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Lutherbibel 2017

Neue evangelistische Übersetzung

التفسير التطبيقي للكتاب المقدس

کتاب مقدس، ترجمه تفسیری

Brautwerbung für Isaak

1 Abraham war alt und hochbetagt, und der HERR hatte ihn gesegnet allenthalben.
2 Und er sprach zu dem ältesten Knecht seines Hauses, der allen seinen Gütern vorstand: Lege deine Hand unter meine Hüfte
3 und schwöre mir bei dem HERRN, dem Gott des Himmels und der Erde, dass du meinem Sohn keine Frau nimmst von den Töchtern der Kanaaniter, unter denen ich wohne,
4 sondern dass du ziehst in mein Vaterland und zu meiner Verwandtschaft und nimmst meinem Sohn Isaak dort eine Frau.
5 Der Knecht sprach zu ihm: Wie, wenn das Mädchen mir nicht folgen will in dies Land, soll ich dann deinen Sohn zurückbringen in jenes Land, von dem du ausgezogen bist?
6 Abraham sprach zu ihm: Davor hüte dich, dass du meinen Sohn wieder dahin bringst!
7 Der HERR, der Gott des Himmels, der mich von meines Vaters Hause genommen hat und von meiner Heimat, der mir zugesagt und mir auch geschworen hat: Dies Land will ich deinen Nachkommen geben –, der wird seinen Engel vor dir her senden, dass du meinem Sohn dort eine Frau nimmst.
8 Wenn aber das Mädchen dir nicht folgen will, so bist du dieses Eides ledig. Nur bringe meinen Sohn nicht wieder dorthin!
9 Da legte der Knecht seine Hand unter die Hüfte Abrahams, seines Herrn, und schwor es ihm.
10 So nahm der Knecht zehn Kamele von den Kamelen seines Herrn und zog hin und hatte mit sich allerlei Güter seines Herrn und machte sich auf und zog nach Mesopotamien, zu der Stadt Nahors.
11 Da ließ er die Kamele sich lagern draußen vor der Stadt bei dem Wasserbrunnen des Abends um die Zeit, da die Frauen pflegten herauszugehen und Wasser zu schöpfen.
12 Und er sprach: HERR, du Gott meines Herrn Abraham, lass es mir heute gelingen und tu Barmherzigkeit an Abraham, meinem Herrn!
13 Siehe, ich stehe hier bei dem Wasserbrunnen, und die Töchter der Leute in dieser Stadt werden herauskommen, um Wasser zu schöpfen.
14 Wenn nun ein Mädchen kommt, zu dem ich spreche: Neige deinen Krug und lass mich trinken, und es sprechen wird: Trinke, ich will deine Kamele auch tränken –, das sei die, die du deinem Diener Isaak beschert hast, und daran werde ich erkennen, dass du Barmherzigkeit an meinem Herrn getan hast.
15 Und ehe er ausgeredet hatte, siehe, da kam heraus Rebekka, die Tochter Betuëls, der ein Sohn der Milka war, die die Frau Nahors, des Bruders Abrahams, war, und trug einen Krug auf ihrer Schulter.
16 Und das Mädchen war sehr schön von Angesicht, eine Jungfrau, die noch von keinem Manne wusste. Die stieg hinab zur Quelle und füllte den Krug und stieg herauf.
17 Da lief ihr der Knecht entgegen und sprach: Lass mich ein wenig Wasser aus deinem Kruge trinken.
18 Und sie sprach: Trinke, mein Herr! Und eilends ließ sie den Krug hernieder auf ihre Hand und gab ihm zu trinken.
19 Und als sie ihm zu trinken gegeben hatte, sprach sie: Ich will deinen Kamelen auch schöpfen, bis sie alle genug getrunken haben.
20 Und eilte und goss den Krug aus in die Tränke und lief abermals zum Brunnen, um zu schöpfen, und schöpfte allen seinen Kamelen.
21 Der Mann aber betrachtete sie und schwieg still, bis er erkannt hätte, ob der HERR zu seiner Reise Gnade gegeben hätte oder nicht.
22 Als nun die Kamele alle getrunken hatten, nahm er einen goldenen Ring, einen halben Schekel schwer, und zwei goldene Armreifen für ihre Hände, zehn Schekel schwer,
23 und sprach: Wessen Tochter bist du? Das sage mir doch! Haben wir auch Raum in deines Vaters Hause, um zu herbergen?
24 Sie sprach zu ihm: Ich bin die Tochter Betuëls, des Sohnes der Milka, den sie dem Nahor geboren hat.
25 Und sagte weiter zu ihm: Es ist auch viel Stroh und Futter bei uns und Raum genug, um zu herbergen.
26 Da neigte sich der Mann und betete den HERRN an
27 und sprach: Gelobt sei der HERR, der Gott meines Herrn Abraham, der seine Barmherzigkeit und seine Treue von meinem Herrn nicht hat weichen lassen; denn der HERR hat mich geradewegs geführt zum Hause des Bruders meines Herrn.
28 Und das Mädchen lief und sagte dies alles in ihrer Mutter Hause.
29 Und Rebekka hatte einen Bruder, der hieß Laban; und Laban lief zu dem Mann draußen bei dem Brunnen.
30 Denn als er den Ring und die Armreifen an den Händen seiner Schwester gesehen hatte und die Worte Rebekkas, seiner Schwester, gehört hatte: So hat mir der Mann gesagt –, da kam er zu dem Mann, und siehe, er stand bei den Kamelen am Brunnen.
31 Und er sprach: Komm herein, du Gesegneter des HERRN! Warum stehst du draußen? Ich habe das Haus bereitet und für die Kamele auch Raum gemacht.
32 Da kam der Mann ins Haus. Und man zäumte die Kamele ab und gab ihnen Stroh und Futter, dazu auch Wasser, zu waschen seine Füße und die Füße der Männer, die mit ihm waren.
33 Und man setzte ihm Essen vor. Er sprach aber: Ich will nicht essen, bis ich zuvor meine Sache vorgebracht habe. Laban antwortete: Sage an!
34 Er sprach: Ich bin Abrahams Knecht.
35 Und der HERR hat meinen Herrn reich gesegnet, dass er groß geworden ist, und hat ihm Schafe und Rinder, Silber und Gold, Knechte und Mägde, Kamele und Esel gegeben.
36 Dazu hat Sara, die Frau meines Herrn, in ihrem Alter meinem Herrn einen Sohn geboren; dem hat er alles gegeben, was er hat.
37 Und mein Herr hat einen Eid von mir genommen und gesagt: Du sollst meinem Sohn keine Frau nehmen von den Töchtern der Kanaaniter, in deren Land ich wohne,
38 sondern zieh hin zu meines Vaters Hause und zu meinem Geschlecht; dort nimm meinem Sohn eine Frau.
39 Ich sprach aber zu meinem Herrn: Wie, wenn mir das Mädchen nicht folgen will?
40 Da sprach er zu mir: Der HERR, vor dem ich wandle, wird seinen Engel mit dir senden und Gnade zu deiner Reise geben, dass du meinem Sohn eine Frau nimmst von meiner Verwandtschaft und meines Vaters Hause.
41 Dann sollst du deines Eides ledig sein: Wenn du zu meiner Verwandtschaft kommst und sie geben sie dir nicht, so bist du deines Eides ledig.
42 So kam ich heute zum Brunnen und sprach: HERR, du Gott meines Herrn Abraham, hast du Gnade zu meiner Reise gegeben, auf der ich bin,
43 siehe, so stehe ich hier bei dem Wasserbrunnen. Wenn nun ein Mädchen herauskommt, um zu schöpfen, und ich zu ihr spreche: Gib mir ein wenig Wasser zu trinken aus deinem Krug,
44 und sie sagen wird: Trinke du, ich will deinen Kamelen auch schöpfen –, das sei die Frau, die der HERR dem Sohn meines Herrn beschert hat.
45 Ehe ich nun diese Worte ausgeredet hatte in meinem Herzen, siehe, da kommt Rebekka heraus mit einem Krug auf ihrer Schulter und geht hinab zur Quelle und schöpft. Da sprach ich zu ihr: Gib mir zu trinken.
46 Und sie nahm eilends den Krug von ihrer Schulter und sprach: Trinke, und deine Kamele will ich auch tränken. Da trank ich, und sie tränkte die Kamele auch.
47 Und ich fragte sie und sprach: Wessen Tochter bist du? Sie antwortete: Ich bin die Tochter Betuëls, des Sohnes Nahors, den ihm Milka geboren hat. Da legte ich einen Ring an ihre Nase und Armreifen an ihre Hände
48 und neigte mich und betete den HERRN an und lobte den HERRN, den Gott meines Herrn Abraham, der mich den rechten Weg geführt hat, dass ich für seinen Sohn die Tochter des Bruders meines Herrn nehme.
49 Seid ihr nun die, die an meinem Herrn Freundschaft und Treue beweisen wollen, so sagt mir's; wenn nicht, so sagt mir's auch, dass ich mich wende zur Rechten oder zur Linken.
50 Da antworteten Laban und Betuël und sprachen: Das kommt vom HERRN, darum können wir nichts dazu sagen, weder Böses noch Gutes.
51 Da ist Rebekka vor dir, nimm sie und zieh hin, dass sie die Frau sei des Sohnes deines Herrn, wie der HERR geredet hat.
52 Als Abrahams Knecht diese Worte hörte, neigte er sich vor dem HERRN bis zur Erde.
53 Danach zog er hervor silberne und goldene Kleinode und Kleider und gab sie Rebekka; auch ihrem Bruder und der Mutter gab er kostbare Geschenke.
54 Dann aß und trank er samt den Männern, die mit ihm waren, und sie blieben über Nacht allda. Am Morgen aber standen sie auf, und er sprach: Lasst mich ziehen zu meinem Herrn.
55 Aber ihr Bruder und ihre Mutter sprachen: Lass doch das Mädchen noch einige Zeit bei uns bleiben, vielleicht zehn Tage; danach mag sie ziehen.
56 Da sprach er zu ihnen: Haltet mich nicht auf, denn der HERR hat Gnade zu meiner Reise gegeben. Lasst mich, dass ich zu meinem Herrn ziehe.
57 Da sprachen sie: Wir wollen das Mädchen rufen und fragen, was sie dazu sagt.
58 Und sie riefen Rebekka und sprachen zu ihr: Willst du mit diesem Manne ziehen? Sie antwortete: Ja, ich will es.
59 Da ließen sie Rebekka, ihre Schwester, ziehen mit ihrer Amme, samt Abrahams Knecht und seinen Leuten.
60 Und sie segneten Rebekka und sprachen zu ihr: Du, unsere Schwester, wachse zu vieltausendmal tausend, und dein Geschlecht besitze die Tore seiner Feinde.
61 So machte sich Rebekka auf mit ihren Mägden, und sie setzten sich auf die Kamele und zogen dem Manne nach. Und der Knecht nahm Rebekka und zog von dannen.
62 Isaak aber war gezogen zum »Brunnen des Lebendigen, der mich sieht« und wohnte im Südlande.
63 Und er war hinausgegangen auf das Feld gegen Abend und hob seine Augen auf und sah, dass Kamele daherkamen.
64 Und Rebekka hob ihre Augen auf und sah Isaak; da stieg sie eilends vom Kamel
65 und sprach zu dem Knecht: Wer ist der Mann, der uns entgegenkommt auf dem Felde? Der Knecht sprach: Das ist mein Herr. Da nahm sie den Schleier und verhüllte sich.
66 Und der Knecht erzählte Isaak alles, was er ausgerichtet hatte.
67 Da führte sie Isaak in das Zelt seiner Mutter Sara und nahm die Rebekka, und sie wurde seine Frau und er gewann sie lieb. Also wurde Isaak getröstet über seine Mutter.

