Neues Leben. Die Bibel

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Ge 8:1 Doch Gott dachte an Noah und alle Tiere im Schiff. Er ließ einen Wind aufkommen, der die Wassermassen zurückgehen ließ.Ex 10:19 Da ließ der Herr den Wind in einen starken Westwind umschlagen, der die Heuschrecken ins Rote Meer blies. Im ganzen Land blieb nicht eine einzige Heuschrecke übrig.Ex 14:21 Dann streckte Mose seine Hand über das Meer aus. Da ließ der Herr das Wasser durch einen starken Ostwind zurückgehen. Der Wind blies die ganze Nacht, teilte das Meer und verwandelte den Meeresboden in trockenes Land.Nu 11:31 Danach ließ der Herr einen Wind aufkommen, der Wachteln vom Meer herüber trieb. Die Wachteln fielen beim Lager auf den Boden. Etwa eine Tagesreise weit lagen die Wachteln bis zu zwei Ellen hoch rings um das Lager auf dem Boden.1Ki 18:45 Und im nächsten Augenblick wurde der Himmel schwarz von Wolken. Ein heftiger Wind kam auf und brachte starken Regen, und Ahab bestieg seinen Wagen und fuhr nach Jesreel.2Ki 3:17 Denn so spricht der Herr: `Ihr werdet weder Wind noch Regen sehen, und doch wird dieses Tal voll Wasser laufen. Ihr werdet genug für euch selbst haben und für euer Vieh und eure anderen Tiere.2Ki 17:15 Sie setzten sich über seine Gebote hinweg und ignorierten den Bund, den er mit ihren Vorfahren geschlossen hatte, und schlugen seine Warnungen in den Wind. Sie beteten nutzlose Götzen an und gaben sich selbst Nutzlosem hin. Sie folgten dem Vorbild der Völker um sie herum und verschlossen ihre Ohren gegen das Verbot des Herrn, fremde Bräuche nachzuahmen.Job 13:25 Willst du ein Blatt erschrecken, das der Wind verweht? Willst du einen dürren Halm verfolgen?Job 21:18 Wann werden sie denn wie Stroh vom Wind verweht oder vom Sturm fortgerissen?Job 30:22 Du überlässt mich dem Wind, er wirbelt mich fort und im Toben des Sturms lässt du mich vergehen.Job 37:21 Wir können nicht in die Sonne sehen, denn sie strahlt hell am Himmel, wenn der Wind die Wolken verjagt.Ps 1:4 Ganz anders aber ergeht es den gottlosen Menschen! Sie sind wie Spreu, die der Wind verweht.Ps 18:43 Ich zermalmte sie fein wie Staub, den der Wind verweht, und kehrte sie weg, wie Schmutz von der Straße.Ps 35:5 Wie Spreu sollen sie vom Wind verweht werden, wenn der Engel des Herrn sie verjagt.Ps 55:9 Schnell würde ich eine Zuflucht finden, vor dem heftigen Wind und dem Sturm.«Ps 68:3 Wie Rauch, der vom Wind verweht wird, so werden sie vertrieben. Wie Wachs im Feuer schmilzt, so kommen alle Gottlosen in der Gegenwart Gottes um.Ps 78:39 Denn er dachte daran, dass sie vergänglich waren wie ein Hauch im Wind, der verweht und nicht wiederkehrt.Ps 83:14 Mein Gott, blase sie fort wie Staub, verwehe sie wie Spreu im Wind!Ps 103:16 Wenn der Wind weht, ist sie spurlos verschwunden, als sei sie niemals da gewesen.Ps 135:7 Er lässt Wolken aufsteigen vom Ende der Erde. Er schickt mit dem Regen den Blitz und gibt den Wind aus seinen Vorratskammern frei.Ps 148:8 Feuer und Hagel, Schnee und Sturm, Wind und Wetter, die ihm gehorchen,Pr 11:29 Wer seine Familie vernachlässigt, erbt nur Wind. Und