Neue Genfer Übersetzung
(273 Treffer)
1Mo 3,24
Nachdem Gott ihn weggeschickt hatte, stellte er Kerub-Engel mit lodernden Flammenschwertern* vor die Ostseite des Gartens, um den Zugang zum Baum des Lebens zu versperren*.
1Mo 16,7
Der Engel des HERRN fand sie in der Wüste bei dem Brunnen, der am Weg nach Schur liegt.
1Mo 16,9
Da sagte der Engel des HERRN zu ihr: »Kehre zu deiner Herrin zurück und ordne dich ihr unter*!«
1Mo 19,1Die Bosheit der Männer von Sodom
Am Abend kamen die beiden Engel nach Sodom. Lot saß gerade beim Stadttor. Als er sie kommen sah, stand er auf, ging ihnen entgegen, verbeugte sich tief*
1Mo 19,4
Die beiden Engel wollten sich gerade schlafen legen. Da kamen die Männer von Sodom und umstellten das Haus, alle miteinander, junge und alte, aus der ganzen Stadt.
1Mo 19,10
Da zogen die beiden Engel Lot ins Haus zurück und verschlossen die Tür.
1Mo 19,12
Die ´beiden` Engel fragten Lot: »Hast du noch irgendwelche Verwandte hier in der Stadt – einen Schwiegersohn, Söhne oder Töchter? Bring alle, die zu dir gehören, weg von hier!
1Mo 19,15Lot wird gerettet, Sodom und Gomorra werden vernichtet
Im Morgengrauen drängten die Engel Lot zur Eile. Sie sagten: »Schnell, nimm deine Frau und deine beiden Töchter ´und flieh aus der Stadt`! Sonst werdet ihr in ´das Strafgericht für` ihre Sünden mit hineingerissen!«
1Mo 19,16
Als Lot noch zögerte, nahmen die Engel ihn, seine Frau und seine beiden Töchter bei der Hand, führten sie hinaus und ließen sie erst außerhalb der Stadt wieder los. Denn der HERR wollte Lot und seine Familie verschonen.
1Mo 19,17
Als sie auf freiem Feld waren, sagte einer der beiden Engel*: »Lauft um euer Leben! Schaut nicht zurück und bleibt nirgendwo stehen! Flieht ins Gebirge! Sonst seid ihr verloren!«
1Mo 19,21
»Gut«, antwortete der Engel*, »auch diesen Wunsch will ich dir erfüllen* und die Stadt, von der du sprichst, nicht vernichten.
1Mo 21,17
Aber Gott hörte das Stöhnen des Jungen, und der Engel Gottes rief vom Himmel aus nach Hagar. »Warum bist du so verzweifelt, Hagar?«, fragte er. »Du brauchst keine Angst zu haben. Gott hat gehört, wie der Junge dort unter dem Strauch stöhnt.
1Mo 22,11
Da rief der Engel des HERRN vom Himmel: »Abraham! Abraham!« »Ja, Herr«, antwortete er.
1Mo 22,12
»Halt ein! Tu dem Jungen nichts!«, sagte der Engel. »Ich weiß jetzt, dass du Ehrfurcht vor ´mir, deinem` Gott, hast, denn du hättest für mich nicht einmal deinen einzigen Sohn verschont.«
1Mo 22,15
Ein zweites Mal rief der Engel des HERRN vom Himmel aus nach Abraham.
1Mo 24,7
Denn der HERR, der Gott des Himmels, hat mich aus meinem Elternhaus* und meiner Heimat weggeholt und mir mit einem Eid versprochen, meinen Nachkommen das Land Kanaan zu geben. Er wird seinen Engel vor dir herschicken, damit du eine Frau für meinen Sohn findest.
1Mo 24,40
erwiderte er: ›Der HERR, dem mein Leben gehört*, wird dir seinen Engel zur Seite stellen. ´Mit seiner Hilfe` wird es dir gelingen, für meinen Sohn eine Frau aus der Familie meines Vaters zu finden.
