For the director of music. According to mahalath leannoth. A song. A psalm of the Sons of Korah. A maskil of Heman the Ezrahite.
1LORD, you are the God who saves me. Day and night I cry out to you.2Please hear my prayer. Pay attention to my cry for help.3I have so many troubles I’m about to die.4People think my life is over. I’m like someone who doesn’t have any strength.5People treat me as if I were dead. I’m like those who have been killed and are now in the grave. You don’t even remember them anymore. They are cut off from your care.6It’s as if you have put me deep down in the grave. It’s as if you have put me in that deep, dark place.7Your great anger lies heavy on me. All the waves of your anger have crashed over me.8You have taken my closest friends away from me. You have made me sickening to them. I feel trapped and can’t escape.9I’m crying so much I can’t see very well. LORD, I call out to you every day. I lift up my hands to you in prayer.10Do you do wonderful things for those who are dead? Do their spirits rise up and praise you?11Do those who are dead speak about your love? Do those who are in the grave tell how faithful you are?12Are your wonderful deeds known in that dark place? Are your holy acts known in that land where the dead are forgotten?13LORD, I cry out to you for help. In the morning I pray to you.14LORD, why do you say no to me? Why do you turn your face away from me?15I’ve been in pain ever since I was young. I’ve been close to death. You have made me suffer terrible things. I have lost all hope.16Your great anger has swept over me. Your terrors have destroyed me.17All day long they surround me like a flood. They have closed in all around me.18You have taken my friends and neighbours away from me. Darkness is my closest friend.
Gute Nachricht Bibel 2018
Gebet in Verlassenheit und Todesnot
1Ein Gedicht des Esrachiters Heman, aus der Sammlung der Korachiter, zu singen nach schwermütiger Weise.*2HERR, mein Gott und Retter, Tag und Nacht schreie ich zu dir!3Lass mein Gebet zu dir dringen, höre meinen Hilferuf!4Ich habe mehr als genug gelitten, mit einem Fuß stehe ich schon im Grab.5Alle meinen, mit mir sei es aus; die Kräfte schwinden mir, ich kann nicht mehr.6Man hat mich aufgegeben wie einen Toten; mir geht es wie den Erschlagenen, die man ins Massengrab geworfen hat – du sorgst nicht mehr für sie, deine Hilfe erreicht sie nicht mehr.7In den tiefsten Abgrund hast du mich gestürzt, wo ewige Dunkelheit mich einschließt.8Dein Zorn drückt mich zu Boden, in schweren Wogen rollt er über mich hin.9Meine Freunde hast du mir entfremdet, sie wenden sich voll Abscheu von mir ab. Ich bin im Elend gefangen und finde keinen Ausweg;10vor Schmerzen wird mir schwarz vor Augen. Tag für Tag schreie ich zu dir, HERR, und strecke meine Hände zu dir aus!11Tust du auch für Tote noch Wunder? Stehen die Schatten auf, um dich zu preisen?12Erzählt man im Grab von deiner Güte, in der Totenwelt von deiner Treue?13Weiß man dort in der Finsternis noch, welche Wunder du tust für dein Volk?* Denkt bei den Vergessenen noch jemand daran, wie treu du deine Zusagen einlöst?14Ich aber schreie zu dir, HERR; jeden Morgen bestürme ich dich mit Bitten.15Warum hast du mich verstoßen, HERR? Warum verbirgst du dich vor mir?16Solange ich denken kann, bin ich gequält und dem Tode nah. Du erschreckst mich mit immer neuen Plagen, sodass ich an dir fast irrewerde.17Dein Zorn ist über mich gekommen wie ein Feuersturm, deine furchtbaren Angriffe zerschlagen mich.18Sie bedrohen mich von allen Seiten, täglich dringen sie auf mich ein wie tödliche Fluten.19Freunde und Nachbarn hast du mir entfremdet; mein einziger Begleiter ist die Finsternis.
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