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Neue Genfer Übersetzung (175 Treffer)
1Mo 42,21 Sie sagten zueinander: »Jetzt müssen wir für das Unrecht büßen, das wir unserem Bruder angetan haben!* Wir haben die Angst ´in seinen Augen` gesehen, als er uns um Gnade anflehte. Aber wir haben uns nicht erweichen lassen. Darum müssen wir jetzt die gleichen Ängste ausstehen wie er!« 2Mo 33,19 Der HERR gab zur Antwort: »Ich werde in meiner ganzen Heiligkeit und Schönheit* an dir vorüberziehen und meinen Namen ›der HERR‹ vor dir ausrufen.* ´Ich bin derjenige`, der Gnade erweist, wem er Gnade erweisen will, und der Erbarmen zeigt, wem er Erbarmen zeigen will.« 1Kön 8,59 Möge der HERR, unser Gott, sich Tag und Nacht an diese Worte erinnern, mit denen ich ihn um Gnade gebeten habe. Er möge mir, seinem Diener, und seinem Volk Israel Recht verschaffen an jedem Tag, so wie es nötig ist. 2Chr 33,13 und bat ihn ´um Gnade`. Der HERR ließ sich erweichen und erhörte Manasses Gebet. Er sorgte dafür, dass Manasse nach Jerusalem zurückkehren konnte und wieder als König eingesetzt wurde. Da erkannte Manasse, dass der HERR allein Gott ist. Esr 9,8 HERR, unser Gott, für einen kurzen Augenblick hast du uns Gnade erwiesen. Du hast einen Rest von uns ´aus dem Exil` zurückkehren lassen und uns bei deinem Heiligtum eine sichere Zuflucht gewährt*. Du hast uns wieder aufleben lassen, und obwohl wir noch immer unterdrückt werden*, konnten wir ein wenig aufatmen. Est 4,8 Mordechai gab Hatach auch eine Abschrift des königlichen Erlasses, der die Ausrottung der Juden anordnete. Hatach sollte Ester den Erlass zeigen, ihr alles erklären und sie dazu veranlassen, beim König um Gnade für ihr Volk zu flehen. Ps 5,8 Ich aber darf zu deinem Haus kommen, weil du mir deine reiche Gnade schenkst; ich darf mich niederwerfen vor deinem Heiligtum und dich in Ehrfurcht anbeten. Ps 5,13 Denn du, HERR, segnest alle Menschen, die dir treu sind*, deine Gnade umgibt sie und schützt sie wie ein Schild. Ps 21,8 Denn der König vertraut auf den HERRN, und durch die Gnade des Höchsten wird er nicht wanken. Ps 25,6 Denk an dein großes Erbarmen, HERR, und an deine reiche Gnade, die du seit jeher erwiesen hast! Ps 25,7 Denk doch nicht an die Sünden, die ich in meiner Jugendzeit begangen habe, und auch nicht an meine späteren Verfehlungen! Allein in deiner Gnade denk an mich, HERR, deine Güte ist doch so groß. Ps 25,10 Der HERR führt alle in seiner Gnade und Treue, die sich an seinen Bund halten* und sich richten nach dem, was er in seinem Wort bezeugt. Ps 59,6 Allmächtiger HERR und Gott*, du Gott Israels, mach dich auf und halte Gericht über alle anderen Völker! Zeig bei keinem Gnade, der Unheil stiftet und betrügt! //* Ps 67,2 Gott schenke uns seine Gnade und seinen Segen. Er wende sich uns freundlich zu und begleite uns mit strahlendem Angesicht.