Eine Braut für Isaak

1 Abraham war inzwischen sehr alt geworden, und Jahwe hatte ihn in jeder Hinsicht gesegnet.
2 Da sagte Abraham zu seinem ältesten Diener, der alles verwaltete, was er besaß: "Schwöre bei meiner Nachkommenschaft!1
3 Ich will dich schwören lassen bei Jahwe, dem Gott des Himmels und der Erde, dass du meinem Sohn keine Frau auswählst, die hier aus dem Land Kanaan stammt.
4 Du sollst in meine Heimat gehen und dort unter meiner Verwandtschaft eine Frau für meinen Sohn Isaak suchen!"
5 Der Diener erwiderte: "Was soll ich aber tun, wenn die Frau mir nicht in dieses Land hier folgen will? Soll ich dann deinen Sohn in deine Heimat zurückbringen?"
6 "Auf keinen Fall!", sagte Abraham. "Mein Sohn soll niemals dorthin zurück!
7 Jahwe, der Gott des Himmels, der mich aus meiner Sippe und Heimat geholt, der mir geschworen hat, meinen Nachkommen2 dieses Land hier zu geben, der wird seinen Engel vor dir herschicken, dass du eine Frau für meinen Sohn von dort holen kannst.
8 Wenn die Frau dir nicht folgen will, bist du von dem Schwur frei. Aber meinen Sohn darfst du nicht dorthin zurückbringen!"
9 Da schwor der Diener bei der Nachkommenschaft Abrahams, seines Herrn, so zu handeln.
10 Dann nahm er zehn von den Kamelen seines Herrn und machte sich mit allerlei kostbaren Geschenken aus dem Besitz seines Herrn auf den Weg. Er reiste nach Mesopotamien in die Stadt Nahors.
11 In der Nähe des Brunnens vor der Stadt ließ er die Kamele niederknien. Es war gegen Abend um die Zeit, wenn die Frauen zum Wasserholen herauskommen.
12 Dann betete er: "Jahwe, Gott meines Herrn Abraham, lass es mir doch heute gelingen und erfülle den Wunsch meines Herrn!
13 Du siehst, ich stehe hier an der Quelle und gleich kommen die jungen Frauen aus der Stadt, um Wasser zu holen.
14 Dann will ich eine von ihnen bitten: 'Neige doch deinen Krug, dass ich trinken kann!' Wenn sie dann sagt: 'Trink nur! Ich will auch deine Kamele tränken!', dann lass es die sein, die du für deinen Diener Isaak bestimmt hast. Daran werde ich erkennen, dass du meinem Herrn gnädig bist."
15 Er hatte noch nicht zu Ende gebetet, als Rebekka mit einem Wasserkrug auf der Schulter aus der Stadt kam. Sie war die Tochter von Betuël und Enkelin von Milka, der Frau von Abrahams Bruder Nahor.
16 Rebekka war sehr schön, eine unberührte junge Frau; noch hatte kein Mann mit ihr geschlafen. Sie stieg die Stufen zur Quelle hinunter, füllte ihren Krug und kam wieder herauf.
17 Da lief der Diener ihr entgegen und sagte: "Lass mich doch ein wenig Wasser aus deinem Krug schlürfen!"
18 "Trink nur, Herr!", sagte sie, nahm den Krug von der Schulter in die Hand und ließ ihn trinken.
19 Als er genug getrunken hatte, sagte sie: "Ich will auch für deine Kamele schöpfen, bis sie ausreichend getränkt sind."
20 Schnell goss sie ihren Krug in die Tränkrinne aus und eilte zur Quelle zurück. Sie schöpfte so lange, bis alle Kamele genug hatten.
21 Der Mann beobachtete sie, schwieg aber, um zu sehen, ob Jahwe seine Reise gelingen lassen würde.
22 Als alle Kamele genug hatten, holte er einen kostbaren3 goldenen Nasenring heraus sowie zwei schwere4 goldene Armreifen
23 und fragte sie: "Wessen Tochter bist du? Und gibt es vielleicht im Haus deines Vaters einen Platz zum Übernachten für uns?"
24 "Ich bin die Tochter von Betuël", erwiderte sie, "den Milka dem Nahor geboren hat.
25 Wir haben jede Menge Stroh und Futter und auch Platz zum Übernachten."
26 Da kniete sich der Mann hin, verbeugte sich vor Jahwe
27 und betete: "Gepriesen sei Jahwe, der Gott meines Herrn Abraham! Er hat ihm seine Güte und Treue nicht entzogen, denn er hat mich zum Haus der Verwandten meines Herrn geführt."
28 Das Mädchen war inzwischen ins Haus ihrer Mutter gelaufen und hatte alles erzählt.
29 Nun hatte Rebekka einen Bruder namens Laban. Der lief gleich zu dem Mann an die Quelle hinaus,
30 denn er hatte den Nasenring und die Armreifen an seiner Schwester gesehen und gehört, was sie von ihm erzählt hatte. Als er hinauskam, stand der Mann tatsächlich noch bei den Kamelen an der Quelle.
31 "Komm herein zu uns!", rief Laban. "Du bist von Jahwe gesegnet. Warum bleibst du draußen? Ich habe schon alles herrichten lassen, und auch für die Kamele ist Platz!"
32 Da ging der Mann mit ins Haus. Man sattelte die Kamele ab, gab ihnen Stroh und Futter und brachte ihm und seinen Männern Wasser, damit sie sich die Füße waschen konnten.
33 Dann wurde ihm zu essen vorgesetzt. Doch er sagte: "Ich will nicht essen, bevor ich meine Botschaft ausgerichtet habe." – "Sprich!", sagte Laban.
34 Er begann: "Ich bin Abrahams Diener.
35 Jahwe hat meinen Herrn reich gesegnet und ihm ein großes Vermögen geschenkt. Er gab ihm Kleinvieh und Rinder, Silber und Gold, Sklaven und Sklavinnen, Kamele und Esel.
36 Dazu hat Sara, die Frau meines Herrn, ihm noch im Alter einen Sohn geschenkt. Ihm hat er seinen ganzen Besitz vermacht.
37 Nun hat mein Herr mich schwören lassen und mir aufgetragen: 'Du darfst meinem Sohn keine Frau auswählen, die hier aus dem Land Kanaan stammt,
38 sondern du sollst zur Familie meines Vaters gehen und dort unter meiner Verwandtschaft eine Frau für meinen Sohn suchen!'
39 Als ich einwandte, dass die Frau mir vielleicht nicht folgen will,
40 sagte er zu mir: 'Jahwe, vor dem ich lebe, wird seinen Engel mit dir schicken und deine Reise gelingen lassen, dass du eine Frau für meinen Sohn aus meiner Verwandtschaft, der Familie meines Vaters, holen kannst.
41 Wenn meine Verwandten dir die Frau nicht geben, bist du von dem Schwur frei.'
42 So kam ich heute zu der Quelle und betete: 'Jahwe, Gott meines Herrn Abraham, lass doch meine Reise gelingen!
43 Du siehst, ich stehe hier an der Quelle, lass es doch bitte geschehen, dass die junge Frau, die herauskommt, um Wasser zu holen, und die ich um einen Schluck Wasser aus ihrem Krug bitte,
44 dass sie dann sagt: 'Trink nur! Ich will auch deine Kamele tränken!', dass es die ist, die du für deinen Diener Isaak bestimmt hast.
45 Ich hatte in meinem Herzen noch nicht zu Ende gebetet, als Rebekka mit einem Wasserkrug auf der Schulter herauskam, zur Quelle hinunterstieg und Wasser schöpfte. Da sagte ich zu ihr: 'Gib mir doch etwas zu trinken!'
46 Da nahm sie gleich den Krug von der Schulter und sagte: 'Trink nur, ich werde auch deine Kamele tränken!' Ich trank, und sie tränkte auch die Kamele.
47 Als ich sie fragte, wessen Tochter sie sei, sagte sie: 'Ich bin die Tochter von Betuël, den Milka dem Nahor geboren hat.' Da legte ich den Ring an ihre Nase und die Reifen an ihre Arme.
48 Dann kniete ich mich hin und verbeugte mich vor Jahwe. Ich dankte Jahwe, dem Gott meines Herrn Abraham, dass er mich in Treue den Weg geführt hat, dass ich die Tochter vom Bruder meines Herrn als Frau für seinen Sohn erbitten kann.
49 Wenn ihr nun meinem Herrn Gunst und Vertrauen schenken wollt, sagt es mir! Und wenn nicht, sagt es mir auch! Dann werde ich anderswo suchen."
50 Da antworteten Laban und Betuël: "Das hat Jahwe gefügt! Wir können weder Ja noch Nein dazu sagen.
51 Hier ist Rebekka, nimm sie mit! Sie soll den Sohn deines Herrn heiraten, wie es Jahwe gefügt hat."
52 Als Abrahams Diener das hörte, warf er sich auf die Erde und huldigte Jahwe.
53 Dann packte er Silber- und Goldschmuck aus, holte festliche Kleider hervor und schenkte alles Rebekka. Auch ihrem Bruder und ihrer Mutter gab er kostbare Geschenke.
54 Dann aß und trank er zusammen mit seinen Männern, und sie legten sich schlafen. Am nächsten Morgen sagte Abrahams Diener: "Lasst mich nun zu meinem Herrn zurückkehren!"
55 Doch Rebekkas Bruder und ihre Mutter sagten: "Lass das Mädchen doch noch zehn Tage oder so bei uns bleiben, dann mag sie mit dir gehen!"
56 Doch er erwiderte: "Haltet mich nicht auf, nachdem Jahwe meine Reise hat gelingen lassen. Lasst mich zu meinem Herrn zurückkehren!"
57 Da sagten sie: "Wir rufen das Mädchen und fragen sie selbst!"
58 Sie riefen Rebekka und fragten: "Willst du mit diesem Mann reisen?" – "Ja, das will ich", erwiderte sie.
59 So verabschiedeten sie ihre Schwester Rebekka mit ihrer Amme und den Diener Abrahams mit seinen Männern.
60 Sie segneten Rebekka mit den Worten: "Du, unsere Schwester, werde zu tausendmal Tausenden! Deine Nachkommen sollen siegreich sein und das Tor ihrer Feinde besetzen!"
61 So brach Rebekka mit ihren Dienerinnen auf. Sie bestiegen die Kamele und folgten dem Mann. Der Diener nahm Rebekka mit und trat die Rückreise an.
62 Isaak kam gerade von einem Gang zum Brunnen Lahai-Roi,5 denn er wohnte zu dieser Zeit im Negev.
63 Am späten Nachmittag war er hinausgegangen, um mit seinen Gedanken allein zu sein. Da sah er auf einmal Kamele kommen.
64 Auch Rebekka hatte Isaak erblickt. Sie glitt vom Kamel herab und fragte den Diener:
65 "Wer ist der Mann, der uns dort entgegenkommt?" – "Das ist mein Herr", erwiderte dieser. Da nahm sie den Schleier und verhüllte sich.
66 Der Diener erzählte Isaak, wie alles gegangen war,
67 und Isaak führte Rebekka ins Zelt seiner Mutter Sara. Er nahm sie zur Frau und gewann sie lieb und tröstete sich über den Verlust seiner Mutter.
1 Wörtlich: Lege deine Hand unter meine Hüfte. Das ist offenbar symbolisch gemeint – nicht als Berührung des Geschlechtsteils wie in heidnischen Fruchtbarkeitsriten. Solch eine Vorstellung ist dem Alten Testament fremd. Die Schwurgeste bestand in der erhobenen Hand, vergleiche 1. Mose 14,22.
2 Wörtlich: deinem Samen (Singular). Wird im Neuen Testament von Paulus zitiert: Galater 3,16.
3 Wörtlich: von einem halben Schekel Gewicht, etwa 6 g.
4 Wörtlich: mit einem Gewicht von 10 Schekel, etwa 110 g.
5 Vergleiche 1. Mose 16,14.

