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Neue Genfer Übersetzung (112 Treffer)
1Mo 5,29 Er gab ihm den Namen Noah (»Ruhe«)* und sagte: »Dieses Kind wird uns Erleichterung verschaffen bei der harten und mühseligen Arbeit, die wir leisten müssen, seit Gott, der HERR, den Ackerboden verflucht hat.« 1Mo 16,4 Abram schlief mit Hagar, und sie wurde schwanger. Als sie wusste, dass sie ein Kind erwartete, sah sie auf ihre Herrin herab. 1Mo 17,17 Da beugte sich Abraham erneut nieder und berührte mit seiner Stirn den Boden. Aber ´im Stillen` lachte er ´in sich hinein` und dachte: »Ich bin hundert Jahre alt – wie soll ich da noch Vater werden? Und Sara ist schon neunzig, da soll sie noch ein Kind zur Welt bringen?« 1Mo 18,13 Da sagte der HERR zu Abraham: »Warum hat Sara gelacht? Warum denkt sie, dass sie zu alt ist, um ein Kind zu bekommen? 1Mo 21,7 Wer hätte Abraham jemals vorausgesagt, dass ich eines Tages ein Kind stillen würde! Aber jetzt in seinem Alter habe ich ihm noch einen Sohn geboren!« 1Mo 21,16 ging ein gutes Stück weiter* und kauerte sich auf den Boden. »Ich kann nicht mit ansehen, wie das Kind stirbt«, klagte sie und brach in Tränen aus*. 1Mo 30,3 »Dann gebe ich dir eben meine Dienerin Bilha«, sagte Rahel. »Zeuge ein Kind mit ihr! Sie soll es auf meinem Schoß zur Welt bringen. Dann gilt es als mein eigenes.*« 1Mo 30,8 Rahel sagte: »Mit Gottes Hilfe habe ich gegen meine Schwester gekämpft* und habe gewonnen!« Darum nannte sie das Kind Naftali (»Erkämpfter«)*. 1Mo 30,11 »Mein Glück kehrt zurück!«, rief Lea und nannte das Kind Gad (»Glücksfall«)*. 1Mo 35,18 Aber Rahel spürte, dass sie sterben würde. Darum nannte sie das Kind Ben-Oni (»Schmerzenskind«). Sein Vater aber nannte es Benjamin (»Glückskind«)*. 1Mo 38,28 Während der Geburt streckte ein Kind die Hand heraus. Die Hebamme band ihm einen roten Faden um das Handgelenk und sagte: »Das ist der Erstgeborene.« 1Mo 38,29 Doch das Kind zog seine Hand wieder zurück, und sein Bruder kam ´zuerst` heraus. Da rief die Hebamme: »Mit einem Riss hast du dir die Erstgeburt erzwungen!« Daher wurde er Perez (»Riss«) genannt.* 2Mo 2,7 Die Schwester des Kindes ´ging auf die Prinzessin zu und` fragte sie: »Soll ich bei den Hebräerinnen eine Frau suchen, die das Kind für dich stillen kann?« 2Mo 21,22 Wenn Männer bei einer Schlägerei eine schwangere Frau so stoßen, dass sie ihr Kind verliert, ohne dabei selbst zu Schaden zu kommen, muss der Schuldige eine Geldstrafe bezahlen. ´Die Höhe der Strafe` wird vom Ehemann der betroffenen Frau festgelegt und durch ein Gericht* bestätigt. 3Mo 20,3 Ich, der HERR, wende mich gegen ihn.* Ich nehme ihm das Recht zu leben und Teil meines Volkes zu sein.* Denn er hat mein Heiligtum verunreinigt und meinen heiligen Namen entweiht, indem er sein Kind dem Götzen Moloch geopfert hat. 5Mo 1,31 Und auch in der Wüste habt ihr erfahren, wie der HERR, euer Gott, euch den ganzen Weg bis hierher getragen hat wie ein Vater sein Kind 5Mo 8,5 So erkennt nun und nehmt euch zu Herzen: Der HERR, euer Gott, erzieht euch wie ein Vater sein Kind. Ri 11,34 Jiftach muss sein Versprechen halten Als Jiftach nach Mizpa zurückkehrte und sich seinem Haus näherte, kam seine Tochter aus der Tür. Zur Begrüßung schlug sie die Handpauke und tanzte ´vor Freude`. Sie war sein einziges Kind. Jiftach hatte keine weiteren Söhne oder Töchter. 