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Neue Genfer Übersetzung (580 Treffer)
Jos 10,1 Fünf Amoriterkönige greifen Gibeon an Adoni-Zedek, der König von Jerusalem, erfuhr, dass Josua die Stadt Ai erobert und an ihr und ihrem König den Bann vollstreckt hatte – wie zuvor an Jericho und seinem König. ´Man berichtete ihm auch`, dass die Einwohner Gibeons mit den Israeliten Frieden geschlossen hatten und mitten in deren Gebiet wohnen bleiben konnten. Jos 10,2 Diese Nachricht löste ´in Jerusalem` große Angst aus. Denn die Stadt Gibeon war so bedeutend wie eine Königsstadt. Sie war noch größer als Ai und verfügte über erfahrene Kämpfer. Jos 10,3 Adoni-Zedek schickte Boten von Jerusalem zu den Nachbarkönigen Hoham von Hebron, Piram von Jarmut, Jafia von Lachisch und Debir von Eglon. Er ließ ihnen ausrichten: Jos 10,5 So vereinigten die fünf Amoriterkönige ihre Heere: die Könige von Jerusalem, Hebron, Jarmut, Lachisch und Eglon. Gemeinsam zogen sie vor Gibeon, belagerten die Stadt und kämpften gegen sie. Jos 10,23 Man gehorchte seinem Befehl und brachte die fünf aus der Höhle: die Könige von Jerusalem, Hebron, Jarmut, Lachisch und Eglon. Jos 12,10 der König von Jerusalem, der König von Hebron, Jos 15,8 und zieht sich am Südhang der Jebusiterstadt Jerusalem durch das Hinnom-Tal bis hinauf zum Gipfel des Berges, der sich westlich des Hinnom-Tals am Nordrand der Ebene Refaïm erhebt. Jos 15,63 Der Stamm Juda konnte die Jebusiter nicht aus Jerusalem vertreiben. Darum wohnen diese noch heute dort, inmitten des Stammes Juda. Jos 18,16 und läuft hinab zum Fuß des Berges am Nordrand der Ebene Refaïm, hinter dem das Hinnom-Tal beginnt. Sie durchquert das Hinnom-Tal am Südhang der Jebusiterstadt ´Jerusalem` entlang bis zur Quelle Rogel, Jos 18,28 Zela, Elef, die Jebusiterstadt – das heutige Jerusalem –, Gibea und Kirjat-Jearim: Das sind vierzehn Städte mit ihren umliegenden Dörfern. Dieses Gebiet ´mit seinen Städten` gehört dem Stamm Benjamin und seinen Sippen als Erbbesitz. Ri 1,7 Da sagte er: »Siebzig Königen habe ich die Daumen und die großen Zehen abhacken lassen, ´und sie mussten von den Resten leben`, die ´sie` unter meinem Tisch auflasen. Jetzt zahlt Gott mir heim, was ich ihnen angetan habe.« Man brachte ihn nach Jerusalem. Dort starb er. Ri 1,8 Die Männer von Juda griffen auch Jerusalem an und nahmen es ein. Sie töteten die Bewohner mit dem Schwert und steckten die Stadt in Brand. Ri 1,21 Der Stamm Benjamin dagegen vertrieb die Jebusiter, die in Jerusalem wohnten, nicht. Bis heute leben dort die Jebusiter zusammen mit den Benjaminitern. Ri 19,10 Übernachtung in Gibea Doch diesmal ließ der Levit sich nicht mehr zum Bleiben überreden. Er nahm Abschied*, sattelte seine beiden Esel und machte sich mit seiner Nebenfrau ´und seinem Knecht` auf den Weg. Als sie in die Nähe der Jebusiterstadt Jerusalem kamen, Ri 19,14 So gingen sie ´an Jerusalem` vorbei und zogen weiter. Als die Sonne unterging, waren sie kurz vor Gibea, das im Gebiet des Stammes Benjamin liegt. 1Sam 17,54 David nahm den Kopf Goliats mit und brachte ihn ´später` nach Jerusalem. Die Waffen Goliats legte er in sein Zelt. 2Sam 5,5 siebeneinhalb Jahre über Juda in Hebron und dreiunddreißig Jahre über Israel und Juda in Jerusalem. 