البحث عن زوجة لإسحق

1 وَشَاخَ إِبْرَاهِيمُ وَتَقَدَّمَ بِهِ الْعُمْرُ. وَبَارَكَ الرَّبُّ إِبْرَاهِيمَ فِي كُلِّ شَيْءٍ.
2 وَقَالَ إِبْرَاهِيمُ لِرَئِيسِ عَبِيدِهِ، الْمُتَوَلِّي جَمِيعَ شُؤُونِ بَيْتِهِ: «ضَعْ يَدَكَ تَحْتَ فَخْذِي،
3 فَأَسْتَحْلِفَكَ بِالرَّبِّ إِلَهِ السَّمَاءِ وَالأَرْضِ أَنْ لاَ تَأْخُذَ لابْنِي زَوْجَةً مِنْ بَنَاتِ الْكَنْعَانِيِّينَ الَّذِيْنَ أَنَا مُقِيمٌ فِي وَسَطِهِمْ.
4 بَلْ تَمْضِي إِلَى بَلَدِي وَإِلَى عَشِيرَتِي، وَتَأْخُذُ زَوْجَةً لابْنِي إِسْحقَ».
5 فَقَالَ لَهُ الْعَبْدُ: «هَبْ أَنَّ الْمَرْأَةَ لاَ تَشَاءُ أَنْ تَتْبَعَنِي إِلَى هَذِهِ الأَرْضِ، فَهَلْ أَرْجِعُ بِابْنِكَ إِلَى الأَرْضِ الَّتِي ارْتَحَلْتَ عَنْهَا؟».
6 فَأَجَابَ إِبْرَاهِيمُ: «إِيَّاكَ أَنْ تَرْجِعَ بِابْنِي إِلَى هُنَاكَ،
7 فَالرَّبُّ إِلَهُ السَّمَاءِ الَّذِي أَخَذَنِي مِنْ بَيْتِ أَبِي وَمِنْ أَرْضِ قَوْمِي، وَخَاطَبَنِي وَأَقْسَمَ لِي قَائِلاً: لِذُرِّيَّتِكَ أَهَبُ هَذِهِ الأَرْضَ، هُوَ يُرْسِلُ مَلاَكَهُ أَمَامَكَ لِتَأْخُذَ زَوْجَةً لابْنِي مِنْ هُنَاكَ.
8 إِنْ أَبَتِ الْمَرْأَةُ أَنْ تَتْبَعَكَ، تَكُونُ آنَئِذٍ فِي حِلٍّ مِنْ حَلْفِي هَذَا، أَمَّا ابْنِي فَإِيَّاكَ أَنْ تَرْجِعَ بِهِ إِلَى هُنَاكَ».
9 فَوَضَعَ الْعَبْدُ يَدَهُ تَحْتَ فَخْذِ سَيِّدِهِ إِبْرَاهِيمَ وَحَلَفَ لَهُ عَلَى ذَلِكَ.

عبد إبراهيم في أرض حاران

10 وَاخْتَارَ الْعَبْدُ عَشَرَةَ جِمَالٍ وَحَمَّلَهَا مِنْ جَمِيعِ خَيْرَاتِ مَوْلاَهُ الَّتِي فِي يَدِهِ، وَقَامَ وَانْطَلَقَ إِلَى أَرَامِ النَّهْرَيْنِ إِلَى مَدِينَةِ نَاحُورَ.
11 وَهُنَاكَ أَنَاخَ الْجِمَالَ خَارِجَ الْمَدِينَةِ عِنْدَ بِئْرِ الْمَاءِ وَقْتَ الْمَسَاءِ، فِي مَوْعِدِ خُرُوجِ الْمُسْتَقِيَاتِ مِنَ النِّسَاءِ،
12 وَقَالَ: «أَيُّهَا الرَّبُّ إِلَهَ سَيِّدِي إِبْرَاهِيمَ، أَتَوَسَّلُ إِلَيْكَ أَنْ تُيَسِّرَ أَمْرِي الْيَوْمَ وَتُسْدِيَ مَعْرُوفاً لِسَيِّدِي إِبْرَاهِيمَ.
13 هَا أَنَا وَاقِفٌ عِنْدَ بِئْرِ الْمَاءِ حَيْثُ تُقْبِلُ بَنَاتُ أَهْلِ الْمَدِينَةِ
14 فَلْيَكُنْ أَنَّ الْفَتَاةَ الَّتِي أَقُولُ لَهَا: ضَعِي جَرَّتَكِ لأَشْرَبَ مِنْهَا، فَتُجِيبُ: اشْرَبْ وَأَنَا أَسْقِي جِمَالَكَ أَيْضاً، تَكُونُ هِيَ الَّتِي اخْتَرْتَهَا لِعَبْدِكَ إِسْحقَ. وَبِذَلِكَ أُدْرِكُ أَنَّكَ أَسْدَيْتَ مَعْرُوفاً لِسَيِّدِي».