1Sam 1,23 »Tu, was du für richtig hältst«, antwortete Elkana. »Du kannst zu Hause bleiben, bis du ihn abgestillt hast. Möge der HERR ´dann auch` wahr machen, was er ´diesem Kind` zugesagt hat!*« So blieb Hanna zu Hause und stillte das Kind, bis es entwöhnt war. 1Sam 4,19 Elis Schwiegertochter, die Frau des Pinhas, war hochschwanger. Als sie erfuhr, dass die Bundeslade Gottes zur Beute geworden war und dass ihr Schwiegervater und ihr Mann den Tod gefunden hatten, setzten plötzlich die Wehen bei ihr ein. Sie brach zusammen* und brachte ihr Kind zur Welt. Die Wehen setzten ihr so zu, 2Sam 12,15 Davids Sohn stirbt Dann ging Natan nach Hause. Der HERR ließ das Kind, das Urijas Frau dem König geboren hatte, schwer krank werden. 2Sam 12,18 Am siebten Tag starb das Kind. Davids Hofleute fürchteten sich, es ihm mitzuteilen. »Schon als das Kind noch lebte, hat er nicht auf uns gehört«, sagten sie zueinander. »Wenn er jetzt erfährt, dass der Junge tot ist, könnte es böse enden*.« 2Sam 12,19 Doch David merkte, dass seine Hofleute miteinander flüsterten, und er ahnte, dass das Kind gestorben war. »Ist es tot?«, fragte er. »Ja«, antworteten sie. 2Sam 12,21 Seine Hofleute sagten zu ihm: »Wir verstehen dich nicht. Als das Kind noch lebte, hast du gefastet und geweint. Und jetzt, wo es gestorben ist, stehst du auf und isst.« 2Sam 12,22 David erwiderte: »Solange das Kind lebte, habe ich gefastet und geweint, weil ich dachte: Vielleicht hat der HERR Erbarmen mit mir und lässt es am Leben. 2Sam 12,24 David tröstete seine Frau Batseba und schlief mit ihr. Sie brachte einen Sohn zur Welt und nannte ihn* Salomo*. Der HERR liebte das Kind, 1Kön 3,17 »Mein Herr«, begann die eine, »diese Frau und ich wohnen zusammen im selben Haus. Ich habe ein Kind geboren, und außer ihr war niemand dabei.* 1Kön 3,18 Nur zwei Tage danach bekam auch diese Frau ein Kind. Auch da waren nur wir beide im Haus, sonst war niemand bei uns. 1Kön 3,20 Da stand sie mitten in der Nacht auf und nahm mir meinen Sohn weg, während ich schlief. Sie legte mir ihr totes Kind in die Arme und nahm meins zu sich. 1Kön 3,21 Als ich frühmorgens aufwachte und meinen Sohn stillen wollte, merkte ich, dass er tot war. Doch als es heller wurde, sah ich ihn mir genauer an und entdeckte: Das war gar nicht das Kind, das ich geboren hatte!« 1Kön 3,23 Schließlich sagte Salomo: »Die eine sagt: ›Das Kind, das lebt, ist meins. Dein Kind ist tot.‹ Und die andere sagt: ›Nein, das tote ist deins, mein Kind lebt.‹« 1Kön 3,25 gab er den Befehl: »Zerschneidet das lebende Kind in zwei Teile und gebt jeder Frau eine Hälfte!« 1Kön 3,26 Da wurde die echte Mutter überwältigt von Liebe und Mitgefühl für ihren Sohn, und sie rief: »Bitte, Herr, gebt das Kind der anderen! Nur tötet es nicht!« Die andere aber sagte: »Weder mir noch dir soll es gehören. Zerschneidet es nur!« 1Kön 17,19 »Gib mir den Jungen«, erwiderte Elia. Er nahm ihr das Kind vom Schoß, trug es hinauf in die Dachkammer, in der er wohnte, und legte es auf sein Bett. 1Kön 17,22 Der HERR erhörte Elias Gebet, und das Leben kehrte wieder in das Kind zurück*. 2Kön 4,14 Elisa fragte seinen Diener: »Was könnten wir denn sonst für sie tun?