der Narr wird zum Diener des weisen Menschen.Pr 25:14 Ein Mensch, der ein versprochenes Geschenk zurückhält, ist wie Wind und Wolken, die keinen Regen bringen.Pr 27:16 Wer ihre Vorwürfe beschwichtigen will, gleicht einem, der dem Wind Einhalt gebieten oder mit fettigen Händen einen Gegenstand festhalten will.Pr 30:4 Wer außer Gott geht hinauf in den Himmel und kommt wieder herab? Wer hält den Wind in seiner Hand? Wer hüllt die Meere in seinen Mantel? Wer hat die ganze große Welt erschaffen? Wie lautet sein Name - und der Name seines Sohnes? Sag es mir, wenn du es weißt!Ec 1:6 Der Wind weht nach Süden, dann dreht er ab nach Norden, er weht hierhin und dorthin, er dreht sich und schlägt um und gelangt doch nirgendwo hin.Ec 1:14 Ich habe die Menschen bei ihrem täglichen Tun beobachtet. Es ist alles sinnlos und gleicht dem Versuch, den Wind einzufangen.Ec 1:17 Ich versuchte auch zu verstehen, wo der Unterschied zwischen Weisheit und Dummheit liegt. Aber ich begriff: Auch diese Mühe ist so sinnlos wie der Versuch, den Wind einzufangen.Ec 2:11 Doch als ich alles prüfend betrachtete, was ich mir mit meinen Händen erworben hatte, und die Mühe dagegen hielt, die ich darauf verwendet hatte, merkte ich, dass alles sinnlos war. Es war so unnütz wie der Versuch, den Wind einzufangen. Es gibt keinen bleibenden Gewinn auf dieser Welt.Ec 2:17 Da wurde mir das Leben vollständig verleidet, denn es ist alles so sinnlos, als wolle man den Wind fangen.Ec 2:26 Gott schenkt demjenigen, der ihm gefällt, Weisheit, Erkenntnis und Freude. Doch wer sich nicht um Gott kümmert, den lässt er sich mühen, um Güter zu sammeln und Besitz anzuhäufen - um ihm dann seinen Reichtum fortzunehmen und denen zu geben, an denen er Freude hat. Dann war seine ganze Mühe sinnlos und gleicht dem Versuch, den Wind einzufangen.Ec 4:4 Dann habe ich festgestellt, dass alle Mühe und jeder Erfolg nur eine Folge des Neides des einen auf den anderen ist. Auch das ist sinnlos und gleicht dem Versuch, den Wind einzufangen.Ec 4:6 Ich meine allerdings, dass man besser dran ist, wenn man wenig hat, dieses aber in Ruhe genießen kann, als wenn man viel besitzt und sich sein Leben lang abmüht. Das ist wie der Versuch, den Wind einzufangen.Ec 4:16 Er wurde der Anführer eines riesigen Volkes. Doch die nächste Generation wuchs heran und stürzte ihn vom Thron! So ist auch das alles bedeutungslos und so unsinnig wie der Versuch, den Wind einzufangen.Ec 5:15 Ja, das ist schlimm: Wie der Mensch in die Welt gekommen ist, so verlässt er sie auch wieder. Was bringt es ihm am Ende, dass er sich um Wind gemüht hat?Ec 6:9 Es ist besser, du bist mit dem zufrieden, was du hast, als wenn du immer nach noch mehr Dingen verlangst. Denn auch das ist sinnlos und wie der Versuch, den Wind einzufangen.Ec 8:8 Kein Mensch hat die Macht, dem Wind die Richtung vorzuschreiben oder den Wind festzuhalten. Es ist auch kein Mensch in der Lage, seinen Todestag hinauszuzögern. Während des Krieges kann kein Soldat vom Dienst befreit werden. Und wer das Gesetz übertritt, kann den Folgen nicht entgehen.Ec 11:4 Wer immer nach dem