رفقة عند البئر

15 وَقَبْلَ أَنْ يُتِمَّ صَلاَتَهُ إِذَا بِهِ يُشَاهِدُ رِفْقَةَ ابْنَةَ بَتُوئِيلَ ابْنِ مِلْكَةَ زَوْجَةِ نَاحُورَ أَخِي إِبْرَاهِيمَ مُقْبِلَةً، وَجَرَّتُهَا عَلَى كَتِفِهَا.
16 وَكَانَتِ الْفَتَاةُ رَائِعَةَ الْجَمَالِ، عَذْرَاءَ لَمْ يَمَسَّهَا رَجُلٌ. فَنَزَلَتْ إِلَى الْعَيْنِ وَمَلأَتْ جَرَّتَهَا ثُمَّ صَعِدَتْ،
17 فَرَكَضَ الْعَبْدُ لِلِقَائِهَا وَقَالَ: «أَرْجُوكِ، اسْقِينِي قَلِيلاً مِنْ مَاءِ جَرَّتِكِ».
18 فَأَجَابَتِ الْفَتَاةُ: «اشْرَبْ يَاسَيِّدِي». وَأَسْرَعَتْ وَأَنْزَلَتْ جَرَّتَهَا عَلَى يَدِهَا وَسَقَتْهُ.
19 وَبَعْدَ أَنْ شَرِبَ قَالَتْ: «أَسْتَقِي لِجِمَالِكَ أَيْضاً حَتَّى تَرْتَوِيَ».
20 وَمَضَتْ مُسْرِعَةً وَأَفْرَغَتْ جَرَّتَهَا فِي حَوْضِ الْمَاءِ، ثُمَّ رَكَضَتْ نَحْوَ الْبِئْرِ فَاسْتَقَتْ لِكُلِّ جِمَالِهِ.
21 وَظَلَّ الرَّجُلُ يَتَأَمَّلُهَا صَامِتاً لِيَعْلَمَ إِنْ كَانَ الرَّبُّ قَدْ وَفَّقَ مَسْعَاهُ أَمْ لاَ.
22 وَعِنْدَمَا ارْتَوَتِ الْجِمَالُ تَنَاوَلَ الرَّجُلُ خِزَامَةً ذَهَبِيَّةً وَزْنُهَا نِصْفُ شَاقِلٍ (نَحْوَ سِتَّةِ جْرَامَاتٍ) وَسُوَارَيْنِ ذَهَبِيَّيْنِ وَزْنُهُمَا عَشَرَةُ شَواقِلَ (نَحْوَ مِئَةٍ وَعِشْرِينَ جْرَاماً)،
23 وَسَأَلَهَا: «ابْنَةُ مَنْ أَنْتِ؟ أَخْبِرِينِي: هَلْ فِي بَيْتِ أَبِيكِ مَوْضِعٌ نَبِيتُ فِيهِ؟»
24 فَأَجَابَتْهُ: «أَنَا ابْنَةُ بَتُوئِيلَ ابْنِ مِلْكَةَ الَّذِي أَنْجَبَتْهُ لِنَاحُورَ،
25 عِنْدَنَا كَثِيرٌ مِنَ التِّبْنِ وَالْعَلَفِ، وَمَكَانٌ لِتَبِيتُوا فِيهِ».
26 فَأَطْرَقَ الرَّجُلُ بِرَأْسِهِ وَسَجَدَ لِلرَّبِّ مُصَلِّياً:
27 «تَبَارَكَ الرَّبُّ إِلَهُ سَيِّدِي إِبْرَاهِيمَ الَّذِي لَمْ يَتَخَلَّ عَنْ لُطْفِهِ وَوَفَائِهِ لِسَيِّدِي. أَمَّا أَنَا فَقَدْ هَدَانِي الرَّبُّ فِي الطَّرِيقِ إِلَى بَيْتِ إِخْوَةِ سَيِّدِي».
28 فَهُرِعَتِ الْفَتَاةُ وَأَخْبَرَتْ بَيْتَ أُمِّهَا بِهَذِهِ الأُمُورِ.

