کتاب مقدس، ترجمۀ معاصر | Lutherbibel 2017 | 1.Samuel 27

1.Samuel 27 | کتاب مقدس، ترجمۀ معاصر

داوود در ميان فلسطينیها

1 داوود با خود فكر كرد: «روزی شائول مرا خواهد كشت. پس بهتر است به سرزمين فلسطينیها بروم تا او از تعقيب من دست بردارد؛ آنگاه از دست او رهايی خواهم يافت.» 2 پس داوود و آن ششصد نفر كه همراهش بودند با خانوادههای خود به جت رفتند تا تحت حمايت اخيش پادشاه (پسر معوک) زندگی كنند. داوود زنان خود، اخينوعم يزرعيلی و ابيجايل كرملی (زن سابق نابال) را نيز همراه خود برد. 4 به شائول خبر رسيد كه داوود به جت رفته است. پس او از تعقيب داوود دست كشيد. 5 روزی داوود به اخيش گفت: «لزومی ندارد ما در پايتخت نزد شما باشيم؛ اگر اجازه بدهيد به يكی از شهرهای كوچک میرويم و در آنجا زندگی میكنيم.» 6 پس اخيش، صِقلَغ را به او داد و اين شهر تا به امروز به پادشاهان يهودا تعلق دارد. 7 آنها مدت يک سال و چهار ماه در سرزمين فلسطينیها زندگی كردند. 8 داوود و سربازانش از آنجا قبايل جشوری و جَرِزی و عماليقی را مورد تاخت و تاز قرار میدادند. (اين قبايل از قديم در سرزمينی كه تا شور و مصر امتداد میيافت زندگی میكردند.) 9 در اين تاخت و تازها، يک نفر را هم زنده نمیگذاشتند و گلهها و اموال آنها را غارت مینمودند، و وقتی نزد اخيش برمیگشتند 10 اخيش میپرسيد: «امروز به كجا حمله برديد؟» داوود هم جواب میداد به جنوب يهودا يا جنوب يَرحَمئيل يا جنوب سرزمين قينیها. 11 داوود، مرد يا زنی را زنده نمیگذاشت تا به جت بيايد و بگويد كه او به كجا حمله كرده است. مادامی كه داوود در سرزمين فلسطينیها زندگی میكرد، كارش همين بود. 12 كمكم اخيش به داوود اعتماد پيدا كرد و با خود گفت: «داوود با اين كارهايش مورد نفرت قوم خود اسرائيل قرار گرفته، پس تا عمر دارد مرا خدمت خواهد كرد.»

Persian Contemporary Bible TM Copyright © 1995, 2005, 2018 by Biblica, Inc. Used with permission. All rights reserved worldwide. “Biblica”, “International Bible Society” and the Biblica Logo are trademarks registered in the United States Patent and Trademark Office by Biblica, Inc. Used with permission.

Lutherbibel 2017

David bei den Philistern

1 David aber dachte in seinem Herzen: Ich werde doch eines Tages Saul in die Hände fallen; es gibt nichts Besseres für mich, als dass ich entrinne ins Philisterland. Dann wird Saul davon ablassen, mich fernerhin zu suchen im ganzen Gebiet Israels, und ich werde seiner Hand entrinnen. 2 Und David machte sich auf und zog hin mit den sechshundert Mann, die bei ihm waren, zu Achisch, dem Sohn Maochs, dem König von Gat. 3 Und David blieb bei Achisch in Gat mit seinen Männern, ein jeder mit seinem Hause; David auch mit seinen beiden Frauen, Ahinoam, der Jesreeliterin, und Abigajil, Nabals Frau, der Karmeliterin. 4 Und als Saul angesagt wurde, dass David nach Gat geflohen wäre, suchte er ihn nicht mehr. 5 Und David sprach zu Achisch: Habe ich Gnade vor deinen Augen gefunden, so mag man mir einen Wohnort geben in einer der Städte auf dem Lande, dass ich darin wohne; warum soll dein Knecht in der Königsstadt bei dir wohnen? 6 Da gab ihm Achisch an diesem Tage Ziklag. Daher gehört Ziklag den Königen von Juda bis auf diesen Tag. 7 Die Zeit aber, die David im Philisterlande wohnte, war ein Jahr und vier Monate. 8 David zog hinauf mit seinen Männern und fiel ins Land der Geschuriter und Geseriter und Amalekiter ein; denn diese waren von alters her die Bewohner des Landes bis hin nach Schur und Ägyptenland. 9 Und sooft David in das Land einfiel, ließ er weder Mann noch Frau leben und nahm mit Schafe, Rinder, Esel, Kamele und Kleider und kehrte wieder zurück. Kam er dann zu Achisch 10 und Achisch sprach: Wo seid ihr heute eingefallen?, so sprach David: In das Südland Judas, oder: In das Südland der Jerachmeeliter, oder: In das Südland der Keniter. 11 David aber ließ weder Mann noch Frau lebend nach Gat kommen; denn er dachte: Sie könnten uns verraten: So hat David getan! Und das war seine Art, solange er im Philisterland wohnte. 12 Und Achisch glaubte David; denn er dachte: Er hat sich stinkend gemacht bei seinem Volk Israel; darum wird er für immer mein Knecht sein.