1.Könige 7 | Neue Genfer Übersetzung Gute Nachricht Bibel 2018

1.Könige 7 | Neue Genfer Übersetzung

Der Bau von Salomos Palast

1 An seiner eigenen Palastanlage baute Salomo dreizehn Jahre lang, bis alles fertiggestellt war. 2 ´Zunächst` baute er das »Libanonwaldhaus«. Es war fünfzig Meter* lang, fünfundzwanzig Meter* breit und fünfzehn Meter* hoch. Die Decke wurde von vier* Säulenreihen aus Zedernholz gestützt, auf denen Balken* aus Zedernholz lagen. 3 ´Das Dach` deckte man mit Brettern aus Zedernholz, die man oben auf den tragenden Balken* befestigte. ´Die Balken` ruhten auf den Säulen. Insgesamt waren es fünfundvierzig ´tragende Balken`, je fünfzehn in einer Reihe. 4 In die beiden Seitenwände ließ man drei Reihen von Fenstern ein. Die Fensteröffnungen lagen einander jeweils genau gegenüber.* 5 Die Rahmen aller Fenster und aller Türen* waren vierfach abgestuft*. Auch die Türen lagen einander genau gegenüber – je drei ´auf einer Seite`. 6 Weiter baute Salomo die Säulenhalle. Sie war fünfundzwanzig Meter* lang und fünfzehn Meter* breit. Sie hatte eine Eingangshalle, vor der wiederum ein von Säulen getragenes Vordach stand.* 7 Außerdem errichtete er eine Thronhalle, auch »Gerichtshalle« genannt, weil er dort Gericht hielt. Dieser Raum war vom Boden bis zur Decke* mit Zedernholz getäfelt. 8 Salomos Wohnhaus lag hinter der Thronhalle in einem weiteren Hof. Es war von derselben Bauart wie die Thronhalle. Auch für die Tochter des Pharaos, die er geheiratet hatte, baute er ein Haus im selben Stil. 9 All diese Gebäude wurden aus besten Quadersteinen gebaut, die man an der Außen- und Innenseite mit der Steinsäge zugeschnitten hatte. Das galt für sämtliche Mauern, angefangen von ´den` Außen ´mauern der Bauten` bis zum großen Hof ´um die Gebäude`. Alle diese Mauern bestanden vom Fundament unten bis zum Gesims oben aus diesen Steinen. 10 Für die Fundamente benutzte man ´mächtige` Steinblöcke von bester Qualität, die teils fünf Meter* und teils vier Meter* lang waren. 11 Darauf erhoben sich ´Wände aus` Quadersteinen und Zedernholz. 12 Den großen Hof ´um die Gebäude` umgab eine Mauer, die ´abwechselnd` aus drei Lagen behauener ´Quadersteine` und einer Lage Zedernbalken bestand. In derselben Bauweise waren auch ´die Mauer um` den inneren Vorhof des Tempels und ´die Mauer um` die Eingangshalle des Tempels* errichtet worden.

Salomo beauftragt den Bronzegießer Hiram

13 Salomo ließ aus Tyrus ´einen Kunsthandwerker namens` Hiram holen. 14 Er war der Sohn einer verwitweten Israelitin aus dem Stamm Naftali. Sein Vater war ein Bronzegießer aus Tyrus.* Hiram war in besonderer Weise mit handwerklichen Fähigkeiten und künstlerischem Geschick begabt* und verstand sich auf Bronzearbeiten aller Art. Er kam zu Salomo und führte für ihn alle Bronzearbeiten aus.

