1Da erwiderte Bildad von Schuach:2„Herrschaft und Schrecken ist bei ihm, / der Frieden schafft in seinen Höhen.3Kann man seine Scharen zählen? / Über wem geht sein Licht nicht auf?4Wie will der Mensch gerecht sein vor Gott, / wie rein der von einer Frau Geborene?5Schau, nicht einmal der Mond ist vor ihm hell, / und die Sterne sind in seinen Augen nicht rein,6wie viel weniger der Mensch, diese Made, / das Menschenkind, der kleine Wurm!“
Einheitsübersetzung 2016
DRITTE REDE BILDADS
Sündhaftigkeit aller Menschen
1Da antwortete Bildad von Schuach und sprach:2Herrschaft und Schrecken sind bei ihm, / der Frieden schafft in seinen Höhen.3Kann man seine Scharen zählen / und über wem erhebt sich nicht sein Licht?4Wie wäre ein Mensch gerecht vor Gott, / wie wäre rein der vom Weib Geborene?5Siehe, selbst der Mond glänzt nicht hell, / die Sterne sind nicht rein in seinen Augen,6geschweige denn der Mensch, die Made, / der Menschensohn, der Wurm.
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