1در آغاز سلطنت صدقيا* (پسر يوشيا) پادشاه يهودا، به دستور خداوند يوغی ساختم و آن را با بندهای چرمی به گردنم بستم، مانند يوغی كه هنگام شخم به گردن گاو میبندند.3سپس خداوند فرمود كه پيغام او را به سفيران ادوم، موآب، عمون، صور و صيدون كه به اورشليم به حضور صدقيای پادشاه آمده بودند، اعلان نمايم تا آن را به پادشاهان ممالک خود برسانند. پس به ايشان گفتم كه خداوند قادر متعال، خدای اسرائيل چنين میفرمايد:5«من با قدرت عظيم خود، دنيا و تمام انسانها و همهٔ حيوانات را آفريدهام، و آنها را در اختيار هر کس كه مايل باشم قرار میدهم.6بنابراين من تمام سرزمينهای شما را به بنده خود نبوكدنصر، پادشاه بابل، خواهم بخشيد و حتی حيوانات وحشی را نيز مطيع او خواهم ساخت.7تمام قومها، خدمتگزار او و پسرش و نوهاش خواهند بود تا زمانی كه نوبت شكست مملكت او هم برسد؛ آنگاه قومهای مختلف و پادشاهان بزرگ، سرزمين بابل را تصرف كرده، مردم آن را بندهٔ خود خواهند ساخت.8هر قومی را كه نخواهد تسليم نبوكدنصر شود و زير يوغ بندگی او برود، با جنگ، قحطی و وبا مجازات خواهم كرد تا مغلوب او شود.9«به سخنان انبيای دروغين و كسانی كه آينده را با فالگيری و خواب و رؤيا و احضار ارواح و جادوگری پيشگويی میكنند گوش ندهيد؛ آنها میگويند كه تسليم پادشاه بابل نشويد؛10ولی همه دروغ میگويند. اگر شما به سخنانشان گوش بدهيد و تسليم پادشاه بابل نشويد، من خود، شما را از سرزمينتان بيرون خواهم كرد و در سرزمینهای دور دست پراكنده خواهم ساخت تا نابود شويد.11اما به هر قومی كه تسليم و مطيع پادشاه بابل شود، اجازه خواهم داد در سرزمين خود بماند و به كشت و زرع بپردازد.»12تمام اين پيشگويیها را برای صدقيا، پادشاه يهودا نيز تكرار كردم و گفتم: «اگر میخواهی خودت و قومت زنده بمانيد، تسليم پادشاه بابل و قوم او شويد.13چرا اصرار داری كاری بكنی كه همگی از بين بروند؟ چرا بايد با جنگ و قحطی و وبا كشته شويد، با بلاهايی كه خداوند بر هر قومی كه تسليم پادشاه بابل نشود، خواهد فرستاد؟14به انبيای دروغين گوش ندهيد؛ آنها میگويند كه پادشاه بابل نمیتواند شما را شكست بدهد، ولی دروغ میگويند،15چون من ايشان را نفرستادهام و آنها به اسم من پيامهای دروغين میآورند؛ پس اگر سخنان ايشان را پيروی نمايی، شما را از اين سرزمين بيرون خواهم كرد و از بين خواهم برد، هم تو و هم انبيای دروغينت را.»16آنگاه كاهنان و مردم را خطاب كرده، گفتم كه خداوند چنين میفرمايد: «به سخنان انبيای دروغين توجه نكنيد؛ آنها میگويند كه ظروف طلا كه از خانهٔ خداوند به بابل برده شده، بزودی باز آورده خواهد شد؛ اين دروغ است.17به آنها گوش ندهيد. تسليم پادشاه بابل شويد و زنده بمانيد، و گرنه اين شهر با خاک يكسان خواهد شد.18اگر آنها واقعاً انبيای من هستند و پيامهای خود را از من دريافت میكنند، از من تقاضا كنند تا ظروف طلايی كه هنوز در خانهٔ خداوند و در كاخ پادشاه يهودا و ديگر كاخهای اورشليم باقی مانده، به بابل برده نشوند!19چون زمانی كه نبوكدنصر، پادشاه بابل، بزرگان اورشليم و يهودا را به همراه يهوياكين (پسر يهوياقيم)، پادشاه يهودا، به بابل به اسارت برد، بعضی چيزهای با ارزش را باقی گذاشت مانند ستونهای مفرغی جلو خانهٔ خدا، حوضهای مفرغی بزرگ حياط خانهٔ خدا، پايههای فلزی و تمام اسباب و اثاثيه گرانبها مربوط به جشنها و عيدهای مذهبی. ولی يقين بدانيد كه22تمام اينها هم به بابل برده خواهند شد و در آنجا خواهند ماند تا روزی كه من بر قومم نظر لطف بيندازم. در آن زمان اينها را از بابل باز خواهم آورد.»