Die zwei bronzenen Säulen

15 Zunächst goss Hiram zwei bronzene Säulen. Beide waren neun Meter hoch und hatten einen Umfang von sechs Metern.* 16 Auf jede Säule setzte er ein zweieinhalb Meter* hohes Kapitell aus gegossener Bronze. 17 Die Kapitelle waren mit einem Geflecht aus sieben miteinander verwobenen Ketten geschmückt.* 18 Außerdem zogen sich oberhalb des Kettengeflechts zwei Girlanden von ´bronzenen` Granatäpfeln um das Kapitell.* 19 Die Kapitelle waren geformt wie Lilienblüten*, wobei die Blütenkelche zwei Meter* hoch waren. 20 Die ´beiden` Girlanden aus Granatäpfeln – es waren je zweihundert Granatäpfel an jedem Kapitell – befanden sich über der bauchigen Ausbuchtung ´der Blütenkelche`, etwas oberhalb des Kettengeflechts.* 21 Hiram stellte die beiden Säulen vor der Eingangshalle des Tempels auf. Die rechte nannt er Jachin (»Er richtet auf«) und die linke Boas (»In ihm ist Stärke«). 22 Oben auf die Säulen setzte er die lilienförmigen Kapitelle. Damit war die Arbeit an den Säulen abgeschlossen.

Das große bronzene Wasserbecken

23 Dann goss er ein Becken aus Bronze, das man »das Meer« nannte. Sein Durchmesser betrug fünf Meter*, sein Umfang fünfzehn Meter* und seine Höhe zweieinhalb Meter*. 24 Unterhalb des Rands war es ringsum mit zwei Reihen von ´kleinen` Kugeln* verziert. Auf eine Länge von fünfzig Zentimetern* kamen ´in jeder Reihe` zehn Kugeln. Sie waren aus einem Guss mit dem Becken. 25 Das Becken stand auf zwölf Rinderfiguren. Drei von ihnen waren nach Norden gewandt, drei nach Süden, drei nach Westen und drei nach Osten. Ihre Hinterteile zeigten nach innen. Das Becken ruhte auf ihrem Rücken. 26 Der Rand des Beckens war nach außen gewölbt wie der Blütenkelch einer Lilie. Die Wandstärke des Beckens betrug acht Zentimeter* und es fasste 40.000 Liter*.

Die zehn fahrbaren Wasserbecken aus Bronze

27 Anschließend stellte Hiram zehn ´fahrbare` Gestelle aus Bronze her.* Alle Gestelle waren zwei Meter* lang, zwei Meter* breit und eineinhalb Meter* hoch. 28 Ihre Seitenwände bestanden aus ´mehreren` waagerechten Querleisten, die durch senkrechte Leisten miteinander verbunden waren. 29 Sowohl auf den waagerechten als auch auf den senkrechten Leisten waren Löwen, Rinder und Kerub-Engel abgebildet. Oben und unten wurden die Figuren von gehämmerten Kränzen eingefasst. 30 Jedes Gestell hatte zwei Achsen und vier Räder aus Bronze, die unten an den Eckpfosten befestigt waren. Die Pfosten wurden durch schräg verlaufende Streben abgestützt, damit sie dem Gewicht des Wasserbeckens standhalten konnten.* Die Streben trafen an der Stelle auf die Querleisten, wo sich die gehämmerten Kränze befanden, und waren dort angegossen.* 31 ´Oben am Gestell` war ein ringförmiger Aufsatz ´für das Wasserbecken` angebracht, der mit eingravierten Bildern verziert war. Er war fünfzig Zentimeter* hoch und hatte einen Durchmesser von fünfundsiebzig Zentimetern*.* Der Aufsatz wurde von einem viereckigen Rahmen gehalten.* 32 Die Räder ragten nicht bis zu den Seitenwänden* hinauf, denn sie hatten nur eine Höhe von fünfundsiebzig Zentimetern*, und ihre Achslager* waren ´unten` am Gestell angebracht. 33 Die Räder sahen aus wie Streitwagenräder, jedoch waren alle Teile – die Achslager, die Felgen, die Speichen und die Naben – aus Bronze gegossen. 34 An den ´vier` Eckpfosten des Gestells waren Streben angebracht, die mit dem restlichen Gestell aus einem Guss waren. 35 Der ringförmige Aufsatz ´für das Wasserbecken` ragte oben fünfundzwanzig Zentimeter* über ´die Seitenwände` des Gestells hinaus. Er war durch feste Halterungen mit dem Rahmen verbunden, von dem er getragen wurde.* 36 Wo immer auf den Seiten der Halterungen und auf den Querleisten ´des Gestells` Platz war, gravierte Hiram Bilder von Kerub-Engeln, Löwen und Palmzweigen ein und verzierte die Bilder ringsum mit Kränzen. 37 Auf diese Weise fertigte er alle zehn Gestelle an. Sie alle wurden mit derselben Gussform gegossen und hatten dieselbe Größe und dasselbe Aussehen. 38 Dann goss Hiram zehn bronzene Becken, eines für jedes Gestell. Die Becken hatten einen Durchmesser von zwei Metern* und fassten über achthundert Liter*. 39 Er stellte fünf Gestelle an der Nordseite des Tempels auf und fünf an der Südseite.* Das »Meer« platzierte er an der südöstlichen Ecke des Tempels.

