Hilfe

Schlachter 2000

1Sam 25,25 Mein Herr, achte doch nicht auf diesen Mann Belials, den Nabal; denn er ist, wie sein Name heißt: »Narr« ist sein Name, und Narrheit ist bei ihm. Ich aber, deine Magd, habe die Burschen meines Herrn, die du gesandt hattest, nicht gesehen.
Hi 5,2 Denn den Narren bringt der Unmut um, und den Unverständigen tötet der Eifer.
Hi 5,3 Ich selbst habe einen Narren gesehen, der Wurzel schlug, und sogleich verfluchte ich seine Wohnung.
Hi 12,17 Er führt die Ratgeber beraubt hinweg und macht Richter zu Narren.
Hi 30,8 Als Kinder von Narren, Kinder von Ehrlosen, sind sie aus dem Land hinausgepeitscht worden.
Ps 14,1 Dem Vorsänger. Von David. Der Narr spricht in seinem Herzen: »Es gibt keinen Gott!« Sie handeln verderblich, und abscheulich ist ihr Tun; da ist keiner, der Gutes tut.
Ps 39,9 Errette mich von allen meinen Übertretungen, mache mich nicht dem Narren zum Gespött!
Ps 49,11 Denn er sieht ja, dass die Weisen sterben; der Tor und der Narr kommen miteinander um und müssen ihr Vermögen andern überlassen.
Ps 53,2 Der Narr spricht in seinem Herzen: »Es gibt keinen Gott!« Sie handeln verderblich und begehen abscheulichen Frevel; da ist keiner, der Gutes tut.
Spr 10,8 Wer ein weises Herz hat, nimmt Gebote an, aber ein Narrenmund kommt zu Fall.
Spr 10,10 Wer mit den Augen zwinkert, verursacht Leid, und ein Narrenmund kommt zu Fall.
Spr 10,14 Die Weisen sammeln ihr Wissen, die Lippen der Narren aber schnelles Verderben.
Spr 12,15 Der Weg des Narren ist richtig in seinen Augen, aber ein Weiser hört auf guten Rat.
Spr 12,16 Ein Narr lässt seinen Ärger sofort merken, der Kluge aber steckt die Beleidigung ein.
Spr 12,23 Ein kluger Mensch verbirgt sein Wissen, aber das Herz der Narren schreit die Torheit heraus.
Spr 13,20 Der Umgang mit den Weisen macht weise, wer sich aber mit Narren einlässt, dem geht es schlecht.
Spr 14,3 Im Mund des Narren ist eine Rute für [seinen] Hochmut, aber die Lippen der Weisen behüten sie.
Spr 14,8 Die Weisheit lässt den Klugen erkennen, welchen Weg er gehen soll, aber die Torheit der Narren betrügt sie selbst.
Spr 14,24 Für die Weisen ist ihr Reichtum eine Krone, aber die Narren haben nichts als Torheit.
Spr 15,5 Ein Narr verschmäht die Zucht seines Vaters, wer aber auf die Zurechtweisung achtet, der wird klug.
Spr 15,7 Die Lippen der Weisen säen Erkenntnis, das Herz der Narren aber ist unaufrichtig.
Spr 15,14 Das Herz der Verständigen trachtet nach Erkenntnis, aber der Mund der Narren weidet sich an der Dummheit.
Spr 16,22 Wer Einsicht besitzt, hat eine Quelle des Lebens, aber mit ihrer Torheit strafen sich die Narren selbst.
Spr 17,7 Zu einem Narren passt keine vortreffliche Rede, so wenig wie zu einem edlen Menschen Lügenreden.
Spr 17,10 Eine Zurechtweisung macht mehr Eindruck auf den Verständigen als hundert Schläge auf den Narren.
Spr 17,12 Besser, es trifft jemand eine Bärin an, die ihrer Jungen beraubt ist, als einen Narren in seiner Torheit!
Spr 17,16 Was nützt das Geld in der Hand des Narren; soll er Weisheit kaufen in seinem Unverstand?
Spr 17,21 Wer einen Toren zeugt, der hat Kummer, und der Vater eines Narren hat keine Freude.
Spr 17,28 Selbst ein Narr wird für weise gehalten, wenn er schweigt, für verständig, wenn er seine Lippen verschließt.
Spr 20,3 Abzulassen vom Streit ist für den Mann eine Ehre, jeder Narr aber stürzt sich hinein.
© 2018 ERF Medien