1Karar verdim: ‹‹Adımlarıma dikkat edeceğim, Dilimi günahtan sakınacağım; Karşımda kötü biri oldukça, Ağzıma gem vuracağım.››2Dilimi tutup sustum, Hep kaçındım konuşmaktan, yararı olsa bile. Acım alevlendi,3Yüreğim tutuştu içimde, Ateş aldı derin derin düşünürken, Şu sözler döküldü dilimden:4‹‹Bildir bana, ya RAB, sonumu, Sayılı günlerimi; Bileyim ömrümün ne kadar kısa olduğunu!5Yalnız bir karış ömür verdin bana, Hiç kalır hayatım senin önünde. Her insan bir soluktur sadece, En güçlü çağında bile. Sela6‹‹Bir gölge gibi dolaşır insan, Boş yere çırpınır, Mal biriktirir, kime kalacağını bilmeden.7‹‹Ne bekleyebilirim şimdi, ya Rab? Umudum sende.8Kurtar beni bütün isyanlarımdan, Aptalların hakaretine izin verme.9Sustum, açmayacağım ağzımı; Çünkü sensin bunu yapan.10Uzaklaştır üzerimden yumruklarını, Tokadının altında mahvoldum.11Sen insanı suçundan ötürü Azarlayarak yola getirirsin, Güve gibi tüketirsin sevdiği şeyleri. Her insan bir soluktur sadece. Sela12‹‹Duamı işit, ya RAB, Kulak ver yakarışıma, Gözyaşlarıma kayıtsız kalma! Çünkü ben bir garibim senin yanında, Bir yabancı, atalarım gibi.13Uzaklaştır üzerimden bakışlarını, Göçüp yok olmadan mutlu olayım!››
Einheitsübersetzung 2016
Die Not des vergänglichen Menschen
1Für den Chormeister. Von Jedutun. Ein Psalm Davids.2Ich sagte: Ich will auf meine Wege achten,
damit ich nicht sündige mit meiner Zunge.
Ich lege meinem Mund einen Zaum an,
solange der Frevler vor mir steht.3So blieb ich stumm und still; /
ich schwieg, vom Glück verlassen,
doch mein Schmerz war aufgerührt.4Heiß wurde mir das Herz in der Brust, /
bei meinem Grübeln brennt ein Feuer;
da redete ich mit meiner Zunge.5HERR, lass mich erkennen mein Ende und die Zahl meiner Tage!
Ich will erkennen, wie vergänglich ich bin!6Siehe: Du machtest meine Tage nur eine Spanne lang, /
meine Lebenszeit ist vor dir wie ein Nichts.
Nur als Hauch steht jeder Mensch da. [Sela]7Nur wie ein Schattenbild wandelt der Mensch dahin, /
um ein Nichts macht er Lärm.
Er rafft zusammen und weiß nicht, wer es einheimst.8Und nun, HERR, worauf habe ich gehofft?
Meine Hoffnung, sie gilt dir!9Entreiß mich all meinen Sünden!
Überlass mich nicht dem Spott des Toren!10Ich bin verstummt, ich tue den Mund nicht mehr auf.
Denn so hast du es gefügt.11Nimm deine Plage weg von mir!
Unter der Wucht deiner Hand bin ich vergangen.12Du strafst und züchtigst den Mann wegen seiner Schuld, /
der Motte gleich hast du zerstört, was er begehrt,
ein Hauch nur ist jeder Mensch. [Sela]13Hör mein Gebet, HERR, vernimm mein Schreien,
schweig nicht zu meinen Tränen!
Denn ich bin ein Gast bei dir,
ein Beisasse wie alle meine Väter.14Blick weg von mir, /
sodass ich heiter blicken kann,
bevor ich dahinfahre und nicht mehr da bin!*
Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen die bestmögliche Nutzererfahrung bieten zu können.