1Mo 28,12
Im Traum sah er eine Treppe, die von der Erde bis zum Himmel reichte. Engel Gottes stiegen auf ihr hinauf und herunter.
1Mo 31,11
Der Engel Gottes rief meinen Namen, und als ich ihm antwortete,
1Mo 48,16
der Engel, der mich aus jeder Not befreit hat, der segne diese Jungen! Mein Name und der Name Abrahams und Isaaks* soll durch sie weiterleben. Sie sollen zahlreiche Nachkommen haben, die das ganze Land bevölkern*.«
2Mo 3,2
Dort erschien ihm der Engel des HERRN in einer Feuerflamme, die aus einem Dornbusch loderte. Mose sah, dass der Busch brannte, aber von den Flammen nicht verzehrt wurde.
2Mo 14,19
Der Engel Gottes, der vor den Israeliten hergegangen war, trat an das Ende des Zuges. Ebenso verließ die Wolkensäule ihren Platz und stellte sich nach hinten,
2Mo 23,20Zusagen und Warnungen für die Eroberung des Landes
Ich verspreche euch: Ich sende* einen Engel vor euch her. Er wird euch auf eurem Weg beschützen und euch in das Land bringen, das ich für euch bestimmt habe.
2Mo 23,23
Mein Engel wird vor euch hergehen und euch ´in das Gebiet` der Amoriter, Hetiter, Perisiter, Kanaaniter, Hiwiter und Jebusiter bringen. ´Alle diese Völker` werde ich beseitigen.
2Mo 25,18
Schmiede für die Schmalseiten der Deckplatte zwei Kerub-Engel* aus gehämmertem Gold.
2Mo 32,34
Geh jetzt zurück und führe das Volk in das Land, das ich dir genannt habe. Mein Engel wird dir vorausgehen. Aber es wird einen Tag der Vergeltung geben, an dem ich sie für ihre Sünden zur Rechenschaft ziehe.«
2Mo 33,2
Ich werde einen Engel vor euch* herschicken und die Kanaaniter, Amoriter, Hetiter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter vertreiben.
2Mo 37,7
Er schmiedete zwei Kerub-Engel aus gehämmertem Gold für die Schmalseiten der Deckplatte.
2Mo 37,8
Die Engel wurden in einem Stück aus der Deckplatte herausgearbeitet, an jeder Schmalseite einer.
4Mo 20,16
Da schrien wir zum HERRN um Hilfe. Er hörte uns und schickte einen Engel*, der uns aus Ägypten führte. Jetzt sind wir in der Stadt Kadesch an der Grenze deines Gebiets.
4Mo 22,22
Aber Gott wurde zornig, weil Bileam mit ´den Abgesandten` gegangen war, und ein Engel des HERRN stellte sich ihm in den Weg, um ihn aufzuhalten*. Während Bileam noch auf seiner Eselin dahinritt, begleitet von zwei Dienern,
4Mo 22,23
sah die Eselin den Engel mit gezücktem Schwert in der Hand auf dem Weg stehen. Sie brach zur Seite aus und lief ins Feld. Bileam schlug sie, um sie wieder auf den Weg zu treiben.
4Mo 22,24
Nun stellte sich der Engel an eine Stelle, wo der Weg sehr schmal war und auf beiden Seiten von Weinbergmauern begrenzt wurde.
4Mo 22,25
Wieder sah die Eselin den Engel des HERRN, und sie drängte sich an der Seite vorbei. Dabei wurde Bileams Fuß an der Mauer eingeklemmt, und er schlug sie noch einmal.
4Mo 22,26
Der Engel ging noch ein Stück weiter und stellte sich an eine enge Stelle, wo es keine Möglichkeit mehr gab, nach rechts oder links auszuweichen.
4Mo 22,27
Als die Eselin den Engel bemerkte, legte sie sich mit Bileam auf dem Rücken einfach hin. Bileam wurde sehr zornig und schlug mit dem Stock auf sie ein.