عبد إبراهيم في بيت لابان

29 وَكَانَ لِرِفْقَةَ أَخٌ يُدْعَى لاَبَانَ، فَأَسْرَعَ نَحْوَ الرَّجُلِ عِنْدَ بِئْرِ الْمَاءِ،
30 إِذْ كَانَ قَدْ رَأَى الْخِزَامَةَ وَالسِّوَارَيْنِ عَلَى يَدَيْ أُخْتِهِ، وَسَمِعَ حَدِيثَهَا عَنِ الرَّجُلِ؛ فَوَجَدَهُ وَاقِفاً بِالْقُرْبِ مِنَ الْجِمَالِ عِنْدَ الْمَاءِ،
31 فَقَالَ: «ادْخُلْ أَيُّهَا الْمُبَارَكُ مِنَ الرَّبِّ، لِمَاذَا تَقِفُ خَارِجاً؟ لَقَدْ أَعْدَدْتُ الْبَيْتَ وَكَذَلِكَ مَكَاناً لِلْجِمَالِ».
32 فَدَخَلَ الرَّجُلُ إِلَى الْمَنْزِلِ، وَحَلَّ عَنِ الْجِمَالِ، وَقَدَّمَ لَهَا تِبْناً وَعَلَفاً، وَأَتَى لاَبَانُ بِمَاءٍ لِغَسْلِ رِجْلَيْهِ وَأَرْجُلِ مُرَافِقِيهِ.
33 ثُمَّ وَضَعَ الطَّعَامَ بَيْنَ يَدَيْهِ لِيَأْكُلَ. لَكِنَّهُ قَالَ: «لَنْ آكُلَ حَتَّى أُخْبِرَكُمْ بِمَا يَجِبُ أَنْ أَقُولَهُ». فَقَالَ لَهُ: «تَكَلَّمْ».
34 فَقَالَ: «أَنَا عَبْدُ إِبْرَاهِيمَ،
35 وَقَدْ أَغْدَقَ الرَّبُّ عَلَى مَوْلاَيَ بَرَكَاتٍ جَمَّةً فَصَارَ عَظِيماً، إِذْ أَنْعَمَ عَلَيْهِ بِغَنَمٍ وَبَقَرٍ وَفِضَّةٍ وَذَهَبٍ وَعَبِيدٍ وَإِمَاءٍ وَجِمَالٍ وَحَمِيرٍ.
36 وَأَنْجَبَتْ سَارَةُ امْرَأَةُ سَيِّدِي بَعْدَ أَنْ شَاخَتِ ابْناً لِسَيِّدِي أَوْرَثَهُ كُلَّ مَالَهُ
37 وَقَدِ اسْتَحْلَفَنِي سَيِّدِي أَلاَّ آخُذَ زَوْجَةً لابْنِهِ مِنْ بَنَاتِ الْكَنْعَانِيِّينَ الَّذِينَ يَسْكُنُ أَرْضَهُمْ،
38 بَلْ أَذْهَبُ إِلَى بَيْتِ أَبِيهِ وَعَشِيرَتِهِ وَآخُذُ لابْنِهِ مِنْهُمْ زَوْجَةً.
39 فَقُلْتُ لِسَيِّدِي: قَدْ تَأْبَى الْفَتَاةُ أَنْ تَتْبَعَنِي إِلَى هَذِهِ الأَرْضِ.
40 فَأَجَابَنِي: إِنَّ الرَّبَّ الَّذِي سَلَكْتُ أَمَامَهُ، هُوَ يُرْسِلُ مَلاَكَهُ مَعَكَ وَيُوَفِّقُ مَسْعَاكَ فَتَأْخُذُ لابْنِي زَوْجَةً مِنْ عَشِيرَتِي وَمِنْ بَيْتِ أَبِي.
41 وَإِذَا قَدِمْتَ عَلَى قَوْمِي وَرَفَضُوا أَنْ يُعْطُوكَ إِيَّاهَا تَكُونُ آنَئِذٍ فِي حِلٍّ مِنْ حَلْفِي.
42 فَأَقْبَلْتُ الْيَوْمَ عَلَى الْعَيْنِ وَقُلْتُ: أَيُّهَا الرَّبُّ، إِلَهَ سَيِّدِي إِبْرَاهِيمَ. أَرْجُوكَ أَنْ تُوَفِّقَ مَسْعَايَ الَّذِي مِنْ أَجْلِهِ قُمْتُ بِهَذِهِ الرِّحْلَةِ.
43 هَا أَنَا وَاقِفٌ عِنْدَ بِئْرِ الْمَاءِ، فَلْيَكُنْ أَنَّ الْفَتَاةَ الَّتِي تَأْتِي لِتَسْتَقِيَ، وَالَّتِي أَطْلُبُ مِنْهَا أَنْ تَسْقِيَنِي بَعْضَ الْمَاءِ،
44 فَتَقُولُ لِي: اشْرَبْ أَنْتَ، وَأَنَا أَسْتَقِي لِجِمَالِكَ أَيْضاً، تَكُونُ هِيَ الْفَتَاةَ الَّتِي عَيَّنَهَا الرَّبُّ لابْنِ سَيِّدِي.
45 وَبَيْنَمَا كُنْتُ أُنَاجِي نَفْسِي بِهَذَا الْكَلاَمِ، إِذَا رِفْقَةُ قَادِمَةٌ، حَامِلَةً جَرَّةً عَلَى كَتِفِهَا، فَنَزَلَتْ إِلَى الْعَيْنِ وَاسْتَقَتْ، فَقُلْتُ لَهَا: أَرْجُوكِ أَنْ تَسْقِينِي
46 فَأَسْرَعَتْ وَوَضَعَتْ جَرَّتَهَا عَنْهَا قَائِلَةً: اشْرَبْ وَأَنَا أَسْقِي جِمَالَكَ أَيْضاً.
47 ثُمَّ سَأَلْتُهَا: ابْنَةُ مَنْ أَنْتِ؟ فَأَجَابَتْ: ابْنَةُ بَتُوئِيلَ بْنِ نَاحُورَ الَّذِي أَنْجَبَتْهُ مِلْكَةُ لَهُ. فَوَضَعْتُ الْخِزَامَةَ فِي أَنْفِهَا وَالسِّوَارَيْنِ عَلَى يَدَيْهَا.
48 ثُمَّ خَرَرْتُ وَسَجَدْتُ وَبَارَكْتُ الرَّبَّ إِلَهَ مَوْلاَيَ إِبْرَاهِيمَ الَّذِي هَدَانِي فِي الطَّرِيقِ الْقَوِيمِ لِآخُذَ ابْنَةَ أَخِي سَيِّدِي لابْنِهِ.
49 وَالآنَ إِنْ كُنْتُمْ تُبْدُونَ لُطْفاً وَأَمَانَةً لِسَيِّدِي فَأَجِيبُوا مُلْتَمَسِي، وَإِلاَّ فَأَخْبِرُونِي لأَتَّجِهَ يَمِيناً أَوْ شِمَالاً».

لابان وبتوئيل يوافقان على زواج رفقة

50 فَأَجَابَ لاَبَانُ وَبَتُوئِيلُ : «قَدْ صَدَرَ هَذَا الأَمْرُ مِنَ الرَّبِّ، وَلاَ نَقْدِرُ أَنْ نَقُولَ لَكَ خَيْراً أَوْ شَرّاً.
51 هَا هِيَ رِفْقَةُ أَمَامَكَ، خُذْهَا وَامْضِ. لِتَكُنْ لابْنِ سَيِّدِكَ كَمَا قَالَ الرَّبُّ».
52 فَمَا إِنْ سَمِعَ عَبْدُ إِبْرَاهِيمَ كَلاَمَهُمْ حَتَّى خَرَّ عَلَى الأَرْضِ سَاجِداً لِلرَّبِّ،
53 ثُمَّ أَخْرَجَ جَوَاهِرَ مِنْ فِضَّةٍ وَمِنْ ذَهَبٍ وَثِيَاباً وَأَعْطَاهَا لِرِفْقَةَ، وَأَهْدَى أَيْضاً أَخَاهَا وَأُمَّهَا تُحَفاً
54 وَأَكَلَ وَشَرِبَ هُوَ وَرِجَالُهُ، وَقَضَوْا لَيْلَتَهُمْ هُنَاكَ. وَعِنْدَمَا اسْتَيْقَظُوا فِي الصَّبَاحِ قَالَ: «أَطْلِقُونِي لأَعُودَ إِلَى سَيِّدِي».
55 فَأَجَابَ أَخُوهَا وَأُمُّهَا: «دَعِ الْفَتَاةَ تَمْكُثُ مَعْنَا عَشَرَةَ أَيَّامٍ أَوْ نَحْوَهَا، ثُمَّ بَعْدَ ذَلِكَ تَنْطَلِقُ».
56 فَقَالَ لَهُمْ: «لاَ تُعِيقُونِي فَالرَّبُّ وَفَّقَ مَسْعَايَ، أَطْلِقُونِي لأَمْضِيَ إِلَى سَيِّدِي».
57 فَقَالاَ: «نَدْعُو الْفَتَاةَ وَنَسْأَلُهَا رَأْيَهَا».
58 فَدَعَيَا رِفْقَةَ وَسَأَلاَهَا: «أَتَذْهَبِينَ مَعَ هَذَا الرَّجُلِ؟» فَأَجَابَتْ: «أَذْهَبُ».
59 فَصَرَفُوا رِفْقَةَ أُخْتَهُمْ وَمَعَهَا مُرَبِّيَتَهَا وَعَبْدَ إِبْرَاهِيمَ وَرِجَالَهُ،
60 وَبَارَكُوا رِفْقَةَ قَائِلِينَ لَهَا: «أَنْتِ أُخْتُنَا، فَلْتَتَكَاثَرِي لِتَصِيرِي أُلُوفَ أُلُوفٍ وَلْتَرِثْ ذُرِّيَّتُكِ مُدُنَ مُبْغِضِيهَا».