2Sam 5,6 David erobert Jerusalem Nachdem David König geworden war, zog er mit seinen Männern nach Jerusalem. Die Jebusiter, die damals noch dort wohnten, verhöhnten ihn: »In unsere Festung werdet ihr nicht hineinkommen! Selbst Blinde und Lahme könnten euch vertreiben!« Sie waren sich sicher, dass David die Stadt nicht einnehmen würde. 2Sam 5,9 David machte die Festung zu seiner Residenz und nannte sie »Davidsstadt«. Er baute ´Jerusalem` um die Festung herum aus, vom Millo* an stadteinwärts. 2Sam 5,13 Weitere Söhne Davids Nachdem David von Hebron nach Jerusalem gezogen war, heiratete er noch weitere Frauen und Nebenfrauen und bekam noch mehr Söhne und Töchter. 2Sam 5,14 Davids Söhne, die in Jerusalem geboren wurden, hießen: Schammua, Schobab, Natan, Salomo, 2Sam 6,2 Gemeinsam mit ihnen zog er nach Baala* im Stammesgebiet von Juda, um die Bundeslade von dort ´nach Jerusalem` zu holen – die Lade, die dem HERRN, dem allmächtigen Gott, geweiht war, der über den Kerub-Engeln thront. 2Sam 6,15 So brachten David und die Israeliten die Lade des HERRN unter Jubel und dem Schall von Widderhörnern nach Jerusalem. 2Sam 8,7 Die goldenen Schilde*, die Hadad-Esers hohe Offiziere getragen hatten, nahm David mit und brachte sie nach Jerusalem. 2Sam 8,10 schickte er seinen Sohn Joram* ´nach Jerusalem`, um David zu grüßen und ihn für seinen erfolgreichen Feldzug zu beglückwünschen. Denn Toï war mit Hadad-Eser verfeindet und hatte schon viele Kriege gegen ihn geführt.* Joram brachte David Gefäße aus Silber, Gold und Bronze als Geschenk mit. 2Sam 9,13 Mefi-Boschet, der an beiden Beinen gelähmt war, wohnte in Jerusalem, denn er speiste täglich an der Tafel des Königs. 2Sam 10,14 Als die Ammoniter sahen, dass die Aramäer ´vor Joab` flohen, ergriffen auch sie die Flucht vor Abischai und zogen sich in die Stadt zurück. Da brach Joab den Kriegszug gegen die Ammoniter ab und kehrte wieder heim nach Jerusalem. 2Sam 11,1 David begeht Ehebruch Im Frühling* begann wieder die Zeit, in der die Könige ihre Feldzüge unternahmen. David schickte Joab mit seinen Kriegsleuten und dem ganzen Heer Israels in den Kampf gegen die Ammoniter. Sie verwüsteten das Land und belagerten ´die Hauptstadt` Rabba. David selbst blieb in Jerusalem. 2Sam 11,12 David erwiderte: »Bleib noch einen Tag hier. Morgen lasse ich dich dann ´zum Heer` zurückkehren.« So blieb Urija noch* in Jerusalem. 2Sam 12,31 Die Einwohner von Rabba ließ er wegführen und legte ihnen Zwangsarbeit auf: ´Sie mussten` mit Steinsägen, eisernen Pickeln und eisernen Äxten ´Steine behauen` und Ziegel für ihn brennen. Ebenso verfuhr David mit den Einwohnern der anderen ammonitischen Städte. Dann kehrte er mit dem ganzen Heer nach Jerusalem zurück. 2Sam 14,23 Abschalom kehrt nach Jerusalem zurück Joab machte sich auf den Weg nach Geschur und holte Abschalom nach Jerusalem zurück. 2Sam 14,28 ´Inzwischen` wohnte Abschalom nun schon zwei Jahre in Jerusalem, ohne dass er den König zu Gesicht bekommen hatte. 2Sam 15,8 Als ich bei den Aramäern in Geschur war, habe ich* ihm versprochen: ›Wenn du mich nach Jerusalem zurückkehren lässt, werde ich dir zu Ehren ´in Hebron` ein Opferfest feiern*.‹« 2Sam 15,11 Abschalom hatte zweihundert Gäste aus Jerusalem eingeladen, die nichts von seinen Plänen wussten und völlig ahnungslos mit ihm nach Hebron gingen. 