Epheser 5 | Gute Nachricht Bibel 2018
1Nehmt also Gott zum Vorbild! Ihr seid doch seine geliebten Kinder!2Euer ganzes Leben soll von der Liebe bestimmt sein. Denkt daran, wie Christus uns geliebt und sein Leben für uns gegeben hat, als eine Opfergabe, an der Gott Gefallen hatte.
Leben im Licht
3Weil ihr Gottes heiliges Volk seid,* schickt es sich nicht, dass bei euch von Unzucht, Ausschweifung und Habgier auch nur gesprochen wird.4Es passt auch nicht zu euch, gemeine, dumme oder schlüpfrige Reden zu führen. Benutzt eure Zunge lieber, um Gott zu danken!5Ihr müsst wissen: Wer Unzucht treibt, ein ausschweifendes Leben führt oder von Habgier erfüllt ist – und Habgier ist eine Form von Götzendienst –, für den ist kein Platz in der neuen Welt, in der Christus zusammen mit Gott herrschen wird.*6Lasst euch nicht durch leeres Geschwätz verführen! Genau diese Dinge sind es, mit denen die Menschen, die Gott nicht gehorchen wollen, sich sein Strafgericht zuziehen.7Mit solchen Leuten dürft ihr nichts zu tun haben!8Auch ihr gehörtet einst zur Finsternis, ja, ihr wart selbst Finsternis, aber jetzt seid ihr Licht, weil ihr mit dem Herrn verbunden seid. Lebt nun auch als Menschen des Lichts!9Aus dem Licht erwächst als Frucht jede Art von Güte, Rechtschaffenheit und Treue.10Fragt immer, was dem Herrn gefällt!11Beteiligt euch nicht an dem finsteren Treiben, das keine Frucht hervorbringt. Im Gegenteil, deckt es auf!12Man muss sich schämen, auch nur zu nennen, was manche heimlich tun.13Wenn es aber vom Licht, das ihr ausstrahlt,* aufgedeckt wird, kommt es ans Licht.14Und was ans Licht kommt, wird selbst Licht. Darum singen wir: »Wach auf, du Schläfer! Steh auf vom Tod! Und Christus, deine Sonne, geht für dich auf.«15Darum achtet genau auf eure Lebensweise! Lebt nicht wie Unwissende, sondern wie Menschen, die wissen, worauf es ankommt.16Nutzt die Zeit; denn wir leben in einer bösen Welt.17Seid also nicht uneinsichtig, sondern begreift, was der Herr von euch erwartet.18Betrinkt euch nicht; denn zu viel Wein verführt zu einem liederlichen Lebenswandel. Lasst euch lieber vom Geist Gottes erfüllen!19Ermuntert einander mit Psalmen und Lobliedern, wie der Geist sie euch eingibt. Singt und spielt Christus, dem Herrn, von ganzem Herzen.20Dankt Gott, dem Vater, zu jeder Zeit für alles im Namen unseres Herrn Jesus Christus.
Gegenseitige Unterordnung: Männer und Frauen
21Ordnet euch einander unter, wie es die Ehrfurcht vor Christus verlangt.22Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter, so wie ihr euch dem Herrn unterordnet.23Denn der Mann steht über der Frau, so wie Christus über der Gemeinde steht. Christus als dem Haupt verdankt die Gemeinde, die sein Leib ist, ihre Rettung.24Wie nun die Gemeinde Christus untergeordnet ist, so müssen auch die Frauen sich ihren Männern in allem unterordnen.25Ihr Männer, liebt eure Frauen so, wie Christus die Gemeinde geliebt hat! Er hat sein Leben für sie gegeben,26um sie rein und heilig zu machen im Wasser der Taufe und durch das dabei gesprochene Wort.*27Denn er wollte sie als seine Braut in makelloser Schönheit vor sich stellen, ohne Flecken und Falten oder einen anderen Fehler, heilig und vollkommen.28So müssen auch die Männer ihre Frauen lieben wie ihren eigenen Körper. Denn ein Mann, der seine Frau liebt, liebt sich selbst.29Niemand hat doch je seinen eigenen Körper gehasst; im Gegenteil, er ernährt und pflegt ihn. So tut es auch Christus mit der Gemeinde,30die sein Leib ist.* Und wir alle sind doch Teile an diesem Leib.31Ihr kennt das Wort: »Deshalb verlässt ein Mann Vater und Mutter, um mit seiner Frau zu leben. Die zwei sind dann eins, mit Leib und Seele.«32In diesem Wort liegt ein tiefes Geheimnis. Ich beziehe die Aussage auf Christus und die Gemeinde.33Es gilt aber auch für euch: Jeder von euch muss seine Frau so lieben wie sich selbst. Die Frau aber soll ihren Mann achten.