Wind sieht, wird nie säen und wer immer auf die Wolken achtet, wird nichts ernten.Ec 11:5 Du weißt nicht, welche Richtung der Wind einschlagen wird, auch kannst du dir nicht erklären, wie der Körper eines Kindes im Leib der Mutter entsteht. Ebenso verstehst du das Tun Gottes nicht, der alles bewirkt.Isa 4:4 Wenn der Herr den Schmutz der Schande von den Frauen Zions abgewaschen hat und die Bluttaten Jerusalems mit dem Geist des Gerichts und einem versengenden Wind abgewaschen sind,Isa 17:13 Sie brausen wie gewaltige Wogen - doch Gott droht ihnen und sie fliehen in die Ferne. Sie werden getrieben wie Spreu auf den Bergen, die der Wind verweht, wie rollende Bündel Gestrüpp, die der Sturm vor sich her treibt.Isa 26:18 Wir waren schwanger und krümmten uns, doch wir gebaren Wind. Wir haben die Welt nicht gerettet; kein Mensch wurde geboren.Isa 32:2 Jeder von ihnen wird wie ein Schild vor dem Wind und wie ein schützender Raum vor dem Sturm sein; wie Wasserbäche, die durch eine dürre Gegend fließen oder wie der Schatten eines gigantischen Felsens in einem vom Durst erschlafften Land.Isa 37:27 Deshalb waren ihre Einwohner so wehrlos, erschraken und wurden entehrt. Sie waren wie Unkraut, wie frische grüne Pflänzchen, wie Gras, das auf dem Hausdach wächst und im Wind verdorrt.Isa 41:16 Du wirst sie in die Luft werfen und der Wind wird sie verwehen; ein Sturm wird sie zerstreuen. Dann wird dich die Freude des Herrn ganz erfüllen und du wirst dich des Heiligen Israels rühmen.Isa 41:29 Seht doch: Sie sind alle nichts. Ihr Tun führt zu nichts. Es sind nichtige, nutzlose Gegenstände. Eure Götzen sind hohl wie der WindIsa 57:13 Wenn du um Hilfe schreist, sollen dich doch deine vielen Götzen retten. Doch sie werden alle vom Wind davongetragen, ein Luftzug wird sie wegpusten. Wer sich aber in mir birgt, wird das Land besitzen und meinen heiligen Berg erben.«Isa 59:19 Dann wird der Name des Herrn von Westen gefürchtet und seine Herrlichkeit von Osten geachtet werden. Denn der Herr kommt wie eine Flut, die von einem starken Wind getrieben wird und anschwillt, sodass die Dämme zu bersten drohen.Isa 64:5 Wir sind alle wie Unreine geworden. Unsere gerechten Taten sind nicht besser als ein blutverschmiertes Kleid. Wie Blätter welken wir alle und durch unsere Sünden verwehen wir wie der Wind.Jer 4:11 Die Zeit kommt, in der der Herr zum Volk und zu ganz Jerusalem sprechen wird: »Ein Glutwind tost heran von den kahlen Höhen, direkt auf mein Volk zu. Das ist kein Wind, der dazu geeignet ist, die Spreu vom Weizen zu trennen,Jer 6:19 Die ganze Welt soll es hören: Ich werde mein Volk ins Unglück stürzen. Dieses Unglück ist der Lohn für ihre bösen Taten! Sie haben vor meinen Worten die Ohren verstopft und meine Weisungen in den Wind geschlagen.Jer 22:5 Wenn ihr diese Warnung jedoch in den Wind schlagt, dann soll dieser Palast ein Trümmerhaufen werden. Das habe ich mir geschworen, spricht der Herr.