Liste der bronzenen Gegenstände, die Hiram herstellte

40 Zuletzt stellte Hiram noch Töpfe*, Ascheschaufeln und Schalen ´für das Blut der Opfertiere` her. Damit beendete er die Arbeiten, die er im Auftrag König Salomos für den Tempel des HERRN ausgeführt hatte. 41 ´Folgende Gegenstände hatte er hergestellt:` zwei Säulen und zwei bauchige Kapitelle, die oben auf den Säulen ruhten; zwei Geflechte aus miteinander verwobenen Ketten zur Verzierung der Kapitelle; 42 dazu für jedes Kapitell zweihundert Granatäpfel, die in zwei Girlanden oberhalb des Kettengeflechts angebracht wurden; 43 zehn fahrbare Gestelle und zehn Wasserbecken, die man auf die Gestelle setzte; 44 das »Meer« und die zwölf Rinder, die es trugen; 45 und schließlich die Töpfe, die Ascheschaufeln und die Schalen ´für das Opferblut`. All diese Gegenstände, die Hiram im Auftrag König Salomos für das Haus des HERRN herstellte, wurden aus Bronze ´gegossen und anschließend` blank poliert. 46 Der König ließ sie im Jordantal in den mächtigen Tonablagerungen* zwischen Sukkot und Zaretan gießen. 47 Salomo verzichtete darauf, all diese Gegenstände wiegen zu lassen.* Man hatte so viel Bronze verbraucht, dass man ihr Gewicht gar nicht mehr hätte bestimmen können.

Die goldenen Gegenstände für das Innere des Tempels

48 Salomo ließ auch die Gegenstände anfertigen, die im ´Inneren des` Tempels gebraucht wurden: den goldenen ´Räucher` altar und den goldenen Tisch für die geweihten Brote; 49 dazu zehn Leuchter aus reinem Gold, von denen fünf rechts und fünf links vor dem Allerheiligsten aufgestellt wurden, mitsamt den dazugehörenden goldenen Blütenornamenten, Lampen und Dochtscheren; 50 außerdem verschiedene Schalen, Messer, Becken und Schüsseln sowie Räucherpfannen aus reinem Gold; und schließlich goldene Türangeln für den Eingang zum Allerheiligsten und zum Heiligtum. 51 So vollendete König Salomo den Bau des Tempels und die Herstellung aller im Tempel benötigten Gegenstände.* Zu guter Letzt brachte er die Gaben, die sein Vater David dem HERRN geweiht hatte, – Silber, Gold und verschiedene Gegenstände – in die Schatzkammern des Tempels.

Bibeltext der Neuen Genfer Übersetzung (NGÜ). © Neues Testament und Psalmen: Genfer Bibelgesellschaft Romanel-sur-Lausanne, Schweiz. © Altes Testament: Genfer Bibelgesellschaft Romanel-sur-Lausanne, Schweiz, Brunnen Verlag GmbH Gießen, Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. Wiedergegeben mit freundlicher Genehmigung. Alle Rechte vorbehalten.