« »Sie hat kein Kind*«, erwiderte Gehasi, »und ihr Mann ist schon alt.« 2Kön 4,26 Lauf ihr entgegen und frag sie: ›Geht es dir, deinem Mann und eurem Kind gut?‹« »Ja, es geht uns gut«, antwortete sie ´auf Gehasis Frage`. 2Kön 8,5 Genau in dem Moment, als Gehasi davon sprach, wie Elisa das tote Kind wieder lebendig gemacht hatte, kam die Frau ´mit ihrem Sohn` herein. Als sie begann, dem König ihren Fall darzulegen, rief Gehasi aus: »Mein Herr und König, das ist die Frau und neben ihr steht der Sohn, den Elisa wieder lebendig gemacht hat!« 2Kön 19,3 Sie sollten ihm im Namen des Königs ausrichten: »Heute ist ein ´schrecklicher` Tag. Wir werden ´für unsere Sünden` bestraft und sind in Not und Schande geraten. Es ist, als ob ein Kind bei der Geburt feststeckt und die Mutter keine Kraft mehr hat, es herauszupressen. Ps 131,2 Vielmehr habe ich meine Seele besänftigt und beruhigt. Wie ein gestilltes Kind an der Brust seiner Mutter, so zufrieden ist meine Seele. Spr 4,3 Als ich Schüler* meines Vaters war und meine Mutter mich zärtlich liebte, als wäre ich ihr einziges Kind*, Spr 8,30 da war ich als Kind* an seiner Seite. Er hatte Tag für Tag Freude an mir*, und ich spielte immerzu in seiner Gegenwart. Spr 19,18 Erziehe dein Kind streng, solange noch Hoffnung besteht, aber lass dich nicht dazu hinreißen, es zu töten. Spr 23,24 Als Vater eines rechtschaffenen ´Sohnes` hat man wirklich Grund zum Jubeln, wer ein kluges und vernünftiges Kind hat, freut sich an ihm. Spr 29,15 Strenge Erziehung macht weise*, aber ein Kind, das sich selbst überlassen ist, macht seiner Mutter Schande. Mt 1,18 Die Geburt Jesu Dies ist die Geschichte der Geburt Jesu Christi: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt.* Aber noch bevor die beiden geheiratet und Verkehr miteinander gehabt hatten*, erwartete Maria ein Kind; sie war durch den Heiligen Geist schwanger geworden. Mt 1,20 Während er sich noch mit diesem Gedanken trug, erschien ihm im Traum ein Engel des Herrn und sagte zu ihm: »Josef, Sohn Davids, zögere nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen! Denn das Kind, das sie erwartet,* ist vom Heiligen Geist. Mt 2,8 Daraufhin schickte er sie nach Betlehem. »Geht und erkundigt euch genau nach dem Kind«, sagte er, »und gebt mir Bescheid, sobald ihr es gefunden habt. Dann kann auch ich hingehen und ihm Ehre erweisen.« Mt 2,9 Mit diesen Anweisungen des Königs* machten sie sich auf den Weg. Und der Stern, den sie hatten aufgehen sehen*, zog vor ihnen her, bis er schließlich über dem Ort stehen blieb, wo das Kind war. Mt 2,11 Sie gingen in das Haus und fanden dort das Kind und seine Mutter Maria. Da warfen sie sich vor ihm nieder und erwiesen ihm Ehre. Dann holten sie die Schätze hervor, die sie mitgebracht hatten, und gaben sie ihm: Gold, Weihrauch und Myrrhe. Mt 2,13 Die Flucht nach Ägypten Als die Sterndeuter abgereist waren, erschien Josef im Traum ein Engel des Herrn und sagte: »Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter und flieh nach Ägypten! Bleib dort, bis ich dir neue Anweisungen gebe*. Denn Herodes wird das Kind suchen lassen, weil er es umbringen will.