2Sam 15,14 Da sagte David zu seinen Gefolgsleuten, die bei ihm in Jerusalem waren: »Wir müssen sofort fliehen, sonst fallen wir Abschalom in die Hände. Wir müssen fort sein, bevor er kommt. Denn wenn er uns hier antrifft, bringt er uns um* und richtet in der ganzen Stadt ein Blutbad an.« 2Sam 15,19 Zu Ittai, dem Anführer der Gatiter*, sagte er: »Warum willst du mitkommen? Kehr nach Jerusalem zurück und bleib beim ´neuen` König. Du lebst hier als Ausländer, weil du deine Heimat verlassen musstest.* 2Sam 15,25 Der König befahl Zadok: »Bring die Bundeslade wieder in die Stadt. Wenn der HERR mir wohlgesinnt ist, bringt er mich eines Tages nach Jerusalem zurück und lässt mich die Lade und das Zelt, in dem sie steht, wiedersehen. 2Sam 15,27 Weiter sagte König David zu Zadok: »Beobachte für mich die Lage in Jerusalem.* Kehr jetzt ohne viel Aufhebens* in die Stadt zurück. Auch dein Sohn Ahimaaz sowie Abjatar und sein Sohn Jonatan sollen mit zurückgehen. 2Sam 15,29 Zadok und Abjatar brachten die Bundeslade wieder zurück nach Jerusalem und blieben dort. 2Sam 15,35 Die Priester Zadok und Abjatar bleiben ebenfalls in Jerusalem und werden dich unterstützen. Sag ihnen alles, was du im Palast des Königs erfährst. 2Sam 15,37 Davids Freund und Berater Huschai* kam nach Jerusalem, als Abschalom in die Stadt einzog. 2Sam 16,3 »Und wo ist ´Mefi-Boschet`, der Enkel deines ´früheren` Herrn?«, fragte David. »Der ist in Jerusalem geblieben«, antwortete Ziba. »Er meint, dass die Israeliten ihm heute die Königsherrschaft seines Großvaters Saul zurückgeben.« 2Sam 16,15 Abschalom nimmt sich öffentlich die Nebenfrauen seines Vaters Inzwischen war Abschalom mit seinen Anhängern* in Jerusalem eingetroffen. Auch Ahitofel begleitete ihn. 2Sam 17,17 Jonatan und Ahimaaz warteten indessen bei der Quelle Rogel, weil sie sich in Jerusalem nicht sehen lassen durften. Eine Magd überbrachte ihnen die Nachricht, die sie an König David weitergeben sollten. 2Sam 17,20 Als Abschaloms Männer zu dem Haus kamen, fragten sie die Frau: »Wo sind Ahimaaz und Jonatan?« Sie antwortete: »Sie haben den Bach dort überquert.« Die Männer suchten überall, und weil sie die beiden nicht fanden, kehrten sie wieder nach Jerusalem zurück. 2Sam 19,15 So konnte David alle Leute aus Juda wieder geschlossen auf seine Seite bringen. Sie ließen ihm ausrichten: »Komm mit deinen Männern wieder zurück ´nach Jerusalem`!« 2Sam 19,20 und bat den König: »Mein Herr, bitte vergib mir meine Schuld! Denk nicht an das, was ich dir angetan habe, als du Jerusalem verlassen musstest! Mein Herr und König, bitte trag es mir nicht nach! 2Sam 19,25 David begegnet Mefi-Boschet freundlich Auch Sauls Enkel Mefi-Boschet war gekommen, um den König zu treffen. Seit David ´aus Jerusalem` fliehen musste, hatte er seine Füße nicht mehr gewaschen, den Bart nicht gepflegt und keine frischen Kleider mehr angezogen*. ´So wollte er warten`, bis der König wohlbehalten zurückkehren würde. 2Sam 19,26 Als er nun dem König von Jerusalem her entgegenkam, fragte dieser ihn: »Warum bist du ´damals` nicht mit mir gekommen, Mefi-Boschet?« 2Sam 19,34 Der König sagte zu ihm: »Komm mit mir nach Jerusalem und bleib an meinem Hof. Ich werde für dich sorgen.« 2Sam 19,35 Doch Barsillai entgegnete: »Ich habe nicht mehr lange zu leben, warum sollte ich da noch mit dir nach Jerusalem ziehen? 