Gute Nachricht Bibel 2018

Salomo baut sich einen Königspalast

1 An seinem eigenen Haus, der Palastanlage, baute Salomo dreizehn Jahre, bis alles vollendet war. 2 Er baute eine große Halle, die der »Libanonwald« genannt wurde. Sie war 50 Meter lang, 25 Meter breit und 15 Meter hoch. Ihre Decke wurde von vier Reihen von Zedernsäulen getragen, auf denen Zedernbalken ruhten. 3 Im Obergeschoss befanden sich 45 abgeteilte Räume,* die mit Zedernbrettern gedeckt waren, je 15 in einer Reihe. 4 Die Halle hatte an den beiden Seitenwänden drei übereinanderliegende Reihen von je drei Fenstern, die sich genau gegenüberstanden. 5 An den Schmalseiten waren je drei einander gegenüberliegende Türen,* deren Rahmen vierfach abgestuft waren. 6 Weiter baute Salomo die »Säulenhalle«, 25 Meter lang und 15 Meter breit. Sie hatte eine Vorhalle, deren Dach ebenfalls von Säulen getragen wurde.* 7 Außerdem baute er die »Thronhalle«, sie war vom Boden bis zur Decke mit Zedernholz getäfelt. Sie hieß auch Gerichtshalle, weil der König hier Gericht hielt. 8 Salomos Wohnhaus lag hinter der Thronhalle in einem anderen Hof. Es war in derselben Bauweise errichtet, und ebenso das Haus für die ägyptische Königstochter, die Salomo geheiratet hatte. 9 Alle diese Gebäude waren aus besten Quadersteinen aufgeführt, die auf der Außen- und Innenseite mit der Steinsäge geschnitten waren.* 10 Die Fundamente bestanden aus mächtigen Steinblöcken, teils fünf, teils vier Meter lang. 11 Darauf erhoben sich Mauern aus Quadersteinen, zwischen denen Balken aus Zedernholz eingefügt waren. 12 Der große Hof um die Palastgebäude war von einer Mauer eingefasst, die abwechselnd aus drei Lagen behauener Steine und einer Lage Zedernbalken aufgeführt war. In derselben Bauweise waren auch die Mauer um den inneren Vorhof des Tempels sowie die Vorhalle des Tempels errichtet worden.

Berufung des Bronzegießers Hiram

13 König Salomo ließ aus Tyrus einen Bronzegießer namens Hiram kommen. Er war der Sohn einer Witwe aus dem Stamm Naftali, sein Vater war ein Tyrer gewesen. Er war ein begabter und erfahrener Künstler und konnte jede Art von bronzenen Gegenständen herstellen. Er folgte dem Ruf Salomos und übernahm die Leitung der Bronzearbeiten.

Bronzearbeiten für den Tempel: die beiden Säulen

15 Hiram goss zwei Säulen aus Bronze, jede neun Meter hoch; der Umfang des Säulenschafts betrug sechs Meter. 16 Oben auf jede Säule setzte er ein bronzenes Kapitell von zweieinhalb Meter Höhe. 17 Die Kapitelle waren mit Reihen von kettenartigen Bändern überzogen, je sieben an jedem Kapitell. 18 Um jedes Kapitell zogen sich über den Bändern rundherum je zwei Girlanden von bronzenen Granatäpfeln, zweihundert an jeder Säule. Das Ganze sah aus wie ein Blütenkelch.* Als Hiram die Arbeit vollendet hatte, wurden die Säulen vor der Eingangshalle des Tempels aufgestellt; die rechte bekam den Namen Jachin (Er richtet auf), die linke den Namen Boas (In ihm ist Stärke).

Das große bronzene Becken

23 Dann machte Hiram ein großes rundes Bronzebecken, das »Meer«. Sein Durchmesser betrug fünf Meter, sein Umfang fünfzehn Meter und seine Höhe zweieinhalb Meter. 24 Auf der Außenseite war es unterhalb des Randes mit zwei Reihen von Flaschenkürbissen verziert, die mit dem Becken aus einem Guss waren; auf einen halben Meter kamen zehn kleine Kürbisse. 25 Das Becken wurde von zwölf Rindern getragen, die in Dreiergruppen angeordnet waren; jede Gruppe schaute in eine andere Himmelsrichtung. 26 Der Rand des Beckens war nach außen gewölbt wie bei einem Kelch oder einer Wasserlilie. Das Metall war etwa eine Handbreite dick. Das Becken fasste über 40000 Liter.*