4Mo 22,31
Da öffnete der HERR ihm die Augen, und er sah den Engel mit gezücktem Schwert auf dem Weg stehen. Bileam warf sich vor ihm nieder und berührte mit seiner Stirn den Boden.
4Mo 22,32
»Warum hast du deine Eselin nun bereits dreimal geschlagen?«, stellte der Engel des HERRN ihn zur Rede. »Ich war es, der sich dir entgegengestellt hat*, denn du bist auf dem verkehrten Weg*.
4Mo 22,34
Da sagte Bileam zu dem Engel: »Ich habe Schuld auf mich geladen. Ich habe nicht erkannt, dass du mir den Weg versperrt hast. Wenn meine Reise dir missfällt, kehre ich sofort um.«
4Mo 22,35
»Du kannst weiter mit diesen Männern gehen«, antwortete der Engel des HERRN. »Aber sag nur das, was ich dir auftrage!« So zog Bileam mit den Abgesandten Balaks weiter.
5Mo 32,8
Als der höchste Gott den Völkern ihren Erbbesitz zuwies, als er die Menschen ´auf der Erde` verteilte, da wählte er die Anzahl der Völker so, dass jedes Volk einem Engel zugeteilt wurde*.
5Mo 33,2
Er sagte: »Der HERR kam vom Berg Sinai, wie die Sonne erhob er sich über dem ´Gebirge` Seïr. Über den Bergen von Paran erschien er in herrlichem Glanz, ´er kam` mit Scharen heiliger Engel*, und loderndes Feuer fuhr aus seiner rechten Hand*.
Ri 2,1Der Engel des Herrn tadelt die Israeliten
Der Engel des HERRN kam von Gilgal herauf nach Bochim und sagte ´zu den Israeliten`: »Ich habe euch aus Ägypten herausgeführt und in das Land gebracht, das ich euren Vorfahren mit einem Eid zugesagt hatte. Ich hatte versprochen, meinen Bund mit euch niemals zu brechen,
Ri 2,4
Als der Engel des HERRN dies gesagt hatte, begannen die Israeliten laut zu weinen.
Ri 5,23
»Verflucht die Stadt Meros!«, sagt der Engel des HERRN, »ja, legt einen Fluch auf ihre Einwohner! Denn sie kamen dem HERRN nicht zu Hilfe und standen Israels Soldaten nicht bei*.«
Ri 6,11Gott beruft Gideon
Der Engel des HERRN kam nach Ofra und setzte sich unter die ´große` Terebinthe, die zum Grundbesitz Joaschs gehörte, eines Mannes aus der Sippe Abiëser. Joaschs Sohn Gideon war gerade dabei, in der Weinkelter Weizen zu dreschen, um das Getreide vor den Midianitern in Sicherheit zu bringen.
Ri 6,12
Der Engel des HERRN zeigte sich Gideon und sagte: »Der HERR sei mit dir, du tapferer Krieger!«
Ri 6,19
Gideon ging ´nach Hause`, bereitete ein Ziegenböckchen zu und backte ungesäuerte Brotfladen aus zehn Kilogramm* Mehl. Er legte das Fleisch in einen Korb und goss die Fleischbrühe in einen Topf. Dann brachte er alles hinaus zur Terebinthe und legte es dem Engel Gottes vor.
Ri 6,20
Der Engel befahl: »Nimm das Fleisch und das Brot und leg beides da auf den Felsen! Die Brühe gieß darüber*!« Gideon gehorchte.
Ri 6,21
Der Engel des HERRN streckte seinen Stab aus und berührte mit der Spitze das Fleisch und das Brot. Da schlug Feuer aus dem Felsen und verzehrte alles. Im selben Augenblick verschwand der Engel des HERRN.
Ri 6,22
Nun war Gideon sich sicher, wer mit ihm gesprochen hatte, und er rief aus: »O HERR, mein Gott, ich bin verloren!* Ich habe deinen Engel von Angesicht zu Angesicht gesehen!«
Ri 13,3
´Eines Tages` erschien der Engel des HERRN Manoachs Frau und kündigte ihr an: »Obwohl du unfruchtbar bist und bis jetzt keine Kinder hast, wirst du schwanger werden und einen Sohn zur Welt bringen.