زواج إسحق من رفقة

61 فَنَهَضَتْ رِفْقَةُ وَفَتَيَاتُهَا وَرَكِبْنَ الْجِمَالَ وَتَبِعْنَ الرَّجُلَ. فَانْطَلَقَ الْعَبْدُ بِرِفْقَةَ وَمَضَى فِي طَرِيقِهِ.
62 وَكَانَ إِسْحقُ الْمُقِيمُ آنَئِذٍ فِي النَّقَبِ قَدْ عَادَ مِنْ طَرِيقِ بِئْرِ «لَحَيْ رُئِي».
63 فَخَرَجَ عِنْدَ الْمَسَاءِ إِلَى الْحَقْلِ مُتَأَمِّلا، وَإِذْ تَطَلَّعَ حَوْلَهُ شَاهَدَ جِمَالاً مُقْبِلَةً،
64 وَرَفَعَتْ رِفْقَةُ كَذَلِكَ عَيْنَيْهَا وَرَأَتْ إِسْحقَ فَتَرَجَّلَتْ عَنِ الْجَمَلِ،
65 وَسَأَلَتِ الْعَبْدَ: «مَنْ هَذَا الرَّجُلُ الْمَاشِي فِي الْحَقْلِ لِلِقَائِنَا؟» فَقَالَ الْعَبْدُ: «هُوَ سَيِّدِي». فَتَنَاوَلَتِ الْحِجَابَ وَتَغَطَّتْ.
66 ثُمَّ حَدَّثَ الْعَبْدُ إِسْحقَ بِكُلِّ الأُمُورِ الَّتِي قَامَ بِهَا.
67 فَأَدْخَلَ إِسْحقُ رِفْقَةَ إِلَى خَيْمَةِ أُمِّهِ سَارَةَ، وَتَزَوَّجَهَا وَأَحَبَّهَا وَتَعَزَّى بِهَا بَعْدَ مَوْتِ أُمِّهِ.
1 Wörtlich: Lege deine Hand unter meine Hüfte. Das ist offenbar symbolisch gemeint – nicht als Berührung des Geschlechtsteils wie in heidnischen Fruchtbarkeitsriten. Solch eine Vorstellung ist dem Alten Testament fremd. Die Schwurgeste bestand in der erhobenen Hand, vergleiche 1. Mose 14,22.
2 Wörtlich: deinem Samen (Singular). Wird im Neuen Testament von Paulus zitiert: Galater 3,16.
3 Wörtlich: von einem halben Schekel Gewicht, etwa 6 g.
4 Wörtlich: mit einem Gewicht von 10 Schekel, etwa 110 g.
5 Vergleiche 1. Mose 16,14.