2Sam 20,2 Da sagten sich die Israeliten von David los und schlossen sich Scheba, dem Sohn Bichris, an. Nur die Männer des Stammes Juda blieben ihrem König treu und begleiteten ihn vom Jordan bis nach Jerusalem. 2Sam 20,3 Als König David nach Jerusalem in seinen Palast kam, ließ er die zehn Nebenfrauen, die sich in seiner Abwesenheit um den Palast gekümmert hatten, in ein bewachtes Haus bringen. Er sorgte für ihren Lebensunterhalt, schlief aber nie wieder mit ihnen. Bis zu ihrem Tod waren sie eingeschlossen und lebten einsam wie Witwen. 2Sam 20,4 Der König befahl ´seinem neuen Heerführer` Amasa: »Ruf alle Männer Judas zusammen. In spätestens drei Tagen musst du ´mit ihnen` hier in Jerusalem sein.« 2Sam 20,7 Unter Abischais Führung verließen die Soldaten Joabs, die Leibwache des Königs und seine Truppe von erfahrenen Kämpfern* Jerusalem, um Scheba nachzujagen. 2Sam 20,22 Mit ihrer Weisheit überzeugte sie die Bewohner der Stadt. Sie schlugen Scheba den Kopf ab und warfen ihn zu Joab ´über die Mauer`. Da blies Joab das Signalhorn und hob die Belagerung auf. Das Heer zerstreute sich und alle gingen nach Hause. Joab kehrte zu König David nach Jerusalem zurück. 2Sam 24,8 So durchzogen sie das ganze Land und kehrten nach neun Monaten und zwanzig Tagen nach Jerusalem zurück. 2Sam 24,16 Als der Engel des HERRN seine Hand auch gegen Jerusalem ausstreckte, um die Stadt zugrunde zu richten, bekam der HERR Mitleid und beschloss, die Plage zu beenden*. Er befahl dem Engel, der gerade auf dem Dreschplatz des Jebusiters Arauna stand und unter den Einwohnern ´von Jerusalem` sein grausiges Werk tat: »Es ist genug. Zieh deine Hand zurück.« 1Kön 1,40 Danach zogen sie alle hinter ihm her ´nach Jerusalem` hinauf. Sie spielten auf Flöten und jubelten so laut, dass die Erde bebte. 1Kön 1,45 Bei der Quelle Gihon haben Zadok und Natan ihn zum König gesalbt. Dann sind sie mit lautem Jubel wieder ´nach Jerusalem` hinaufgezogen, und die ganze Stadt ist in heller Aufregung. Das ist der Lärm, den ihr gehört habt. 1Kön 2,11 Vierzig Jahre hatte David als König über Israel regiert, davon sieben Jahre in Hebron und dreiunddreißig Jahre in Jerusalem. 1Kön 2,36 Schimi verwirkt sein Leben Danach ließ der König Schimi zu sich rufen und befahl ihm: »Bau dir ein Haus ´hier` in Jerusalem und wohne darin. Unter keinen Umständen darfst du die Stadt verlassen, wohin auch immer. 1Kön 2,37 Sei dir darüber im Klaren: Sobald du dich von Jerusalem entfernst und den Bach Kidron überquerst, wirst du sterben. Dann bist du selbst verantwortlich für deinen Tod.« 1Kön 2,38 Schimi antwortete dem König: »Deine Entscheidung ist gerecht.* Ich werde tun, was mein Herr und König befiehlt.« So wohnte Schimi längere Zeit in Jerusalem. 1Kön 2,40 sattelte er seinen Esel und ritt zu König Achisch, um sie zu zurückzuholen. Als er sie gefunden hatte, nahm er sie wieder mit nach Jerusalem. 1Kön 2,41 Salomo erfuhr, dass Schimi von Jerusalem nach Gat geritten und wieder zurückgekehrt sei. 1Kön 2,42 Da ließ er ihn holen und sagte zu ihm: »Hab ich dich nicht gewarnt und zu dir gesagt: ›Sei dir darüber im Klaren, dass du sterben musst, sobald du Jerusalem verlässt!‹ Und du hast geantwortet: ›Deine Entscheidung ist gerecht, ich werde mich daran halten*.‹ Dies hast du beim HERRN geschworen. 1Kön 3,1 Salomo bittet um Weisheit Salomo verschwägerte sich mit dem ägyptischen Königshaus: Er heiratete eine Tochter des Pharaos. Er ließ sie in der Davidsstadt wohnen, bis er den Bau seines Palastes, des Tempels und der Mauer von Jerusalem vollendet hatte. 