzig Jahre lang in Jerusalem. Seine Mutter hieß Asuba. Sie war eine Tochter Schilhis. 1Kön 22,53 Er tat, was dem HERRN missfiel. In allem folgte er dem Vorbild seines Vaters, dem Vorbild seiner Mutter ´Isebel` und dem Vorbild Jerobeams, des Sohnes Nebats, der die Israeliten zum Götzendienst verführt hatte*. 2Kön 3,2 Er tat, was dem HERRN missfiel. Allerdings trieb er es nicht ganz so schlimm wie sein Vater und seine Mutter. Das Steinmal, das sein Vater zu Ehren Baals errichtet hatte, ließ er wieder entfernen. 2Kön 3,13 Doch der sagte zum König von Israel: »Was willst du überhaupt von mir? Befrage die Propheten deines Vaters und deiner Mutter!« »Das bringt nichts«, entgegnete der König von Israel, »denn es ist der HERR, der mich zusammen mit diesen beiden Königen hierher gerufen hat und uns nun den Moabitern in die Hände fallen lässt.« 2Kön 4,19 Auf einmal rief der Junge: »Mein Kopf! Mein Kopf ´tut so weh`!« Der Vater befahl einem Knecht: »Trag den Jungen nach Hause zu seiner Mutter 2Kön 4,20 Der Knecht brachte ihn zu seiner Mutter. Sie hielt ihn bis zum Mittag auf dem Schoß, doch dann starb er. 2Kön 4,30 Aber die Mutter sagte: »So wahr der HERR lebt und so wahr du lebst: Ohne dich gehe ich nicht von hier weg!« Da ging Elisa mit ihr. 2Kön 4,36 Elisa rief Gehasi und befahl ihm, die Mutter zu holen. Als sie in das Zimmer kam, sagte Elisa zu ihr: »Hier hast du deinen Sohn!« 2Kön 8,26 Ahasja war zweiundzwanzig Jahre alt, als er König wurde. Er regierte ein Jahr lang in Jerusalem. Seine Mutter hieß Atalja. Sie war eine Tochter Omris, des ´früheren` Königs von Israel. 2Kön 8,27 Ahasja folgte dem schlechten Vorbild Ahabs, denn er war durch seine Mutter mit Ahabs Königshaus verwandt. Wie alle Verwandten Ahabs tat er, was dem HERRN missfiel. 2Kön 9,22 Als Joram Jehu sah, rief er: »Ist alles in Ordnung, Jehu?« Jehu erwiderte: »Wie kann alles in Ordnung sein, solange deine Mutter Isebel sich so schamlos mit anderen Göttern einlässt und Zauberei treibt?«* 2Kön 11,1 Südreich Juda: Königin Atalja Als Atalja, die Mutter von König Ahajsa, erfuhr, dass ihr Sohn tot war, ließ sie sofort alle Personen umbringen, die Anspruch auf den Königsthron erheben konnten*. 2Kön 12,2 Im siebten Regierungsjahr des ´israelitischen Königs` Jehu bestieg er den Thron und regierte vierzig Jahre in Jerusalem. Seine Mutter hieß Zibja und stammte aus Beerscheba. 2Kön 14,2 Amazja war fünfundzwanzig Jahre alt, als er König wurde. Er regierte neunundzwanzig Jahre in Jerusalem. Seine Mutter hieß Joaddan und stammte aus Jerusalem. 2Kön 15,2 Asarja war sechzehn Jahre alt, als er König wurde, und regierte zweiundfünfzig Jahre in Jerusalem. Seine Mutter hieß Jecholja und stammte aus Jerusalem. 2Kön 15,33 Jotam war fünfundzwanzig Jahre alt, als er König wurde. Er regierte sechzehn Jahre in Jerusalem. Seine Mutter hieß Jeruscha. Sie war eine Tochter Zadoks. 2Kön 18,2 Hiskija war fünfundzwanzig Jahre alt, als er König wurde. Er regierte neunundzwanzig Jahre in Jerusalem. Seine Mutter hieß Abi. Sie war eine Tochter Secharjas. 2Kön 19,3 Sie sollten ihm im Namen des Königs ausrichten: »Heute ist ein ´schrecklicher` Tag. Wir werden ´für unsere Sünden` bestraft und sind in Not und Schande geraten. Es ist, als ob ein Kind bei der Geburt feststeckt und die Mutter keine Kraft mehr hat, es herauszupressen. 2Kön 21,1 Südreich Juda: König Manasse Manasse war zwölf Jahre alt, als er König wurde. Er regierte fünfundfünzig Jahre in Jerusalem. Seine Mutter hieß Hefzi-Bah.
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