* //* Ps 77,8 Hat der Herr ´sein Volk` für alle Zeit verstoßen? Will er uns in Zukunft keine Gnade mehr erweisen? Ps 84,12 Denn Gott, der HERR, ist unsere Sonne, er beschützt uns wie ein Schild. Gnade schenkt der HERR, und er lässt uns zu Ehren kommen. Denen, die aufrichtig ihren Weg gehen, enthält er nichts Gutes vor. Ps 103,11 Denn so hoch, wie der Himmel über der Erde ist, so überragend groß ist seine Gnade gegenüber denen, die ihm in Ehrfurcht begegnen. Ps 103,17 Doch die Gnade des HERRN ist immer und ewig über denen, die ihm in Ehrfurcht dienen. Und noch an ihren Kindern und Enkeln erweist er seine Treue*. Ps 106,1 Gott steht zu seinem Bund mit Israel Halleluja! Dankt dem HERRN, denn er ist gütig, und seine Gnade bleibt für alle Zeiten bestehen. Ps 106,7 Schon unsere Vorfahren in Ägypten wollten deine Wunder nicht verstehen, sie wollten sich nicht daran erinnern, wie oft du deine Gnade erwiesen hattest. Und am Schilfmeer haben sie sich gegen Gott aufgelehnt. Ps 106,45 Ihnen zuliebe dachte er an seinen Bund, so reich wie seine Gnade war nun auch sein Mitleid mit ihnen. Ps 107,1 Ein Loblied für Gott, den Retter Halleluja! Dankt dem HERRN, denn er ist gütig, und seine Gnade bleibt für alle Zeiten bestehen! Ps 107,43 Wer weise ist, der achte mit Sorgfalt darauf und lerne zu verstehen, wie vielfältig der HERR seine Gnade erweist! Ps 108,5 Denn deine Gnade ist so groß und weit wie der Himmel, und deine Treue reicht bis zu den Wolken. Ps 109,21 Du aber, HERR, Herrscher über alle*, hilf mir doch und steh dafür mit deinem Namen ein*! Rette mich, weil du reich an Gnade bist! Ps 115,1 Herr, bereite deinem Namen Ehre! Nicht uns, HERR, nicht uns, sondern deinem Namen bereite Ehre! ´Hilf uns` um deiner Gnade und Treue willen! Ps 117,2 Denn überwältigend ist seine Gnade, die er uns erweist, und die Treue des HERRN bleibt ewig bestehen. Halleluja! Ps 118,1 Dankfest der Gemeinde Israels Halleluja! Dankt dem HERRN, denn er ist gütig, und seine Gnade bleibt für alle Zeiten bestehen! Ps 118,2 Israel soll sagen: Seine Gnade bleibt für alle Zeiten bestehen. Ps 118,3 Die Nachkommen Aarons sollen sagen*: Seine Gnade bleibt für alle Zeiten bestehen. Ps 118,4 Alle, die Ehrfurcht vor dem HERRN haben, sollen sagen: Seine Gnade bleibt für alle Zeiten bestehen. Ps 118,29 Dankt dem HERRN, denn er ist gütig, und seine Gnade bleibt für alle Zeiten bestehen! Ps 119,41 Schenk mir reichlich deine Gnade, HERR, und deine Rettung, wie du es zugesagt hast. Ps 119,64 HERR, die Erde ist erfüllt von deiner Gnade. Lehre mich, deinen Bestimmungen zu folgen. Ps 119,76 Lass mich doch nun Trost finden, indem du mir deine Gnade schenkst; so hast du es ja mir, deinem Diener, zugesagt. Ps 119,124 Handle an mir, deinem Diener, wie es deiner Gnade entspricht, und lehre mich, deinen Bestimmungen zu folgen. Ps 119,159 Sieh doch, dass ich deine Anordnungen liebe, HERR, schenk mir neue Lebenskraft durch deine Gnade! Ps 123,2 und die Augen der Magd auf ein Handzeichen ihrer Herrin, so richten wir unsere Augen auf den HERRN, unseren Gott, bis er uns Gnade erweist. Ps 130,7 Israel, hoffe auf den HERRN! Denn der HERR ist voll Gnade und immer wieder bereit, uns zu erlösen. Spr 3,34 Mit den Spöttern treibt er Spott, aber den Bescheidenen schenkt er Gnade. Lk 1,28 »Sei gegrüßt, dir ist eine hohe Gnade zuteil geworden!*«, sagte Gabriel zu ihr, als er hereinkam. »Der Herr ist mit dir.