1Kön 3,15 Da erwachte Salomo und merkte, dass der HERR tatsächlich in diesem Traum zu ihm gesprochen hatte.* Er ging nach Jerusalem, trat vor die Bundeslade des HERRN und brachte Brandopfer dar. Er ließ auch Tiere für das Gemeinschaftsopfer schlachten und lud alle seine Hofleute zu einem Festmahl ein. 1Kön 8,1 Die Bundeslade bekommt ihren Platz im Tempel Danach ließ Salomo die führenden Männer Israels sowie die Oberhäupter aller Stämme und Sippen* zu sich nach Jerusalem kommen. Sie sollten die Bundeslade des HERRN von der Davidsstadt – dem Teil Jerusalems, der auf dem Berg Zion liegt – in den Tempel bringen. 1Kön 8,2 Auch alle anderen Männer aus dem Volk versammelten sich deshalb bei König Salomo ´in Jerusalem` zum Laubhüttenfest*, das im Monat Etanim, dem siebten Monat des Jahres, gefeiert wurde. 1Kön 9,19 Außerdem baute er weitere Städte aus, um Vorräte zu lagern und seine Streitwagen und Reitertruppen unterzubringen. Bei allem, was Salomo in Jerusalem, im Libanon und in seinem ganzen Herrschaftsgebiet bauen wollte, 1Kön 10,2 Mit großem Gefolge kam sie nach Jerusalem. Ihre Kamele waren schwer beladen mit duftenden Ölen, Gold und Edelsteinen. Als sie vor Salomo stand, legte sie ihm die Rätsel vor, die sie sich ausgedacht hatte, 1Kön 10,12 Aus dem Holz ließ der König Verzierungen* für den Tempel und den Palast herstellen, dazu Zithern und Harfen für die Tempelsänger. Bis heute kam nie mehr so viel Edelholz nach Jerusalem wie zu jener Zeit. – 1Kön 10,26 Salomo baute ´eine Streitmacht von` 1.400 Wagen und 12.000 Reitern* auf. ´Einige` stationierte er am königlichen Hof in Jerusalem, ´alle übrigen` in den eigens dafür ausgebauten Städten. 1Kön 10,27 Silber war damals in Jerusalem ´so gewöhnlich` wie Steine, und ´kostbares` Zedernholz war so verbreitet wie das Holz der Maulbeerfeigenbäume im Hügelland von Juda. 1Kön 11,7 Schließlich baute er sogar am Ölberg östlich von Jerusalem eine Opferstätte für Kemosch, den widerlichen Götzen der Moabiter, und für Moloch*, den abscheulichen Götzen der Ammoniter. 1Kön 11,13 Doch auch ihm werde ich nicht das gesamte Königtum entreißen, sondern ihm ´die Herrschaft über` einen Stamm lassen. Denn ich habe meinem Diener David ´ein ewiges Königtum` versprochen*, und Jerusalem ist die Stadt, die ich erwählt habe.« 1Kön 11,29 Als Jerobeam einmal während dieser Zeit Jerusalem verließ, begegnete ihm unterwegs der Prophet Ahija aus Schilo. Ahija trug einen neuen Mantel. Die beiden waren allein – weit und breit war niemand, der sie beobachten konnte.* 1Kön 11,32 Nur den Stamm Juda lasse ich ihm.* Denn ich habe meinem Diener David ´ein ewiges Königtum` versprochen und Jerusalem ist die Stadt, die ich erwählt habe. 1Kön 11,36 Salomos Sohn behält einen Stamm, damit das Licht meines Dieners David* für immer in Jerusalem leuchtet – in der Stadt, die ich mir als Wohnstätte erwählt habe*. 1Kön 11,42 Vierzig Jahre lang regierte er in Jerusalem über ganz Israel. 1Kön 11,43 Als er starb, wurde er dort in Jerusalem, der Stadt seines Vaters David, beigesetzt*. Sein Sohn Rehabeam folgte ihm auf den Königsthron. 