Ri 13,6
Die Frau ging zu Manoach und erzählte ihm: »Ein Mann Gottes ist zu mir gekommen. Er sah aus wie ein Engel, und ich bekam große Angst. Ich habe ihn nicht gefragt, woher er kommt, und er hat mir auch nicht seinen Namen genannt.
Ri 13,9
Gott erhörte Manoachs Bitte. Der Engel Gottes kam noch einmal zu seiner Frau, als sie gerade draußen auf dem Feld war. ´Wieder` war Manoach nicht dabei.
Ri 13,13
» ´Es beginnt schon bei deiner Frau` «, antwortete der Engel des HERRN. »Sie soll alles meiden, was ich ihr genannt habe:
Ri 13,16
Der Engel des HERRN entgegnete: »Du kannst mich gerne hierbehalten, doch essen werde ich nichts. Aber wenn du willst, kannst du den Ziegenbock dem HERRN als Brandopfer darbringen.« Manoach hatte noch nicht erkannt, dass er den Engel des HERRN vor sich hatte.
Ri 13,18
»Warum fragst du nach meinem Namen?«, erwiderte der Engel des HERRN. »Er ist wunderbar ´und geheimnisvoll`.«
Ri 13,20
Als das Feuer des Brandopfers zum Himmel aufloderte, fuhr der Engel des HERRN in den Flammen empor ´und verschwand`. Als Manoach und seine Frau das sahen, fielen sie auf die Knie und berührten mit der Stirn den Boden.
Ri 13,21
Das war ihre letzte Begegnung mit dem Engel des HERRN. Manoach begriff, mit wem sie gesprochen hatten,
1Sam 29,9
»Mir geht es nicht anders als dir*«, antworte Achisch. »Du bist für mich wie ein Engel Gottes.* Aber die Philisterfürsten bestehen darauf, dass du nicht mit mir in die Schlacht ziehst.
2Sam 14,17
Ich dachte, das Urteil meines Herrn und Königs wird mir Ruhe verschaffen. Denn du, o König, bist wie ein Engel Gottes: Du entscheidest ´unparteiisch`, was gut und was böse ist. Der HERR, dein Gott, sei mit dir!«
2Sam 14,20
Joab hat das getan, damit du die ganze Angelegenheit mit anderen Augen siehst. Aber du, mein Herr und König, bist klug, so klug wie ein Engel Gottes. Du durchschaust alles, was geschieht.«
2Sam 19,28
Ziba aber hat mich bei ´dir`, meinem Herrn und König, verleumdet. Doch du bist ´so weise` wie ein Engel Gottes. Tu mit mir, was du für richtig hältst.
2Sam 22,11
Er kam auf einem Kerub-Engel, auf ihm flog er daher und erschien* auf Flügeln des Windes.
2Sam 24,16
Als der Engel des HERRN seine Hand auch gegen Jerusalem ausstreckte, um die Stadt zugrunde zu richten, bekam der HERR Mitleid und beschloss, die Plage zu beenden*. Er befahl dem Engel, der gerade auf dem Dreschplatz des Jebusiters Arauna stand und unter den Einwohnern ´von Jerusalem` sein grausiges Werk tat: »Es ist genug. Zieh deine Hand zurück.«
2Sam 24,17
Als David den Engel sah, der die Menschen ´mit der Pest` schlug, sagte er zum HERRN: »Ich bin es doch, der gesündigt hat. Ich allein habe mich schuldig gemacht*, aber das Volk, meine Herde, hat nichts getan. Bitte bestrafe nur mich und meine Familie.«
1Kön 6,23
Für das Allerheiligste ließ Salomo zwei Kerub-Engel aus Olivenholz anfertigen. Jeder war fünf Meter* hoch.
1Kön 6,25
Beide Engel hatten die gleiche Spannweite*, waren gleich groß und sahen genau gleich aus.