« Lk 1,30 Da sagte der Engel zu ihr: »Du brauchst dich nicht zu fürchten, Maria, denn du hast Gnade bei Gott gefunden. Lk 2,40 Jesus wuchs heran; er war ein kräftiges Kind, erfüllt mit Weisheit, und Gottes Gnade ruhte auf ihm. Lk 2,52 Jesu Jugendzeit Jesus nahm weiter zu an Weisheit und wuchs zu einem jungen Mann heran. Gottes Gnade war mit ihm, und die Menschen hatten Freude an ihm.* Lk 4,19 und ein Jahr der Gnade des Herrn auszurufen.« Joh 1,14 Er, der das Wort ist, wurde ein Mensch von Fleisch und Blut* und lebte unter uns*. Wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit voller Gnade und Wahrheit, wie nur er als der einzige Sohn sie besitzt, er, der vom Vater kommt*. Joh 1,16 Wir alle haben aus der Fülle seines Reichtums* Gnade und immer neu Gnade empfangen. Joh 1,17 Denn durch Mose wurde uns das Gesetz gegeben, aber durch Jesus Christus sind die Gnade und die Wahrheit zu uns gekommen. Apg 4,33 Vollmächtig und kraftvoll bezeugten die Apostel, dass Jesus der auferstandene Herr ist*. Und die ganze Gemeinde erlebte Gottes Gnade in reichem Maß.* Apg 6,8 Verhaftung des Stephanus Von Gottes Gnade geleitet und mit seiner Kraft erfüllt*, vollbrachte Stephanus unter der Bevölkerung große Wunder und außergewöhnliche Dinge. Apg 7,46 David nun war ein Mann, den Gott seine Gnade in besonderem Maß erfahren ließ*. Deshalb bat er Gott darum, als Heiligtum für die Nachkommen Jakobs* ein festes Gebäude errichten zu dürfen. Apg 11,23 Als er sah, was dort durch Gottes Gnade geschah, war er glücklich. Er machte allen Mut und forderte sie dazu auf, dem Herrn mit ungeteilter Hingabe* treu zu bleiben. Apg 13,43 Viele, die am Gottesdienst teilgenommen hatten, schlossen sich* den beiden an – sowohl Juden als auch fromme* Nichtjuden, die zum Judentum übergetreten waren. Paulus und Barnabas sprachen lange mit ihnen und forderten sie eindringlich auf, sich ganz auf Gottes Gnade zu verlassen und auf dem jetzt eingeschlagenen Weg zu bleiben*. Apg 14,3 Trotzdem* blieben Paulus und Barnabas noch eine längere Zeit in Ikonion. Unerschrocken verkündeten sie die Botschaft von der Gnade des Herrn. Sie vertrauten auf seine Hilfe, und der Herr bestätigte ihre Verkündigung*, indem er Wunder und außergewöhnliche Dinge durch sie* geschehen ließ. Apg 14,26 wo sie ein Schiff nach Antiochia ´in Syrien` nahmen. Antiochia war der Ausgangspunkt ihrer Reise gewesen; dort hatte man sie Gott und seiner Gnade* anvertraut für die Aufgabe, die sie nun erfüllt hatten. Apg 15,11 Wir sind doch ganz im Gegenteil davon überzeugt*, dass wir – genau wie sie – einzig und allein durch die Gnade des Herrn Jesus gerettet werden.*« Apg 15,40 Paulus seinerseits wählte sich Silas zum Begleiter, und nachdem ihn die Christen von Antiochia dem Herrn und seiner Gnade anvertraut hatten*, machte er sich auf die Reise. Apg 20,24 Doch es liegt mir nichts an meinem Leben; mein persönliches Ergehen hat keinerlei Bedeutung. Wichtig ist nur, dass ich das Ziel meines Laufes erreiche und den Auftrag voll und ganz erfülle, den ich von Jesus, dem Herrn, erhalten habe – den Auftrag, allen Menschen die gute Nachricht von Gottes Gnade zu bringen. Apg 20,32 Und nun vertraue ich euch Gott und der Botschaft von seiner Gnade an. Diese Botschaft hat die Macht*, euch ´im Glauben` zu festigen, sodass