1LORD, you are my God. I will honour you. I will praise your name. You have been perfectly faithful. You have done wonderful things. You had planned them long ago.2You have turned cities into piles of rubble. You have pulled down the high walls that were around them. You have destroyed our enemies’ forts. They will never be rebuilt.3Powerful nations will honour you. Even sinful people from their cities will have respect for you.4Poor people have come to you for safety. You have kept needy people safe when they were in trouble. You have been a place to hide when storms came. You have been a shade from the heat of the sun. Evil people attack us. They are like a storm beating against a wall.5They are like the heat of the desert. You stopped the noisy shouts of our enemies. You kept them from winning the battle over us and singing about it. You are like the shadow of a cloud that cools the earth.6On Mount Zion the LORD who rules over all will prepare a feast for all the nations. The best and richest foods and the finest aged wines will be served.7On that mountain the LORD will destroy the veil of sadness that covers all the nations. He will destroy the gloom that is spread over everyone.8He will swallow up death for ever. The LORD and King will wipe away the tears from everyone’s face. He will remove the shame of his people from the whole earth. The LORD has spoken.9At that time they will say, ‘He is our God. We trusted in him, and he saved us. He is the LORD. We trusted in him. Let us be filled with joy because he saved us.’10The LORD’s power will keep Mount Zion safe. But the people of Moab will be crushed in their land. They will be crushed just as straw is crushed in animal waste.11They will try to swim their way out of it. They will spread out their hands in it, just as swimmers spread out their hands to swim. But God will bring down Moab’s pride. None of their skill will help them.12He will pull down their high, strong walls. He will bring them down to the ground. He’ll bring them right down to the dust.
Gute Nachricht Bibel 2018
Ein Danklied für Gottes Eingreifen
1HERR, du bist mein Gott! Dich will ich preisen und deinen Namen rühmen; denn du hast Wunder vollbracht, die du seit Langem beschlossen hattest. Was du planst, das führst du auch aus; auf dich ist immer Verlass!2Die Stadt der Fremden, die dich nicht kannten, hast du zu einem Haufen Schutt gemacht, die starke Festung liegt in Trümmern, ihre Paläste sind Ruinen geworden; die Stadt wird niemals wieder aufgebaut.3Das Volk dieser Stadt, das so mächtig war und andere Nationen unterdrückte, muss deine Macht nun anerkennen und dich mit Furcht und Zittern ehren.*4Für alle, die arm und hilflos sind, bist du eine Zuflucht in Zeiten der Not, ein Schutzdach bei kalten Regengüssen, ein Schatten bei heißer Sonnenglut. Die Wut der Tyrannen zerstörte das Land wie harte Regengüsse eine Mauer,5wie Sonnenglut den ausgedörrten Boden. Du aber brachtest ihr Toben zum Schweigen. Wie die Hitze gedämpft wird durch eine Wolke, so dämpftest du ihr Siegesgeschrei.
Wenn Gott sein Werk vollendet
6Hier auf dem Zionsberg* wird es geschehen: Der HERR, der Herrscher der Welt,* wird für alle Völker ein Festmahl geben mit feinsten Speisen und besten Weinen, mit kräftigen, köstlichen Speisen und alten, geläuterten Weinen.7Hier wird er den Trauerflor zerreißen, der allen Völkern das Gesicht verhüllt; er wird das Leichentuch entfernen, das über den Nationen liegt.8Den Tod wird er für immer vernichten und von jedem Gesicht die Tränen abwischen. Dann nimmt er die Schande von seinem Volk, unter der es überall gelitten hat. Der HERR, der mächtige Gott, hat es versprochen!9An jenem Tag wird man sagen: »Er, der HERR, ist unser Gott! Auf ihn hatten wir unsere Hoffnung gesetzt und er hat uns die Rettung gebracht; wir haben nicht vergeblich gehofft. Nun können wir voll Freude singen, weil er unser Retter ist!«
Das Ende Moabs
10Die Hand des HERRN liegt schützend auf dem Zionsberg.* Moab aber wird im eigenen Land zertreten wie Stroh in der Jauche.11Es rudert darin mit den Armen wie ein Ertrinkender, der zu schwimmen versucht. Doch der HERR erniedrigt das hochmütige Moab, auch wenn es sich noch so geschickt wehrt.12Moabs hohe Mauern reißt er nieder; die Burg, die niemand bezwingen kann, macht er dem Erdboden gleich.
Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen die bestmögliche Nutzererfahrung bieten zu können.