اسحاق و ربكا

1 ابراهيم اكنون مردی بود بسيار سالخورده و خداوند او را از هر لحاظ بركت داده بود.
2-3 روزی ابراهيم به ناظر خانه‌ء خود كه رئيس نوكرانش بود، گفت: «دستت را زير ران من بگذار و به خداوند، خدای آسمان و زمين قسم بخور كه نگذاری پسرم با يكی از دختران كنعانی اينجا ازدواج كند.
4 به زادگاهم نزد خويشاوندانم برو و در آنجا برای اسحاق همسری انتخاب كن.»
5 ناظر پرسيد: «اگر هيچ دختری حاضر نشد زادگاه خود را ترک كند و به اين ديار بيايد، آن وقت چه؟ در آنصورت آيا اسحاق را به آنجا ببرم؟»
6 ابراهيم در جواب گفت: «نه، چنين مكن!
7 خداوند، خدای قادر متعال، به من فرمود كه ولايت و خانه پدری‌ام را ترک كنم و وعده داد كه اين سرزمين را به من و به فرزندانم به مِلكيت خواهد بخشيد. پس خودِ خداوند فرشتهٔ خود را پيش روی تو خواهد فرستاد و ترتيبی خواهد داد كه در آنجا همسری برای پسرم اسحاق بيابی و همراه خود بياوری.
8 اما اگر آن دختر نخواست بيايد، تو از اين قسم آزاد هستی. ولی به هيچ وجه نبايد پسرم را به آنجا ببری.»
9 پس ناظر دستش را زير ران سَرور خود ابراهيم گذاشت و قسم خورد كه مطابق دستور او عمل كند.
10 او با ده شتر از شتران ابراهيم و مقداری هدايا از اموالِ او بسوی شمالِ بين‌النهرين، به شهری كه ناحور در آن زندگی می‌كرد، رهسپار شد.
11 وقتی به مقصد رسيد، شترها را در خارج شهر، در كنار چاه آبی خوابانيد. نزديک غروب كه زنان برای كشيدن آب به سر چاه می‌آمدند،
12 او چنين دعا كرد: «ای خداوند، خدای سَروَر من ابراهيم، التماس می‌كنم نسبت به سرورم لطف فرموده، مرا ياری دهی تا خواسته‌ء او را برآورم.
13 اينک من در كنار اين چاه ايستاده‌ام و دختران شهربرای بردن آب می‌آيند.
14 من به يكی از آنان خواهم گفت: «سبوی خود را پايين بياور تا آب بنوشم.» اگر آن دختر بگويد: «بنوش و من شترانت را نيز سيراب خواهم كرد،» آنگاه خواهم دانست كه او همان دختری است كه تو برای اسحاق در نظر گرفته‌ای و سرورم را مورد لطف خويش قرار داده‌ای.»
15-16 در حالی كه ناظر هنوز مشغول راز و نياز با خداوند بود، دختر زيبايی به نام رِبِكا كه سبويی بر دوش داشت، سر رسيد و آن را از آب چاه پُر كرد. (ربكا دختر بتوئيل و نوه‌ء ناحور و مِلكه بود و ناحور برادر ابراهيم بود.)
17 ناظر نزد او شتافت و از وی آب خواست.
18 دختر گفت: «سَروَرم، بنوش!» و فوری سبوی خود را پايين آورد و او نوشيد.
19 سپس افزود: «شترانت را نيز سيراب خواهم كرد.»
20 آنگاه آب را در آبشخور ريخت و دوباره بطرف چاه دويد و برای تمام شترها آب كشيد.
21 ناظر چشم بر او دوخته، چيزی نمی‌گفت تا ببيند آيا خداوند او را در اين سفر كامياب خواهد ساخت يا نه.
22 پس از آنكه ربكا شترها را سيراب نمود، ناظر يک حلقه‌ء طلا به وزن نيم مثقال و يک جفت النگوی طلا به وزن ده مثقال به او داده، گفت:
23 «به من بگو دختر كه هستی؟ آيا در منزل پدرت جايی برای ما هست تا شب را به سرببريم؟»
24 او در جواب گفت: «من دختر بتوئيل و نوهٔ ناحور و مِلكه هستم.
25 بلی، ما برای شما و شترهايتان جا و خوراک كافی داريم.»
26 آنگاه آن مرد خداوند را سجده كرده، گفت:
27 «ای خداوند، خدای سَروَرم ابراهيم، از تو سپاسگزارم كه نسبت به او امين و مهربان بوده‌ای و مرا در اين سفر هدايت نموده، به نزد بستگان سرورم آوردی.»
28 پس آن دختر دوان دوان رفته، به اهل خانه‌ء خود خبر داد.
29-30 وقتی كه برادرش لابان حلقه و النگوها را بر دست خواهرش ديد و از جريان امر مطلع شد، نزد ناظر ابراهيم كه هنوز كنار چاه پيش شترهايش ايستاده بود، شتافت و به او گفت:
31 «ای كه بركت خداوند برتوست، چرا اينجا ايستاده‌ای؟ به منزل ما بيا. ما برای تو و شترهايت جا آماده كرده‌ايم.»
32 پس آن مرد با لابان به منزل رفت و لابان بار شترها را باز كرده، به آنها كاه و علف داد. سپس برای خادم ابراهيم و افرادش آب آورد تا پاهای خود را بشويند.
33 وقتی غذا را آوردند، خادم ابراهيم گفت: «تا مقصود خود را از آمدن به اينجا نگويم لب به غذا نخواهم زد.» لابان گفت: «بسيار خوب، بگو.»
34 ناظر گفت: «من خادم ابراهيم هستم.
35 خداوند او را بسيار بركت داده است و او مردی بزرگ و معروف می‌باشد. خداوند به او گله‌ها و رمه‌ها، طلا و نقرهٔ بسيار، غلامان و كنيزان، و شترها و الاغهای فراوانی داده است.
36 ساره همسر سرورم در سن پيری پسری زاييد، و سرورم تمام دارايی خود را به پسرش بخشيده است.
37 سرورم مرا قسم داده كه از دختران كنعانی برای پسرش زن نگيرم،
38 بلكه به اينجا نزد قبيله و خاندان پدری‌اش آمده، زنی برای او انتخاب كنم.