Die bronzenen Kesselwagen

27 Außerdem machte Hiram zehn fahrbare Gestelle aus Bronze.* Jedes war zwei Meter lang, zwei Meter breit und eineinhalb Meter hoch. 28 Sie hatten auf allen vier Seiten eine Anzahl von waagrechten bronzenen Leisten, die durch senkrechte Querleisten verbunden waren. 29 Auf den mittleren Leisten waren Löwen, Rinder und Kerubim abgebildet, die oben und unten von gehämmerten Kränzen eingefasst waren. 30 Jedes Gestell hatte zwei Achsen und vier Räder aus Bronze. Von den vier Eckpfosten gingen unten Streben aus, die mit der untersten verzierten Leiste verbunden waren. 31 Der ringförmige Aufsatz, der den Kessel trug, war 75 Zentimeter hoch und ragte über das Gestell hinaus; er war ebenfalls verziert. Er ruhte auf einem viereckigen Rahmen. 32 Die vier Räder reichten nicht bis an die Leisten des Rahmens heran; sie waren 75 Zentimeter hoch. Die kurzen Achsen der Räder waren fest mit dem Gestell verbunden. 33 Die Räder waren wie die Räder von Streitwagen; alle Teile – Achsen, Felgen, Speichen und Naben – waren aus Bronze gegossen. 34 An den vier Eckpfosten des Gestells waren Streben angebracht, die mit dem übrigen Gestell aus einem Guss waren. 35 Der ringförmige Aufsatz auf dem Gestell ragte 25 Zentimeter darüber hinaus und wurde durch Halter am Gestell getragen. Der Rahmen, auf dem er ruhte, war fest mit ihm verbunden. 36 Auf dem Rahmen und den Haltern waren Kerubim, Löwen und Palmen eingraviert und ringsum waren Kränze angebracht. 37 Alle zehn Gestelle waren völlig gleich. Hiram machte sie nach demselben Plan und Maß und aus der gleichen Gussform. 38 Dann machte er für jedes Gestell einen bronzenen Kessel mit einem Durchmesser von zwei Metern, der 840 Liter* fasste. 39 Fünf der Kesselwagen erhielten ihren Platz auf der Südseite des Tempelhauses, die übrigen fünf auf der Nordseite. Das große Becken wurde an der Südostecke aufgestellt.

Zusammenfassende Liste der Geräte für den Tempel

40 Im Auftrag König Salomos fertigte Hiram alle diese Arbeiten für den Tempel des HERRN an. Jedes Stück war aus Bronze gegossen und die Oberfläche war anschließend poliert worden. Hier ist ein vollständiges Verzeichnis aller Stücke: 2 Säulen 2 becherförmige Kapitelle für die Säulen 2 Geflechte von Bändern für die Kapitelle 400 Granatäpfel, aufgehängt über den Bändern jedes Kapitells in zwei Reihen zu je hundert 10 fahrbare Gestelle 10 Kessel zum Einsetzen in die Gestelle das große Becken 12 Rinder als Untersatz des Beckens außerdem Schalen zum Auffangen des Blutes sowie Schaufeln und Kübel zum Beseitigen der Asche 46 Der König ließ alle diese Stücke im Jordantal in den mächtigen Tonablagerungen zwischen Sukkot und Zaretan gießen. 47 Weil es so viele Stücke waren, verzichtete er darauf, das Gewicht der verarbeiteten Bronze festzustellen. 48 Salomo ließ auch die heiligen Geräte für den Tempel des HERRN herstellen: den Räucheraltar den Tisch für die geweihten Brote die zehn Leuchter, je fünf rechts und fünf links vor dem Allerheiligsten die blütenförmigen Aufsätze der Leuchter, die Lichtschalen und Dochtscheren die Schüsseln, Lichtmesser, Blutschalen, Löffel und Kohlenbecken die Angeln für die Tür zum Allerheiligsten und für die Eingangstür des Tempels Alle diese Gegenstände wurden aus Gold gefertigt. 51 Nachdem König Salomo den Tempel und seine Ausstattung vollendet hatte, brachte er die Gaben, die sein Vater David dem HERRN geweiht hatte, herbei. Das Silber und das Gold und alle Geräte kamen in die Schatzkammern des Tempels.