ihr zusammen mit allen anderen, die zu Gottes heiligem Volk gehören,* das ´ewige` Erbe erhaltet. Röm 1,5 Durch ihn, Jesus Christus, unseren Herrn, hat Gott mich in seiner Gnade zum Apostel für alle Völker gemacht, damit sie das Evangelium annehmen und an Jesus glauben und damit auf diese Weise sein Name geehrt wird*. Röm 1,7 Ihr seid von Gott geliebt, ihr seid berufen, und ihr gehört zu seinem heiligen Volk*. Euch allen ´wünsche ich` Gnade und Frieden von Gott, unserem Vater, und von Jesus Christus, unserem Herrn. Röm 3,24 und dass sie für gerecht erklärt werden, beruht auf seiner Gnade. Es ist sein freies Geschenk aufgrund der Erlösung durch Jesus Christus*. Röm 4,4 Wenn jemand durch eigene Leistungen für gerecht erklärt werden will, ist er wie ein Arbeiter, dessen Lohn auf der Grundlage des Geleisteten berechnet wird. Was er bekommt, bekommt er nicht aus Gnade, sondern weil man es ihm schuldet. Röm 4,16 Deshalb also ist die Zusage an den Glauben gebunden; ihre Erfüllung soll ein Geschenk der Gnade sein.* Damit ist sichergestellt, dass die Zusage für die gesamte Nachkommenschaft Abrahams Gültigkeit hat. Sie gilt nicht nur für die Nachkommen, denen das Gesetz gegeben wurde*, sondern auch für die, die – ohne das Gesetz zu haben – so glauben, wie Abraham glaubte*. Denn er ist der Vater von uns allen, Röm 5,2 Durch ihn haben wir freien Zugang zu der Gnade bekommen, die jetzt die Grundlage unseres Lebens ist, und im Glauben nehmen wir das auch in Anspruch. Darüber hinaus haben wir eine Hoffnung, die uns mit Freude und Stolz erfüllt: Wir werden einmal an Gottes Herrlichkeit teilhaben. Röm 5,15 Dabei ist allerdings zu beachten, dass Adams Verfehlung und die Gnade, die uns in Christus geschenkt ist, nicht zu vergleichen sind*. Denn wenn die Verfehlung eines Einzigen den Tod über die ganze Menschheit brachte, wird das durch Gottes Gnade weit mehr als aufgewogen – so reich ist die ganze Menschheit* durch die Gnade eines einzigen Menschen, Jesus Christus, beschenkt worden. Röm 5,16 ´Das, was` die Gabe Gottes ´bewirkt`, entspricht nicht einfach den Folgen, die die Sünde jenes Einen gehabt hat.* Denn das Urteil Gottes, die Antwort auf eine einzige ´Verfehlung`*, führte zur Verdammnis; seine Gnade* hingegen, die Antwort auf zahllose Verfehlungen*, führt zum Freispruch*. Röm 5,17 Wenn es durch die Verfehlung eines Einzigen dazu kam, dass der Tod* seine Herrschaft ausübte, wird das wiederum durch einen Einzigen weit mehr als aufgewogen: Durch Jesus Christus werden jetzt die, die Gottes Gnade und das Geschenk der Gerechtigkeit in so reichem Maß empfangen, in der Kraft des neuen Lebens* herrschen. Röm 5,20 Und das Gesetz? Es kam erst nachträglich hinzu.* Seine Aufgabe war es, die ganze Tragweite der Verfehlung deutlich werden zu lassen. Und gerade dort, wo sich die Sünde in vollem Maß auswirkte*, ist die Gnade noch unendlich viel mächtiger geworden. Röm 5,21 Denn genauso, wie die Sünde geherrscht und ´den Menschen` den Tod gebracht hat*, soll die Gnade herrschen, indem sie Zugang zu Gottes Gerechtigkeit verschafft und zum ewigen Leben führt* durch Jesus Christus, unseren Herrn. Röm 6,1 Mit Christus gestorben und mit ihm zu