« Mt 2,14 Da stand Josef mitten in der Nacht auf und machte sich mit dem Kind und dessen Mutter auf den Weg nach Ägypten. Mt 2,20 und sagte: »Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter und geh wieder nach Israel*! Denn die, die dem Kind nach dem Leben trachteten, sind tot.« Mt 2,21 Da stand Josef auf und kehrte mit dem Kind und dessen Mutter nach Israel zurück. Mt 7,9 Oder würde jemand unter euch seinem Kind* einen Stein geben, wenn es ihn um Brot bittet? Mt 10,21 Menschen werden ihre nächsten Angehörigen dem Henker ausliefern: der Bruder den Bruder* und der Vater sein Kind; und auch Kinder werden sich gegen ihre Eltern stellen und sie töten lassen. Mt 18,2 Jesus rief ein Kind, stellte es in ihre Mitte Mt 18,4 Darum: Wer sich selbst erniedrigt und wie dieses Kind wird, der ist der Größte im Himmelreich. Mt 18,5 Und wer solch ein Kind um meinetwillen* aufnimmt, der nimmt mich auf.« Mt 24,19 Wie schwer werden es die Frauen haben*, die in jener Zeit ein Kind erwarten oder stillen! Mk 5,39 ging er hinein und sagte zu ihnen: »Was soll diese Aufregung? Warum weint ihr? Das Kind ist nicht tot, es schläft nur.« Mk 5,40 Da lachten sie ihn aus. Er aber schickte alle hinaus bis auf den Vater und die Mutter des Mädchens und die Jünger, die bei ihm waren; mit ihnen ging er in den Raum, in dem das Kind lag. Mk 9,36 Er nahm ein Kind, stellte es in ihre Mitte, schloss es in seine Arme und sagte: Mk 9,37 »Wer solch ein Kind um meinetwillen* aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt nicht mich auf, sondern den, der mich gesandt hat.« Mk 10,15 Ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht wie ein Kind annimmt, wird nicht hineinkommen.« Mk 13,12 Menschen werden ihre nächsten Angehörigen dem Henker ausliefern: der Bruder den Bruder* und der Vater sein Kind; und auch Kinder werden sich gegen ihre Eltern stellen und sie töten lassen. Mk 13,17 Wie schwer werden es die Frauen haben*, die in jener Zeit ein Kind erwarten oder stillen! Lk 1,35 Er gab ihr zur Antwort: »Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind, das du zur Welt bringst, heilig sein und Gottes Sohn genannt werden*.« Lk 1,41 Als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabeth mit dem Heiligen Geist erfüllt Lk 1,42 und rief laut: »Du bist die gesegnetste aller Frauen*, und gesegnet ist das Kind in deinem Leib! Lk 1,44 In* dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Lk 1,59 Als das Kind acht Tage alt war, kamen sie zu seiner Beschneidung zusammen. Sie wollten ihm den Namen seines Vaters Zacharias geben. Lk 1,62 Sie fragten deshalb den Vater durch Zeichen*, wie er das Kind nennen wollte. Lk 1,66 Alle, die davon hörten, wurden nachdenklich und fragten sich: »Was wird wohl aus diesem Kind einmal werden?« Denn ´es war offensichtlich, dass` die Hand des Herrn mit ihm war. Lk 1,76 Und du, Kind, wirst ›Prophet des Höchsten‹ genannt werden. Denn du wirst vor dem Herrn hergehen und ihm den Weg bereiten. Lk 2,7 Sie brachte ihr erstes Kind, einen Sohn, zur Welt, wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Futterkrippe; denn sie hatten keinen Platz* in der Unterkunft bekommen. Lk 2,12 An folgendem Zeichen werdet ihr das Kind erkennen: Es ist* in Windeln gewickelt und liegt in einer Futterkrippe.