Lutherbibel 2017
Das Joch Nebukadnezars
1Im Anfang der Herrschaft Zedekias, des Sohnes Josias, des Königs von Juda, geschah dies Wort vom HERRN zu Jeremia:2So sprach der HERR zu mir: Mache dir Stricke und Jochstangen und lege sie auf deinen Nacken3und schicke sie zum König von Edom, zum König von Moab, zum König der Ammoniter, zum König von Tyrus und zum König von Sidon durch die Boten, die zu Zedekia, dem König von Juda, nach Jerusalem gekommen sind,4und befiehl ihnen, dass sie ihren Herren sagen: So spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels: So sollt ihr euren Herren sagen:5Ich habe die Erde gemacht und Menschen und Tiere, die auf Erden sind, durch meine große Kraft und meinen ausgereckten Arm und gebe sie, wem ich will.6Nun aber habe ich alle diese Länder in die Hand meines Knechts Nebukadnezar, des Königs von Babel, gegeben und auch die Tiere auf dem Felde, dass sie ihm untertan sein sollen.7Und es sollen alle Völker ihm dienen und seinem Sohn und seines Sohnes Sohn, bis auch für sein Land die Zeit kommt, dass es vielen Völkern und großen Königen untertan sein muss.8Das Volk aber und das Königreich, das Nebukadnezar, dem König von Babel, nicht untertan sein will und das seinen Nacken nicht unter das Joch des Königs von Babel beugt, dieses Volk will ich heimsuchen mit Schwert, Hunger und Pest, spricht der HERR, bis ich sie durch seine Hand umbringe.9So hört doch nicht auf eure Propheten, Wahrsager, Traumdeuter, Zeichendeuter und Zauberer, die euch sagen: Ihr werdet nicht untertan sein müssen dem König von Babel.10Denn sie weissagen euch Lüge, auf dass sie euch aus eurem Lande fortbringen und ich euch verstoße und ihr umkommt.11Aber das Volk, das seinen Nacken unter das Joch des Königs von Babel beugt und ihm untertan ist, das will ich in seinem Lande lassen, dass es dasselbe bebaue und bewohne, spricht der HERR.12Auch zu Zedekia, dem König von Juda, redete ich alle diese Worte und sprach: Beugt euren Nacken unter das Joch des Königs von Babel und seid ihm und seinem Volk untertan, so sollt ihr am Leben bleiben.13Warum wollt ihr sterben, du und dein Volk, durch Schwert, Hunger und Pest, wie der HERR geredet hat über das Volk, das dem König von Babel nicht untertan sein will?14Darum hört nicht auf die Worte der Propheten, die euch sagen: »Ihr werdet nicht untertan sein müssen dem König von Babel!« Denn sie weissagen euch Lüge,15und ich habe sie nicht gesandt, spricht der HERR, sondern sie weissagen Lüge in meinem Namen, auf dass ich euch verstoße und ihr umkommt samt den Propheten, die euch weissagen.16Und zu den Priestern und zu diesem ganzen Volk redete ich und sprach: So spricht der HERR: Hört nicht auf die Worte eurer Propheten, die euch weissagen und sprechen: »Siehe, die Geräte aus dem Hause des HERRN werden nun bald von Babel wieder herkommen!« Denn sie weissagen euch Lüge.17Hört nicht auf sie, sondern seid dem König von Babel untertan, so werdet ihr am Leben bleiben. Warum soll diese Stadt zur Trümmerstätte werden?18Sind sie aber Propheten und haben sie des HERRN Wort, so lasst sie den HERRN Zebaoth bedrängen, dass die Geräte, die übrig geblieben sind im Hause des HERRN und im Hause des Königs von Juda und zu Jerusalem, nicht auch nach Babel geführt werden.19Denn so spricht der HERR Zebaoth von den Säulen und vom Meer und von den Gestellen und von den Geräten, die noch übrig geblieben sind in dieser Stadt,20die Nebukadnezar, der König von Babel, nicht mitnahm, als er Jechonja, den Sohn Jojakims, den König von Juda, von Jerusalem wegführte nach Babel samt allen Vornehmen in Juda und Jerusalem, –21so spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels, von den Geräten, die übrig geblieben sind im Hause des HERRN und im Hause des Königs von Juda und zu Jerusalem:22Sie sollen nach Babel geführt werden und dort bleiben bis auf den Tag, an dem ich nach ihnen sehe, spricht der HERR, und ich sie wieder zurückbringen lasse an diesen Ort.
Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen die bestmögliche Nutzererfahrung bieten zu können.