einem neuen Leben auferweckt Welchen Schluss ziehen wir nun daraus? Sollen wir weiterhin sündigen, damit sich die Gnade in vollem Maß auswirkt*? Röm 6,14 Dann wird nämlich die Sünde* ihre Macht nicht mehr über euch ausüben. Denn ihr lebt nicht unter dem Gesetz; euer Leben steht vielmehr unter der Gnade. Röm 6,15 Nicht mehr unter der Herrschaft der Sünde, sondern im Dienst der Gerechtigkeit Was heißt das nun? Wenn unser Leben unter der Gnade steht und nicht unter dem Gesetz, ist es dann nicht gleichgültig, ob wir weiterhin sündigen*? Niemals! Röm 6,23 Denn der Lohn, den die Sünde zahlt, ist der Tod; aber das Geschenk, das Gott uns in seiner Gnade macht,* ist das ewige Leben in Jesus Christus, unserem Herrn. Röm 11,5 Genauso ist es auch heute: Gott hat von seinem Volk einen kleinen Teil übrig gelassen, den er in seiner Gnade erwählt hat.* Röm 11,6 Wenn das nun aber aus Gnade geschah, dann geschah es nicht aufgrund von irgendwelchen Leistungen*; sonst wäre ja Gnade keine Gnade mehr. Röm 11,29 und wenn Gott in seiner Gnade Gaben gibt oder jemand beruft, macht er das nicht rückgängig.* Röm 12,3 Vielfalt der Gaben und Aufgaben in der Gemeinde Ich rufe daher aufgrund der Vollmacht, die Gott mir in seiner Gnade gegeben hat*, jeden Einzelnen von euch zu nüchterner Selbsteinschätzung auf. Keiner soll mehr von sich halten, als angemessen ist. Maßstab für die richtige Selbsteinschätzung ist der Glaube, den Gott jedem in einem bestimmten Maß zugeteilt hat*. Röm 12,6 Denn die Gaben, die Gott uns in seiner Gnade geschenkt hat, sind verschieden.* Wenn jemand die Gabe des prophetischen Redens hat, ist es seine Aufgabe, sie in Übereinstimmung mit dem Glauben zu gebrauchen. Röm 15,15 Wenn ich euch trotzdem geschrieben habe (und teilweise* sogar recht offen), dann deshalb, weil ich euch einige Dinge in Erinnerung rufen wollte. Gott hat mich ja in seiner Gnade dazu berufen, Röm 16,20 Nur noch kurze Zeit, dann wird der Gott des Friedens den Satan zerschmettern und euch über ihn triumphieren lassen.* Die Gnade unseres Herrn Jesus sei mit euch! 1Kor 1,3 ´Ich wünsche` euch Gnade und Frieden von Gott, unserem Vater, und von Jesus Christus, unserem Herrn. 1Kor 1,4 Dank für Gottes Gnade und Treue Jedes Mal, wenn ich für euch bete, danke ich meinem Gott für die Gnade, die er euch durch Jesus Christus* geschenkt hat. 1Kor 1,7 dass euch nicht eine von den Gaben fehlt, die er in seiner Gnade schenkt. Nun wartet ihr sehnsüchtig darauf, dass Jesus Christus, unser Herr, ´in seiner ganzen Herrlichkeit` erscheint. 1Kor 2,12 Wir aber haben diesen Geist erhalten – den Geist, der von Gott kommt, nicht den Geist der Welt. Darum können wir auch erkennen*, was Gott uns in seiner Gnade alles geschenkt hat. 1Kor 3,10 Die Gemeinde als Gottes Tempel – das Fundament, das Baumaterial und die Bauleute Weil Gott mich in seiner Gnade dazu befähigt hat, habe ich als ein kluger und umsichtiger Bauleiter das Fundament gelegt; andere bauen* jetzt darauf weiter. Aber jeder soll sich sorgfältig überlegen, wie er die Arbeit fortführt. 1Kor 15,10 Dass ich trotzdem ein Apostel geworden bin, verdanke ich ausschließlich der Gnade Gottes.