Neue Genfer Übersetzung
(26 Treffer)
1Kön 19,11
»Komm aus der Höhle und tritt vor mich hin!«*, forderte der HERR ihn auf. »Ich werde ´an dir` vorübergehen.«* Zuerst zog ein gewaltiger Sturm vorbei*, der ganze Felsbrocken aus dem Berg riss und sie zerschmetterte. Aber der HERR war nicht in dem Sturm. Nach dem Sturm bebte die Erde, aber auch im Erdbeben war der HERR nicht.
1Kön 20,12
Als diese Antwort eintraf, hielten Ben-Hadad und die Stadtkönige gerade in ihren Zelten ein Gelage und betranken sich. »Macht euch fertig zum Angriff!«, befahl er seinen Truppenführern. Sofort bereiteten sie den Sturm auf die Stadt vor.
2Kön 2,1Der Herr holt Elia zu sich
Es kam der Tag, an dem der HERR den Propheten Elia in einem gewaltigen Sturm zu sich in den Himmel holen wollte. Elia war im Begriff, die Stadt Gilgal zu verlassen, und Elisa wollte mit ihm gehen.
2Kön 2,11
Während sie weitergingen und miteinander redeten, erschien plötzlich ein Streitwagen aus Feuer mit Pferden aus Feuer. Der Streitwagen trennte Elia von Elisa, und Elia fuhr ´damit` in einem gewaltigen Sturm zum Himmel hinauf.
Ps 55,9
Schnellstens würde ich Zuflucht finden vor heftigem Wind und vor Sturm.
Ps 58,10
´Ja, ihr Mächtigen werdet es noch merken:` Ehe eure Kochtöpfe vom Holzfeuer heiß werden – egal, ob das Fleisch noch roh ist oder schon gart – Gott fegt durch einen Sturm alles hinweg!*
Ps 83,14
Mein Gott, mach sie ausgedörrten Disteln gleich, die der Sturm umherwirbelt*, zerstreue sie wie Spreu im Wind!
Ps 107,25
Er sprach ´nur ein Wort` und ließ einen mächtigen Sturm aufkommen, der die Wogen des Meeres hoch auftürmte.
Ps 107,29
Er verwandelte den Sturm in Windstille, die Wellen des Meeres beruhigten sich.
Spr 1,27
wenn euer Untergang wie ein ´plötzliches` Unwetter kommt, wenn das Unglück wie ein Sturm über euch hereinbricht, wenn Not und Bedrängnis euch überfallen.
Spr 10,25
Ist der Sturm vorüber, dann ist der Gottlose nicht mehr da, wer jedoch Gottes Willen tut, steht für immer auf festem Grund.
Mt 7,25
Wenn dann ein Wolkenbruch niedergeht und die Wassermassen heranfluten* und wenn der Sturm tobt und mit voller Wucht über das Haus hereinbricht, stürzt es nicht ein; es ist auf felsigen Grund gebaut.
Mt 7,27
Wenn dann ein Wolkenbruch niedergeht und die Wassermassen heranfluten und wenn der Sturm tobt und mit voller Wucht über das Haus hereinbricht, stürzt es ein und wird völlig zerstört*.«
Mt 8,24
Plötzlich brach auf dem See ein heftiger Sturm* los, sodass das Boot fast von den Wellen begraben wurde. Jesus aber schlief.
Mt 14,30
Doch als er merkte, wie heftig der Sturm war, fürchtete er sich. Er begann zu sinken. »Herr«, schrie er, »rette mich!«
Mt 14,32
Dann stiegen beide ins Boot, und der Sturm legte sich.
Mk 4,37
Plötzlich brach ein heftiger Sturm los; die Wellen schlugen ins Boot, und es begann sich mit Wasser zu füllen.
Mk 6,51
Er stieg zu ihnen ins Boot, und der Sturm legte sich. Da waren sie erst recht* fassungslos.
Lk 8,23
Während der Fahrt schlief Jesus ein. Plötzlich brach auf dem See ein schwerer Sturm los*; das Boot füllte sich mit Wasser, und sie waren in großer Gefahr.
Lk 8,24
Die Jünger stürzten zu Jesus und weckten ihn. »Meister, Meister«, schrien sie, »wir sind verloren!« Jesus stand auf* und wies den Wind und die Wellen in ihre Schranken. Da legte sich der Sturm, und es wurde ganz still.
Apg 2,2
Plötzlich setzte vom Himmel her ein Rauschen ein wie von einem gewaltigen Sturm; das ganze Haus, in dem sie sich befanden*, war von diesem Brausen erfüllt.
Apg 27,14
Doch es dauerte nicht lange, da brach von den Bergen der Insel her ein orkanartiger Sturm über uns herein, der gefürchtete Nordost*.
Apg 27,15
Das Schiff wurde mitgerissen, und alle Versuche, es zu drehen und gegen den Wind zu segeln, waren vergeblich*. Wir mussten das Schiff dem Sturm preisgeben und uns treiben lassen.
Apg 27,18
Weil uns der Sturm weiterhin mit unverminderter Gewalt zusetzte, warfen die Seeleute am nächsten Tag einen Teil der Ladung über Bord.
Hebr 12,18Die Zugehörigkeit zum neuen Bund: Vorrecht und Verantwortung
Nun habt ihr Gott ja auf ganz andere Weise kennen gelernt als die Israeliten damals am Sinai*. Der Berg, zu dem sie kamen, war ein irdischer Berg. Er stand in Flammen und war in dunkle Wolken gehüllt.* Es herrschte Finsternis, ein Sturm tobte,
2Petr 2,17
Wasserlose Quellen sind diese falschen Lehrer, Nebelschwaden, die der Sturm vor sich her treibt*. Die tiefste Finsternis ist für sie bestimmt.
Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen die bestmögliche Nutzererfahrung bieten zu können.