« Lk 2,16 Sie machten sich auf den Weg, so schnell sie konnten, und fanden Maria und Josef und ´bei ihnen` das Kind, das in der Futterkrippe lag. Lk 2,17 Nachdem sie es gesehen hatten, erzählten sie ´überall`*, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Lk 2,21 Beschneidung und Namengebung Acht Tage später, als die Zeit gekommen war, das Kind zu beschneiden, gab man ihm den Namen Jesus – den Namen, den der Engel genannt hatte, noch bevor Maria das Kind empfing. Lk 2,22 Jesus wird im Tempel Gott geweiht Als dann die im Gesetz des Mose festgelegte Zeit der Reinigung* vorüber war, brachten Josef und Maria das Kind nach Jerusalem, um es dem Herrn zu weihen Lk 2,27 Vom Geist geleitet,* war er an jenem Tag in den Tempel gekommen. Als nun Jesu Eltern das Kind hereinbrachten, um mit ihm zu tun, was nach dem Gesetz üblich war, Lk 2,28 nahm Simeon das Kind in seine Arme, pries Gott und sagte: Lk 2,33 Jesu Vater und Mutter waren erstaunt, als sie Simeon so über ihr Kind reden hörten. Lk 2,38 Auch sie trat jetzt zu Josef und Maria. Voller Dank pries sie Gott, und zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten, sprach sie über dieses Kind. Lk 2,40 Jesus wuchs heran; er war ein kräftiges Kind, erfüllt mit Weisheit, und Gottes Gnade ruhte auf ihm. Lk 2,48 Seine Eltern waren völlig überrascht, ihn hier zu sehen. »Kind«, sagte seine Mutter zu ihm, »wie konntest du uns das antun? Dein Vater und ich haben dich verzweifelt* gesucht.« Lk 8,42 weil sein einziges Kind, ein Mädchen von etwa zwölf Jahren, im Sterben lag. Auf dem Weg dorthin wurde Jesus von der Menge, die sich um ihn drängte, fast erdrückt. Lk 8,54 Jesus aber ergriff sie bei der Hand und rief: »Kind, steh auf!« Lk 9,38 Ein Mann aus der Menge rief: »Meister, ich flehe dich an, hilf meinem Sohn; er ist mein einziges Kind! Lk 9,47 Jesus wusste, was in ihren Herzen vorging. Er nahm ein Kind, stellte es neben sich Lk 9,48 und sagte: »Wer dieses Kind um meinetwillen* aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat. Wirklich groß ist der, der unter euch allen der Geringste ist.« Lk 11,11 Ist unter euch ein Vater, der seinem Kind* eine Schlange geben würde*, wenn es ihn um einen Fisch bittet? Lk 14,5 Dann wandte er sich wieder zu den anderen und fragte sie: »Wenn einem von euch ein Kind* in den Brunnen fällt oder ein Tier*, zieht er es dann nicht auf der Stelle wieder heraus, auch wenn es gerade Sabbat ist?« Lk 15,31 Kind‹, sagte der Vater zu ihm, ›du bist immer bei mir, und alles, was mir gehört, gehört auch dir. Lk 18,17 Ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht wie ein Kind annimmt, wird nicht hineinkommen.« Lk 21,23 Wie schwer werden es die Frauen haben*, die in jener Zeit ein Kind erwarten oder stillen! Denn es wird eine große Not im Land herrschen; der Zorn ´Gottes` wird über dieses Volk hereinbrechen. Lk 23,29 Denn es kommt eine Zeit, da wird man sagen: ›Glücklich die Frauen, die unfruchtbar sind und nie ein Kind zur Welt gebracht und gestillt haben*!‹ Joh 4,49 Aber der Beamte des Königs flehte ihn an: »Herr, bitte komm, bevor mein Kind stirbt!« Joh 16,21 Es geht euch wie der Frau, die ein Kind bekommt: Während der Geburt macht sie Schweres durch*, aber wenn das Kind dann geboren ist, sind alle Schmerzen vergessen, so groß ist ihre Freude über das Kind, das sie zur Welt gebracht hat.
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