* Und dass Gott mir seine Gnade erwiesen hat, ist nicht vergeblich gewesen. Keiner von allen anderen ´Aposteln` hat so viel gearbeitet wie ich. Aber ´wie ich schon sagte`: Nicht mir verdanke ich das ´Erreichte`, sondern der Gnade Gottes, die mit mir war. 1Kor 16,23 Die Gnade des Herrn Jesus sei mit euch! 2Kor 1,2 ´Wir wünschen` euch Gnade und Frieden von Gott, unserem Vater, und von Jesus Christus, unserem Herrn. 2Kor 1,11 Auch ihr könnt dabei mithelfen, indem ihr für uns betet. Wenn viele das tun, werden dann auch viele Gott für die Gnade danken, die er uns erfahren lässt.* 2Kor 1,12 Warum Paulus die Korinther nicht wie angekündigt besucht hat Nun, wenn wir* an unser Verhalten in dieser Welt und besonders euch gegenüber denken, gibt es etwas, womit wir uns rühmen können: Unser Gewissen bezeugt uns, dass wir immer aufrichtig und uneigennützig gewesen sind, wie es dem Willen* Gottes entspricht*. Wir ließen uns nicht von berechnender* Klugheit leiten, sondern von Gottes Gnade. 2Kor 1,15 Erfüllt von dieser Zuversicht, hatte ich mir vorgenommen, schon zu Beginn meiner Reise* zu euch zu kommen, um euch auf diese Weise gleich zweimal etwas von der Gnade weitergeben zu können, die Gott mir geschenkt hat*: 2Kor 4,15 Ja, unser ganzer Dienst geschieht für euch.* Denn Gottes Gnade soll immer mehr Menschen erreichen, damit dann auch eine ständig wachsende Zahl Gott dankt und ihm die Ehre gibt*. 2Kor 6,1 Als Gottes Mitarbeiter* wenden wir uns auch an euch; wir bitten euch: Lasst die Gnade, die Gott euch schenkt, in eurem Leben nicht ohne Auswirkungen bleiben!* 2Kor 6,2 Gott sagt ja*: »Als es Zeit war, dir meine Gnade zu erweisen*, habe ich dich erhört; als der Tag der Rettung kam, habe ich dir geholfen.« Seht doch: Jetzt ist die Zeit der Gnade*! Begreift doch: Heute ist der Tag der Rettung! 2Kor 8,1 Das Vorbild der Gemeinden von Mazedonien Wir möchten euch nun, liebe Geschwister, von der ´besonderen` Gnade berichten, die Gott den Gemeinden in Mazedonien* geschenkt hat*. 2Kor 8,6 Aufforderung zu bereitwilligem und großzügigem Geben Ihr Verhalten hat uns ermutigt, Titus zu bitten, dass er sich bei euch erneut um die Geldsammlung kümmert, die er ja schon früher einmal in Angriff genommen hatte, und dass er nach allem, was er sonst schon für euch getan hat, jetzt auch dieses Werk der Gnade Gottes zu einem entsprechenden Abschluss bringt.* 2Kor 8,7 Ihr zeichnet euch ja in jeder Hinsicht aus: durch Glauben, durch Worte, ´die der Heilige Geist euch eingibt,` durch ´geistliche` Erkenntnis, durch hingebungsvollen Einsatz und durch die Liebe, die wir euch vorgelebt und in euch geweckt haben*. Genauso sollt ihr euch jetzt auch bei diesem Werk der Gnade Gottes* auszeichnen. 2Kor 8,9 Ihr wisst ja, woran sich die Gnade von Jesus Christus, unserem Herrn, gezeigt hat: Er, der reich war, wurde arm*, damit ihr durch seine Armut reich werdet. 2Kor 8,19 Und nicht nur das: Er ist von den Gemeinden dazu bestimmt worden, uns nach Jerusalem zu begleiten, wenn wir das Geld übergeben und damit dieses Werk der Gnade Gottes zum Abschluss bringen, diesen Dienst, den wir zur Ehre des Herrn und als Zeichen unserer Hilfsbereitschaft tun*.
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