Nueva Versión Internacional (Castellano)
1Por tanto, imitad a Dios, como hijos muy amados,2y llevad una vida de amor, así como Cristo nos amó y se entregó por nosotros como ofrenda y sacrificio fragante para Dios.3Entre vosotros ni siquiera debe mencionarse la inmoralidad sexual, ni ninguna clase de impureza o de avaricia, porque eso no es propio del pueblo santo de Dios.4Tampoco debe haber palabras indecentes, conversaciones necias ni chistes groseros, todo lo cual está fuera de lugar; haya más bien acción de gracias.5Porque podéis estar seguros de que nadie que sea avaro (es decir, idólatra), inmoral o impuro tendrá herencia en el reino de Cristo y de Dios.*6Que nadie os engañe con argumentos vanos, porque por esto viene el castigo de Dios sobre los que viven en la desobediencia.7Así que no os hagáis cómplices de ellos.8Porque antes erais oscuridad, pero ahora sois luz en el Señor. Vivid como hijos de luz9(el fruto de la luz consiste en toda bondad, justicia y verdad)10y comprobad lo que agrada al Señor.11No tengáis nada que ver con las obras infructuosas de la oscuridad, sino más bien denunciadlas,12porque da vergüenza aun mencionar lo que los desobedientes hacen en secreto.13Pero todo lo que la luz pone al descubierto se hace visible,14porque la luz es lo que hace que todo sea visible. Por eso se dice: «Despiértate, tú que duermes, levántate de entre los muertos, y te alumbrará Cristo».15Así que cuidad mucho vuestra manera de vivir. No viváis como necios, sino como sabios,16aprovechando al máximo cada momento oportuno, porque los días son malos.17Por tanto, no seáis insensatos, sino entended cuál es la voluntad del Señor.18No os emborrachéis con vino, que lleva al desenfreno. Al contrario, sed llenos del Espíritu.19Animaos unos a otros con salmos, himnos y canciones espirituales. Cantad y alabad al Señor con el corazón,20dando siempre gracias a Dios el Padre por todo, en el nombre de nuestro Señor Jesucristo.
Deberes conyugales
21Someteos unos a otros, por reverencia a Cristo.22Esposas, someteos a vuestros propios esposos como al Señor.23Porque el esposo es cabeza de su esposa, así como Cristo es cabeza y Salvador de la iglesia, la cual es su cuerpo.24Así como la iglesia se somete a Cristo, también las esposas deben someterse a sus esposos en todo.25Esposos, amad a vuestras esposas, así como Cristo amó a la iglesia y se entregó por ella26para hacerla santa. Él la purificó, lavándola con agua mediante la palabra,27para presentársela a sí mismo como una iglesia radiante, sin mancha ni arruga ni ninguna otra imperfección, sino santa e intachable.28Así mismo el esposo debe amar a su esposa como a su propio cuerpo. El que ama a su esposa se ama a sí mismo,29pues nadie ha odiado jamás a su propio cuerpo; al contrario, lo alimenta y lo cuida, así como Cristo hace con la iglesia,30porque somos miembros de su cuerpo.31«Por eso dejará el hombre a su padre y a su madre, y se unirá a su esposa, y los dos llegarán a ser un solo cuerpo».32Esto es un misterio profundo; yo me refiero a Cristo y a la iglesia.33En todo caso, cada uno de vosotros ame también a su esposa como a sí mismo, y que la esposa respete a su esposo.
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