Psalm 95 | New International Version
1Come, let us sing for joy to the Lord; let us shout aloud to the Rock of our salvation.2Let us come before him with thanksgiving and extol him with music and song.3For the Lord is the great God, the great King above all gods.4In his hand are the depths of the earth, and the mountain peaks belong to him.5The sea is his, for he made it, and his hands formed the dry land.6Come, let us bow down in worship, let us kneel before the Lord our Maker;7for he is our God and we are the people of his pasture, the flock under his care. Today, if only you would hear his voice,8‘Do not harden your hearts as you did at Meribah,* as you did that day at Massah* in the wilderness,9where your ancestors tested me; they tried me, though they had seen what I did.10For forty years I was angry with that generation; I said, “They are a people whose hearts go astray, and they have not known my ways.”11So I declared on oath in my anger, “They shall never enter my rest.” ’
Gute Nachricht Bibel 2018
Keine Anbetung ohne Gehorsam
1Kommt und jauchzt vor dem HERRN, wir begrüßen ihn mit Freudengeschrei; denn er ist unser starker Helfer!2Wir treten vor ihn mit unserem Dank, wir ehren ihn mit unseren Liedern!3Denn der HERR ist der höchste Gott, der große König über alle Götter:4In seiner Gewalt sind die Tiefen der Erde und ihm gehören die Gipfel der Berge.5Das Meer gehört ihm – er hat es gemacht, und auch das Land – er hat es geformt.6Kommt, verneigt euch, werft euch nieder, geht auf die Knie und betet ihn an, ihn, den HERRN, unseren Schöpfer!7Denn er ist unser Gott und wir sind sein Volk, er sorgt für uns wie ein Hirt, er leitet uns wie eine Herde. Heute gilt es! Hört, was er euch sagt:8»Seid doch nicht so starrsinnig wie eure Vorfahren damals in Meriba oder an dem Tag von Massa in der Wüste!9Sie haben mich dort herausgefordert, mich haben sie auf die Probe gestellt und hatten doch meine Taten selber gesehen!10Angewidert haben sie mich, die ganze Generation, vierzig lange Jahre! Schließlich musste ich mir sagen: ›Alles, was sie wollen, ist verkehrt; nach meinem Willen haben sie nie gefragt.‹11Darum habe ich geschworen in meinem Zorn: ›Niemals werden sie das Land betreten, wo ich ihnen Ruhe geben wollte!‹«
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