1Kön 6,28
Salomo ließ beide Engel ´vollständig` mit Gold überziehen.
1Kön 6,32
In beide Türflügel schnitzte man Bilder von Kerub-Engeln, Palmzweigen und Blüten ein und überzog die ganze Tür mit Gold. Die Kerub-Engel und die Palmzweige wurden mit Goldblech beschlagen.
1Kön 6,35
Man schnitzte Kerub-Engel, Palmzweige und Blüten in die Tür ein und belegte sie mit Goldblech, das sich der Form der Schnitzereien genau anpasste.
1Kön 7,29
Sowohl auf den waagerechten als auch auf den senkrechten Leisten waren Löwen, Rinder und Kerub-Engel abgebildet. Oben und unten wurden die Figuren von gehämmerten Kränzen eingefasst.
1Kön 8,6
Dann brachten die Priester die Bundeslade an den vorgesehenen Platz im hinteren Raum des Tempels, dem Allerheiligsten. Sie stellten sie unter die Flügel der beiden ´großen` Kerub–Engel.*
1Kön 8,7
So breiteten die Kerub-Engel ihre Flügel über der Lade aus und beschirmten die Lade samt ihren Tragestangen.
1Kön 13,18
Der alte Prophet entgegnete: »Auch ich bin ein Prophet wie du. Ein Engel hat zu mir gesprochen und mir im Auftrag des HERRN geboten: ›Bring den Boten zurück und nimm ihn in dein Haus auf. Er soll bei dir essen und trinken.‹« Doch das war gelogen.
1Kön 19,5
Dann legte er sich unter den Ginsterstrauch und schlief ein. Doch plötzlich wurde er geweckt.* Ein Engel berührte ihn und sagte: »Steh auf und iss!«
1Kön 19,7
´Einige Zeit später` berührte der Engel des HERRN ihn ein zweites Mal und sagte wieder: »Steh auf und iss! Du hast einen weiten Weg vor dir.«
2Kön 1,3
Aber der Engel des HERRN befahl Elia, ´dem Propheten` aus Tischbe: »Geh den Boten entgegen, die der König ´nach Ekron` gesandt hat, und richte ihnen aus: ›Gibt es denn in Israel keinen Gott? Warum geht ihr ´in die Fremde`, um Baal-Sebub, den Gott der Stadt Ekron, zu befragen?
2Kön 1,15
Da sagte der Engel des HERRN zu Elia: »Geh mit diesem Mann. Fürchte dich nicht vor ihm*.« Elia stand auf und ging mit dem Truppenführer zum König.
2Kön 19,35Gott verwirklicht, was er versprochen hat
In dieser Nacht ging der Engel des HERRN durch das assyrische Kriegslager und tötete 185.000 Mann. Am nächsten Morgen lag alles voller Leichen.
1Chr 21,12
Soll drei Jahre lang eine Hungersnot herrschen? Oder willst du drei Monate lang vor deinen Feinden fliehen* und ihren Angriffen ausgeliefert sein*? Oder soll drei Tage lang der HERR selbst das Volk angreifen? Soll er es mit der Pest schlagen und seinen Engel im ganzen Land wüten lassen?‹ Überleg es dir gut und sag mir, welche Antwort ich dem geben soll, der mich gesandt hat.«
1Chr 21,15
Zuletzt sandte Gott den Todesengel nach Jerusalem, um die Stadt zugrunde zu richten. Doch als er sah, was die Plage dort anrichtete, bekam er Mitleid und beschloss, sie zu beenden.* Er befahl dem Engel, der gerade auf dem Dreschplatz des Jebusiters Ornan* stand: »Es ist genug. Zieh deine Hand zurück.«
1Chr 21,16
David sah, wie der Engel des HERRN dort zwischen Himmel und Erde stand und das blanke Schwert über Jerusalem ausstreckte. Da warf er sich nieder und berührte mit der Stirn den Boden. Die führenden Männer der Stadt taten es ihm gleich. Sie alle hatten sich wie auch David ´als Zeichen der Trauer` den Sack angezogen.