1Kön 12,18 Rehabeam machte noch einen Versuch und schickte Adoram*, den Aufseher über die Fronarbeiter, zu den Vertretern der Nordstämme. Aber sie empfingen Adoram mit einem solchen Steinhagel*, dass er umkam. Rehabeam sprang, so schnell er konnte, auf seinen Streitwagen und floh nach Jerusalem. 1Kön 12,21 Israel soll nicht zurückerobert werden Sobald Rehabeam in Jerusalem eingetroffen war, rief er die Männer Judas und Benjamins zusammen und stellte ein Heer von 180.000 bewährten Kriegsleuten auf. Sie sollten gegen die Nordstämme* in den Kampf ziehen, um die Herrschaft für ´ihren König` Rehabeam, den Sohn Salomos, zurückzugewinnen. 1Kön 12,27 Denn wenn das Volk weiterhin ´Jahr für Jahr` nach Jerusalem zieht, um dort im Tempel des HERRN zu opfern, wird ihr Herz sich wieder ihrem ´früheren` König zuwenden. Sie werden mich töten und Rehabeam von Juda als ihren König anerkennen.« 1Kön 12,28 Er beriet sich mit seinen Ratgebern* und beschloss, zwei goldene Stierkälber anzufertigen. Zum Volk sagte er: »Ihr braucht nicht länger zum ´Tempel in` Jerusalem zu ziehen. Seht her: Das ist euer Gott, der euch aus Ägypten geführt hat!*« 1Kön 14,21 Südreich Juda: König Rehabeam Rehabeam, der Sohn Salomos, war einundvierzig Jahre alt, als er König von Juda wurde. Er regierte siebzehn Jahre lang in Jerusalem – der Stadt, die der HERR aus dem ganzen Gebiet der Stämme Israels erwählt hatte, um dort zu wohnen. Rehabeams Mutter war die Ammoniterin Naama. 1Kön 14,25 Im fünften Regierungsjahr König Rehabeams griff der ägyptische Pharao Schischak die Stadt Jerusalem an. 1Kön 15,2 Er regierte drei Jahre lang in Jerusalem. Seine Mutter hieß Maacha. Sie war eine Tochter Abischaloms*. 1Kön 15,4 Trotzdem schenkte der HERR Abija einen Sohn, der nach ihm König werden sollte. So ließ er das Licht ´von` Davids ´Königshaus` weiter in Jerusalem leuchten* und schenkte der Stadt Bestand. Das tat er um Davids willen. 1Kön 15,10 Er regierte einundvierzig Jahre lang in Jerusalem. Die Stellung der Königsmutter behielt seine Großmutter Maacha, die Tochter Abischaloms.* 1Kön 15,17 Bascha marschierte in Juda ein und baute die Stadt Rama zur Festung aus. So konnte er die Wege nach Jerusalem kontrollieren und Asa von der Außenwelt abschneiden*. 1Kön 22,42 Joschafat war fünfunddreißig Jahre alt, als er König wurde. Er regierte fünfundzwanzig Jahre lang in Jerusalem. Seine Mutter hieß Asuba. Sie war eine Tochter Schilhis. 2Kön 8,17 Joram war zweiunddreißig Jahre alt, als er König wurde. Er regierte acht Jahre in Jerusalem. 2Kön 8,19 Doch der HERR wollte das Königreich Juda nicht vernichten, denn er hatte seinem Diener David versprochen, das Licht seines Königshauses für immer in Jerusalem leuchten zu lassen*. 2Kön 8,26 Ahasja war zweiundzwanzig Jahre alt, als er König wurde. Er regierte ein Jahr lang in Jerusalem. Seine Mutter hieß Atalja. Sie war eine Tochter Omris, des ´früheren` Königs von Israel. 2Kön 9,28 Seine Diener brachten den Leichnam mit dem Wagen zurück nach Jerusalem, und man setzte ihn in der Grabstätte seiner Vorfahren in der Davidsstadt bei. 2Kön 11,20 Die ganze Bevölkerung von Juda* freute sich, und auch in der Stadt Jerusalem gab es keine Unruhen*, nachdem man Atalja beim Königspalast hingerichtet hatte. 2Kön 12,2 Im siebten Regierungsjahr des ´israelitischen Königs` Jehu bestieg er den Thron und regierte vierzig Jahre in Jerusalem. Seine Mutter hieß Zibja und stammte aus Beerscheba.
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