39 من به سرورم گفتم: «شايد نتوانم دختری پيدا كنم كه حاضر باشد به اينجا بيايد؟»
40 او به من گفت: «خداوندی كه از او پيروی می‌كنم، فرشتهٔ خود را همراه تو خواهد فرستاد تا در اين سفر كامياب شوی و دختری از قبيله و خاندان پدری‌ام پيدا كنی.
41 تو وظيفه داری به آنجا رفته، پرس و جو كنی. اگر آنها از فرستادن دختر خودداری كردند، آن وقت تو از سوگندی كه خورده‌ای آزاد خواهی بود.»
42 «امروز كه به سر چاه رسيدم چنين دعا كردم: ای خداوند، خدای سَروَرم ابراهيم، التماس می‌كنم مرا در اين سفر كامياب سازی.
43 اينک در كنار اين چاه می‌ايستم و به يكی از دخترانی كه از شهر برای بردن آب می‌آيند خواهم گفت: «از سبوی خود قدری آب به من بده تا بنوشم.»
44 اگر آن دختر جواب بدهد: «بنوش و من شترانت را نيز سيراب خواهم كرد،» آنگاه خواهم دانست كه او همان دختری است كه تو برای اسحاق پسر سرورم در نظر گرفته‌ای.
45 هنوز دعايم تمام نشده بود كه ديدم ربكا با سبويی بر دوش سر رسيد و به سر چاه رفته، آب كشيد و سبو را از آب پُر كرد. به او گفتم: «كمی آب به من بده تا بنوشم.»
46 او فوراً سبو را پايين آورد تا بنوشم و گفت: «شترانت را نيز سيراب خواهم كرد» و چنين نيز كرد.
47 «آنگاه از او پرسيدم: تو دختر كه هستی؟ «او به من گفت: «دختربتوئيل و نوه ناحور و مِلكه هستم.» «من هم حلقه را در بينی او و النگوها را به دستش كردم.
48 سپس سجده كرده خداوند، خدای سَروَرم ابراهيم را پرستش نمودم، چون مرا به راه راست هدايت فرمود تا دختری از خانواده برادر سرور خود برای پسرش پيدا كنم.
49 اكنون به من جواب بدهيد؛ آيا چنين لطفی در حق سرور من خواهيد كرد و آنچه درست است به جا خواهيد آورد؟ به من جواب بدهيد تا تكليف خود را بدانم.»
50 لابان و بتوئيل به او گفتند: «خداوند تو را به اينجا هدايت كرده است، پس ما چه می‌توانيم بگوييم؟
51 اينک ربكا را برداشته برو تا چنان كه خداوند اراده فرموده است، همسر پسر سرورت بشود.»
52 بمحض شنيدن اين سخن، خادمِ ابراهيم در حضور خداوند به خاک افتاد و او را سجده نمود.
53 سپس لباس و طلا و نقره و جواهرات به ربكا داد و هدايای گرانبهايی نيز به مادر و برادرانش پيشكش كرد.
54 پس ازآن او و همراهانش شام خوردند و شب را در منزل بتوئيل به سر بردند. خادم ابراهيم صبح زود برخاسته، به آنها گفت: «حال اجازه دهيد برويم.»
55 ولی مادر و برادر ربكا گفتند: «ربكا بايد اقلاً ده روز ديگر پيش ما بماند و بعد از آن برود.»
56 اما او گفت: «خواهش می‌كنم مرا معطل نكنيد. خداوند مرا در اين سفر كامياب گردانيده است. بگذاريد بروم و اين خبر خوش را به سرورم برسانم.»
57 ايشان گفتند: «بسيار خوب. ما از دختر می‌پرسيم تا ببينيم نظر خودش چيست.»
58 پس ربكا را صدا كرده، از او پرسيدند: «آيا مايلی همراه اين مرد بروی؟» وی جواب داد: «بلی، می‌روم.»
59 آنگاه با او خداحافظی كرده، دايه‌اش راهمراه وی فرستادند.
60 هنگام حركت، ربكا را بركت داده، چنين گفتند: «خواهر، اميدواريم مادرِ فرزندان بسياری شوی! اميدواريم نسل تو بر تمام دشمنانت چيره شوند.»
61 پس ربكا و كنيزانش بر شتران سوار شده، همراه خادمِ ابراهيم رفتند.
62 در اين هنگام اسحاق كه در سرزمين نِگِب سكونت داشت، به بئرلحی رُئی بازگشته بود.
63 يک روز عصر هنگامی كه در صحرا قدم می‌زد و غرق انديشه بود، سر خود را بلند كرده، ديد كه اينک شتران می‌آيند.
64 ربكا با ديدن اسحاق به شتاب از شتر پياده شد
65 و از خادم پرسيد: «آن مردی كه از صحرا به استقبال ما می‌آيد كيست؟» وی پاسخ داد: «اسحاق، پسر سَروَر من است.» با شنيدن اين سخن، ربكا با روبندِ خود صورتش را پوشانيد.
66 آنگاه خادم تمام داستان سفر خود را برای اسحاق شرح داد.
67 اسحاق ربكا را به داخل خيمه‌ء مادر خود آورد و او را به زنی گرفته به او دل بست و از غم مرگ مادرش تسلی يافت.
1 Wörtlich: Lege deine Hand unter meine Hüfte. Das ist offenbar symbolisch gemeint – nicht als Berührung des Geschlechtsteils wie in heidnischen Fruchtbarkeitsriten. Solch eine Vorstellung ist dem Alten Testament fremd. Die Schwurgeste bestand in der erhobenen Hand, vergleiche 1. Mose 14,22.
2 Wörtlich: deinem Samen (Singular). Wird im Neuen Testament von Paulus zitiert: Galater 3,16.
3 Wörtlich: von einem halben Schekel Gewicht, etwa 6 g.
4 Wörtlich: mit einem Gewicht von 10 Schekel, etwa 110 g.
5 Vergleiche 1. Mose 16,14.
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