1Chr 21,18David kauft Ornans Dreschplatz und baut dort einen Altar
Der Engel des HERRN hatte ´dem Propheten` Gad befohlen: »Schick David zum Dreschplatz des Jebusiters Ornan. Dort soll er mir einen Altar bauen!«
1Chr 21,19
Daraufhin* war David zu Ornans Dreschplatz hinaufgegangen ´und hatte dort den Engel des HERRN gesehen`.
1Chr 21,20
Auch Ornan hatte den Engel gesehen, als er sich beim Dreschen umgeschaut hatte. Ornans vier Söhne, die bei ihm waren, hatten sich ´voller Angst` versteckt.
1Chr 21,27
Dem Engel aber gab der HERR den Befehl, sein Schwert wieder in die Scheide zu stecken.
1Chr 21,30
Doch David wagte nicht mehr, nach Gibeon zu gehen, um dort vor Gott zu treten und ihn zu befragen. Zu groß war die Furcht vor dem Schwert, das der Engel des HERRN ´über Jerusalem ausgestreckt` hatte.
1Chr 28,18
und schließlich für den Goldüberzug des Räucheraltars, der aus reinstem Gold bestehen sollte. Zuletzt ´übergab er Salomo` einen Plan für Gottes Thronwagen – damit sind die goldenen Kerub-Engel gemeint*, die mit ihren ausgebreiteten Flügeln die Bundeslade des HERRN beschirmen sollten.*
2Chr 3,7
Damit ließ Salomo ´das Innere` des Tempels verkleiden: die Deckenbalken, die Türschwellen, die Wände und die Türen. In die Wände ließ er Kerub-Engel einschnitzen.
2Chr 3,10
Salomo ließ für das Allerheiligste zwei Kerub-Engel herstellen* und mit Gold überziehen.
2Chr 3,11
Zusammen überspannten die Flügel der Kerub-Engel eine Länge von zehn Metern*. Jeder einzelne Flügel war zweieinhalb Meter* lang. Der eine Kerub-Engel berührte mit seinem äußeren Flügel die ´eine` Wand und mit seinem inneren Flügel
2Chr 3,13
Auf diese Weise überspannten die Kerub-Engel mit ihren Flügeln ´die gesamte Raumbreite` von zehn Metern*. Sie standen aufrecht auf ihren Füßen und ihre Gesichter waren dem Eingang zugewandt.
2Chr 5,7
Dann brachten die Priester die Bundeslade an den vorgesehenen Platz im hinteren Raum des Tempels, dem Allerheiligsten. Sie stellten sie unter die Flügel der beiden ´großen` Kerub-Engel.*
2Chr 5,8
Die Kerub-Engel breiteten ihre Flügel über der Lade aus und beschirmten die Lade samt ihren Tragestangen.
2Chr 32,21
Da sandte der HERR einen Engel ins Heerlager der Assyrer, der sämtliche Soldaten, Offiziere und Heerführer tötete. Sanherib musste mit Schimpf und Schande in sein Land zurückkehren. Als er eines Tages in den Tempel seines Gottes ging, töteten ihn dort seine eigenen Söhne mit dem Schwert.
Neh 9,6
´Die Leviten beteten:`* »Du, o HERR, bist Gott allein. Du hast ´alles` geschaffen: den weiten Himmel* und das ganze Heer der Engel*, die Erde und alles, was auf ihr lebt, das Meer und alle Geschöpfe, die sich darin tummeln. Ihnen allen hast du das Leben geschenkt; die Mächte des Himmels* beten dich an.
Ps 18,11
Er kam auf einem Kerub-Engel*, auf ihm flog er daher, schwebte herab auf Flügeln des Windes.
Ps 34,8
Der Engel des HERRN lässt sich bei denen nieder, die in Ehrfurcht vor Gott leben, er umgibt sie mit seinem Schutz und rettet sie.
Ps 35,5
Wie Spreu im Wind sollen sie werden, und der Engel des HERRN stoße sie fort.