´«Jer 23:16 Der Herr, der Allmächtige, spricht zu seinem Volk: »Hört nicht auf das, was diese Propheten euch versprechen! Was sie sagen, ist flüchtig wie der Wind: Sie verkündigen euch Visionen, die sie sich selbst ausgedacht haben. Ich habe ihnen keinen Auftrag gegeben.Jer 51:2 Danach sende ich Fremde zu ihnen: Diese werden das Land leeren, indem sie die Menschen verjagen, so wie der Wind die Spreu verweht. An dem Tag, an dem ich das Unheil über Babel bringen werde, werde ich es von allen Seiten angreifen:Eze 5:2 Ein Drittel sollst du mitten in der Stadt verbrennen, wenn die Tage der Belagerung vorbei sind. Zerstreue das zweite Drittel rings um die Stadt mit dem Schwert. Das letzte Drittel wirf in den Wind und lass es von ihm forttragen, denn ich werde mein Volk mit dem Schwert vertreiben.Da 2:35 Da wurden auf einen Schlag Eisen, Ton, Bronze, Silber und Gold zertrümmert. Die Stücke wurden vom Wind verweht, so wie im Sommer die Spreu auf der Tenne vom Wind davongetragen wird, und es blieb nichts von der Statue übrig. Der Stein aber, der die Vernichtung des Standbildes verursacht hatte, wurde zu einem großen Berg, der schließlich die ganze Erde ausfüllte.Ho 4:19 Sie sollen vom Wind weggefegt werden, sodass sie mitsamt ihren Altären zugrunde gehen.«Ho 8:7 Sie haben Wind gesät, werden aber einen Sturm ernten. Aus einem Getreidehalm, der keine Ähren trägt, kann man auch kein Mehl gewinnen. Selbst, wenn er trüge, würden Fremde den Ertrag verschlingen.Ho 12:2 Das Volk Israel weidet Wind und jagt den ganzen Tag dem Ostwind nach. Sie häufen Lügen auf Lügen und Grausamkeit auf Grausamkeit. Sie verbünden sich mit Assyrien und zahlen Tribut in Form von Öl an Ägypten.Ho 13:3 Deshalb sollen sie so vergänglich sein wie der Morgennebel oder wie der Tau, der bei den ersten Strahlen der Sonne verdunstet. Sie sollen der Spreu gleichen, die der Wind von der Tenne in alle Winde verweht, oder wie Rauch, der aus einer Dachluke aufsteigt.Ho 13:15 Ephraim ist noch der fruchtbarste unter seinen Bruderstämmen, doch bald wird der Ostwind der Wüste aufkommen - ein Sturm des Herrn. Er wird über Ephraim hinwegfegen und seine Quellen und Brunnen werden durch den trockenen, heißen Wind austrocknen. Er wird alle Wertgegenstände und Schätze rauben.«Jon 1:4 Doch der Herr ließ einen heftigen Wind auf dem Meer aufkommen, der zu einem Sturm wurde, sodass das Schiff zu zerbrechen drohte.Mic 2:11 Aber wenn jemand sein Mäntelchen nach dem Wind hängen und euch vorhersagen würde, dass ihr Wein und Bier im Überfluss haben werdet - ja, solch ein Prophet wäre nach eurem Geschmack! Auf den würdet ihr hören!Zec 5:9 Dann blickte ich auf und sah, wie zwei Frauen erschienen, deren Flügel vom Wind getragen wurden. Denn sie hatten Flügel, die wie Storchenflügel waren, und sie trugen die Tonne zwischen Himmel und Erde davon.Mt 8:26 Doch Jesus antwortete: »Warum habt ihr Angst? Ist euer Glaube denn so klein?« Und er stand auf und drohte dem Wind und den Wellen, und augenblicklich war alles wieder ruhig.Mt 8:27 Die Jünger saßen voller Ehrfurcht und Bewunderung da und fragten sich: »Wer ist dieser Mann? Sogar Wind und Wellen gehorchen ihm!«Mt 14:24 Währenddessen hatte sich das Boot weit vom Ufer entfernt und war in schweren Seegang geraten, denn ein starker Wind war aufgekommen.Mt 14:32 Als sie schließlich zurück ins Boot stiegen, legte sich der Wind.Mr 4:39 Jesus erwachte, bedrohte den Wind und befahl dem Wasser: »Schweig! Sei still!« Sogleich legte sich der Wind, und es herrschte tiefe Stille.Mr 4:41 Voll Furcht sagten sie zueinander: »Wer ist dieser Mann, dass ihm sogar Wind und Wellen gehorchen?«Mr 6:48 Er sah, dass sie mühsam gegen den Wind und die Wellen ankämpften. Gegen drei Uhr morgens ging er über das Wasser zu ihnen. Er wollte an ihnen vorübergehen.Mr 6:51 Dann stieg er ins Boot, und der Wind legte sich. Sie staunten über das, was vor ihren Augen geschah.Lu 8:23 Unterwegs legte Jesus sich schlafen, doch während er schlief, kam Wind auf. Der Wind steigerte sich zum Sturm, sodass ihr Boot voll Wasser zu laufen drohte und sie ernsthaft in Gefahr gerieten.Lu 8:24 Schließlich weckten die Jünger Jesus und riefen: »Meister, Meister, wir kommen um!« Jesus stand auf und drohte dem Wind und den stürmischen Wellen. Plötzlich legte sich der Sturm, und alles war still!Lu 8:25 Und er fragte sie: »Wo ist euer Glaube?« Voll Furcht und Staunen sagten sie zueinander: »Wer ist dieser Mann, dass ihm sogar Wind und Wellen gehorchen?«Joh 3:8 Der Wind weht, wo er will. Du hörst ihn zwar, aber du kannst nicht sagen, woher er kommt oder wohin er geht. So kannst du auch nicht erklären, wie die Menschen aus dem Geist geboren werden.«Ac 27:7 Mehrere Tage lang kamen wir wegen der rauen See kaum voran, und nach großen Schwierigkeiten gelangten wir endlich in die Nähe von Knidos. Doch der Wind stand uns entgegen; deshalb segelten wir zur Südseite Kretas, vorbei am Kap von Salmone.Ac 27:14 Doch plötzlich schlug das Wetter um, und ein Wind mit der Kraft eines Wirbelsturms (den man »Nordost« nennt) kam auf.Ac 27:15 Als es ihnen nicht gelang, das Schiff in den Wind zu drehen, gaben sie auf und ließen es treiben.Ac 27:17 Dann spannten wir Seile um den Schiffsrumpf, um ihn zu sichern. Die Seeleute hatten Angst, zu den Sandbänken der Syrte vor der afrikanischen Küste getrieben zu werden; deshalb warfen sie den Anker aus und ließen sich vor dem Wind hertreiben.1Co 14:9 Das gilt auch für euch. Wenn ihr in einer Sprache zu Menschen redet, die sie nicht verstehen, woher sollen sie dann wissen, was ihr meint? Ihr könntet genauso gut in den Wind reden.Jas 1:6 Aber wer ihn fragt, soll auch wirklich mit seiner Antwort rechnen! Denn einer, der zweifelt, ist so aufgewühlt wie eine Meereswoge, die vom Wind getrieben und hin- und hergeworfen wird.Jas 3:4 Und mit einem winzigen Ruder lenkt der Steuermann ein großes Schiff selbst bei heftigem Wind, wohin er will.2Pe 2:17 Solche Menschen sind so nutzlos wie Brunnen ohne Wasser oder wie Wolken, die vom Wind getrieben werden. Sie werden in der dunkelsten Finsternis enden.Re 6:13 Dann fielen die Sterne des Himmels auf die Erde, so wie Feigen durch einen starken Wind vom Baum geschüttelt werden.Re 7:1 Dann sah ich vier Engel an den vier Enden der Erde stehen. Sie hinderten die vier Winde daran, über die Erde zu wehen, damit auf der Erde, über dem Meer und in den Bäumen kein Wind wehte.